Peking: Die echten olympischen Fahnen müssten auf Halbmast hängen.

Jede Olympiade, die in einem Land der Diktatur stattfindet, gibt diesem Land die Möglichkeit sich zu präsentieren und alles Unschöne wird unter den Teppich gekehrt. Unschön ist noch harmlos ausgedrückt. Das sind nicht mehr meine olympischen Spiele, traurig für alle Sportlerinnen, die einfach teilnehmen müssen, da es um Ihre finanzielle Unterstützung geht. Ein Aufbegehren von Sportlern , Sponsoren, Werbepartnern und etlichen mehr, wäre wünschenswert. Katar ist das nächste unerwünschte Ereignis. A.G.

Ex-Ob Ude findet: “Das IOC ist mit seiner Kriecherei vor Diktaturen, seiner hemmungslosen Kommerzialisierung und skrupellosen Umweltzerstörung, garniert mit viel Nachhaltigkeitsgeschwätz, so unten durch, dass es sich künftig bei bedeutenden Städten demokratischer Länder bewerben sollte, ob es als Ausrichter größerer Veranstaltungen überhaupt wieder in Betracht kommt!”

„Dem Wintersport fehlt das Umweltbewusstsein. Du reist um die Welt, läufst auf Kunstschneepisten. Wir müssen versuchen, das nachhaltiger zu gestalten“, sagte Laura Dahlmeier in einem Spiegel-Interview. Wo sind denn jetzt die Umweltaktivisten?

Ach ja, Extinction Rebellion war unlängst in China – allerdings nicht um das chinesische Regimen zu Umweltbewußtsein aufzurufen, sondern um sich mit der kommunistischen Partei freundschaftlich auszutauschen. So siehts aus.

Das IOC hat sich an den Mammon verkauft und China hat gezahlt:

Hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, daß er viele Güter hat.“ Luk. 12,15

„Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger, das ist ein Götzendiener, Erbe hat an dem Reich Christi und Gottes.“ Eph. 5,5

„Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel törichte und schändliche Lüste, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.“ 1. Tim. 6. In den Versen 17-19 sagt er weiter: Den Reichen in dieser Welt gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den ungewissen Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen, daß sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien, sich selbst einen guten Grund legen aufs Zukünftige, auf daß sie ergreifen das wahre Leben.“

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