Rhetorisch, scheinfromme Eskalation im Ukraine-Krieg. Selenskyj verspricht die Hölle, auch Putin zitiert aus der Bibel.

  • „Und hier kommen mir die Worte aus der Heiligen Schrift in den Sinn: ‚Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt‘“, sagte der russische Präsident. Ein Verweis auf einen Vers aus dem Johannes-Evangelium – der im Original kaum als kriegerische Anstachelung gemeint ist.”
  • “Überraschender kam der neue Tonfall Selenskyjs: „Die russischen Militärs können den Weg nach Hause nicht finden, und deshalb helfen ihnen unsere Militärs auf dem Weg zum Gericht Gottes“, sagte der ukrainische Präsident am frühen Montagmorgen in einer seiner Videoansprachen. Vor dem „Gericht Gottes“ würden alle russischen Soldaten „nur die eine Strafe erhalten – den ewigen Keller, ewig im Bombenhagel, ewig ohne Nahrung, Wasser und Heizung“. Dies sei die Strafe „für alles, was sie unseren Leuten angetan haben“, fügte Selenskyj hinzu.” MM
  • Damals 1933 stimmte die katholische Zentrumspartei für das Ermächtigungsgesetzt und ebnete damit den Weg für Hitler. Mit dem Vatikan schloss er das Reichskonkordat, dass teilweise noch heute gültig ist. Die Geschichte wiederholt sich, auf die Kirche und Religionen ist in moralischen Fragen kein Verlass.
  • Der Mensch der sich als Mittelpunkt des Universums sieht einschließlich der Hybris so ziemlich alles in der Hand zu haben, einschließlich Krieg und Frieden, Klimawandel, Naturgewalten und Ökonomie ist wieder einmal tragisch gescheitert. ” Den Weg des Friedens kennen sie nicht.” Römer 3. “Meinen Frieden gebe ich euch.” sagte Jesus, aber den wollten wir ja nicht. Was würde wohl Jesus tun? Er sagt, “Wer das Schwert nimmt, der wird durch das Schwert umkommen.” Er rief nicht zur Aufrüstung gegen die Römer auf. “Vergeltet nicht Böses mit Bösem, sondern segnet, die euch fluchen”. Überlassen wir doch das Gericht Jesus Christus. Wir sind nicht die Richter. Wir können auch nicht schützen in dieser Situation, wenn der Herr nicht hilft.
  • Unsere Welt wird erst dann (und nur dann) wahren Frieden erfahren, wenn der messianische König wiederkehrt, um zu herrschen (Jes 2,4). Wenn der Herr Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, wird Er als Friedenskönig erscheinen. Dann werden die Weissagungen über Ihn in Erfüllung gehen, für die bei Seinem ersten Kommen wegen Seiner Verwerfung die Voraussetzung nicht bestand, auch hinsichtlich des Friedens. Dann werden die Schwerter zu Pflugmessern geschmiedet werden (Jes 2,4; Mi 4,3) und alle Völker in Frieden miteinander leben. Für die Feinde Gottes wird es auf der Erde keinen dauerhaften, echten Frieden geben können. Niemals. Persönlich kann jeder Mensch den Frieden Gottes erfahren, wenn er persönlich und freiwillig zum Friedensfürsten umkehrt.

Kommentare

  1. Taty

    In diesen Zeiten kommt der tiefe Hass, Mordlus, Verachtung und blinde Wut ans Licht und wie schnell wir zu Killern werden (wenn es auch in Gedanken ist)
    es ist offenbar, was die Bibel über uns “hoffnungslose” Sünder sagt.
    Erschreckend!!
    Ernüchternd!!
    Ekelhaft!!

    • ali

      …”wie geschrieben steht: »Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; 11 da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. 12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut[7], da ist auch nicht einer.« 13 »Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch.« »Viperngift ist unter ihren Lippen.« 14 »Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit.« 15 »Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen; 16 Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, 17 und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.« 18 »Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.« Römer 3

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