Der NDR stellt klar: – „Für die „Bild“ war es die Schlagzeile des Tages, der Aufmacher im Blatt: Anne Will hat geheiratet. Auch viele andere Medien berichteten von der „heimlichen Hochzeit“. „Es ist die große …
Die Verschleierung ist kein privat-religiöses Symbol sondern ein Symbol des politischen Islam, deshalb kann eine Kopftuchträgerin sich nicht auf GG Art. 4 berufen. Mit dem Tragen des Kopftuches vollzieht eine Muslima einen Akt geschlechtsspezifischer, …
Happy Birthday Internet. Heute vor 25 Jahren wurde das Hypertextsystem WWW öffentlich gestartet. Im Grunde gab es schon vorher eine weltweite Internetverbindung, die von Wissenschaftlern genutzt wurde, nur war der Datenaustausch äußerst kompliziert und verschachtelt. Man brauchte bestimmte Terminals, Passwörter und musste diverse Gebühren bezahlen. Ende der 80er Jahre hatten der britische Physiker Tim Berners-Lee und der Belgier Robert Cailliau am Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf die Idee, ein einheitliches Kommunikationssystem zu schaffen. Hypertext war geboren und so konnte das WorldWideWeb seinen Siegeszug antreten.
Nun, 25 Jahre später, kann man sich ein Leben vor dem Internetzeitalter kaum noch vorstellen. Wir kommunizieren in Sekundenschnelle von einem Kontinent zum anderen per eMail, wir kaufen unsere Waren oft nicht mehr im Fachhandel, sondern online, viele Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit in virtuellen Welten, anstatt im realen Leben. Aber hat uns die Technologie der unbegrenzten Kommunikation glücklicher und freier gemacht?
Das Netz bietet natürlich Möglichkeiten, die wir dankbar nutzen (wie z.B. diese Website), doch sind die Nachteile des Internet nicht zu übersehen:
– Internetsucht. In den USA gibt es schätzungsweise hundertausende Menschen, die eine pathologische Internetabhängigkeit aufweisen.
– Extreme Verbreitung von Pornographie. Gab es früher noch eine handvoll Sexshops in den Bahnhofsgegenden der Städte, ist heute jede Art von perverser Pornographie bequem von zu Hause aus erreichbar. Tier-, Gewalt- und Kinderpornos überfluten das WWW. Der am häufigst gesuchte Begriff bei Google? Richtig geraten: „Sex“ – allerdings tauchen die Begriffe „Sex“, „Porn“ und „Youporn“ in den offiziellen Statistiken von Google inzwischen nicht mehr auf…
– Verlust der Privatsphäre. Durch die technologischen Mittel der Online-Kommunikation ist es nicht nur Hackern und Verbrechern möglich, unsere persönlichen Daten aus dem Netz zu „fischen“. Sogar der Staat macht Gebrauch von Fishing- und Trojanerprogrammen. Der gläserne Staatsbürger ist Realität geworden. Big Brother is watching you!
– Wirtschaftsglobalisierung. Immer mehr Firmen müssen sich durch das Internet auf dem weltweiten Markt behaupten. Viel Arbeitnehmer sind in dieser neuen Weltmarktsituation zu teuer geworden.
Eine Liste mit erschreckenden gesellschaftlichen Entwicklungen, die durch das Internet möglich geworden sind, könnte man endlos fortführen. Woran liegt das? Das Netz ist an sich weder gut noch böse. Die Nutzer bestimmen, was passiert – und der Zustand des Internet nach 25 Jahren lässt für die nächsten 25 Jahre nichts Gutes hoffen.
Unser Geburtstagsgruß dagegen ist: Wir wünschen jedem Internetsüchtling, Pornoabhängigen und Konsumsklaven ein befreiendes Erlebnis mit Gott. Jesus sprengt die Ketten der Sucht und der Sinnlosigkeit. Gottes Wort im Netz – die beste Sache am WWW!
Natürlich ist die Frage sehr humanistisch gestellt. Es muss nicht immer um uns gehen und uns „etwas bringen“. Tatsache ist, dass selbst Gott zum Ausdruck bringt, dass Er uns zu Seiner Ehre geschaffen hat und auch zu Seiner Ehre …
Der Tod ist weder der Schlusspunkt, der unsere Existenz beendet. Er ist auch keine großes Fragezeichen, kein großes Rätsel. Er ist auch kein Ausrufungszeichen, das das Annullieren unseres Schmerzes verkündigt. Der Tod ist ein Doppelpunkt. Danach geht es weiter. Ewig weiter!
VOR DIE WAND GEFAHREN – Schon als Kind hab ich gelogen und gestohlen. Als Teeny bin ich drogenabhängig geworden. Durch Unfälle stieß ich immer wieder auf Gott, hielt aber trotzdem an meinem verpfuschten Leben fest. Ich hatte Schulden und die Polizei war hinter mir her. Da wollte ich Schluss machen und hab mir alles Mögliche eingeworfen. Hat aber nicht funktioniert, und immer wieder kam mir Gott in den Sinn. Ich wusste, dass ich dann vor ihm stehen würde. Also hab ich gebetet. Kurz darauf bin ich zu einem Freund. Der hat mir gezeigt, wie ich eine Beziehung zu Gott bekomme. Ich bat Jesus Christus um Vergebung und er hat mein Leben aufgeräumt.
Die Bürger sollen sich für den Fall schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs wappnen. Solche Konzepte gab es früher vor dem Hintergrund des „Kalten Krieges“. Dass es jetzt wieder aktuell ist, haben wir der Politik der letzten …
Wenn ägyptische Muslimas im Ganzkörpergewand Beachvolleyball spielen, stört das niemanden. Wenn aber ein Christ ein Stirnband trägt, regt man sich auf.
Dieses undifferenzierte Freikirchen-Bashing ist echt Schrott! Es gibt unzählige freikirchliche Gemeinden, die seit Jahren mit Flüchtlingen auf phantastische Weise arbeiten. Und was machen die teuren und toten Großkirchen? Sie warnen vor harmlosen …
Über Sorgen – 40 % treffen nie ein.
30 % sind bereits vorbei.
12 % betreffen die Gesundheit und sind unbegründet.
10 % betreffen alles Mögliche und führen zu nichts. –
Mt. 6, 34: Darum sorget euch nicht um das Morgen, denn der morgige Tag wird für …