• Alle Menschen haben von Adam eine sündige Natur geerbt – ausser Jesus Christus. Als der Engel Gabriel seine Geburt ankündigte, erklärte er Maria: «Der Heilige Geist wird auf dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden» (Lukas 1,35). Der Apostel Johannes bestätigt uns: «Sünde ist nicht in ihm» (1. Johannes 3,5). Der Mensch Jesus Christus war in seinem Wesen heilig und sündlos.
• Alle Menschen haben gesündigt – ausser Jesus. Er selbst bezeugte, dass Er immer das tat, was seinem Gott und Vater wohlgefällig war (Johannes 8,29). Kein Gedanke, kein Wort und keine Tat unseres Herrn stand in Widerspruch zu Gott. Der Apostel Petrus bekräftigt diese Tatsache, indem er erklärt, dass Christus «keine Sünde tat» (1. Petrus 2,22).
• Alle Menschen haben den Keim des Todes in sich – ausser Jesus Christus. Weil Er sündlos war und nie sündigte, besass Er Anrecht auf Leben in Ewigkeit. Zudem lesen wir in Johannes 1,4: «In ihm war Leben.» Adam bekam das Leben von seinem Schöpfer, aber der Sohn Gottes hatte Leben in sich selbst.
So war der Herr Jesus der Einzige, der am Kreuz ein Opfer bringen konnte, das allen Ansprüchen Gottes genügte. Dort wurde Er, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht. Dort gab Er, der Heilige und Reine, sein Leben zu unserer Erlösung.
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2. Korinther 5,21: Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.
