Ein vergessener Held, der zur Ehre Gottes im Dritten Reich sein Leben geopfert hat.

Am 19. Juli 1941 wurde der mutige Christ Paul Kammer (Peterswaldau, Kreis Reichenbach im Eulengebirge; Mittelschlesien) wegen „Zersetzung der Wehrkraft“ hingerichtet, nachdem das Reichskriegsgericht am 24. Juni 1941 die Todesstrafe über ihn verhängt hatte.

Das „Verbrechen“ von Bruder Kammer bestand allein darin, dass er seinem Herrn Jesus Christus treu bleiben wollte und deshalb den seit 1934 für alle Beamten und Soldaten des Deutschen Reiches verbindlichen Treueid auf Adolf Hitler sowie den Kriegsdienst verweigert hat.

»Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben, aber deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn bekommt ihr dafür? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?
Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe?
Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.«
(Jesus Christus – s. Matthäus 5:43-48) Von Th. Schaum

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