“Jesus Christus – der Weg – die Wahrheit und das Leben“ (Joh. 14,6)“
Dieser Spruch aus dem Evangelium nach Johannes klebt auf dem neuen Heck von Taxifahrer Jalil Mashali (51) aus Essen (NRW). Doch das so harmlos wirkende Bibel-Zitat bereitet dem gebürtigen Iraner und Ex-Muslim jetzt ordentlich Probleme.
Das Amt für Straßen und Verkehr in Essen (NRW) warf Jalil vor, sein Taxi mit „unzulässiger religiöser Werbung“ versehen zu haben und forderte ihn auf, sich zu dem Vorwurf zu äußern.
Jalil zu BILD: „Ich bin seit 18 Jahren gläubiger Christ und liebe Jesus. Ich wollte nur etwas Gutes tun.“
Seine Hoffnung: Vielleicht sehen andere das und überdenken ihre Beziehung zum Christentum. Stattdessen droht ihm nun ein Bußgeld.
Der Familienvater selbst fand durch einen schweren Unfall zum Glauben. Im Iran habe er sein linkes Bein verloren und sei insgesamt 23 Mal operiert worden. Jalil: „Ich war so verzweifelt, wollte mich umbringen.“ Eine ältere Frau betete damals mit ihm zu Jesus, bekehrte ihn.” Bild.de


Als ich die Überschrift las, dachte ich das wäre in Pakistan oder einem anderen muslimischen Land… leider nähern wir uns den dortigen Zuständen immer mehr an.
Kann man sich nicht ausdenken!