Einmal kam ein solcher Feind Luthers in Miltenberg in einem Gasthaus an und wollte dort übernachten.Da das Haus sehr klein war, bekam der Graf nur ein kleines Zimmer. Als er sich eben zu Bett legte, hörte er durch die dünnen Wände einen Menschen reden.Aber der Fremde sprach wohl mit jemand bekam aber scheinbar keine Antwort. Dieser Mann redete mit Gott so lieb ,dass er gar nicht einschlafen konnte. Der Mann nebenan betete….Lieber Vater im Himmel ,segne auch meine Feinde, die mich verfolgen und zeige ihnen, dass ich ein reines Herz habe und nur dein herrliches Wort in aller Wahrheit verkündigen will.Du bist mein Schutz und Schirm ,deine heiligen Engelscharen behüten mich.Segne auch alle die in diesem Haus übernachten.Als der Graf am Morgen bei den Wirtsleuten fragte ,wer denn im Zimmer nebenan geschlafen habe, sagte man ihm..´´Es schlief der Gottesmann Martin Luther nebenan im Zimmer.Der Graf war von der Liebe des Reformators so überwältigt, dass er von diesem Tag an ein evangelischer Christ wurde und ein treuer Streiter Gottes.Herr schenke auch uns die Kraft ,unsere Feinde zu lieben. Jost Müller Bohn

Wunderbar, wie Martin L. ein Zeugnis war.
Auch wenn er über seine Gegner nicht gerade zimperlich geschrieben hat.