“Nun also will die FDP, die früher einmal als Rechtsstaatspartei gehandelt wurde, im Bundestag eine Ausweitung der Todesdefinition als Voraussetzung für Organ-Entnahme, wonach künftig auch der Herz-Kreislauf-Stillstand Grundlage für eine Organentnahme sein kann, wo bisher der Hirntod konstatiert werden musste.” TE
Wer weiss überhaupt, wie diese Transplantationen verlaufen? Ich kann nur jedem Leser empfehlen, wenn er seine Würde bis zum Eintritt des Todes wahren will, eine Widerspruchserklärung bei sich zu tragen. Schon die Hirntoddiagnose ist eine Definition, die den Kenntnisstand des Sterbeprozesses annimmt, aber nicht weis, was tatsächlich passiert. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand wäre zu reanimieren, um den Menschen wieder ins Leben zu bringen, oder ist vorgesehen, hier die Hilfe zu unterlassen und sofort zur Explantation zu schreiten? Der Mensch, der seine Organe spendet IST NICHT TOT. Einem Toten kann man keine Organe mehr entnehmen. Ein Mensch, der seine Organe spendet, wird beatmet, er hat Darm- und Blasenfunktion, wir medikamentös behandelt und bekommt, da er Schmerzen empfindet, bei der Entnahme eine Narkose (hat man übrigens auch erst später festgestellt, dass diese Menschen entsetzliche Schmerzen litten). Nochmal: Um das tun zu dürfen, wurde der Begriff „Hirntod“ erfunden, der einen noch lebenden Menschen als „tot“ definiert. Wie mir der Chirurg erklärte, hat es einen triftigen Grund, dass der „hirntote“ Organspender mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln vollgepumpt wird. Nach der Organspende ist er ganz sicher tot, soviel steht fest Ich denke es ist gut, dass die FDP von der politischen Bühne verschwindet. Diese Partei wird erwiesen lebensgefährlich. Wie tief will die FDP eigentlich noch sinken?

Die Frankenstein-Demokratische-Partei Deutschlands, zuckt auch in den letzten Zügen, wird wohl auch bald zerlegt und in andere sichende Parteien implantiert! Der Hirntod wurde auch inzwischen diagnostiziert, man wartet nur noch sehnsüchtig auf den endgültigen Kreislaufstillstand!