Als den Mönch Martin Luther Zweifel und Ängste vor dem Gericht Gottes plagten, suchte er einen rettenden Ausweg. Im Neuen Testament fand er ihn, und von da an predigte und verbreitete Luther diese Botschaft. Das Evangelium hatte es in sich: Seine Kraft veränderte nicht nur Luther selbst – es spaltete die Kirche, stellte Deutschland und Europa auf den Kopf und revolutionierte das Leben von unzähligen Menschen. Wer war dieser Mann, und was trieb ihn an, sich Kaiser und Papst zu widersetzen und trotz der starren Glaubensüberzeugungen des Mittelalters die Reformation auszulösen?
„An einen Gott glauben heißt sehen, dass es mit den Tatsachen der Welt noch nicht abgetan ist.“ (Wittgenstein)
Die unzähligen Inquisitions- und Djihadargumente finde ich mittlerweile krass ausgelutscht. Wer sich solch dummen Phrasen bedient um gegen Gott zu argumentieren der hat wirklich eine verzerrte Weltsicht. Immer das selbe Eigengehirnwäschekonzept, um die eigene innere Unsicherheit irgendwie zu stabilisieren, die innere Leere irgendwie zu füllen. Es wird ganz platt zum …

