Sind wir nicht auch ein wenig China?

Im Kern ist China nicht weiter als zu Zeiten Maos. Glänzende Hochhäuser, breite Schnellstrassen und schicke Schnellzüge aber eigentlich alles nur Fassade. Das Gerüst ist morsch. Mao wird ja auch wieder, wie Stalin in Russland verehrt. Im Kommunismus gab es, wenn überhaupt, Wohnung und Auto gegen Freiheit der Meinung einzutauschen. Das ist heute in China heute noch so. Nur die naiven Europäer lassen sich immer noch davon blenden. China war immer Meister der Täuschung, gegenüber den Fremden wie den Eigenen. Die Stärke einer Nation definiert sich in Krisenzeiten. Aber wir sollten uns auch Fragen, wie sieht es denn in Deutschland aus? Können wir unseren Politikern und Beamten in Berlin vertrauen in einer Krise? Was ist den mit Thüringen? Alles voller Lug und Trug.
Allzu oft haben auch hierzulande autoritär denkende Menschen das Modell China gelobt. Die aktuelle Krise verdeutlicht wieder einmal, warum autoritäre Regimes ineffizient und langfristig nicht überlebensfähig sind. Wer die Wahrheit als Feind betrachtet, wie das solche Regimes tun müssen, um ihre Macht zu erhalten, wird früher oder später von der Realität besiegt werden. Gewalt und Desinformation können das Regime bis zu einem gewissen Punkt vor der eigenen Bevölkerung schützen. Die Natur aber lässt sich damit nicht verleugnen. All die Mächtigen dieser Welt, wie immer sie auch heissen mögen: Sie weisen der Menschheit den sicheren Weg in das kommende Gericht Gottes.

Das kommende unausweichliche Gericht Gottes.
Offb.20,11 Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. 12 Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. 15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung

Kommentar

  1. Hans Hauber

    Soweit sind wir noch nicht, erst einmal wird die Entrückung stattfinden, der Antichrist sein “Ziel” erreichen und in das 1000 jährige Reich dann münden…
    bis dahin werden wir von Kriegsgeschrei, Seuchen und anderen Katastrophen verwöhnt werden….

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