Seit wann ist das Getröte der Toten Hosen Musik? Omen ist Nomen. Seit wann kann Campino singen oder ist es einfach nur Geschrei? Und was kann er über die Zukunft des Landes bei Lanz sagen?

Staatspunk Campino, berufsjugendlicher Möchtegern-Revolutionär aus begütertem Hause, ist endgültig zum Pressesprecher des grünlinken Establishments herabgesunken. Ein wohlstandssaturierter Spießer ist er ohnehin bereits seit langem. Eine durch und durch peinliche Figur, alles in allem. Campino war immer schon ein absolut schlechter Musiker. Ihm gelang es aber, mit linken Texten zum Mitsingen, gerade auch in alkoholisiertem Zustand, zu einem frühen Heiland derjenigen zu werden, für deren Broterwerb gefälligst (!) andere zu sorgen hatten. Kann man fordern, nur: Warum sollte man Diebstahl eigentlich „gerecht“ nennen? (Textzeile aus „Bonny and Clyde“: „Wir rauben ein paar Banken aus oder einen Geldtransport. Wir schießen zwei, drei, vier, fünf Bullen um, wenn es nicht mehr anders geht“). Welche Heuchelei noch dazu, wenn Leute wie Campino heute eine Wehrpflicht einfordern, der sie sich einst entzogen haben. Übrigens stand auch damals „der Russe vor der Tür“, aber damals war „der Iwan“ noch kommunistisch geprägt, also eine vernachlässigbare Forderung. 

Vier reiche ältere Menschen (Lanz (55), 1,9 Mio. Jahresgehalt , Campino (62) Mulitmillionär, Maischberger (57) Jahresgehalt 795 T€, Juli Zeh (50) ca. 3 Mio. € Vermögen diskutieren über Jugend, Geld und die Zukunft. Mehr Sarkasmus geht nicht. Deutschland, vor allem der Westen des Landes ist ideologisch über Jahrzehnte erfolgreich kontaminiert worden, die Schlüsselpositionen im gesamten öffentlichen Bereich als auch teilweise der Wirtschaft sind mit Leuten, die in diesem Sinne „erzogen“ wurden, besetzt. Wer wie unsere Diskutier-Stars in der Blase lebt, ist verblendet und letztlich unbelehrbar. So ist der Nährboden für linksgrüne Herrschaftsideologie entstanden. Sektenartig verkünden sie nur ihre Lifestyle-Ideen zum Heil. Logisch das jede andere Meinung als Teufelswerk diffamiert wird. Wer fragt in der Not noch nach den Antworten Gottes? Er kennt die Zukunft der Welt und er kennt deine Zukunft.

Für unsere kritische Zeit kündigte Jesus bestimmte “Zeichen der Zeit” an, die er mit Geburtswehen vergleicht. Wie diese lassen sie zwar zwischenzeitlich immer wieder nach, setzen dann aber umso intensiver und weltweiter wieder ein: Kriege – Aufstände – Hungersnöte – Erdbeben – Seuchen – Zeichen vom Himmel – Christenverfolgung
– religiöse Verführung – Gesetzlosigkeit – Hartherzigkeit – Weltmission (Matthäus 24; Lukas 21). Der global zunehmende Trend ist überall erkennbar (selbst bei Erdbeben). Okkultismus, Kriminalität, moralischer Verfall und Brutalität nehmen sogar rapide zu. “Die Liebe wird in vielen erkalten” (Matthäus 24, 12): inzwischen sogar in der Familie. Die Zeichen erfüllen sich. Klingt das alles nicht reichlich utopisch? Sicher, aber “utopisch” ist für viele auch der Gedanke an Gott. Andererseits gilt: Wer mit Gott Kontakt aufnimmt, erlebt dessen Wirken im eigenen Leben. Wenn aber Gott existiert, ist ihm nichts unmöglich! “Utopisch” wäre z.B.auch, daß die biblischen Vorhersagen eintreffen. Das aber geschieht. Wieso eigentlich?!

Niemand steht außerhalb dieses Geschehens. Entweder leben wir mit oder ohne Gott. Gott liebt alle Menschen und möchte, daß jeder eine gute Zukunft hat. Das aber hängt letztlich von unserer Entscheidung ab. Jesus gab sein Leben, damit unsere Sünden vergeben werden können. Sie werden aber nicht vergeben, wenn wir nie darum bitten und uns für ein Leben mit Gott entscheiden (“uns bekehren”). Erst danach gehört ein Mensch zu Jesus. Nur wer zu ihm gehört, wird an der Entrückung teilhaben. Ist er bereits verstorben, gelangt er zur “Auferstehung des Lebens” (Johannes 5, 24). Sein Ziel ist in jedem Fall das Reich Gottes (der “Himmel”). Wer gegenüber dem Angebot der Vergebung gleichgültig bleibt, gelangt dagegen zur “Auferstehung des Gerichts” (Johannes 5, 28). Das bedeutet: wenn er nicht im “Buch des Lebens” gefunden wird, erleidet er die ewige Trennung von Gott. Dieser Zustand ist so schrecklich, daß die Bibel dafür auch die Worte “Hölle” oder “Feuersee” gebraucht (Offenbarung 20, 11-15). Wir entscheiden also unser Schicksal selbst. Die biblischen Prophetien sollen uns nicht erschrecken, sondern uns Gewissheit verschaffen, welches Buch die Wahrheit sagt. Gott lädt durch Jesus jeden Menschen ein. Jesus sagt:
“Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Johannes 6,37). Das gilt wirklich für JEDEN, der “kommt”. Unzählige haben das schon erlebt. Wenn du dir noch nicht gewiß darüber bist, ob du zu Jesus gehörst oder nicht, solltest du diese Frage auf jeden Fall klären. Lies die Bibel (am besten zunächst das Johannesevangelium). Frag Christen, die Jesus schon kennengelernt haben. Informiere dich in christlichen Büchern und Schriften. Auf jeden Fall verschaff dir Gewißheit! Es hängt zuviel davon ab.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.