Schuh-König Deichmann: Morgens Bibel statt Bilanzen

Auszug aus der Bild_T-Online:


Die Macht der Gebete – kann sie etwa auch Firmenbilanzen beeinflussen? Bis vor wenigen Jahren galt das Thema als Privatsache und war in den Vorstandsetagen tabu.
Managerseminare mit theologischem Schwerpunkt boomen. Verblüfft fragen Wirtschaftsmagazine in Titelstorys:
„Macht Glaube erfolgreich?“


Dafür gibt es prominente Beispiele. Wie Heinz-Horst Deichmann (78), Europas Schuhhändler Nummer eins. Zu BamS sagt er: „Ich lese morgens keine Finanzblätter, sondern die Bibel.“
Mittwochnachmittag läßt er grundsätzlich alle Geschäftstermine für seine Bibelstunde sausen. Der Glaube habe die Firmenphilosophie geprägt: „Wir sind dazu da, den Menschen zu dienen: zuerst den Kunden, dann den Mitarbeitern, dem größten Wert unserer Firma. Dann den Menschen, die in Not sind.“


Selbst Norbert Walter (60), Chefvolkswirt der strikt profitorientierten Deutschen Bank, hat heute keine Hemmungen mehr, sich zum christlichen Glauben zu bekennen. Er sagt: „Meine Furcht, als skurril oder abartig zu erscheinen, war vollkommen unbegründet.“ Arm sind für ihn nicht die Menschen, die wenig auf dem Konto haben, sondern „diejenigen, die sich in den letzten 30 Jahren nur der Dröhn- und Spaßgesellschaft zugewandt haben, statt sich mit religiösen und philosophischen Fragen auseinanderzusetzen.“


Vor Jahren undenkbar: Im Profi-Fußball (die Bayern-Kicker Lucio und Zé Roberto) outen sich reihenweise Jugendidole als Gläubige.


Zurückhaltender mit Statements zu ihrem Glauben sind immer noch Schauspieler und TV-Größen. Was zum Beispiel SAT.1-Moderatorin Barbara Eligmann (41, „Clever“) bedauert:
„Ich selbst habe keine Zweifel mehr, daß es Gott gibt. Und ich weiß, daß ich kein Einzelfall bin: Viele in meiner Generation -haben sich auf die Suche gemacht . . .“


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Gott hat die Möglichkeit unser Leben aus einem besonderen Blickfeld zu betrachten. Er kennt jeden von uns, er weiß alles über uns, sogar wie unsere Zukunft einmal aussehen wird. Deshalb ist er derjenige, der uns sagen kann, was für uns am Besten ist. Da Gott uns liebt, möchte er auch, dass es uns gut geht. Z. B.: Gibt Gott uns in seinen Geboten Orientierung und Bewahrung für unser Leben. Auch kann man ihn in Nöten um Rat fragen, um Hilfe bitten, oder einfach danken. Beten kann man an jedem Ort, nicht nur in der Kirche, auch im Auto, am Arbeitsplatz und ganz besonders zu Hause. Gebet ist keine Zeitverschwendung. Es führt dazu, dass Gott handelt und mein Leben verändert. Im persönlichen Gebet komme ich Gott ganz nah und darf alles mit ihm besprechen, was mir Gedanken macht.


“Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus!” (Philipper 4,6-7)


“Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.” (Matthäus 7,7-8)


Gott kann auch in Dein Leben treten, fang doch noch heute damit an!”

Kommentare

  1. dafresl

    Christentum wird aussterben ?

    Hi Seraph,
    “Auch euer Jesus wird irgendwann nur noch eine Kuriosität in den Geschichtsbüchern sein – ….” Das haben schon nen paar mehr Menschen als du gesagt, doch gibt es das Chrsitentum seit 2000 Jahren. Und Jesus hat das sogar angekündigt, er sagt:”Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.” (Lukas 21,33 und auch Matthäus 24,35 und Markus 13,31). Kein Religonsführer hätte jemals gewagt, so eine These in den Raum zu stellen, aber Jesus wußte, dass seine Worte auch heute noch aktuell sein würden.
    Jesus liebt dich. Er ist für deine Fehler und schlechten Taten/Gedanken usw. gestorben, genauso wie er für Deichmann, Lucio und für alle anderen Menschen gestorben ist.
    Ein herzlicher Gruß vom Dafresl

  2. fallen_Seraph

    schlimm

    Eine erschreckende Entwicklung. Deutschland marschiert momentan wirklich straffen Schrittes zurück ins finstere Mittelalter.

    Aber glücklicherweise hält nichts ewig. Auch euer Jesus wird irgendwann nur noch eine Kuriosität in den Geschichtsbüchern sein – ebenso, wie der Religion der alten Pharaonen, die wesentlich länger bestand als euer Christentum, heute keiner mehr folgt…

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