Wem die Kirche dient? Den wenigen verbliebenen Christen definitiv nicht.

“Die Kirchen wollen, was alle wollen: mitmachen und mitreden, gehört werden, sich einbringen und was dergleichen Floskeln mehr sind. Ihr Reich ist ganz und gar von dieser Welt, nicht mehr von jener. Das verlangt Abstriche vom ursprünglichen, zweitausend Jahre alten, inzwischen heillos antiquierten Programm. Gottesdienste sind unmodern, Workshops und Soirées, Stuhlkreise und Zukunftswerkstätten sind moderner. Tatsächlich spielt der Gottesdienst, zumindest der am Sonntag, im Angebot der Kirchen nur noch eine Nebenrolle. Viel wichtiger ist ihnen die Teilhabe am Weltreich des Sozialen. Die lohnt sich nämlich, und wie!

Diakonie und Caritas, die eine der evangelischen, die andere der katholischen Kirche zugeordnet, sind die mit Abstand größten und mächtigsten Sozialindustrien des Landes. Jede der beiden beschäftigt an die 600.000 hauptamtliche, darüber hinaus dann noch einmal genau so viele ehrenamtliche Mitarbeiter – zusammengenommen ein Riesenheer von zweieinhalb Millionen Leuten. Kommandiert wird das Ganze von den Kirchen, bezahlt aber nicht, denn die Milliarden, die der Betrieb kostet, kommen nahezu vollständig vom Staat. Damit das auch so bleibt, hüten sich die Kirchen, die Hand zu beißen, die sie so großzügig mit Geld versorgt.” TE/Dr. Konrad Adam 

Wem die Kirche dient? Den wenigen verbliebenen Christen definitiv nicht, sehr wohl aber den zahlreichen Bonzen sowie den zahlreichen rotgrünen Projekten. Kirche hat sich zu einer linken, ideologisch verirrten Vorfeldgruppe der Grünen und Sozis entwickelt. Die Mandatsträger sind durch die Bank „ungläubig“ und haben sich sehr weit vom Christentum bzw. christlicher Kultur entfernt, haben ihre Mitglieder verraten und verkauft. Der Unsinn mit der Kirchensteuer und den staatlichen Bestechungsgeldern muss deshalb aufhören. Die Kirchen haben die Verbreitung christlicher Werte beendet. Die spielen nur noch Übermenschen und wollen die besseren Politiker sein. Genau das Gegenteil der christlichen Lehre. Die Kirche hat in den Wirren unserer Zeit die Bibel verworfen und den Glauben verleugnet und stattdessen die Büchse der Pandora geöffnet. Jetzt fährt sie die „Früchte“ ein. „An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen“. Die Menschen verlassen sie in Scharen. Kirchen und Menschen enttäuschen – Christus nie!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.