
Peter Hahne: “Holt Gott zurück in die Politik.”



Warum sollte Gott unser Volk segnen, wenn das Blut der Kinder unseren Boden tränkt?
“Mit ganz viel Emotionen ist gestern am Abend die mehrteilige Doku über die “Kelly Family” bei RTL mit einem Knalleffekt zu Ende gegangen. “Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als sie gestorben ist”, erzählt Joey Kelly beim Besuch im Haus, in dem seine Mutter Barbara-Ann Kelly mit jungen 36 Jahren an Brustkrebs gestorben war. Besonders bewegend: Die junge Mutter war bei der Diagnose im fünften Monat mit Angelo schwanger. Joey Kelly erzählt dann: “Man hat ihr gesagt, ‘Du hast eine Chance, wenn der Angelo abgetrieben wird. Meine Mutter hat entschieden: sie wird Angelo zur Welt bringen.” Unmittelbar nach der Geburt begann die Mutter mit der Chemotherapie, doch es war zu spät. Zehn Monate nach der Geburt von Angelo starb Barbara-Ann Kelly. Tochter Caroline Kelly erzählt abschließend: “Sie machte alles für ihre Kinder. Sie hat ihr Leben für ihr Kind gegeben.” Angelo Kelly ist heute selbst fünfacher Vater und seit Jahren erfolgreiche Solo-Künstler. Seine Frau Kira hat der Schwiegermutter übrigens ein eigenes Lied geschrieben.” (rm)
Auf seinem Grabstein auf dem Waldfriedhof in Berlin-Zehlendorf steht nur sein Name. Willy Brandt. Das reicht für einen Jahrhundertmenschen auch. An ein Geschehnis aus seinem Leben sollten wir uns heute erinnern:
Es war eine Geste, die die Welt bewegte. Vor ca. 50 Jahren kniete Bundeskanzler Willy Brandt in Warschau vor dem Mahnmal für die Opfer des Aufstandes im Warschauer Ghetto.
Ein feuchter, grauer Tag ist es, als Willy Brandt am 7. Dezember 1970 in der Hauptstadt Polens das Mahnmal für die Opfer des Aufstands im Warschauer Ghetto besucht. Mit ernstem, fast maskenhaftem Gesichtsausdruck schreitet er zu dem expressionistischen Bronzedenkmal und legt einen großen Kranz mit weißen Nelken nieder. Brandt zupft die Schleife zurecht, tritt ein paar Schritte zurück, dann sinkt er unvermittelt auf die Knie. Bundesaußenminister Walter Scheel, der rechts hinter ihm steht, ist ebenso überrascht wie der polnische Ministerpräsident Jozef Cyrankiewicz; selbst Brandts engster Vertrauter, Staatsekretär Egon Bahr ist irritiert.
Brandts Blick geht in die Ferne. Er wirkt wie versteinert. Etwa eine halbe Minute kniet er vor dem Mahnmal. Die Fotografen und Kameramänner wissen, dass sie Bilder machen, die um die Welt gehen werden. „Brandt braucht Sekunden“, so Hans Ulrich Kempski, damals Chefreporter der „Süddeutschen Zeitung“, „die den Zeugen der Szene endlos erscheinen, bis er wieder steht. Es sieht aus, als brauche er alle Kraft, um Tränen niederzukämpfen.“
Die Bilder des auf dem Platz der Helden des Ghettos knienden Bundeskanzlers, des Deutschen, der sich vor den Opfern der Deutschen verneigt, bergen eine Dramatik, die in der Politik selten ist. Es ist kein Zufall, dass es Willy Brandt war, der diese aufwühlende Geste der Empathie wählte. Kein Politiker hat die westdeutsche Republik so polarisiert, aber auch so viele Menschen begeistert wie Willy Brandt. (einestages.spiegel.de)
Wann brechen wir wegen unserer Schuld vor Gott zusammen und suchen seine Gnade?

Der Sinn des Lebens ist: Ich weiß, wo ich herkomme, ich weiß, wo ich stehe, und ich weiß, wo ich hingehe. Ich komme von Gott. Gott hat mich geschaffen. Ich bin ein Geschöpf Gottes. Jetzt lebe ich für Gott. Ich diene Ihm. Ich gehe zu Gott. Ich werde einmal ewig in Gemeinschaft mit Gott sein.

Dieter Karstätter
“US-Präsident Joe Biden hat einen Auftritt vor Parteianhängern genutzt, um vor der Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit Russland zu warnen. Bei einer Spenden-Gala für die Kongresswahlen im November sagte er am Donnerstagabend in New York, die Welt habe seit der Kuba-Krise im Jahr 1962 nicht vor der Aussicht auf ein „Armageddon“ gestanden. Das berichteten mitreisende Journalisten, die allerdings nicht mit im Raum saßen.” FAZ
Ist es wirklich verantwortbar, wenn ein US-Präsident solche Äußerungen tätigt? Ist es wirklich verantwortbar, wenn Selenskyj von Präventivschlägen der NATO spricht?
Im Unterschied zur seinerzeitigen Kuba-Krise befindet sich die Welt heute nicht mehr in einem relativ stabilen Gefüge,
welches durch die drei Super-Atommächte, nämlich die USA, die ehemalige UdSSR und China gekennzeichnet war.
Während der Zeit des „Kalten Krieges“ bestand somit eine gewisse Sicherheit dergestalt, daß jedem der vorgenannten Super-Atommächte klar war, daß der Einsatz von Atomwaffen per se zum Armageddon führt. Wer die ersten Atombomben auf Zivilisten geworfen und damit Hunderttausende umgebracht hat, ist bekannt.
Wer Mittelstreckenraketen an den Grenzen der UdSSR stationiert und damit die Kubakrise ausgelöst hat ist ebenfalls bekannt.
Christen sollten sich wahrlich nicht in Ängste drängen lassen, dass wegen des Ukraine-Konflikts ein 3. Weltkrieg ausbrechen könnte. Ein lokaler Krieg ja, aber ein 3. Weltkrieg eher noch nicht, denn zuerst muss sich der Antichrist offenbaren. Ich gehe persönlich davon aus, dass Harmagedon, die Endschlacht, der dritte Weltkrieg sein wird, welchem Jesus bei Seiner Wiederkunft ein Ende setzen wird. Stellen wie Sacharja 14,13 könnten darauf hindeuten, dass es dann zur Anwendung von Nuklearwaffen kommen wird. Das Verfaulen der Augen in ihren Höhlen und der Zunge im Mund würde zu Nuklearverstrahlung passen. Ein weiterer Finanz-Crash und Hungersnöte können hingegen jederzeit ausbrechen und diese werden alle empfindlich treffen. Die Teuerung hat in vielen Staaten bereits eingesetzt und könnte in eine unkontrollierte Inflation umschlagen. Und wenn Russland als Vergeltung doch noch den Gashahn zudreht, wäre obendrein (besonders im rot – grün – gelb regierten Deutschland mit Abstellen der Atom – und Kohlekraftwerke) noch ein Blackout zu befürchten.
Doch was beschäftigt unsere Gesellschaft am meisten? Wir sind mit CO2-Ängsten schwanger (Friday for Future, Greta …) und äußerst besorgt über bedrohte Tierarten; dabei vergessen wir, dass selbst im “schlimmsten Coronajahr 2020” weniger Menschen an oder mit Corona starben als Babys durch Abtreibung im Mutterleib umgebracht wurden.
Wenigstens die Gläubigen sollten Prioritäten und den Lauf der Geschichte richtig einordnen können und die richtigen Schlüsse für ihr persönliches Leben treffen. Sei bereit wenn Christus erscheint! Führe ein Leben in der Heiligung und folge Ihm nach!
Dozent Dr. Roland Kleger und ist Redakteur der in der Schweiz erscheinenden wertvollen Zeitung “Kirche und Glaube” www.pvkg.ch
Nicht nur dieses große Fest in ein Hinweis, dass Jesus der wahre Messias ist:
Jesus wird in Matthäus 1,16 Messias genannt. Tatsächlich verweist man jedes Mal, wenn jemand „Jesus Christus“ sagt auf den Messias, weil Christus „Messias“ oder „der Gesalbte“ heißt. Das Alte Testament sagt den Messias voraus und das Neue Testament offenbart den Messias als Jesus von Nazareth.
Es gibt verschiedene Dinge, die vom jüdischen Volk vom erwarteten Messias erwartet wurden, basierend auf den Prophezeiungen des Alten Testaments. Der Messias würde ein hebräischer Mann sein (Jesaja 9,6), geboren in Bethlehem (Micha 5,2) von einer Jungfrau (Jesaja 7,14), ein Prophet ähnlich wie Moses (5.Mose 18,18), ein Priester in der Nachfolge von Melchisedek (Psalm 110,4). Ein König (Jesaja 11,1-4), der Sohn von David (Matthäus 22,42), der leiden musste bevor Er in seine Herrlichkeit geht (Jesaja 53). Jesus erfüllte all diese messianischen Voraussetzungen.
Jesus erfüllte die Voraussetzung des Messias, dass Er als Hebräer vom Volk Judas abstammt (Lukas 3,30) und in Bethlehem geboren wurde (Lukas 2,4-7) von einer Jungfrau (Lukas 1,26-27).
Ein weiterer Beweis, dass Jesus der Messias war, ist die Tatsache, dass Er ein Prophet wie Moses war. Moses und Jesus waren beide Propheten „den der Herr erkannt hatte von Angesicht zu Angesicht“ (5.Mose 34,10, vgl. Johannes 8,38). Aber Jesus ist ein weit größerer Prophet als Moses; während Moses Israel aus der Sklaverei geführt hat, befreite Jesus von den Fesseln des Todes und der Sünde. Jesus hat Gott nicht nur, wie Moses, repräsentiert – Er ist Gott (Johannes 10,30). Jesus führt uns nicht nur ins gelobte Land; Er nimmt uns hoch in den Himmel für alle Ewigkeit (Johannes 14,1-3). Aufgrund dessen und aus vielen weiteren Gründen, ist Jesus ein weit größerer Prophet als Moses.
Der Messias sollte priesterliche Verpflichtungen haben; Jesus war kein Levite und nur Leviten durften Priester sein. Also wie konnte sich Jesus dafür qualifizieren? Jesus ist ein Priester in der Nachfolge Melchisedek (1.Mose 14; Psalm 110,4; Hebräer 6,20). Melchisedek war vor dem jüdischen Tempel und sein Name bedeutet “König der Gerechtigkeit”. Melchisedek wurde „König von Salem” genannt, was “König des Friedens” heißt (Hebräer 7,2).Melchisedek segnete Abraham (der Geringere wird vom Höheren gesegnet, Hebräer 7,7) und Abraham gab Melchisedek den Zehnten (eine Kirchenspende). Somit ist Jesus in der Nachfolge von Melchisedek größer als Abraham (siehe Johannes 8,58) und als die Priesterschaft der Leviten. Er ist ein himmlischer Priester, der ein Opfer darbrachte, das Sünde permanent beseitigt, nicht nur zeitlich begrenzt bedeckt.
Jesus muss König sein, um Messias sein zu können. Jesus war von Juda, dem königlichen Geschlecht. Als Jesus geboren wurde, kamen die Weisen aus dem Osten und suchten nach dem König der Juden (Matthäus 2,1-2). Jesus lehrte, dass Er eines Tages auf seinem herrlichen Thron sitzen wird (Matthäus 19,28; 25,31). Viele Leute in Israel sahen Jesus als ihren lange erwarteten König an und erwarteten von Ihm, dass Er sofort seine Herrschaft übernimmt (Lukas 19,11), obwohl das Königreich von Jesus derzeit nicht von dieser Welt ist (Johannes 18,36). Am Ende von Jesus Leben, während seiner Verurteilung vor Pilatus, hat sich Jesus nicht verteidigt, sondern antwortete nur bestätigend, als Pilatus ihn fragte, ob Er der König der Juden sei (Markus 15,2).
Jesus passt in noch einem weiteren Weg zur Beschreibung des Messias des Alten Testaments; Er war der leidende Diener aus Jesaja 53. Am Kreuz war Jesus der „Allerverachtetste und Unwerteste“ (Jesaja 53,3). Er wurde „verwundet“ (Vers 5) und „gemartert“ (Vers 7). Er starb mit Übeltätern (Vers 9; vgl. Markus 15,27; Matthäus 27,57-60). Nach seinem Leiden und Tod, ist Jesus, der Messias, auferstanden vom Tod (Jesaja 5,11; vgl. 1.Korinther 15,4) und verherrlicht (Jesaja 53,12). Jesaja 53 ist eine der klarsten Prophezeiungen, die Jesus als Messias identifiziert; das ist die Passage, die der Kämmerer aus Äthiopien gelesen hatte, als Philip ihn traf und ihm über Jesus erzählte (Apostelgeschichte 8,26-35).
Es gibt weitere Nachweise, die Jesus als Messias aufweisen. Jeder der Festtage des Herrn im Alten Testament nimmt Bezug auf Jesus und ist durch Jesus erfüllt. Als Jesus das erste Mal kam, war Er unser Passa Lamm (Johannes 1,29), unser ungesäuertes Brot (Johannes 6,35) und unsere ersten Früchte (Ernte) (1.Korinther 15,20). Der Geist Christus wurde an Pfingsten ausgegossen (Apostelgeschichte 2,1-4). Wenn Jesus, der Messias, zurückkehrt werden wir einen Rud des Erzengels und die Trompete von Gott hören. Es ist kein Zufall, dass das erste Herbstfest Jom Teruah, das Fest der Trompeten ist. Nachdem Jesus zurückkommt, wird Er die Erde richten. Das ist die Erfüllung des nächsten Herbstfests, Jom Kippur, der Tag der Sühne bzw. Versöhnungstag. Dann wird Jesus sein tausendjähriges Reich etablieren und vom Thron Davids für 1000 Jahre regieren; das wird das letzte Fest Sukkot oder das Laubhüttenfest besiegeln, wenn Gott in uns ist.
Für diejenigen von uns, die an Jesus den Herrn und Erlöser glauben, scheint der Nachweis, dass Jesus der jüdische Messias ist, überwältigend zu sein. Warum kommt es dann, dass in der Regel Juden Jesus nicht als Messias anerkennen? Beide Jesaja und Jesus prophezeien eine spirituelle Blindheit über Israel, als Urteil für den Mangel ihres Glaubens (Jesaja 6,9-10; Matthäus 13,13-15). Die meisten Juden aus der Zeit von Jesus suchten nach einem politischen und kulturellen Erlöser, keinen Erlöser von Sünde. Sie wollten, dass Jesus sie aus der Unterdrückung von Rom befreit und Zion, als Hauptstadt der Welt, etabliert (Apostelgeschichte 1,6). Sie konnten nicht verstehen, wie der demütige und bescheidene Jesus das erreichen soll.
Die Geschichte über Josef bietet eine interessante Parallele zum fehlenden jüdischen Messias. Josef wurde von seinen Brüdern als Sklave verkauft und nach vielen Höhen und Tiefen wurde er zum Minister von ganz Ägypten. Als eine Hungersnot über Ägypten und Israel kam, reisten Josefs Brüder nach Ägypten, um Lebensmittel zu holen und sie trafen Josef – erkannten ihn aber nicht. Sie standen vor ihrem eigenen Bruder und waren ihm gegenüber blind. Sie konnten Josef aus einem einzigen Grund nicht erkennen: er sah nicht so aus, wie sie erwartet hätten, dass er aussieht. Josef war wie ein Ägypter gekleidet; er sprach ägyptisch und lebte wie ein Ägypter. Der Gedanke, dass er vielleicht ihr lange verlorener Bruder sein könnte, kam ihnen gar nicht – Josef war immerhin ein hebräischer Hirte und kein ägyptischer VIP. In ähnlicher Weise haben die meisten jüdischen Leute Jesus nicht als Messias erkannt, was bis zum heutigen Tage so ist. Sie suchten nach einem irdischen König, keinem Herrscher eines spirituellen Königreichs. (Viele Rabbis interpretieren den Leidenden Diener von Jesaja 53 als das jüdische Volk, die durch die Welt gelitten haben). Ihre Blindheit war so groß, dass egal wie viele Wunder vollbracht wurden, keinen Unterschied gemacht hätten (Matthäus 11,20).
Trotzdem gab es viele in der Zeit von Jesus, die die Wahrheit über Ihn gesehen haben. In Bethlehem sahen die Hirten (Lukas 2,16-17). Simeon sah Ihn im Tempel (Vers 34). Anna sah und “und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.“ (Vers 38). Petrus und die anderen Jünger sahen (Matthäus 16,16). Mögen viele mehr erkennen, dass Jesus der Messias ist, der Eine, der das Gesetz und die Propheten des Alten Testaments erfüllt (Matthäus 5,17). gotquestion.org
“Doch die Frage, ob er an Gott glaube, liess Putin offen. Er wolle keine «Eigenwerbung oder politisches Striptease» betreiben, antwortete er 2007 in einem Interview. Nur so viel: In seinem Flugzeug gebe es eine Ikone und eine Bibel. «Wir sind ein riesiges Land. Da habe ich Zeit, die Bibel zu lesen», sagte er.
Im zurückliegenden Wahlkampf erzählte er detailliert von seiner Taufe im Alter von sechs Wochen. Demnach liess seine Mutter ihn 1952 in der Leningrader Christ-Verklärungs-Kirche, in deren Nähe sie wohnten, heimlich gegen den Willen des Vaters taufen. Der Priester habe vorgeschlagen, ihm den Namen Michail zu geben, denn die Taufe habe am orthodoxen Gedenktag des Erzengels Michael stattgefunden. Aber seine Mutter, so Putin, hatte ihn bereits unter dem Namen seines Vaters Wladimir beim Standesamt gemeldet.
Zu Putins Religiosität soll unter anderem ein Schicksalsschlag aus dem Jahr 1996 beigetragen haben. Sein neues Haus nahe Leningrad verlor er durch einen Brand. Aus den Flammen konnte er im letzten Moment seine Töchter Maria und Jekaterina retten. In den Trümmern fand er später sein Taufkreuz – unversehrt. Anders als Jelzin verwechselte er als Staatschef auch nicht Weihnachten und Ostern.
Orthodoxe Priester bescheinigten ihm, er sei «strenggläubig». Als vergangenes Jahr die griechische Reliquie des Gürtels der Jungfrau Maria – eine der meist verehrten Heiligtümer in der orthodoxen Welt – in Russland gezeigt wurde, kam er eigens zum Flughafen.”
Wladimir Putin ist umstritten. Ob der zukünftige Präsident Russlands nun Christ ist oder nicht kann letztlich nur er selbst anhand der Bibel überprüfen. Und in diesem Buch macht Jesus in der Bergpredigt dazu ein paar interessante Aussagen: «Nicht, wer mich dauernd ‚Herr‘ nennt, wird in Gottes neue Welt kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.» (Matthäusevangelium, Kapitel 7, Vers 21). Was ist nun der Wille dieses liebenden Vaters im Himmel? Auch auf diese Frage gibt Jesus eine Antwort: «‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!‘ Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ebenso wichtig ist aber das zweite: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!‘» (Matthäusevangelium, 22, 37). Laut Jesus sind in dieser Aussage alle Gebote Gottes und damit auch der Wille Gottes enthalten. Diese Frage muss jeder sich selbst stellen: Lebe ich in Gottes Liebe und lasse ich mein Leben durch diese Liebe verändern? livenet.ch

Gott möchte unsere fehlerhaften Herzen heilen. Jesus spricht: “Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken hervor, Ehebruch, Unzucht, Mord, Diebstahl, Geiz, Bosheit, Betrug, Zügellosigkeit, Neid, Lästerung, Hochmut, Unvernunft.” (Markus 7,21-22) Religionen schaffen das nicht, weil ihnen Gottes Geist zur Beherrschung ihres Körpers fehlt. “Eine aufgebrochene Stadt ohne Mauer, so ist ein Mann ohne Selbstbeherrschung.” (Sprüche 25,28) Durch Umkehr und Glauben an den Herrn Jesus Christus wird uns Gottes Geist zuteil. Kraft seiner Gnade befähigt er uns absolute Kontrolle über uns auszuüben, sodass wir Herr über uns selbst sind. “Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.” (Galater 5,22) Schiebe die Konsequenzen deines kranken Herzens nicht weiter, sondern lass dich heilen und übernimm Selbstverantwortung durch Selbstbeherrschung, indem du dich zum Herrn Jesus Christus bekehrst.