Sucharit Bhakdi wird 80: Der Mann, der Millionen Menschen in der Corona-Zeit die Augen öffnete.

“1946 in Washington als Sohn thailändischer Eltern geboren, wuchs Bhakdi in einem internationalen Umfeld auf. Er studierte Medizin in Bonn, widmete sich der Mikrobiologie und machte eine beeindruckende wissenschaftliche Karriere. Von 1991 bis 2012 leitete er das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Hunderte wissenschaftliche Veröffentlichungen, zahlreiche Auszeichnungen und jahrzehntelange Lehrtätigkeit zeugen von einem Forscherleben, das ganz der Medizin verpflichtet war. Als 2020 die Corona-Krise begann, hätte Bhakdi seinen Ruhestand genießen können. Stattdessen entschied er sich, öffentlich gegen Maßnahmen und gesundheitspolitische Entscheidungen Stellung zu beziehen, die er für falsch und gefährlich hielt. Er tat dies in dem Bewusstsein, dass sein Widerspruch erhebliche persönliche Konsequenzen haben konnte.” David Berger

Gott segne ihn. Gott möge ihm begegnen. Ad multos annos, lieber Professor. Am Ende dieses langen Gespräches versucht Bruder Leo den lieben Prof. Bhakdi auf den Gott der Bibel aufmerksam zu machen.

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