Nigeria: Wie das ZDF den Islamisten-Mord an 200 Christen zum Klimaproblem umdeutet.

“200 von Islamisten ermordete Christen in Nigeria, für das ZDF sind weniger die Täter das Problem, sondern Klima. Statt islamistische Mörder zu benennen, raunt man von „Weideflächen“, „Versorgungslage“ und „Klimakonflikten“. Was für Open Doors zu den schlimmsten Christenverfolgungen der Welt zählt, verharmlost der gebührenfinanzierte Sender zur ökologischen Randnotiz…….Allein im Jahr 2023 wurden in Nigeria etwa 4.200 Christen ermordet: vor allem von islamistischen Terrorgruppen (Boko Haram und ISWAP), radikalisierten Angehörigen des Hirtenvolks der muslimischen Fulani und Angehörigen der Sicherheitsbehörden. 4.200: Das sind rund 80 Prozent der fast fünftausend im Jahr 2023 ermordeten Christen……Merke: Messerattacken mitten in Deutschland, Gewalt gegen Menschen, zumal gegen Frauen, Femizide, „Ehrenmorde“, Massenmorde an Christen, Hass gegen Juden – all das hat angeblich nichts mit dem Islam zu tun. Leider sehen es auch die Amtskirchen und deren Laienorganisation in Deutschland zum größten Teil so. Man muss sich nur die Programme der Kirchentage (evangelische und katholische) anschauen. Dass es pro Jahr vier- bis fünftausend christliche Märtyrer gibt, dass Christen die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft sind, dass die für Christen gefährlichsten Länder außer Spitzenreiter Nordkorea vor allem muslimisch geprägte Länder sind, spielt keine Rolle. Null Veranstaltungen oder Foren dazu! Die Themen „Diversity“, „Queer“, „Klima“ und Co. dominieren die Kirchentage. Bis hin zu so abstrusen Veranstaltungen wie zuletzt beim Evangelischen Kirchentag in Hannover die Runde: „Queere Tiere auf der Arche Noah.“ Oder vor zwei Jahren die Abschlusspredigt mit dem Motto: „G*tt ist queer!“

Man darf gespannt sein, wann die Kirchenoberen zur Kenntnis nehmen, dass der Islam das Christentum gemäß dem Koran nicht nur zu verdrängen, sondern zu bekämpfen hat.” Josef Kraus/TE

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