Porsche cancelt Jesus – und der schlägt zurück.

“In einem Werbevideo von Autohersteller Porsche für das Modell 911 S/T wurde die Lissaboner Christkönig-Statue wegretuschiert. Ob man fand, der Anblick dieses katholischen Wahrzeichens der portugiesischen Hauptstadt könne irgendwelche Ölscheichs vom Erwerb des 300.000 Euro teuren Wagens abhalten? Nach Beschwerden hat der Sportwagenproduzent das alte Video aus dem Netz genommen und es neu hochgeladen, diesmal ohne Retusche. Er entschuldigt sich für diesen „Fehler“. Das erinnert daran, dass die Discounterkette Lidl vor ein paar Jahren mal christliche Kreuze auf einem Foto griechischer Gebäude, das auf einer Produktverpackung prangte, entfernen ließ. Porsche rutschte gleichsam auf der selben Spur aus wie damals Feta und Zaziki – denn auch Lidl entschuldigte sich 2017 für den „Fehler“.” Achgut.com

Jesus schlägt “noch” nicht zurück. NOCH leben wir in der Gnadenzeit. In dieser Zeit darf das Unkraut mit dem Weizen wachsen, ohne ausgerissen zu werden. So hat Er es in einem Bild erklärt, als Seine Jünger einmal zuschlagen wollten. Weder Jesus noch irgendein Christ, der das Christsein richtig verstanden hat, schlägt in der Gnadenzeit irgendwen, auch nicht zurück. Wir haben nur das Wort! Und wir beten für unsere Feinde. Wir schlagen sie nicht. // Wenn Er aber (bald!) wieder sichtbar auf dem Ölberg in Jerusalem stehen wird, dann wird das Unkraut ausgerissen, weil dann die zweitausend Jahre Gnadenzeit beendet ist. Offenbarung 19,15: „Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen. Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren.“  // Selbst dann schlägt er niemand, sondern Seine Macht (Schwert), geht aus Seinen Worten (Mund). Heute sind Seine Worte (die Bibel) für uns Leben. Wenn wir so dumm sind, sie heute abzuweisen, werden Sie dann für uns zum Schwert. Michael Fasse 

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