Wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, von den Menschen gejagt und ermordet wurde, so sind es seine treuen Gefolgsleute, die Christen, die heute weltweit die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft ist. Das müssen wir so hinnehmen und aussprechen. Wir müssen auch akzeptieren, dass sich kaum Politiker, kein Steinmeier, kein Johnson, kein Macron, kein Biden und alle anderen politisch “starken” Männer und Frauen, die sich ansonsten so für bedeutsam halten, für Gläubige einsetzen. Und wer in unseren Breiten bekennt doch noch laut: Ich bin Christ? Wir sehen den steigen Hass gegen Gott und seine Leute.
“Und damals im Gasthaus in Betlehem war kein Platz für ihn. Er wurde ein bisschen älter, es gab auch keinen Platz in seiner Familie, seine Familie wandte sich gegen ihn. Er ging zum Tempel, keine Annahme für ihn im Tempel, der Tempel wandte sich gegen ihn. Und als er starb, gab es nur einen Platz am Kreuz. Er starb außerhalb der Stadt.
Nun, warum in Gottes Namen erwartest du, überall akzeptiert zu werden? Wie könnte es sein, dass die Welt nicht mit dem heiligsten Mann etwas zu tun haben wollte der je gelebt hat und mit dir und mir in Harmonie sein sollte? Sind wir kompromittiert? Haben wir keinen geistlich starken Stand? ” Leonard Ravenhill

In der Tagesschau waren es noch „unbekannte Täter“ und das Motiv „unklar“ – es waren ja auch nur Christen, die abgeschlachtet wurden. So geht eben political correctness. Daß es sich bei den Terroristen [wie fast immer in Nigeria] um Anhänger der Satanssekte Islam handelt, war da bereits jedem Hirnamputierten klar! Aber noch immer wird diesem widerlichen, kranken Dreck Religionsfreiheit eingeräumt.
Wir wissen, dass einer alles sieht und kennt.