Selenskyj hat jetzt einen neuen Gegner, Donald Trump. Putin reicht ihm scheinbar nicht.

Also gewisse Mindestensanforderungen an Respekt sollte man doch bei dem Staatsempfang im Oval Office im Weißen Haus dem US-Präsidenten Trump sowie seinen höchsten Regierungsmitarbeitern schon entgegenbringen. Das Global Office ist nun mal das Heilige der Amerikaner.
Selenskyj ist und bleibt für mich radikal und korrupt, er weiß genau was er macht und das ist das gefährliche. Dass er überhaupt fast eine Stunde lang dort geduldet wurde, spricht für eine Engelsgeduld der Amerikaner gegenüber einem Menschen, der ihnen nicht das Wasser reichen kann. Und dem simpelste Grundlagen des Benehmens komplett abgehen. Da sitzt ein Selensky sichtlich zugedröhnt vor laufender Kamera im Weissen Haus und meint er müsse das grösste Ego des Planeten von oben herab belehren. Nein, dieser Schuss ist gewaltig nach hinten los gegangen und bezahlen müssen dafür tausende Soldaten mit ihrem Leben. Die Vorgeschichte dieses so tragischen Konflikts ist nicht jedem leicht zu erklären.. Russland hat den Krieg angefangen, verursacht haben ihn die USA, Nato, EU, Deutschland, England, Frankreich,  … und die Ukraine selbst (Nato-Osterweiterung, US-Maidan-Putsch, Minsk II-Betrug, Aufrüstung der Ukraine, Diskriminierung der russischstämmigen Ukrainer, Kündigung von Abrüstungsverträgen durch die USA, Verhinderung von NS 2 durch die USA, US-Raketenstellungen in Polen und Rumänien, Nato-Beitritt von Schweden und Finnland, Verhinderung des Istanbuler-Abkommens durch die USA/England, …). Wir haben also einen Krieg der USA gegen Russland in der Ukraine. Diesen Krieg können die USA nicht gewinnen. Das hat Trump schlau erkannt, die europäischen US-Vasallen (noch) nicht. Schlimmer noch, die europäischen US-Vasallen haben die Ukrainer mit großer moralischer Inbrunst in diesen Krieg getrieben und können diesen Wahn jetzt sich selbst und ihren Wählern nicht eingestehen. Gott möge in seiner Gnade eingreifen und die Streithähne zum Frieden leiten.

⟨Wie⟩ Wasserbäche ist das Herz eines Königs in der Hand des HERRN; wohin immer er will, neigt er es. Sprüche 21,1

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