Trübe Stimmung an den Märkten, man spricht andauernd über das potentielle „Platzen von Spekulationsblasen“, es wird in regelmäßigen Abständen vor Börsen-Crashs gewarnt. Drohende Pleiten (süd-)europäischer Staaten, von der EU verordnete …
Soziale Gerechtigkeit, Mindestlohn, Grundeinkommen? Rente wieder mit 65, besser gleich mit 63, keine Auslandseinsätze der Bundeswehr, am besten unsere Armee ganz abschaffen, Geheimdienste sowieso. Jeder soll einen fairen Lohn bekommen und von seiner …
Sündenbock Hoeneß – ein Mensch, ein Moralapostel, der zeigende Finger der Nation. Wer hoch pokert, kann auch viel verlieren. So viele Menschen jetzt auf ihn zeigen, so viele werden genauso tief fallen, denn die Debatte um seine …
Was ist ein Mensch in unserer Gesellschaft wert? – Die durch die Medien gehenden Nachrichten über die Vergewaltigung und Mord eines 23 jährigen Mädchens lassen uns nicht los. Wie grausam können Menschen miteinander umgehen! Die Forderung nach einer …
Gerade noch so sind wir an der Katastrophe vorbeigeschrammt! – Der Weltuntergang hat uns diesmal verschont. Diesmal! Es wird nicht lange dauern bis neue Termine und Vorhersagen auftauchen werden, aber wir haben uns daran gewöhnt! Uns schockt nichts mehr, …
Wie verschiedene Zeitungen und Medien heute berichten, hat die Krankenschwester Jacintha Saldanha Selbstmord begangen. Sie war in die Schlagzeilen geraten, weil sie auf den Scherz-Anruf eines Radiosenders, dessen Moderatorin sich als Queen Elisabeth ausgab, heringefallen war. Gerade kochen die Fragen hoch, ob nun der Anruf Schuld gewesen sei, dass sich die Krankenschwester das Leben genommen hat. Vorwürfe werden laut, es wird mit dem Finger auf den anderen gezeigt. Mich treibt aber eine andere Frage an: Ob der Anruf und die Häme danach der Auslöser oder vielleicht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat, sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Jacintha Saldanha keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben. Und vielleicht geht es dir, lieber Leser, genauso. Ich weiß nicht, ob es so einen Auslöser in deinem Leben gibt, oder ob es vielleicht Dinge gibt, die so langsam aber sicher das Fass zum Überlaufen bringen. Viel mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, ihrem Leben eigenmächtig ein Ende zu setzen, als wir das in unserer scheinheiligen Wohlstandsgesellschaft wahrhaben möchten. Wenn es dir genauso geht, dann kann ich dir sagen, dass es bei Jesus Christus Hilfe gibt. Er hat gesagt: „Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die (scheinbar) gesunden.“ Und er hat gesagt: „In der Welt da habt ihr Angst, aber siehe, ich habe die Welt überwunden.“ Das sind keine leeren Floskeln, kein Gerede. Vielleicht kennst du Christen, die dir bezeugen können, dass Jesus kein Mythos und keine Fantasie ist, sondern dass sie seine lebensverändernde und den Tod bezwingende Kraft in ihrem Leben erlebt und gespürt haben. Wende dich an sie und wenn du keinen in der Nähe hast, dann lies die Bibel. Denn kein Buch hat je so vielen Menschen die Last abgenommen, die sie mit sich herumgeschleppt haben.
Einer der Namen, die in den letzten Jahren immer und immer wieder in den Medien genannt wurden, war David Petraeus. Dieser Mann, vor ein paar Tagen 70 Jahre alt geworden, wurde im Zuge des Irak- und des Afghanistan-Krieges immer wieder genannt. Er hat …
Zu Wahlkämpfen gehören Wahlversprechen.Ohne diese Sprüche sind Wahlen undenkbar.Leider,leider verdrängen Politiker allzu häufig nach der Wahl, was sie uns versprochen haben. SolcheEnttäuschungen haben auf der ganzen Welt deutlichen Verlust an …
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die junge Abigael aus dem YouTube-Video, die kurz vor der US-Wahl 2012 einfach nur noch mit den Nerven am Ende war. So süß sie auch ist, können wir aber ein Jahr später, kurz vor der Bundestagswahl, warscheinlich noch besser mit ihr fühlen. Wochenlang schon bestimmt der sog. „Wahlkampf“ unsere Öffentlichkeit, der doch oft nur aus gegenseitigen Anklagen und inhaltsleeren Statements und Antworten besteht. Die politischen Herausforderungen der Zukunft scheinen immens, aber gleichzeitig tuen wir uns schwer einem Kandidaten oder einer Partei unser Vertrauen zu schenken – jeder dritte Deutsche ist kurz vor der Wahl immer noch unsicher, ob oder wen er wählen soll.
Manchmal stehen wir vor einer Wahl und wissen nicht, was wir wählen sollen. Besonders schlimm ist es, wenn viel auf dem Spiel steht und wir das Gefühl haben eigentlich nur verlieren zu können. Kennst du solche Situationen? Hier ein Beispiel aus der Geschichte von Israel:
„Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.“ (Josua 24,15)
Die Probleme waren vor tausenden Jahren auch nicht viel anders als heute. Die Leute damals wussten nicht was sie wählen sollten: Die Fehler ihrer Vorfahren weiterführen oder lieber neue Fehler machen? Das Tragische in ihrem Fall war – und das will ihnen ihr damaliger Führer Josua durch die Blume sagen – dass sie die eigentliche Wahl schon getroffen hatten. Manchmal sind wir garnicht so alternativlos wie wir denken – die Qual der Wahl bietet sich uns nur, weil wir nicht bereit oder fähig sind die richtigen Wahlmöglichkeiten zu erkennen. Wie gut, dass damals in ihrem Fall jemand eine Alternative gezeigt hat und mit gutem Vorbild vorran gegangen ist.
Jesus sagte damals zu Menschen, die unter schwierigen politischen und religiösen Bedingungen lebten:
»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde euch Ruhe geben. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.« (Matthäus 11,28-30)
Jesus sieht unter welchen Lasten wir leiden müssen – es ist Ihm nicht egal. Er unterschlägt hier auch nicht, dass wir mit schwierigen Situationen und Entscheidungen konfrontiert sind. Er bietet etwas völlig Überraschendes: „Ruhe“. Er will uns nicht ausnutzen, quälen oder verführen, sondern er möchte, dass wir auf die richtige Bahn kommen, wo es unserer Seele (wieder) gut geht.
Die Menschen leideten damals unter den harten Gesetzen, die ihre religiösen Führer ihnen auferlegt hatten. Außerdem waren sie schikaniert von den Gesetzen der politischen Macht. Für sie gab es vielleicht den Ausweg der Revolution, die aber aussichtslos war. Oder die Auflehnung gegen die religiöse Elite – aber die war viel zu mächtig und anerkannt. Aber wenn Jesus auf den Plan tritt, dann ist auf einmal wieder alles offen. Er sagt: „Kommt zu mir!“. Sein Joch ist seine Lehre, seine Wahrheit, sein Regierungsprogramm. Und dieses Joch macht dich frei von allen Jochs, die dich unterdrücken. Jesus wird dich nicht erdrücken, sondern er wird dich aufrichten. Denn Er selber stellt sich mit dir unter dieses Joch und trägt dich.
Der Ausgang der Bundestagswahl 2013 ist – ein Tag zuvor – noch völlig ungewiss. Es ist wichtig, dass jeder Einzelne für sich verantwortungsvoll entscheidet. Hoffnung für dein persönliches Leben kann die kommende Regierung dir jedoch nicht geben – egal wer morgen die Glückwünsche entgegennehmen darf. Du stehst jedoch jeden Tag vor einer viel wichtigeren Wahl: Wem willst du dienen? Vielleichst hast du dir diese Frage noch nie gestellt – aber doch beantwortest du sie jeden Tag. Du dienst niemandem? Also dir selber? Jesus Christus lässt dir die Wahl – aber er bietet etwas weit besseres an. Sein Regierungsprogramm ist absolut vertrauenswürdig und von deinem liebenden Schöpfer für dich geschrieben. Wähle heute Jesus Christus – dann hast du gut gewählt.
»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde euch Ruhe geben. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.« (Matthäus 11,28-30)