Rätselraten um die letzte Rolle von Heath Ledger

Heath Ledgers Tod am Dienstag
vergangener Woche hat viele Menschen und Fans berührt, zumal die Umstände noch
ungeklärt sind.Die toxikologischen Befunde dauern noch. Aber bis dahin wird der Star schon als eine tote
Legende gefeiert, wie andere jung verstorbene Kollegen vor ihm: James Dean starb
in einem Autounfall 1955 als 24-Jähriger, River Phoenix 1993 als 23-Jähriger
an einer Überdosis Heroin, Kurt Cobain erschoss sich mit 27 Jahren.Große Rätsel über die Gründe seines
Todes gibt es genug: Laut Berichten aus den USA soll Ledger kurz vor
seinem Tod verstärkt den New Yorker Washington Square Park aufgesucht haben,
der gemeinhin als Platz für Heimatlose und Rumstreuner gilt. Augenzeugen
sowie Parkbedienstete berichten, dass Ledger zumeist jeden Tag gegen 5.30
Uhr morgens den Park mit seinem Hund besucht hat.Halb Marilyn Manson, halb Psychopathen- Comicmonster spielt er im neuen Batmanfilm einen irren Clown, der immer wieder aus der Psychatrie ausbricht.„The
Dark Knight“ hat alles um der Blockbuster des
Jahres werden.Zu seiner Rolle des Clowns sagte er:"Ein psychopatischer Massenmörder und schizophrener Clown ohne
jedes Mitgefühl". Ein Todesengel eben. Trug diese teuflische Rolle zu seinem Ende bei? Ist er mit der Rolle des Jokers zuweit gegangen? Jack Nicholson soll Heath vor dieser Rolle gewarnt haben, denn er spielt dort ein fundamental menschenverachtendes und irrational böswilliges Wesen. Das Spiel mit dem Bösen geht selten gut aus! Heath Ledger ist nicht mehr am Leben.Welche Rolle spielt er jetzt in der Ewigkeit? Welche Rolle spielen wir im Hier und im Jenseits?

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.Anselm von Canterbury

"Werde ich morgen leben? Ich kann es nicht sagen. Aber ich weiß, daß ich heute nicht lebe." (Jimi Hendrix)

Kommentare

  1. Anonymous

    “Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.”

    So gewiss ist der leibliche Tod nun auch wieder nicht – man denke an die Entrückung.

    Es stellt sich eh die Frage,ob man als wiedergeborener Christ einen “katholischen Heiligen” zitieren muss.

    Davon abgesehen,handelt es sich um einen sehr interessanten Artikel.

    LG Schnee

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