Plünderungen, Rechtslosigkeit, entladener Hass: Die Gewaltexzesse in Frankreich offenbaren eine neue Hemmungslosigkeit – einen Raubzug gegen unsere Welt.

Sieht in Frankreich nach Kontrollverlust und Bürgerkrieg aus. Linksextremismus & Migration haben das Land tief gespalten.
„Toleranz ist die letzte Tugend eines untergehenden Staates.“ (James D.Kennedy)
„Wer halb Kalkutta zu sich einlädt, der wird irgehnwann zu Kalkutta.“ (Scholl-Latour). Jetzt ist es offenbar soweit. In Deutschland wird es bald zu ähnlichen Erscheinungen kommen!
Vor 1,5 Jahren hatte J.D. Vance, auf der Münchener Sicherheitskonferenz, vor diesen Zuständen gewarnt.
Die Antwort unserer Politik war:
Wir lassen uns von den USA nicht vorschreiben, wie wir zu leben haben und wie “Unsere Demokratie” auszusehen hat. Mittlerweile ist die Bewegung von zwei Gruppen übernommen worden: von linksradikalen Chaoten, die den Rechtsstaat nicht nur destabilisieren, sondern letztlich überwinden wollen, und von Jugendlichen, häufig mit Migrationshintergrund der dritten, vierten oder fünften Generation, deren Motive offenbar oft wenig mit politischer Empörung zu tun haben. Vielmehr geht es um Verachtung gegenüber dem Land, in dem sie leben, und um die pure Lust an Gewalt, Zerstörung und dem Adrenalinkick. Mfg Mansour

Wenn Gottes Volk sich von dem HERRN abwandte und anderen Göttern diente, entzog Gott seinem Volk seinen Schutz und gab es wiederholt in die Hand seiner Feinde. Fremde Völker drangen ins Land ein, unterdrückten Gottes Volk und führten es schließlich in die Gefangenschaft. So gebrauchte Gott unter anderem die Assyrer und die Babylonier als Gericht über den Götzendienst und den Ungehorsam seines Volkes.
Wer den HERRN verlässt, verliert sich in den Wegen der Welt.
Richter 2:14 : Der HERR wurde zornig über Israel und gab es in die Hand von Räubern, die es ausplünderten. Er verkaufte es in die Hand seiner Feinde, sodass Israel sich nicht mehr gegen sie behaupten konnte.
2. Könige 17:7–23 : Israel sündigte gegen den HERRN, verehrte andere Götter und folgte den Bräuchen der Völker. Obwohl Gott durch Propheten warnte, hörte das Volk nicht. Deshalb ließ der HERR Israel aus seinem Land wegführen und in die assyrische Gefangenschaft geraten.
2. Chronik 36:15–20 : Der HERR sandte immer wieder Boten zu seinem Volk, weil er Erbarmen mit ihm hatte. Doch das Volk verspottete seine Boten und verachtete Gottes Worte. Schließlich ließ Gott die Babylonier gegen Jerusalem kommen. Sie zerstörten den Tempel, brannten die Stadt nieder und führten die Überlebenden nach Babel in die Gefangenschaft.
WAS MUSS EINE NATION TUN, WENN SIE VON FEINDEN ÜBERFLUTET UND ÜBERNOMMEN WIRD?
Sie muss erkennen, zu wem sie zurückkehren muss. Die Geschichte Israels zeigt, dass Gottes Volk sich vor dem HERRN demütigen, seine falschen Götter ablegen, seine Sünden bekennen und zum HERRN umkehren musste. Nicht die Anpassung an die Götter und Werte der fremden Völker brachte Rettung, sondern die Rückkehr zu dem lebendigen Gott.
Eine Nation braucht nicht nur politische oder militärische Erneuerung, sondern vor allem eine geistliche Umkehr. Wenn ein ganzes Volk den HERRN verlässt, muss es als Volk zu ihm zurückkehren, seine Gebote wieder achten und ihn allein als Gott anerkennen.
2. Chronik 7:14: „Wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen worden ist, sich demütigt und betet und mein Angesicht sucht und von seinen bösen Wegen umkehrt, so will ich es vom Himmel her hören und seine Sünden vergeben und sein Land heilen.“@Highlight Giulia Ellá

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