Warum gläubige Christen gegen die Einäscherung von Toten sind.

Die Feuerbestattung wird in christlichen Gemeinden zunehmend “normal”. Dass hinter dieser krematorischen Totenbestattung bedenkliche Kräfte und Mächte wirken, ist heutzutage nur noch wenigen Menschen bekannt. Umso wichtiger ist es, den Trend moderner Sterbe-Unkultur aus biblischer Sicht kritisch zu beleuchten.

Natürlich ist die Bibel kein Lexikon. Das Stichwort Kremation oder Feuerbestattung steht auch nirgendwo im Mittelpunkt. Dennoch spielt die Totenverbrennung vereinzelt eine Rolle. Nicht aber im positiven Sinn!

✅ Das Alte Testament erwähnt die Feuerbestattung als Todesstrafe, z.B. bei Inzest und Prostitution (3 Mo 20,14; 21,9). Von der üblichen Leichenverbrennung im heidnischen Umfeld distanziert sich Israel aufgrund seines Glaubens an Jahwe-Gott grundsätzlich und eindeutig (vgl. 5 Mo 12,31; 2 Chron 28,3; Jer 7,31; 19,5; Ez 23,37 u.a.).

Die Erdbestattung ist in Israel also unangefochtene Sitte – ähnlich wie bei den Babyloniern, Assyrern und Ägyptern. “Für die alte Kirche war es ebenfalls selbstverständlich, ihre Toten zu beerdigen.” Selbst Gott hat seinen Freund Mose begraben, also in der Erde bestattet (5 Mo 34,5-6). Im Neuen Testament lesen wir von einem jungen Märtyrer: “Ein paar fromme Männer begruben Stephanus und hielten eine große Totenklage für ihn” (Apg 8,2).

✅ Vor allem sollten wir nicht vergessen, dass der Leichnam Jesu sorgsam einbalsamiert und in einem neuen Grab beigesetzt wurde (Luk 23,52-54). Seine Angehörigen und Freunde sahen darin einen Liebesdienst. Der Gedanke, die Leiche Jesu hätte auch verbrannt werden können, ist nicht vorstellbar – obwohl die Einäscherung bei den Griechen und Römern jener Zeit üblich ist.

Israel und infolge die juden- und heidenchristlichen Gemeinden hatten drei biblisch fundierte Gründe, die selbstverständlich für die Erd-Bestattung sprachen:

✅ UNSER KÖRPER: BILD GOTTES
Die Würde des Menschen hat in der Ebenbildlichkeit Gottes ihren unverlierbaren Grund (1 Mo 1,27). Sie gilt auch vom verstorbenen Körper. Mit dieser Würde ist unvereinbar, die menschliche Leiche als Kadaver zu behandeln, d.h. zu verbrennen.

✅ UNSER KÖRPER: AUS ERDE ERSCHAFFEN
Aus “Erdpartikeln” geschaffen, soll der menschliche Leib nach Gottes Willen zu Erde und Staub, zurückkehren (1 Mo 3,19). Jedes Begräbnis erinnert Juden und Christen an diese elementare biblische Wahrheit. Bestattung heißt, den irdischen Körper dem natürlichen Auflösungsprozess zu übergeben.

✅ UNSER KÖRPER: SAATKORN DER AUFERSTEHUNG
Die Verwesung ist aber nicht das absolute Ende des Körpers. Denn er ist Saatkorn der Auferstehung (1 Kor 15,37). Wie ein Korn in die Erde gelegt wird, um Frucht zu bringen, so wird der Körper beerdigt, um am Ende der Zeit zu einer neuen Gestalt verwandelt zu werden. Ein Saatkorn wird nicht verbrannt, sondern gesät, damit Neues entsteht.

✅✅✅ Schöpfung. Verwesung. Auferstehung. Diese theologischen Brennpunkte sollten wir beachten, wenn wir ein rechtes Urteil über die Art und Weise menschlicher Bestattung gewinnen wollen. Danach ist die Erd-Bestattung eine in Gottes Schöpfungsordnung begründete Praxis. Bei den Juden als auch bei den Christen.

Das biblisch-hebräische Menschenbild kennt keine Einäscherung im positiven Sinn. Deshalb sollte sie von bibelorientierten Christen auch nicht praktiziert werden. In aller Kürze wollen wir auch über Gründe und Folgen nachdenken, die mit der Einäscherung verbunden ist.

✅ Bis zum 18. Jahrhundert war die Erd-Bestattung im christlich geprägten Europa selbstverständlich. “Als die missionierende Kirche bei Germanen, Kelten und Slawen auf die Feuerbestattung stieß, brandmarkte sie diese ihr fremde Sitte als heidnisch: Karl der Große erließ 784 das erste strenge Verbot.”

✅✅✅ 900 Jahre später, im 17. Jahrhundert, regte sich in Europa zunehmend der Geist des Atheismus. Materialisten, Freimaurer, Marxisten und sonstige Revolutionäre, die der Kirche entfremdet waren, verspotteten sie wegen der erhofften “Auferstehung des Leibes”. Nichts schien diese Erwartung mehr zu brüskieren, als die Forderung nach der Feuerbestattung. Vorbild ist die griechisch-römische Antike. So lässt sich ohne weiteres behaupten, “dass die Feinde des Christentums die Feuerbestattung als ein Kampfmittel gegen die Kirche angesehen haben”.

✅ Im 19. Jahrhundert, nachdem sich die Aufklärung durchgesetzt hatte, wurde die Feuerbestattung mit Elan vorangetrieben. Die Firma Siemens konstruierte einen modernen Ofen und baute “1876 in Gotha das erste Krematorium”. Bereits 1933 wies Deutschland 109 Krematorien auf; 1939 wurden schon zehn Prozent aller Verstorbenen eingeäschert. Inzwischen ist die Kremation in weitesten Kreisen unserer Gesellschaft als normale Bestattungsform eingeführt – in Großstädten bereits weit über 50 Prozent.

✅✅✅ Wir sollten uns darüber Rechenschaft geben, aus welchem Geist diese “Feuerkultur” stammt. Es sind Mächte, die gegen Kirche und Glaube agierten und besonders im Holocaust des Nazireiches ihren infernalischen Höhepunkt fanden. Was in der Aufklärung als Fortschritt gefeiert wurde, trug im 20. Jahrhundert zum beispiellosen Niedergang menschlicher Zivilisation bei.

✅✅ Dass wir heute völlig kritiklos an diesen Verbrennungskult anknüpfen, hängt entweder mit der Geschichtsvergessenheit der Nachkriegsgenerationen oder mit der Oberflächlichkeit einer gedankenlosen Service-Gesellschaft oder mit der “Kultur des Todes” zusammen, die nicht ohne dämonischen Einfluss denkbar ist.

✅✅✅ Christen sollten sich bewusst gegen diesen Trend entscheiden und nicht einfach bedenkenlos mitmachen. Auch an dieser Stelle sollte die Abgrenzung der Gemeinde Jesu von der Welt deutlich greifen: “Macht keine gemeinsame Sache mit Ungläubigen! Wie passen denn Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit zusammen? Was hat das Licht mit der Finsternis zu tun? Ist Christus in Einklang zu bringen mit dem Teufel? Haben Glaubende etwas mit Ungläubigen gemeinsam?” (2 Kor 6,14-15).

✅ NEIN zur Entsorgungsmentalität
Dass die Einäscherung an Beliebtheit zunimmt, hängt auch mit der heutigen Neigung zusammen, alles schnell und gründlich zu regeln. Wir organisieren gleichsam Leben und Tod. Und was uns nicht mehr passt, werfen wir weg. Damit entziehen wir uns einer dauerhaften Verantwortung, die wir normalerweise mit einer Erdbestattung übernehmen. Der frevelhafte Gedanke liegt einfach nahe, seine verstorbenen Angehörigen ebenso schnell zu “entsorgen”, wie man sich von seinem Sperrmüll trennt. Je lockerer sich die modernen familiären Beziehungen gestalten, umso “pragmatischer” ist man im Todesfall bereit, den Leichnam rasch zu beseitigen. Aber der Leib ist kein Müll. Er ist Teil eines geliebten Menschen. Gott selbst geht der Tod seiner Kinder zu Herzen: “Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem HERRN” (Ps 116,16 – LÜ).

Hier ist zumindest bei den gläubigen Christen eine Rückbesinnung auf das biblisch Vertretbare nötig. Damit soll andrerseits nicht dem Totenkult auf unseren Friedhöfen gehuldigt werden. Es geht uns nicht um Prestigegräber, mit denen man unbewusst das schlechte Gewissen gegenüber den Verstorbenen kompensiert. Aber es geht um Respekt und Wertschätzung – und um die Erinnerung an einen geliebten Menschen, der jetzt fort ist, aber dennoch lebt. Und zwar real. Es ist sein Körper, mit dem Christus eines Tages die Metamorphose in den Herrlichkeitsleib vollzieht.

✅ NEIN zur Kultur der Banalität
Paulus erinnert daran, Christen sollten das tun, was aufbaut, was dem Glauben entspricht und uns Gott näher bringt. Trifft das für die Einäscherung zu? Wer die gesellschaftliche Entwicklung wachsam begleitet, kann beobachten, wie die Feuerbestattung eine Kultur der Banalität vorantreibt:

• Es soll nicht viel kosten.
• Man will kein Grab pflegen.
• Erinnerung wird abgebrochen.
• Man sucht bewusst die Anonymität.
• Die Rest-Asche verhindert Trauerbewältigung.
• Wir tragen zum Banausentum bei.
• Die Kremation widerspricht dem Auferstehungsglauben.

✅✅ Christen haben allen Grund, echte Alternativen zu entwickeln: Unsere Beerdigungen sind nicht vom Ende, vom Tod und vom Schlusspunkt geprägt, sondern vom Wiedersehen, vom ewigen Leben, von der Auferstehung des Leibes und von der Vollendung der Welt. Wir dürfen uns trotz Abschiedsschmerz freuen auf die Zukunft. Deshalb sollten wir eine Kultur des Lebens fördern, wo immer wir können. Denn der Tod ist besiegt!

Mit solchen Voraussetzungen könnten christliche Beerdigungen würdige, zeugnishafte und auf die Ewigkeit hinweisende Auferstehungsfeste sein. Zugespitzt formuliert: Die Einäscherung erinnert eher an die Hölle (Feuer) als an den Himmel. Wir sollten uns aber vom Himmlischen leiten lassen!

✅✅✅ Sind diese angeführten Argumente für die Erdbestattung und gegen die Einäscherung nun wirklich stichhaltig? Darf man hier auf einem Entweder-Oder-Standpunkt bestehen? Gibt es nicht Hunderttausende von Menschen, die in den Flammen von Scheiterhaufen, brennender Städte, Waldbränden usw. umkamen? Sind nicht auch die Toten des Terroranschlags auf die Türme in New York 2001 ein Gegenargument? Die meisten verbrannten. Ihre Körper wurden durch die Einwirkung von Druck und Hitze in Asche aufgelöst. Nichts blieb von ihnen übrig. Befinden sie sich damit außerhalb der Reichweite Gottes und damit der Auferstehung des Leibes?

✅✅ Natürlich nicht! Die Verbrennung eines menschlichen Körpers, lebendig oder tot, kann den Leib nicht der Macht unseres Schöpfers entziehen. Wie grausam auch ein Mensch sein Leben beenden musste –, sei es durch eine Feuerkatastrophe, durch ein Raubtier im Meer oder durch eine Bombenexplosion: Gott verliert nicht den Zugriff auf unsere Körper (vgl. Offb 20,13). In diesem Sinn kann Feuerbestattung objektiv nicht von der Schöpferkraft Gottes ausschließen. Subjektiv dagegen ist es aber möglich, wie die Geschichte lehrt, dass sich mit der Einäscherung antichristliche Beweggründe sowie menschenunwürdige Haltungen verbinden.

✅✅✅ Zumindest sollten wir fragen, welche Motive uns zur Einäscherung drängen! Wenn wir uns für die Kremation entscheiden, sollten wir unbedingt die selbstkritische Frage zulassen: Warum will ich das? Warum bestehe ich auf Feuerbestattung? Bin ich von den genannten Motiven und Absichten wirklich frei? Sofern wir gläubige Christen sind, sollte es uns jedenfalls ein Herzensanliegen sein, der Erd-Bestattung als biblischer Normalität zu folgen, statt der antichristlich motivierten Feuer-Bestattung.

Auch die Nützlichkeitserwägungen, die heute so gern ins Feld geführt werden (kostensparend, umweltfreundlich usw.) sollten wir sorgfältig prüfen, bevor wir eine fragwürdige Trendentscheidung treffen. Die Erdbestattung ist nicht nur aufgrund der Tradition, sondern auch biblisch-theologisch wohlbegründet, wie wir sahen. Deshalb sollten wir aus Überzeugung dieser Form den Vorzug geben.

Horst Stricker

Kommentare

  1. Herr S.

    Ich pflichte den differenzierten Argumenten und Überlegungen von Horst Stricker gegen die Feuerbestattung unbedingt bei!

    In dem seinerzeit im Wichern-Verlag erschienenen Buch “Freidenkertum und Kirche” liest man ebenfalls über den ursprünglichen bewusst antichristlichen und atheistischen Charakter der Feuerbestattung, was im 19. Jahrhundert bereits ganz bewusst zur Bildung von Vereinen für Feuerbestattung führte. Absolut atheistisch, sozialistisch bzw. kommunistisch.

    Damit habe ich als Christ absolut nichts gemein.

    Auch aus ökologischen Gründen spricht übrigens nichts für die die CO2-Bilanz verschlechternde Feuerbestattung und alles für die Erdbestattung.

    Die Erdbestattung ist für mich und meine Frau ein bewusstes christliches Zeugnis gegen einen sozialistischen und heidnischen Atheismus.

    Dafür haben wir extra auch gespart, denn die pekuniären Mehrkosten der Erdbestattung sollten nicht abschrecken in einer Zeit und in einem Land bzw. einer Gesellschaft, wo sonst für allen möglichen Schnickschnack Geldmittel vorhanden sind.

  2. Sehr gut und treffend geschriebener Artikel! Denn leider breitet sich unter Christen auch so sehr die Weltsicht bezüglich der Feuerbestattung aus!
    Wie wichtig, da klar auch biblische Ansatzpunkte zu untersuchungen und ernst zu nehmen!
    Übrigens:
    Das erste Mal hörte ich als kleines Kind in den frühen 1970iger Jahren davon, dass es überhaupt so etwas die Feuerbestattung mit dem Verbrennen des Leichnams gibt. Ich fand rein spontan gedacht den Gedanken daran grausam, eklig, brutal und hoffnungslos. Es war mein einer Großvater, der – damals noch nicht so üblich – bewusst und aus einem ganz bestimmten Grund verbrennen lassen wollte: Als Atheist war er der Meinung, dass mit dem Tod ja alles aus sei. Jedoch für den Fall, dass dies nicht der Fall sein sollte, wollte er vorbeugen , dass ihn Gott doch zur Rechnenschaft würde ziehen können.

    Ganz anders war es bei meiner Großmutter der anderen Familienseite, die den HERRN sehr liebte und in einem gesegneten Alter von 94 Jahren nach einem Abschiednehmen abends friedlich eingeschlafen und Heimgegangen war. Ihren Leib legten wir bei ihrer Beerdingung in die Erde in der festen Erwartung der Auferstehung. Auf der Grabplatte standen neben ihren pers. Daten nur zwei weitere, aber sehr kraft- und hoffnungsvolle Worte: Jesus lebt! – Bei der Pflege ihres Grabes habe ich immer wieder erlebt, dass sehr alte Menschen auf mich zukommen und sagten, sie hätten meine Oma noch gekannt und dass sie eine freundliche und liebe Frau gewesen sei. Ich konnte dann auch immer noch die Chance nutzen, von ihrem Glauben und ihrer großartihgen Hoffnung erzählen. So wurde immer wieder neu ihr Grab zu einem Ort der Evangelisation und der Ausbreitung von Hoffnung!
    Jesus lebt!

  3. Frank

    -Bitte denkt beim Thema Bestattung daran:
    bei unserer Auferstehungshoffnung mit einem neuen Körper (1Kor15) geht es nicht um die Art der Bestattung,
    auch wenn Feuerbestattung einen antichritlichen Hintergrund hat(te).
    Es geht darum,
    dass wir im Voraus festlegen, dass unsere Beerdigung ein Zeugnis für JESUS ist durch:
    vorformulierte Todesanzeige, Dankesanzeige, Lebenslauf, Lieder, Predigttext, Spende statt Blumen, Erbschaftsangelegenheiten, Vermächtnisse an , …
    Ich möchte nicht, dass unsere treuen, alten Glaubensgeschwister sich am Lebensende mit ihren sie betreuenden Kindern&Enkeln wegen diesem Thema streiten
    und so auseinander gehen. In Erinnerung sollten sie ihren Angehörigen doch bleiben als von Jesu Liebe leidenschaftliche geprägte Gotteskinder, die sich auf die ewige Herrlichkeit freuen.
    Das sollte das Thema, die Ausstrahlung am Lebensende sein. Dazu müssen wir unsere Glaubensgeschwister als Prediger und begleitende Seelsorger anleiten, finde ich.
    Deshalb hier meine erarbeiteten Hilfestellungen.

    Zum Anhören hier: https://www.youtube.com/watch?v=wxsDE7yOK8U&feature=youtu.be (Passwort evtl. bei mir erfragen)

    Hier gibt es zahlose Predigten und Bücher: https://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&searchstring=feuerbestattung&language=0&x=0&y=0

    Der Werteverfall, die Entchristlichung und das Verdrängen von Trauer ließe sich noch an vielen Tendenzen rund um Bestattungen veranschaulichen
    (Lieblingslieder von CDs; Trauerfeier im kleinen Rahmen im Beerdigungsunternehmen, freie Beerdigungsredner…)

    1Thess 4,13 Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.

  4. Frank

    -In der Regel wurde nicht in die Erde gesät wie bei uns bzw. wie bei einem Samenkorn, sondern in steinigen Untergrund bzw. Höhlen, wo der Leichnam innerhalb 1-4 Jahren verweste und die Knochen dann in einem Tonkrug (Osarium) gesammelt wurden.
    -den fossilen Brennstoff “Gas”, den wirimportieren müssen, könnte man sich wirklich sparen und die CO2 Emissionen dazu.

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