Klaus Kinski hätte am 18. Oktober 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert.

“Der am 18. Oktober 1926 in Zoppot geborene Schauspieler wurde zu einer der markantesten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten des deutschen Films. Weltweite Bekanntheit erlangte er unter anderem durch seine Rollen in „Aguirre, der Zorn Gottes“, „Nosferatu – Phantom der Nacht“ und „Fitzcarraldo“ sowie durch zahlreiche Edgar-Wallace-Filme. Besonders prägend war seine intensive und konfliktreiche Zusammenarbeit mit Regisseur Werner Herzog, in dessen Filmen Kinski einige seiner eindringlichsten Darstellungen schuf. Neben seiner außergewöhnlichen schauspielerischen Präsenz wurde Kinski für seine explosiven Wutausbrüche, provokanten Äußerungen und öffentlichen Beschimpfungen bekannt, die ihm den Ruf eines „Enfant terrible“ des deutschen Films einbrachten. Seine legendären Bühnenauftritte und Ausrufe wie „Ihr seid doch alle wahnsinnig!“ trugen ebenso zu seinem Mythos bei wie seine exzentrische Persönlichkeit. Kinski starb am 23. November 1991 im Alter von 65 Jahren in Lagunitas, Kalifornien.” Legacy Lens

So wie er als Schauspieler war, so war er wohl auch privat. Er lebte eine Zeit in unserer Nähe. In der Münchner Ohmstraße, die sich ganz in der Nähe der Elisabethstraße (Pension Clara) und der Görresstraße befindet, hatte sich Klaus Kinski im Jahre 1962 für über drei Monate ein Haus gemietet. Ein Bekannter hat ihn wohl bei einem seiner vielen Wutanfälle erlebt. Und seine ganzen wirren Wutausbrüche am Filmset, sagten auch schon alles zu seiner kranken Psyche aus. Nastasja Kinski und ihre Schwester Pola Kinski lebten auch hier und könnten viel über den Missbrauch dieses Pädophilen erzählen.

“Aus Offenbarung 21,8; 22,15 lernen wir, dass die Zukunft der Unzüchtigen (Hurer) der Feuersee ist, die Hölle, wenn sie nicht Buße tun und sich bekehren. Jemand, der ein Kind missbraucht, ist ein Hurer, ein Unzüchtiger.
Daneben stelle ich noch eine zweite Sünde, die des Mordes. Kindesmissbauch hat viel mit Mord zu tun. Zwar stirbt der missbrauchte Mensch nicht körperlich, aber innerlich fühlt er sich – jedenfalls für eine gewisse Zeit – wie ermordet. Er muss noch mit seiner körperlichen Hülle weiterleben. Viele möchten im Laufe der Zeit ihr Leben am liebsten beenden. Und nicht wenige begehen aus diesem Grund tatsächlich Selbstmord. Das zeigt noch einmal, dass ein solcher Missbrauch Gottes Zorn erregen muss.
Auch Römer 1,24 macht deutlich, dass ein solches abnormes Verhalten das Gericht Gottes auf sich zieht.” M.Seibel

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