Erdbeben in Asien und Europa, Überschwemmungskatastrophen, Hurrikans, ein ICE-Unglück im Dorf fast um die Ecke, Flugzeugabstürze, Atomunfälle machen nachdenklich. Und dazu noch die vielen Kriege, Epidemien… Gibt es in allem noch Gott? – Existiert jenseits der menschlichen Weltuntergangsphantasien ein Erhalter des Universums, der alles im Griff hat? Ja. Gott lässt Katastrophen zu. Sie reden zu uns, ob wir selbst betroffen sind oder nicht. Es ist die Sprache des Todes. Unseres eigenen Todes, den uns Katastrophen bewusst machen. Hinter ihrer hammerharten Sprache erscheint die Schrift an der Wand, das Menetekel aller Menschen: Einmal wird es in unserem Leben zu spät sein. Zu spät für die Entscheidung für Gott. Dafür gibt es nur ein – Heute! In das Elend hinein redet Gott: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“
„WAS IST DAS FÜR EIN GOTT, DER KATASTROPHEN ZULÄSST?“
Die Bibel gibt eine klare Antwort auf diese Herausforderung. Die Bibel ist eine offene Botschaft von Gott selbst. Sie nach Gott zu befragen, heißt, sich unabhängig zu machen von den Untergangsspekulanten, von Sektenpredigern und Heilsideologien, vom Globalitäts-Optimismus der Wissenschaften. Die Bibel verlangt eine ganz persönliche Haltung Gott gegenüber. Gott fordert Menschen heraus, Stellung zu ihm zu beziehen.
DIE BIBEL SAGT:
Gott ist der Schöpfer des Universums. Gott ist der Urheber alles Lebens. Gottes Beziehung zu den Menschen zerbrach am Sündenfall der ersten Menschen. Gottes Geschichte mit den Menschen ist lang. Eine Geschichte der Trauer und der Tränen. Der menschlichen Entscheidungen gegen Gott. Gott hat mit den Menschen neu angeknüpft. Vor 2000 Jahren ließ er seinen einzigen Sohn Jesus als Mensch auf diese Erde kommen. Er litt und starb am Kreuz für fremde Schuld. Er, der Sohn Gottes, hatte nie eine einzige Sünde getan, deshalb hatte er den Tod nicht verdient. Er ertrug ihn freiwillig. Nach drei Tagen stand er aus dem Tod wieder auf. Diese fremde Schuld war unsere! Wir Menschen haben den Tod verdient als Lohn für unsere Sünden! Weil Jesus Christus aber stellvertretend sein Leben in den Tod gab – stellvertretend für unsere persönliche Lebensschuld – kann Gott jetzt diese Schuld vergeben. Gott vergibt allen, die ihre Sünden bekennen und zu ihm umkehren, um mit ihm ein neues verändertes Leben zu leben. Für sie gibt es einen ewigen Plan und eine ewige Beziehung zu Gott. Denn „wer an den Sohn Gottes glaubt, hat ewiges Leben“.3) Jeder Mensch muss Stellung zu diesem Gott beziehen. Hier und heute. Nicht im Jahrtausendwechsel liegt das Heil, sondern im Lebenswechsel, in der (Kehrt-)Wende zurück zum Leben. Mit Jesus Christus. Dann bekommt der Mensch das, was er sucht: Ruhe des Herzens, inneren Frieden, Gewissheit im Blick auf die Zukunft.
