Elektroautos gelten in Deutschland als umwelt­freund­liche Alternative. Welch ein Hohn.

„Während Dieselfahrzeugen Fahrverbote drohen, werden sie staatlich gefördert. Was viele nicht wissen, Zehntausende Arbeitssklaven bauen vor allem im Kongo unter unmenschlichen Bedingungen Kobalt ab. Der Rohstoff wird zur Produktion der Batterien für die Fahrzeuge benötigt. Vera Lengsfeld macht auf das große Leid der Menschen aufmerksam.

Während in Deutschland ein bizarrer Kampf gegen die Autoindustrie geführt wird – natürlich im Namen der Gesund­erhaltung von Menschen, speziell Kindern, die durch von Dieselautos erzeugten Feinstaub eventuell gefährdet werden könnten –, wird in Schwarzafrika die Gesundheit von Kindern ruiniert, um Kobalt für die als saubere Alternative gepriesenen Elektroautos zu gewinnen.“ (idea.de) Wir glauben leider immer nur das was uns unsere Medien täglich in ihre Blätter schmieren.

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