Psychisch gestörter Kiffer erstach seine 16-jährige Freundin im Drogenrausch!

„Blutige Liebestragödie in Unterföhring. Der 23-jährige Adrian S. hat nach einem Streit um eine Lappalie seine Freundin (16) im Drogenrausch mit einem Küchenmesser erstochen.“ (AZ)
Immer wieder wird von kifferfreundlichen Politikern behauptet: „Es gibt keine Haschischtoten!“ Falsch. Eine Kifferpsychose kann tödlich sein. Siehe diesen traurigen Fall. Ca. fünf Prozent der Jugendlichen, die regelmäßig kiffen werden merklich psychisch krank. Einfacher ausgedrückt, Cannabis verblödet ungemein. Bei manchen kommt es zu einer Drogenpsychose oder gar zu einer chronischen Schizophrenie.
(Ich zumindest habe noch niemanden gesehen, der durch das Kiffen klüger geworden ist.)
Cannabis ist besonders für Jugendliche hochgefährlich.
(Psychosen, Depressionen, Verstärken der Selbstunsicherheiten)
Und die Raucherei ist für die Lunge nebenbei alles andere als gesund.
(In den meisten Joints steckt ja auch Nikotin; soviel zu dieser Droge)
Es gibt jede Menge Dauerkiffer, die in ihrem ganzen Leben einfach nichts auf die Reihe gekriegt haben.
Jetzt werden wieder die üblichen Beführworter ihre breiten Schädel erheben und einwenden, dass diese tiefentspannten Menschen das beste sind, was diesem Planeten passieren kann. Kann sein. Aber viele Kiffer leiden extrem unter ihrer Antriebslosigkeit, die einfach nicht mehr zu kurieren ist.
Und bevor es wieder losgeht – ich weiß, dass die Folgen bei Trinkern noch viel schlimmer sind. Aber das macht Cannabis nicht besser. Es kann auch tragisch ausgehen. Mein Freund Joe war wegen dieser Droge 12-mal in der Klapse. Ein Wunder Gottes hat ihn befreit und erneuert.
 
 

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