Johnny Thunders traf am Ende seines Lebens die “Toten Hosen”. Heute hätte er Geburtag gehabt.

“Unsere heutige Geschichte beginnt im New Yorker Stadtbezirk Queens, wo John Anthony Genzale am 15. Juli 1952 zur Welt kommt. Seine ersten Jahre verbringt er im Stadtteil East Elmhurst, später siedelt die Familie nach Jackson Heights um. Schon mit 15 steht er zum ersten Mal auf einer Bühne, wenig später legt er sich seinen ersten Künstlernamen Johnny Volume zu. Als er tiefer und tiefer in die New Yorker Musikszene eintaucht, verpasst ihm seine Schwester Mariann die passende Optik dazu und stylt ihren Bruder wie Keith Richards von den Rolling Stones. Im November 1969 besucht der junge Johnny dann auch noch ein Konzert seiner großen Vorbilder und beschließt endgültig, dass er Musiker werden möchte. Die letzten Jahre seines Lebens verbringt Thunders mit einer Band namens The Oddballs, spielt akustische Shows und nimmt hier und dort Songs mit anderen Gruppen auf. Doch seine Drogensucht steht ihm im Weg. Methadon, Kokain: Thunders betreibt Ende der Achtziger Raubbau an seinem Körper und genau das wird ihm am 23. April 1991 zum Verhängnis, zumindest laut einiger Quellen.

An jenem Tag wird der Musiker tot in einem Hotelzimmer in New Orleans aufgefunden. Die Ursache bleibt bis heute nicht völlig geklärt, doch die Zeitung Orlando Sentinel berichtet nach seinem Tod davon, dass in Thunders Blut eine Überdosis Methadon und Kokain festgestellt worden sei. Dee Dee Ramone glaubt in seiner Biografie eher an einen Überfall mit anschließendem Mord.
Wie auch immer Thunders genau gestorben ist: Sein Tod kommt viel zu früh. Es lässt sich kaum überschätzen, welchen Einfluss der New Yorker zu Lebzeiten auf die Entwicklung des Punk nimmt und wie sehr er der Bewegung ein Gesicht gibt. Auch seine Rolle als Gitarrist sollte nicht abgetan werden, wie Dolls-Bassist Arthur „Killer“ Kane später beschreibt, als er von seinem ersten Treffen mit Thunders erzählt: „Ich habe gehört, wie jemand ein Gitarrenriff gespielt hat und wusste nicht, wie er das macht. Es war dreckig, böse, rau, roh und ungezügelt. Das hat mich wirklich inspiriert.“ 36 Stunden vor seinem Tod steht Thunders übrigens noch mit einer Düsseldorfer Band namens Die Toten Hosen im Studio.” udiscover-music

Der Lohn der Sünde:

Römer 6,23 sagt: “Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.” Im Kern ist Sünde die Rebellion gegen Gott. Unsere Sünde trennt uns von Gott, dem Schöpfer und Erhalter des Lebens. Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6). Gott ist bekannt als der große “Ich bin”. Das Leben ist in Gott. Wenn wir also sündigen und von Gott getrennt werden, werden wir vom wahren Leben getrennt. Daher erleben wir unweigerlich den Tod. Drei Punkte der Klarstellung sind hier erforderlich:

Erstens, Sünde resultiert nicht automatisch sofort im physischen Tod. Römer 6 sagt uns nicht, dass wenn wir sündigen, wir körperlich sterben werden. Es bezieht sich viel mehr auf den spirituellen Tod.

Zweitens, wenn wir in Christus gerettet/erlöst wurden, dann wurden wir vom ultimativen spirituellen Tod gerettet und wurden in das ultimative spirituelle Leben gebracht. Paulus sagte den Römern: „die Gnadengabe [das Geschenk] Gottes [ist] aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“ (Römer 6,23).

Drittens, sogar die Sünden von Gläubigen werden zu einer Art spirituellen „Tod“ führen. Wir sind zwar von der ultimativen Strafe für Sünden gerettet worden (ewige Trennung von Gott), aber sind nicht von den natürlichen Konsequenzen einer gebrochenen Beziehung mit dem Vater befreit. Wenn wir sündigen, erfahren wir die Symptome eines spirituellen Todes. Wir mögen uns schuldig, leer, verwirrt oder von Gott abgekapselt fühlen. Wir handeln wie der Ungerechte statt wie der Gerechte. Unsere Sünde, auch die der Gläubigen, verletzt das Herz von Gott und sein Geist ist darüber traurig (Epheser 4,30). Auch wenn unsere Sünde die Beziehung mit Gott nicht zerstört, baut sie eine Barriere zwischen ihm und uns auf.

Stelle dir ein Kind und seine Eltern vor. Wenn ein Kind nicht gehorcht, ist die Beziehung zu seinen Eltern gestört. Die Eltern lieben das Kind und haben nur das Beste für das Kind im Sinn. Das Kind gehört immer zu den Eltern. Jedoch mag das Kind Konsequenzen zu spüren bekommen: Vertrauensverlust, Disziplin, Schuldgefühle usw. Die Beziehung wird ultimativ wiederhergestellt, aber in der Regel kommen erst schmerzliche Erfahrungen.

So ist es mit Gott und uns. Wenn wir in unserm Leben gegen Gottes Regeln verstoßen, dann rebellieren wir gegen das Leben selbst und erfahren den „Tod“ (eine Gebrochenheit, die im Scherz endet). Wenn wir zu Gott zurückkehren, wird unser spirituelles Leben auch wiederhergestellt – Gesellschaft mit Gott, ein Sinn im Leben, Gerechtigkeit, Freiheit usw. Im Gleichnis des verlorenen Sohns ist die Freude des Vaters ein gutes Beispiel: „Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden“ (Lukas 15,24). gotquestion.org

Kommentar

  1. Der Reformator

    Wir, die treuen Schafe unseres Herrn Jesus, sind nach den Worten unseres Herrn wiedergeboren, das Himmelreich ist inwendig in uns. Das ist das wichtigste, die uebergeordnete Ebene. Ein weiteres Wesensmerkmal ist der menschliche Geist. Auch Geistesgestoerte und Geisteskranke haben einen Geist. Der Geist kann von Dämonen besessen sein. Unser Herr hat Dämonen ausgetrieben. Auch der Satan selbst kann in den Geist eines Menschenkind fahren, wenn dieser Mensch es will oder zulässt. Ein gutes Beispiel ist Judas. Einer der engsten Jünger des Herrn, Jakobus, schreibt: Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht wird…….Gott versucht niemand…… Eine weitere Wesensebene in uns ist die Seele, über die unser Herr auch einiges klar sagt. Die vierte Ebene in uns ist die körperliche, materielle Wesenseigenschaft, die mit dem menschlichen Tod stirbt. Wir aber, die treuen Schafe unseres Herrn Jesus, sind mit diesem Tod sofort beim Herrn. Wir sind unsterblich. Unser Herr war kurzzeitig auf der Erde, um uns diese Unsterblichkeit zu ermöglichen. Also sind wir im unerschütterlichen Glauben an Jesus standhaft bis in den materiellen Tod. Dann sind wir trotz aller Anfeindungen und Verfolgung beim Herrn und haben ewiges Leben. Wir kraxeln den engen steinigen dornigen Pfad zum Leben und laufen nicht auf der breiten Strasse der nichtwiedergeborenen Christen, der Muslime, der Atheisten, der Juden, der Buddhisten, der Hindu, der Schamanen, …….. die ins Verderben führt.

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