Wissen Spiegel-Leser wirklich mehr?

Wer kennt ihn nicht, den alten Mann,
der viel verspricht und gar nichts kann.
Der Märchenonkel auf der Wolke,
der doch nur das Beste wollte.
„Und wenn’s ihn wirklich gibt,“ fragst Du,
„wieso lässt er das Leid bloß zu!“
Wen interessiert’s – du bist zufrieden
mit deinem feinen Erdenleben
und Deinem „Null-Acht-Fünfzehn-Glauben“
von Gott, der Welt und willst behaupten,
dass dies das Maß der Dinge wär’.

Denn „Spiegel-Leser wissen mehr“!


Wer einfach blind nur übernimmt,
was ihm die Mehrheit präsentiert,
der fühlt bestimmt sich sehr geehrt,
wenn er als Affe tituliert
und weiter sein’ Primatengeist
mit primitiver Info speist!

Zurück zu Gott: Das, was Du weißt
von Ihm, ist nichts, als blanker Hohn!
Er ist weit mehr, als Illusion.
Er ist der Herr, kein alter Greis.
Und dafür braucht es kein’ Beweis.
Denn wenn der Herr beweisbar wär’,
dann wär’s kein freier Wille mehr,
der Dir ermöglicht, jetzt und hier
Dein Ja zu Ihm zu sagen –
oder weiterhin den Sinn
des Lebens zu begraben!

www.neuzeitpoeten.de

Kommentare

  1. chris

    Das mit der Einseitigkeit lass ich voll stehen. Wir sind sogar absolut einseitig. Auf jeder Seite geht es um nur um das Eine – Jesus, der Mensch gewordene, für deine Sünden gestorbene und auferstandene Gott. Weißt du, Jesus ist der wahre Spiegel – an seinem Leben siehst du, wie weit du an dem Maßstab selbstloser Liebe vorbeilebst und an seinem Kreuz siehst du, wie schlimm deine Sünde vor wirklich Gott ist – und wie groß seine Liebe, die bereit ist, sich für dich hinzugeben.
    Wenn der Spiegel sich “Atheistische Einblicke in das Weltgeschehen” nennen würde, gäbe es wenig zu kritisieren. Aber objektiv ist das wirklich nicht mehr. Und das ist in der Tat gefährlich, wenn unter einem objektiven Deckmantel Ideologie verbreitet wird.

    Lg, Chris

  2. medien.schlampe

    :D…

    Plakativ ist der Spiegel also?…sehr humorvoll
    Guter Journalismus ist vor allem eins: OBJEKTIV
    Natürlich seid ihr am Objektivsten und berichtet überhaupt nicht einseitig (übrigens eine der größten Sünden beim publizieren)
    So ist der arme Herr Aust wohl jetzt der Anti-Christ der die armen Leser in die Hölle führt… ich freu mich euch endlich zu be-watch-bloggen 😀

    Übrigens will ich nicht provozieren, sondern kritisieren… danke

  3. fabi

    medien.Schlampe,
    da will wohl jemand provozieren, gell?
    So, nachdem ich mich per Duden weitergebildet habe, darf ich Dich korrigieren:
    der Spiegel ist keine investigative, sondern eine PLAKATIVE Publikumszeitschrift.
    Und gerade der Spiegel weiss den ‘aufgeklärten’ Bundesbürger von heute in Seinen Ansichten gekonnt zu bestätigen – Populismus eben.
    Wusstest Du, dass der Spiegel den Slogan “Spiegel Leser wissen mehr” skandiert?
    Weiter so.

    lg fabi

  4. medien.schlampe

    was hat das jetz mit dem Spiegel zu tun?

    Moin!
    Ma ne kurze Zwischenfrage: Was hat diese Vergewaltigung der deutschen Sprache bitte mit dem Spiegel oder dem Spiegel-Leser zu tun?… Is der etwa automatisch, weil er den Spiegel liest ein dummer Mensch, der seinen Glauben einfach so vor sich hinlebt ohne großartig nachzudenken?

    kurzes Wiki: Der Spiegel ist eine INVESTIGATIVE Publikumszeitschrift. So viel zum Thema Spiegel, um die Ehre des Spiegels und des allgemeinen Journalisten vor euch Populisten wenigstens ein bisschen zu schützen. Übrigens unter http://www.duden.de könnt ihr Sprachjongleure mal investigativ nachschlagen, dann wisst ihr auch was ich vorhin meinte.

    Thank you for attention

    medien.schlampe

  5. ali

    Diese Frage zu beantworten ist sicher nicht einfach, denn schon viele haben diese Frage versucht zu beantworten, doch dürfen wir heute auch sehr dankbar sein, dass sich schon so viele dieser Frage angenommen haben und uns eine Fülle von Gedanken zur Verfügung stehen. Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet, handelt es sich bei dieser Frage doch um ein schwerwiegendes Fundament unseres Glaubens.

    Freier Wille – ja oder nein?
    Einige sagen: der Mensch hat einen freien Willen, er kann sich für oder gegen Gott entscheiden. Das bedeutet, dass bei einigen Menschen, doch noch soviel Gutes ist oder irgendwie entwickelt wird, dass sie sich für Gott entscheiden, und damit einen gewissen Anteil daran haben, dass sie gerettet werden. Andere sagen, der Mensch hat keinen freien Willen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Dann liegt die Errettung des Menschen ganz in der Hand Gottes und es ist allein ein Werk der Gnade Gottes, wenn ein Mensch zum Glauben kommt.

    Die erste Gruppe zitiert nun für sich folgende Bibelstellen, um ihre Ansicht zu vertreten:

    Apg 16,31
    Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.

    Mt 23,37
    Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

    Joh 1,12
    so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

    Mt 7,7
    Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden.

    Joh 6,37
    Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;

    Offb 22,17
    Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.

    Apg 17:30
    Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen,

    Diese Stellen zeigen (und es gibt sicherlich noch mehr), dass der Mensch aufgerufen ist, sich zu entscheiden, zu wollen, zu glauben, Buße zu tun. Selbst der Herr Jesus sagt von seinem eigenen Volk „ihr habt nicht gewollt“ (Mt. 23,37).

    Die zweite Gruppe zitiert nun für sich folgende Bibelstellen, um ihre Ansicht zu vertreten:

    Joh 1,13
    welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

    Joh 6,29
    Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubet, den er gesandt hat.

    Joh 6,44
    Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß der Vater, der mich gesandt hat, ihn ziehe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.

    Röm 3,11
    da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche.

    1Kor 2,14
    Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird;

    Eph 2,1
    auch euch, die ihr tot waret in euren Vergehungen und Sünden

    Apg 13,48
    Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.

    Phil 2,14
    denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen.

    Diese Stellen zeigen (und es gibt sicherlich noch mehr), dass der Mensch ganz von der Gnade Gottes abhängig ist. Das die Errettung allein das Werk Gottes ist.

    Zeigen diese Stellen nun einen Widerspruch in der Schrift auf?
    Vielleicht sieht es für manche Leser so aus. Jedoch wollen wir nicht diese beiden Seiten gegenüberstellen, in dem Sinne, dass wir mit den einen Bibelstellen versuchen die andere Seite auszuspielen und wegzuerklären. Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: Der Mensch ist 100% verantwortlich – das zeigt uns die erste Stellenreihe.

    Der Mensch ist 100% von der souveränen Gnade Gottes abhängig – zeigt uns die zweite Stellenreihe. Aber eigentlich sagt uns die erste Gruppe nicht, dass der Mensch die Freiheit im Sinne auch von Fähigkeit hat, sich für Gott zu entscheiden, und die zweite Gruppe zeigt uns nicht, dass der Mensch ein ferngesteuerter Roboter ist.

    Die Frage nach dem „freien“ oder „unfreien“ Willen verlangt sofort eine Festlegung auf eine bestimmte Seite, dass ist schon allein deshalb sehr suspekt, weil wir uns auf etwas festlegen müssen, was a) nicht ausreichend definiert wurde und b) so nicht in der Heiligen Schrift steht. Das macht eine Festlegung für die eine oder andere Seite sehr schwierig. Was wir aber in der Schrift finden, darauf wollen wir uns festlegen und das wollen wir festhalten.

    Was heißt das nun ganz praktisch?
    Wir werden den Menschen immer von der Seite der Verantwortung ansprechen, so wie Paulus dies in seiner Verkündigung tat (Apg. 16,31) und so wie der Herr Jesus dies auch tat. Wir haben allen Grund, den Menschen vor die Entscheidung zu stellen, Buße zu tun und den Herrn Jesus im Glauben anzunehmen, weil wir wissen, dass „der Herr langmütig gegen euch ist, da er nicht will, dass irgend welche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.“ Außerdem wissen wir aus 1.Timotheus 2,4, dass Gott „will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ und wir folgen dem Beispiel des Paulus, der gesagt hat: „So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!“. Auch war es Paulus, der sagt: „Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle allenthalben Buße tun sollen“. Somit ist der Mensch verantwortlich Buße zu tun. Und das Werk Christi geschah auch im Hinblick auf alle. Christus ist für alle Menschen gestorben, wenn es dagegen um die Sünden geht, dann lesen wir nur, dass Er für die Sünden derer starb, die einmal an Ihn glauben würden. Paulus sagt in 2.Kor. 5,14+15: „Denn die Liebe des Christus drängt uns, indem wir also geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind. Und er ist für alle gestorben, auf dass die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und ist auferweckt worden.“. Die Gnade Gottes kann nun jedem angeboten werden und in diesem Sinne ist der Mensch verantwortlich­, diese Botschaft anzunehmen oder abzulehnen. Der Mensch wird auch am Ende in Offenbarung 20 vor dem großen weißen Thron völlig für das verantwortlich gemacht, was seine Werke auf der Erde waren. Er wird dann nicht ewig verloren gehen, weil Gott nicht gewollt hätte, sondern weil er selbst nicht gewollt hat – im Sinne von Mt. 23,37 „ihr habt nicht gewollt“. Wenn der Mensch sein ganzes Leben lang sagt: „Ich will nicht“, dann wird Gott einmal sagen „Ich will nicht“. Soviel zu der Seite der Verantwortung des Menschen. Das alles sagt aber nichts darüber aus, ob der Mensch seiner Verantwortlichkeit aus sich heraus auch entsprechen kann, ob er die Fähigkeit aus sich heraus hat, oder bekommen kann, auch Buße zu tun, zu glauben, sich für Gott zu entscheiden, ob es wirklich welche gibt, die aus sich heraus wirklich wollen, oder anderes ausgedrückt „wollen können“.

    Denn wir dürfen die andere Seite der Medaille nicht vergessen oder aus dem Blick verlieren. Wenn nun ein Mensch der Aufforderung nachgekommen ist, Buße zu tun und an den Herrn Jesus als Retter und Heiland geglaubt hat, dann dürfen wir ihm ein „Geheimnis“ verraten. Wir dürfen jenem Menschen etwas von der überwältigenden Gnade Gottes erzählen, dass Gott schon vor ewigen Zeiten einen Ratschluss gefasst hat und schon an ihn gedacht hat, ehe die Welt war. Wir weisen auf Epheser 1,3 hin, wo es heißt, dass wir auserwählt wurden „vor Grundlegung der Welt“. Und wir erzählen ihm das Geheimnis, dass der Vater ihn zum Sohn gezogen hat – dass der Vater durch das Wort und den Geist eine ganz neue Natur in ihn gelegt hat (Joh. 3), die in der Lage war, auf das Evangelium zu reagieren. Wir erzählen von der einmaligen Gnadenauswahl und davon, dass wir völlig in Gott zur Ruhe kommen dürfen, weil unsere Errettung überhaupt nicht durch den Willen des Menschen hervorgebracht wurde, sondern durch die Gnade Gottes. Wir sagen ihm, dass er selbst aus sich heraus nicht gewollt hat, weil seine Natur nur Feindschaft gegen Gott war.

    Wenn wir nun die Frage beantworten wollen, ob der Mensch einen „freien Willen“ hat oder nicht, dann müssten wir zuerst einmal definieren, was wir meinen. Man kann vielleicht sagen, dass der Mensch insoweit einen freien Willen hat, dass er grundsätzlich von Gottes Schöpfung her gesehen, mit einem freien Willen angelegt wurde. So konnten Adam und Eva sich vor dem Sündenfall für oder gegen Gottes Gebot entscheiden. Der Mensch war frei den Garten Gottes nach seinem Gutdünken zu bebauen, er war frei den Tieren Namen zu geben und Gott hatte sogar Freude daran zu sehen, welche Namen sich der Mensch einfallen ließ. Der Mensch ist auch heute noch in der Weise frei, z.B. morgens früh aufzustehen oder gemütlich im Bett liegen zu bleiben. Er kann sich entscheiden, Kaffee zu trinken oder Tee, er kann sich entscheiden zu rauchen oder lieber um der Gesundheit willen es nicht zu tun. Und der Mensch wird auch dafür letztlich zur Verantwortung gezogen. Er wird gerichtet nach seinen Werken. Auch der Gläubige erhält vor dem Richterstuhl des Christus Lohn für die Werke, die er hier im Namen des Herrn Jesus vollbracht hat. Das unterscheidet den Menschen zum Beispiel vom Tier, welches nur auf seinen Instinkt angewiesen ist. In dieser Weise hat der Mensch einen „freien Willen“.

    Doch wenn wir Adam und Eva angeführt haben, dann wissen wir auch, dass die Zeit in der ungetrübten Gemeinschaft mit Gott nicht lange währte. Der Mensch fiel in Übertretung und wurde so unter dem Gesetz der Sünde eingeschlossen. Der Mensch ist, obwohl er sehr lebendig sein kann, doch von Natur aus tot in Sünden und Vergehungen (Eph.2). In Bezug auf die Dinge mit Gott, heißt es nun „da ist kein Gerechter; keiner der Gott suche“ und „der natürliche Mensch nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist“. In dieser Weise kann man, wie Luther von dem „geknechteten Willen“ oder von dem „unfreien Willen“ reden. Luther führt auch ein gutes Argument an, warum irgendeine Notwendigkeit eines Werkes unsererseits uns immer in Unruhe lässt. Er schreibt:

    “Ich bekenne fürwahr in Bezug auf mich: Wenn es irgendwie geschehen konnte, möchte ich nicht, dass mir ein freier Wille gegeben werde, oder daß etwas in meiner Hand gelassen würde, womit ich nach dem Heil streben könnte. Nicht allein deswegen, weil ich in so vielen Widerwärtigkeiten und Gefahren, weiter bei so vielen widerstreitenden Teufeln nicht Stand zu halten und es zu bewahren vermöchte, da ein Teufel mächtiger ist als alle Menschen und (um ihretwillen) kein Mensch gerettet würde, sondern auch weil ich, auch wenn keine Gefahren, keine Widerwärtigkeiten, keine Teufel existierten, dennoch gezwungen wäre, fortwährend im Ungewissen zu arbeiten und Lufthiebe zu machen. Denn mein Gewissen würde, wenn ich auch ewig lebte und wirkte, niemals gewiß und sicher, wieviel es tun müsste, damit es Gott genug tue. Denn welches Werk auch immer vollbracht wäre, immer bliebe der beunruhigende Zweifel zurück, ob es Gott gefalle oder ob er irgend etwas darüber hinaus fordere, wie es auch die Erfahrung aller Werkheiligen beweist und wie ich es zu meinem großen Leidwesen so viele Jahre hindurch zur Genüge gelernt habe. (Martin Luther – „Vom unfreien Willen“)“

  6. ppooii

    Freier Wille – Beweise

    Hallo,

    im – mir ansonsten gut gefallenden – Gedicht
    heißt es:

    Denn wenn der Herr beweisbar wär’,
    dann wär’s kein freier Wille mehr,

    Ich bin nicht sicher, ob das so stimmt, oder ob sich aus der Bibel nicht sogar eine andere Sicht ableiten lässt.
    Dazu einige Gedanken:
    Jesus tat Wunder, “damit ihr glaubt”. Das würde ich z.B. als eine Art Beweis ansehen (mindestens für die Augenzeugen). Meines Wissens gibt es aber keinen Hinweis in der Bibel, dass dadurch der freie Wille aufgehoben wurde. Auch sagt Jesus meines Wissens nach über persönlich anwesende Personen (die also mit gewisser Wahrscheinlichkeit von Jesu Wunder wissen), dass manche von ihnen nicht in den Himmel kommen werden – was meines Verständnisses nach bedeutet, dass sie den freien Willen noch hatten und sich gegen Gott entscheiden konnten.

    Ein Beispiel aus der heutigen Zeit, das auch nicht-Gläubige akzeptieren: obwohl bewiesen ist, dass Rauchen schädlich ist, muss man sich nicht zwingend diesen Beweises angemessen verhalten (=aufhören), viele tun es leider ja auch nicht.

    Ich freue mich auf eine Antwort und lasse mich natürlich gerne durch die Bibel eines Besseren belehren.

    Gott mit euch!

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