Man verliert viel durch den Glauben.

In einer Gesellschaft wurde über den christlichen Glauben gespottet. Man sprach davon, dass ein Mensch, der sich nach der Bibel richten wolle, auf vieles verzichten müsse.
„Ja“, warf ein Christ ein, der zugegen war, „das kann ich bestätigen; das weiß ich aus eigener Erfahrung: Man verliert viel durch den Glauben.“ Und dann zählte er auf, was er alles verloren hatte: „Zuerst ein schlechtes Gewissen und ein unruhiges Herz. Denn“, so sagte er, „Gott hat mir, als ich Christ wurde, alles vergeben. Er hat mir seinen Frieden geschenkt. Zweitens habe ich meinen schlechten Ruf verloren; die Jungen auf der Straße verspotteten mich früher; das tun sie jetzt nicht mehr, weil ich nicht mehr betrunken umhertaumle. Drittens habe ich meinen schäbigen Anzug und mein liederliches Aussehen verloren; denn früher habe ich das ganze Geld für Alkohol ausgegeben, statt für meine Familie zu sorgen und mich ordentlich zu kleiden.
Ja, man verliert viel, wenn man sich zu Christus bekehrt. Aber ich finde, dieser ganze ,Verlust` bedeutet in Wirklichkeit einen unermesslichen Gewinn.“
„Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ 2. Korinther 5,17 www.gute-saat.de/

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