
Ähnlich wie Frankfurt anlässlich des Ramadan muslimischen Festschmuck zeigt oder wie Köln den Begriff des Weihnachtsmarktes aus Angst vor muslimischen Reaktionen in Wintermarkt umgetauft hat,so erkennt man überall die Unterwerfung der jahrtausende alten Werte und Inhalte des Christlichen Abendlandes vor dem Islam und/oder dem vorherrschenden atheistisch geprägten Humanismus.Das fällt dem vorherrschenden Zeitgeist besonders leicht, weil wehrhafte Verteidiger unserer christlichen Werte ihren Mund nicht aufmachen. Darunter kann man nur verstehen: “Weg mit dem Kreuz! Christi Opfertod ist nicht wichtig. Alles Quatsch!”- Nein, Europa ist dabei, Christus, Gottes Sohn, zu “demontieren”. Und das geht mit Riesenschritten voran! Aber wir, die sich Christen nennen, haben aufzustehen in tiefem Vertrauen auf Christus, unseren Herren und uns offen und öffentlich zu ihm bekennen. Nicht bloss sonntags innerhalb den Gemeinden.

Gott fängt an die Gottlosesten Länder zu demontieren, wir brauchen nur nach China und in die EU zu blicken, Er lässt die Abrissbirne schwingen, die die Menschen selber “gezimmert und gebastelt” haben. Wie Matze Koch so schön sagt: “Sie bekommen das, vor was sie sich am meisten fürchten!” Sinngemäß!
Eine Tages saß ich am Ufer eines Flusses. Ich holte aus dem Wasser einen runden Stein und brach ihn entzwei. Im Innern war er vollkommen trocken. Dieser Stein lag seit sehr, sehr langer Zeit im Wasser, aber das Wasser hatte ihn nicht durchdrungen. Mir kam der Gedanke, dass es sich mit den Menschen in Europa ähnlich verhält. Seit Jahrhunderten sind sie vom Christentum umgeben, aber das Christentum hat sie nicht durchdrungen, lebt nicht in ihnen.
Sadhu Sundar Singh
Das Christentum hat Europa kulturell geprägt. Christliche Kirchen symbolisieren dies. Als ehemaliger Christ verleugne ich nicht meine jüdisch – christliche Herkunft. Ich käme nie auf die Idee, auf Fotos von Kirchen das Kreuz zu eliminieren. Es gehört zu Europa. Der Olympiaflyer ist einfach nur peinlich.
Kehre um zum Kreuz.