Auf unserer Seite gibt es so viele Dinge zum Anklicken: Artikel, Filme, Links, Leserbriefe, Gratisbücher, Downloads …, aber du hast ausgerechnet auf dieses Banner geklickt. Du bist den Weg des Ungehorsams gegangen – damit zeigst du die gefährliche Neigung Verbotenes zu tun. Aber dein Verhalten ist typisch menschlich. Das gab es schon vor langer Zeit; anscheinend ist uns von daher auch der Trieb, verbotene Dinge zu tun, vererbt. Damals hatte Gott für den Menschen den wunderbaren Garten Eden geschaffen. Er übergab ihn den Menschen und sie konnten alles tun, was sie wollten. Sie waren für den Garten verantwortlich. Es gab nur eine, eine klitzekleine Sache, die sie beachten mussten: sie sollten nicht von dem verbotenen Baum essen – es war der Baum vom Wissen über (bzw. der Erfahrung von) Gut und Böse.
Ebenso, wie du den verbotenen Klick gemacht hast, so haben es die ersten Menschen getan. So kam die Sünde, die ewige Trennung des Menschen von Gott in unsere Welt. Das war der Anfang vom Ende. Die Folgen sehen wir jeden Tag in den Meldungen der Medien: Mord, Krankheit, Hass und unausweichlich: der Tod. Die Trennung von Gott brachte uns die „Hölle auf Erden“. Da gibt es kein Entrinnen. Wir wissen jetzt, was gut und böse ist. Aber wir haben keine Kraft in uns, die Schwerkraft der Sünde zu besiegen. Keiner kann das.
Wieder greift Gott ein. Er schickt uns Jesus, der unsere ganze Schuld am Kreuz bezahlt und somit die Verbindung zu Gott wiederherstellt. Sein Kreuz ist eine Brücke zurück zu unserem Schöpfer.
Willst du diese Verbindung zu Gott wieder haben? Dann erkenne deine Schuld vor Gott und nimm Jesus in dein Leben auf.
„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“ (1. Johannes 1,8-9)
Komm zurück zu Gott!

Wir leben nicht mehr im Paradies
Aber wir leben eben nicht mehr im Paradies, wo es keinen Hunger, keinen Streit und keinen Krieg gibt. Die Menschen in dieser Welt haben sich von Gott abgewendet und tun nicht, was Gott sagt. Sie betrügen einander, bekämpfen einander und beuten andere aus. Es gäbe genug zu essen für alle auf der Welt. Weil wir reichen Menschen aus Europa und den USA aber nicht bereit sind zu teilen, sondern sogar noch das Essen aus den armen Ländern für wenig Geld in unsere Länder holen, müssen Menschen aus ärmeren Ländern in Asien, Afrika und Südamerika hungern. Das liegt also nicht an Gott, sondern an uns Menschen selbst.
Genauso ist es mit dem Krieg: Weil Menschen einander unterdrücken, Gewalt anwenden und Macht falsch ausüben, gibt es Kriege. Gott ist nicht der “Friedens-Stifter von Dienst”. Er hat uns Menschen aufgefordert, Frieden zu halten und Frieden zu stiften. Aber Gott kann dem einzelnen Menschen in dieser kaputten Welt zur Seite stehen. Und oft können Familien im Krieg oder in Hunger-Ländern davon erzählen, wie sie von Gott beschützt und versorgt worden sind. Gott steht einzelnen Menschen in der Not also bei. Aber er nimmt uns nicht aus der Verantwortung, selbst mit dem Unrecht aufzuhören.
Das Gleiche gilt für Umwelt-Katastrophen: Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und so weiter. “Die sind ja nicht von Menschen gemacht”, argumentieren Leute, die Gott nicht kennen. “Warum verhindert Gott denn das nicht?”
Gott wird alles neu machen
In der Bibel steht immer wieder, dass diese Welt, in der wir leben, eine kaputte Welt ist. Sie ist nicht mehr so, wie Gott sie sich ausgedacht hat. Vieles auf dieser Welt funktioniert gut und passt wundervoll zusammen. Aber vieles ist auch aus den Fugen geraten. Die Erde birgt nicht nur Lebensraum und Schönheit, sondern auch Tod und Gefahren. Gott weiß das und hat mehrfach versprochen, dass er schon dabei ist, einen neuen Himmel und eine neue Erde vorzubereiten, auf der es all das Böse nicht mehr gibt: keinen Krieg, keine Tränen, kein Leid, keine Krankheit, keine Umwelt-Katastrophen. In dieser Welt dürfen alle leben, die sich heute schon ihm anvertrauen. So lange es die neue Welt noch nicht gibt, sind wir aufgefordert, hier auf dieser Erde Verantwortung füreinander und für die Erde zu übernehmen: indem wir die Umwelt so behandeln, dass noch viele was davon haben, und indem wir uns gegenseitig so behandeln, dass wir gern und in Frieden miteinander leben können.
Also, deinen Mitschülern kannst du so ähnlich antworten: “Gott will ja denen helfen, die hungern oder im Krieg stecken. Er hat ja extra ganz viele Menschen in die Welt gesetzt, die viel Geld haben, um Hungernde zu unterstützen, und die eine friedliche Einstellung haben, um ein Leben ohne Gewalt vorzuleben und auszurufen. Aber was kann denn Gott dafür, wenn alle diese Leute sich nicht darum kümmern, was anderen geschieht?”
Und du kannst ihnen sagen: “Gott braucht Leute wie dich, um denen zu helfen! Und was tust du dafür, damit es weniger Hunger und weniger Streit und Gewalt gibt?” Oder: “Es ist ja eigentlich eine faule Ausrede, den Krieg und den Hunger Gott in die Schuhe zu schieben.
Du und ich – wir sollen in Frieden leben und mit den Armen teilen. Wenn wir das tun, erfüllen wir gleichzeitig Gottes Willen!” Es gibt einen Spruch, der lautet: “Gott hat keine Arme – nur unsere.”
joemax.de
Opium fürs Volk!
Es zu einfach zu sagen: Wir haben Schuld auf uns geladen – und daher rüren ALLE schlimmen Dinge der Erde! Die Religion kann uns nicht weiterhelfen. Sie ist vielmehr die Büchse der Pandora.
Wieviel tausend Menschen starben wegen religiöser Unterschiede? Der 30-Jährige Krieg? Der Konflikt mit Irsael und dem Islam? Ist das nicht ein RELIGIONS-Konflikt? Wollte das Gott?!!
Nach welchen Kriterien würdest du denn nach Gott suchen? Worauf käme es für dich an? Was erwartest du von Gott, was ist dein tiefstes Sehnen?
Die Frage nach Gott ist so wichtig, dass man ihr ruhig eine Menge Gedankenarbeit und Selbsthinterfragung voranstellen darf!
Liebe Grüße,
Alin
würfeln oder losen
wenn ich mich anschließen möchte, welchen gott soll ich dann wählen? warum kommt eigentlich nur jesus als gottes sohn und nicht ein sohn eines anderen gottes? aber wieso ist jesus so besonders wenn wir alle gottes kinder sind? ist jesus dann mein bruder? oder bin ich nur ein enkel gottes? und ist satan nicht gottes bruder? hat er nicht auch einen sohn? was ist dann mit ihm? dann ist ja satan sohn der vetter von jesus? und sind wir dann die neffen und basen satans? wenn sich aber gott abgewandt hat wie kann er mich dann erhören? und wenn gott allmächtig ist warum macht er dann nicht perfekte menschen? und wie weiß ich dass ein gott die richtige wahl ist. und wieso muß ich bezahlen wenn ich meinen glauben öffentlich mache? ist das gottes wille? ist es aber nicht unfair gottes namen als anlass für kriege zu nutzen? wie kann ich sehen dass gottes name nicht missbraucht? und wieso ist inzucht verboten wenn aber adam und eva die ersten menschen waren und sich vermehrt haben? ein mann damals keinen einspruch gegeben als ihm etwas weggenommen wurde?
sind das nicht fragen die geklärt werden sollten bevor jemand sein leben nach jemandem richtet der nicht einmal der schulpflicht unterlag. und wieso ist inzucht verboten
Es gibt Leute, die überzeugt sind, dass ein wirklich erretteter Mensch nie mehr verloren gehen kann.
Andere wiederum finden, dass dies eine sehr gefährliche Lehre sei, die manchen Christen zu einem Leben in der Sünde ermutigen würde. Sie erklären, dass die Errettung eines Menschen letzten Endes davon abhängt, wie er lebt, und dass durch Sündigen das ewige Leben verwirkt werden könnte.
Wenn jemand das Evangelium der Gnade Gottes jedoch wirklich versteht, so wird er sofort sehen, dass der erstgenannte Standpunkt der richtige ist. Jeder, der wahrhaft errettet ist, ist auf ewig errettet und kann nicht mehr verloren gehen.
Im Folgenden sollen nun einige Schriftstellen angeführt werden, die lehren, dass der Gläubige für ewig sicher sein kann.
1. Zunächst wurde jedes Kind Gottes bereits vor Grundlegung der Welt in Christus auserwählt (Epheser 1,4). Diese Erwählung und Vorherbestimmung durch den himmlischen Vater bürgen für die schliessliche Errettung des Sünders und seine ewige Bewahrung (Römer 8,30). Siehe dazu auch Johannes 6,37.
2. Die Errettung beruht niemals auf dem, was wir für Gott tun, sondern ausschliesslich auf dem, was Er für uns getan hat. Sie beruht auf dem vollbrachten Werk des Herrn Jesus am Kreuz. Dies war ein vollkommenes Werk; durch dieses Opfer hat Er die Seinigen auf immerdar vollkommen gemacht (Hebräer 10,14). Seinem Werk ist nichts mehr hinzuzufügen (Hebräer 10,18). Wer also die ewige Sicherheit des Gläubigen in Frage stellt, streitet dadurch das völlige Ausreichen des Sühnopfers Jesu Christi ab. Die Annahme des Gläubigen durch Gott beruht allein auf Christus und nicht auf der Persönlichkeit des Gläubigen: Sie ist so ewig wie Christus selbst.
3. Gott wusste schon alles über uns, bevor Er uns errettete. Er wusste um alle unsere Sünden, die wir jemals begehen würden; und trotzdem errettete Er uns. Als der Herr Jesus starb, starb Er für alle unsere Sünden,
die vergangenen, die jetzigen und die zukünftigen. Aus diesem Grunde ist die Strafe für sämtliche Sünden bereits einmal bezahlt worden. Gott wird die Bezahlung nicht zweimal verlangen, erst aus der Hand Christi und dann nochmals aus den Händen der Gläubigen. Das wäre ungerecht; doch Gott kann nicht ungerecht handeln.
4. Wie wir zuvor schon gesehen haben, ist Errettung ein Geschenk. Gott schenkt nicht heute etwas, um es dann am nächsten Tag wieder zurückzunehmen. „Die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar” (Römer 11,29).
5. Die Errettung wird als eine Geburt angesehen (Johannes 3,3). Wenn ein Mensch errettet ist, dann ist
er wiedergeboren oder „von oben” geboren. Er ist hinfort ein Kind Gottes (Johannes 1,12). Eine Geburt ist endgültig, denn sobald sie einmal stattgefunden hat, kann sie nicht mehr rückgängig gemacht werden. So mag ein Kind zwar seinen Vater betrüben oder gar verunehren, das Verwandtschaftsverhältnis bleibt aber trotzdem bestehen.
Genauso verhält es sich auch mit der Wiedergeburt. Ein Christ mag sündigen und das Herz Gottes betrüben, doch Gott bleibt sein Vater. Dies wird in 1. Johannes 2,1 ganz klar zum Ausdruck gebracht: ,… und wenn jemand gesündigt hat – wir haben einen Sachwalter bei dem Vater . . .” Er ist und bleibt unser Vater, selbst wenn wir sündigen. Sünde unterbricht zwar die Gemeinschaft mit Gott, nie aber das enge Verhältnis der Kindschaft.
6. So wenig wie sich ein Gläubiger selbst erretten konnte, genauso wenig kann er sich selbst darin bewahren. Als die Galater dies zu tun versuchten, fragte sie der Apostel Paulus: „Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geiste angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleische vollenden?” (Galater 3,3).
7. Gott hat einen zu hohen und kostbaren Preis für Sein Volk bezahlt, um es je wieder aufgeben zu können. Er errettete uns, als wir Seine Feinde waren. Wird Er uns jemals wieder fallenlassen, nachdem wir Seine Kinder geworden sind? „Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, vielmehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden” (Römer 5,10).
8. Gott verspricht dem Gläubigen ewiges Leben. Wie lange ist ewig? – Es ist immerwährend. „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren ewiglich” (Johannes 10,28). Siehe auch Johannes 3,16; 3,36; 6,47. Gott wird niemals von Seinem Versprechen zurücktreten.
9. Nach. Römer 8,30 werden alle, die gerechtfertigt worden sind, auch verherrlicht werden. Verherrlicht zu werden bedeutet, in den Himmel aufgenommen zu werden, einen neuen Leib zu erhalten, und dann auch auf immerdar von der Gegenwart der Sünde befreit zu werden. Das Verherrlicht werden des Gläubigen ist so gewiss, dass Gott schon jetzt davon spricht, als ob es bereits geschehen wäre: „. . . welche er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht.”
10. Die Errettung ist eine Handlung, die Gott selbst für Seine Kinder durchführt. Er verspricht nicht nur zu erretten, sondern auch zu bewahren (2. Timotheus 1,12).
„Der, welcher ein gutes Werk in euch angefangen hat, wird es vollführen bis auf den Tag Jesu Christi” (Philip-per 1,6).
„Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seiner Herrlichkeit tadellos darzustellen vermag . . .(Judas 24).
11. Die Bewahrung des Gläubigen wird verbürgt durch das jetzige Amt des Herrn Jesus, der sich zur Rechten Gottes als Hohepriester und Fürsprecher für die Seinen verwendet.
In Johannes 17,1-26 betete Christus um die Bewahrung der Seinigen.
Hebräer 7,25: „ … indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden.”
1. Johannes 2,1: „Wir haben einen Sachwalter (Fürsprecher) bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten.”
12. Nichts kann den Gläubigen jemals von der Liebe Gottes scheiden – „weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf wird uns zu scheiden vermögen von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserem Herrn” (Römer 8,38.39).
13. Der Heilige Geist wird auf immerdar in dem Gläubigen wohnen. „Er wird euch einen anderen Sachwalter geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit” (Johannes 14,16.17). Siehe auch 1. Johannes 2,27.
14. Der Gläubige ist auch durch den Heiligen Geist versiegelt bis auf den Tag der Erlösung (Epheser 4,30). Der Heilige Geist ist das „Unterpfand unseres Erbes bis zur Erlösung des erworbenen Besitzes” (Epheser 1,13.14). ‘Das stellt Seinen Dienst am Kind Gottes sicher, bis es in den Himmel eingegangen ist.
Aus all dem Angeführten sollte klar hervorkommen, dass der Christ „durch Gottes Macht durch Glauben bewahrt wird zur Errettung, die bereit ist, in der letzten Zeit geoffenbart zu werden” (1. Petrus 1,5).
Zu sagen, dass dies eine gefährliche Lehre sei, zeigt einen Mangel an Verständnis für die Bedeutung der Gnade. Dies erzeugt dann auch die irrige Idee, dass sobald jemand errettet ist, er ein starkes Verlangen nach Ehebruch, Mord und anderen Sünden hat; und dass – wenn ihn nicht die Furcht vor Bestrafung zurückhält – er diese Dinge tatsächlich tun wird.
Wie verhält es sich nun in Wirklichkeit damit? Die Tatsachen sind folgende:
1. Anstatt die Menschen zur Sünde zu ermuntern, gibt die Lehre von der ewigen Sicherheit vielmehr die kräftigsten Argumente, die Sünde zu fliehen. Das Wissen, dass Gott uns ein so volles, freies und ewiges Heil geschenkt hat, erweckt nämlich in dem Gläubigen den Wunsch, Gott zu dienen in Ewigkeit.
Die Liebe ist eine viel stärkere Antriebskraft als die Furcht vor Bestrafung. Aus Liebe heraus werden Menschen tun, was sie aus Furcht nie tun würden. Liebe bindet das Herz wie nichts anderes sonst. „Es ist nicht notwendig, Menschen in fortwährender Furcht vor der Verdammnis zu belassen, damit sie sich ordentlich betragen. Die vornehmste und stärkste Voraussetzung für den Gehorsam ist die Liebe. Ein Empfinden der Liebe Gottes wird in uns das Verlangen wachsen lassen, Ihm zu gefallen” – Robinson.
Nicht deshalb lebt der Christ ein geheiligtes Leben, um seine Errettung abzusichern, sondern aus Liebe zu seinem Heiland, der ihn so teuer erkauft hat. Ihm ist es ein grösseres Vergehen, gegenüber der Gnade zu sündigen, als gegenüber dem Gesetz.
2. Sobald ein Mensch errettet ist, erhält er auch eine neue Natur (2. Petrus 1,4). Anstatt ein starkes Verlangen nach der Sünde zu haben, hasst nun der Christ die Sünde wie niemals zuvor.
Diese neue Natur bewirkt nicht nur eine Abscheu gegenüber der Sünde, sie lässt den Gläubigen auch zutiefst unglücklich werden, Wenn er sündigt. Die Gemeinschaft mit seinem himmlischen Vater unterbrochen zu haben, ist eine der grössten Tragödien im Leben eines Christen. Man empfindet eine tiefe Scham, dass man sich in Dinge eingelassen hat, die den Tod des Heilandes mitverursachten. Man erfährt die Züchtigung eines liebenden, himmlischen Vaters. Es bedeutet aber auch einen Verlust an Belohnung vor dem Richterstuhl Christi (1. Korinther 3,15). Die volle Gemeinschaft mit dem Herrn wird erst dann wieder hergestellt, wenn der irrende Christ seine Sünde bekennt und lässt.
Natürlich kann es auch vorkommen, dass ein Mensch vorgibt, errettet zu sein und trotzdem in Sünde lebt. Nicht, dass er etwa nur gelegentliche Sünde begeht, sondern dass er bewusst in einem Leben der Sünde verharrt. Hier handelt es sich dann aber nicht darum, dass ein Mensch errettet war und später wieder verloren ging. Dieser Mensch beweist vielmehr durch sein Verhalten, dass er in Wirklichkeit niemals errettet war. Hier handelt es sich um das unwahre Lippenbekenntnis eines Menschen, der die Gnade Gottes in seinem Leben nie wirklich erfahren hat.
Denjenigen aber, die sich dem lebendigen und liebenden Heiland anvertraut haben, gilt die felsenfeste Verheissung Gottes, dass Er sie sicher ins Vaterhaus führen wird.
In vollster Glaubenszuversicht dürfen sie für sich in Anspruch nehmen:
„In Ewigkeit wird mein Name nicht ausgelöscht werden aus Seinen Handflächen.
Mein Name bleibt in Sein Herz hineingeprägt mit dem Stempel der unvergänglichen Gnade. Ja, ich werde bestehen bis ans Ende
im Bewusstsein der gleichen ewigen Gewissheit wie die, die zwar glücklicher, aber nicht sicherer sind als ich – nämlich den Seelen der Heiligen im Himmel.”
„Stark ist meines Jesu Hand, und Er wird mich ewig fassen; hat zu viel an mich gewandt, um mich wieder loszulassen. Mein Erlöser lässt mich nicht; das ist meine Zuversicht.
Seiner Hand entreisst mich nichts; wer will diesen Trost mir rauben? Mein Erbarmer selbst verspricht’s sollt ich Seinem Wort nicht glauben? Jesus lässt mich ewig nicht; das ist meine Zuversicht.”
ohne sünde
einerseits heißt es, dass uns jesus schon alles verziehen hat und dass wir nur durch jesus rein von der sünde werden und dass er unsere kraft ist und dass wir ohne ihn nichts wirklich können und dass alles was nach der wiedergeburt passiert uns zum besten dient.
und anderer seits versuchen sich christen immer wieder mit ihren taten zu rühmen und machen anderen ein schlechtes gewissen.
wir sind trotzdem nicht ohne sünde, weil wir ja in unserem körper, unserem kaputten sündigen körper sind. warum machen dann christen immer ein schlechtes gewissen mit sex usw. vielleicht gehört das alles zu dem weg, den man mit gott geht. gott ist vergebung und wenn man auf ihn vertraut, dann braucht man sich doch nicht schlecht fühlen, wenn man fehler macht. gott ist nicht böse, er liebt und es hat alles seinen sinn. er würde doch niemals drohen. er weiß, dass wir sünder sind und wenn wir dinge tun, von denen wir nicht lassen können, dann ist das die sünde, die noch immer in uns wohnt.
NIEMAND braucht sich rühmen!!! egal ob eine lüge oder sex vor der ehe. alles gleich:sünde
und ich hab noch keinen getroffen, der ohne sünde ist.
Lieber Kutschurft,
du lehnst den christlichen Glauben ab, gut. Das ist dein gutes Recht.
Erlaube mir dennoch, dir einige Anstöße zu geben. Weißt du eigentlich, was du ablehnst und warum? Bist du dir z.B. sicher, dass der Gott der Bibel (auf den beziehe ich mich, nicht auf die mannigfaltigen Zerrbilder davon) Forschung und Neugierde verbietet? Ist es nicht vielleicht ein durch Kirche und Menschen geprägtes Zerrbild des christlichen Gottes, dass du ablehnst?
Nun magst du fragen, warum sollte ich denn dem christlichen Gott überhaupt eine Chance geben? Einige Argumente dafür. Ich weiß nicht, wie konkret, wie nah und wie historisch dein Odin ist. Ich weiß aber, dass mein Gott sehr konkret, sehr nah und sehr historisch ist. Er ist nämlich in der Person Jesus Christus Mensch geworden. Das ist ein Gott, mit dem man wirklich etwas anfangen kann, weil Er meine Nöte und Probleme kennt und nicht primär ich Ihm zu dienen habe, sondern Er mir gedient hat (!). Außerdem ist Er eine Person, mit der ich ein echtes, persönliches Verhältnis habe. Ist das bei Odin auch der Fall? Mit einer Kraft z.B., wie sie in der Esoterik propagiert wird, kann man nicht kommunizieren. Da herrschen knallharte Gesetze. Wie Naturgesetze. Wenn du aus dem Fenster springst, klatschst du unten auf. Wenn du Böses tust, kommst es auf deinen Kopf zurück.
Der Gott der Bibel hat auch Gesetze, aber Er ist auch gnädig. Er findet für den, der die Gesetze einfach nicht zu halten imstande ist, einen Weg aus dem Gericht zu entkommen.
Im Namen Jesu Christi, des Gottes der Liebe,
Alin
Wir werden ja sehn…
wer zuletzt lacht. Ich werde an euch arme Irre denken wenn ich in Walhalla sitze. Mögen die Götter euch gnädig sein.
Euer Jesus hat für mich nur eine Bedeutung: Festlegung der Jahreszahlen. Hoffentlich geht die Christliche Dominanz unserer Kultur noch weiter zurück. Wenn jemand Christ sein will, soll er das ruhig machen, ich will da niemanden dran hindern, aber er soll bitte andere in Ruhe lassen. Das nervigste sind nämlich Leute die andere bekehren wollen. Jemand der die Zeichen nicht erkennt, dem ist halt nicht zu helfen. Und ein Gott, der Neugier, Forschungsdrang etc. verbietet/verbieten will, der ist IMO nicht viel wert.
Im Namen Odins, des Gottes der Weisheit
Kutschurft
komisch, dass besonders die nichtgläubigen voll sehnsucht nach opiaten sind. scheinbar ist weckt gerade ihre egoreligion, ungestillte sehnsüchte.
hinter jeder sucht steckt eben ein sehnsucht.
gott still die sehnsucht. ist unsere erfahrung.
gott ist keine droge, gott befreit von drogen.
ali
Eden
So, so! Dann wollte Gott also nicht, dass seine Kinder vom Baum essen, weil man dumme Menschen besser in Schach halten kann! Religion ist Opium für’s Volk!
hab ich es doch gewusst! 😉