Hollywood ist zutiefst okkult verseucht .
Die Doku, die ich gesucht habe, finde ich nicht mehr, aber diese ist denke ich auch in Ordnung.
Schauspielerinnen werden nicht umsonst zu “Göttinnen” hochstilisiert … damit werden Frauen kaputtgemacht und Männer ebenso.
Schaut euch all die jungen netten Talente an, wie Britney Spears usw .. was die Musikindustrie aus ihnen gemacht hat. Vor allem die Frauen.
Wie sagte der Teufel zu Eva ?
“Mitnichten werdet ihr sterben, ihr werdet sein wie Gott ! ”
Warum versetzt es dem Modell des Darwinismus den “Todesstoß”, wenn menschliche Gedanken nichts wert sind? Fühlt ihr euch als “Kinder Gottes” wichtiger als andere Lebewesen? Das Hauptmerkmal, was uns von den meisten Lebewesen unterscheidet, sind unsere kognitiven Fähigkeiten, über uns selbst reflektieren zu können. Das macht unsere Gedanken aber nicht wichtiger als die eines Hundes, der vielleicht solche Gedanken haben mag: “Anderer Hund: bellen! Baumartiges Objekt: pinkeln!”.
Fantastisch fand ich auch: “…es klingt zu absurd, um es glauben zu können.” Lupenreine Argumentation.
Nichts, was wir tun, hat einen tieferen Sinn (diesen geben sprechen wir unseren Taten zu, um nicht ob der Sinnlosigkeit zu verzweifeln) und wenn wir sterben, werden wir nicht als die höchste Rasse der Erde auserwählt, mit Gott rumzuhängen.
Und nebenbei, Zufälle existieren nur in den Köpfen derer, die nicht imstande sind, Kausalitäten (wie die Anpassung der Tierwelt an Umweltanforderungen und die Verwandtenselektion) zu begreifen.
Liebes Seelenretterteam und lieber Ali mit deinem Eintrag vom 09.09.2918,
heute Vormittag fand ich vor der Tür meines Mietshauses in Gelsenkirchen ein Exemplar von „Sex, Drugs und Rock ‚n Roll“..
Zunächst fasziniert vom hübschen Cover und dem Versprechen um interessanten Inhalt nahm ich es an mich..
Im Kern sind wir vollkommen einer Meinung, doch im Detail halte ich es für fragwürdig, hintenrum so eine Drohkulisse zu schaffen..
Sex, Drogen und Musik sind sicher nicht zwangsläufig ein Weg ins Verderben.
Muss ich etwa vor die Hunde gehen, weil ich Sex, Drogen und Rockmusik, besonders gleichzeitig, immer geschätzt habe?
Das sagt überhaupt nichts über die Reinheit meiner Gedanken, mein altruistisches Handeln und den Status meiner Seele aus.
Was du da alles anführst, Ali (wenn du denn kein Bot seist), habe ich alles gut und gerne unter Gottes Himmel getan (Außer fieser Rapmusik und übertriebener Ichbezogenheit) und mich dabei nicht versündigt.
Das steht alles in keinem Widerspruch zur Lektüre der Bibel (oder Thora, Koran, Veden etc.) und ihren Lehren, die jeder denkende Mensch ohnehin im Herzen trägt.
Pass auf dich auf, lieber Ali, dass du über dem Dogma nicht verrennst und die einfache ehrliche Wahrheit aus dem Gefühl verlierst.
Und was soll das immer mit diesen Stars und Sternchen , sollen wir jetzt heulen, das sie verdienter
Weise in die Hölle kommen. Wollen wir mal lieber von der treuen Christin sprechen, welche
immer das Wc in der Gemeinde geputzt hat und bei jeder Aktion dabei, welche heute, nach dem ihr
Mann tot ist, von einer niedrig Rente lebt und die nicht weiss, wie sie mit ihrem Rollartor in die Gemeinde kommt, während anderer Gemeindmitglieder, die Drogensüchtigen von der Strasse kratzen und sich
um zugewanderte Koranisten kümmern.
Um das zu verstehen reicht eine durchschnittliche Intelligenz aus, oder man will es eben nicht verstehen. Vieleicht sollt man sich mal von der satanischen Glitzerwelt lösen und zu der
gewollten Einfachheit eines Urchristen zurückkehren. Wer sich als Freund dieser Welt darstellt ,wird zum Feind Gottes. Die Brot und Spielefraktion ,der Superstars, ist Teil des
babylonischen Systems und hat absolut keinen Nährwert für den Christen. Die zu tode
gekommenen, haben den Lohn ihres sündigen Lebens empfangen und sind nicht zu bemitleiden – sie wollten alles haben, alles mitnehmen, alles geniessen und sind dabei
oft rücksichtlos vorgegangen. Gerade in dieser Endzeit, sollte man sich um wichtige biblische
Dinge kümmern und nicht Verführern nachtrauern.
Jegliche Art von unberufener Bibelveränderung lehnt ein echter Christ strikt ab. Begründung: Aus Liebe zum Herrn Jesus Christus, der selbst das Wort Gottes ist. Offenbarung 19:13, Johannes 1, 1-10, Was bin ich für ein Nachfolger, wenn ich Gottes98 Warnungen, sein Wort seine Botschaft, seinen Liebesbrief: Nichts hinzuzutun, und nichts hinwegzunehmen, einfach mit einem milden Lächeln abtue, und ignoriere ? Wenn ein Liebesbrief an soviel tausenden Stellen in seinem Wesen, Bestimmung, Aussage und Inhalt abgeändert wird, würde da noch Liebe sein beim Empfänger ? Betrachten wir nur mal 2 “Fußfallen”, Stolperfallen, die den meisten durch die Vernebelungstaktik des Gegenspielers Gottes, schon gar nimmer auffallen: Psalm 50, Vers 5: Versammelt mir meine Heiligen, die den Bund mehr achten denn Opfer. ///5. Versammelt mir meine Heiligen, die den Bund mehr achten denn Opfer. Hält sich denn einer der Wortveränderer daran, nein der macht , der andere tut beim Opfer, während dem Opfer, über dem Opfer, zum Opfer, während dem Opfer, und viele weitere Varianten, so daß es zum Himmel steigt, nicht als Wohlgeruch, sondern der Ungehorsam stinkt zum Himmel. Siehe auch: Johannes 14, Vers 1. Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet ihr an GOtt, so glaubet ihr auch an mich., steht noch irgendwo : ? Glaubet ihr an GOtt, …….”so” glaubet ihr auch an mich ???., Als Geschäftsmann würdest Du den Unterschied ja schnell erkennen, wenn man den Chef vor die Tür setzt und ausbootet. /Da Glaube nicht jedermanns Ding ist, hat man den Glauben entfernt in Galater 5: 22. Die Frucht aber des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit./ Kannst selbst herausfinden, womit man Glauben durch die ganze Veränderei ersetzt. Vergleiche mal mit den „Veränderungsbibeln“, was da mit System, anstelle der 3 Verse im 1. Johannesbrief im 5. Kapitel fabriziert hat: Vers 6. Dieser ist‘s, der da kommt mit Wasser und Blut, JEsus Christus, nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut. Und der Geist ist‘s, der da zeuget, daß Geist Wahrheit ist. 7. Denn drei sind, die da zeugen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist; und diese drei sind eins.8. Und drei sind, die da zeugen auf Erden: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind beisammen. /////Dieses Wort aus dem alten Testament kommt da voll zur Gültigkeit: /////// Haggai 1, Verse 5. Nun, so spricht der HErr Zebaoth: Schauet, wie es euch gehet! 6. Ihr säet viel und bringet wenig ein; ihr esset und werdet doch nicht satt; ihr trinket und werdet doch nicht trunken; ihr kleidet euch und könnet euch doch nicht erwärmen; und welcher Geld verdienet, der legt, es in einen löchrigen Beutel. 7. So spricht der HErr Zebaoth: Schauet, wie es euch gehet! Und in ///Habakuk 1, Vers 4. Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben; denn der Gerechte lebet seines Glaubens. /// mit einem Frieden, wie ihn die Welt nicht kennt, Der Herr Jesus mich in Dienst gestellt: Jeremia 15, Vers 19. Darum spricht der HErr also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und sollst mein Prediger bleiben; und wo du die Frommen lehrest sich sondern von den bösen Leuten, so sollst du mein Lehrer sein; und ehe du solltest zu ihnen fallen, so müssen sie eher zu dir fallen./// Und dies mit aller Konsequenz. Kompletter Text dieser unrevidierten Bibel: htttps://www.stepbible.org/version.jsp?version=GerLut1545
Ich hab hier mal einen erfolgreichen Superstar , der es begriffen hat.
Steve McQueen, Filmschauspieler (“Die glorreichen Sieben”, “Cincinnati Kid”, “Kanonenboot am Yang-Tse-Kiang”, “Thomas Crown ist nicht zu fassen”, “Bullitt”, “Le Mans”, “Getaway”, “Papillon”), geb. 24.3.1930 in Beech Grove, Indiana, gest. 7.11.1980 in Juárez, Mexico
In Tagen, in denen sich Menschen im Scheinwerferlicht a la »Big Brother-Container« breitmachen, denkt man wehmütig zurück an die Stars mit dem besonderen »Etwas«. So einer war Steve McQueen, der zerknautschte Blonde mit den stechend blauen Augen. Seine Leinwandpräsenz, sein stilles Charisma machten ihn zum bestbezahlten Schauspieler der 60er und 70er-Jahre. Dann wurde es still um ihn.
Sein spektakulärster Rollenwechsel
Als er 1980 im Alter von 50 Jahren starb, hatten die meisten Fans seinen spektakulärsten Rollenwechsel verpasst: den vom Playboy zum Christen. Untypisch für Hollywood, wo Jesus kaum mehr Anhänger hat als in Mekka, Lhasa oder Pjöngjang – aber typisch für McQueen, der sich sowohl in seinen Filmen als auch im Privatleben nicht um Konventionen scherte. Den Durchbruch schaffte er mit dem Kriegsfilm »Die große Flucht« (1963). Unvergesslich auch seine Auftritte als krimineller Millionär in »Thomas Crown ist nicht zu fassen« (1968), als fanatischer Polizist in »Bullit« (1968), als romantischer Bankräuber in »The Getaway« (1972). Immer spielte McQueen den heroischen Einzelgänger, gleichzeitig sanft, gefährlich, etwas paranoid. Dafür brauchte er keinen Schauspielunterricht. Schon als Kind hatte er gelernt, misstrauisch und unabhängig zu sein. Sein Vater verließ ihn, als er sechs Monate alt war. Seine Mutter steckte ihn in ein Erziehungsheim. Die Armee steckte den Berufssoldaten ins Militärgefängnis.
Konkrete Wünsche: schnelle Autos, kecke Bräute
Mit 22 Jahren bekam McQueen die Kurve und landete im Filmgeschäft – für ihn vor allem die Erfüllung der materiellen Wünsche: schnelle Autos, Drogen, kecke Bräute. Dreimal heiratete er. Seine erste Frau, Neale, bescheinigte ihm, er habe ein »schwarzes Loch« statt einer Seele. Um das Vakuum zu füllen, suchte McQueen die extremen Herausforderungen. Gefährliche Szenen in seinen Filmen überließ er keinem Doppelgänger, sondern spielte sie selbst; seine Freizeit verbrachte er mit Auto- und Motorradrennen. Ein Leben auf der Überholspur. Auf die Frage, ob er an Gott glaube, antwortete Steve McQueen Anfang der 70er-Jahre: »Ich glaube an mich selbst.«
Beeindruckende Fluglehrerin
Im Sommer 1979 wollte er noch höher hinaus, wollte fliegen lernen. Dabei beeindruckte ihn seine Fluglehrerin, Sammy Mason – weniger wegen ihrer erotischen Ausstrahlung als vielmehr durch ihr unverkrampftes Gottvertrauen. Sie erzählte dem Schauspieler von ihrer Bekehrung zum Glauben an Jesus Christus. Zur Ruhe kommen, Frieden finden – das wollte auch McQueen. Er begann, die Bibel zu studieren, Gottesdienste zu besuchen, zu beten. Als Nächstes plante er, die Öffentlichkeit über seinen inneren Wandel zu informieren.
Kurz darauf diagnostizierten die Arzte eine unheilbare Art von Lungenkrebs. Freunde überredeten den Schauspieler, nach Mexiko zu reisen, um sich dort einer neuartigen Therapie zu unterziehen. Aber die Tumore wuchsen unaufhaltsam.
Besuche beim Superstar
Am 21. Oktober 1980 bekam er Besuch von einem »Wunderheiler«. Das Gespräch, festgehalten auf Tonband, zeigt McQueen als gereiften Christen. Während der Guru an Selbstheilungskräfte appelliert, klagt der Kranke über seine Sünden. Weiterleben will er vor allem, um anderen von seiner Beziehung zu Gott zu erzählen. Dabei zweifelt der frühere Draufgänger: »Ich weiß nicht, ob ich gut genug bin, um für den Herrn zu arbeiten.«
Als der Wunderdoktor von Visualisierungstechniken faselt, antwortet McQueen stur: »Ich lege mein Leben in Gottes Hand.« Am 31. Oktober bekam der Superstar erneut Besuch, von einer anderen, lebenden Legende: Billy Graham. Mehrere Stunden lasen die beiden in der Bibel, diskutierten über den Glauben und beteten zusammen. McQueen interessierte sich vor allem für das, was die Bibel über das Leben nach dem Tod zu sagen hat. In seinem Rollstuhl begleitete er den Evangelisten anschließend nach draußen. Seine Abschiedsworte waren: »Auf Wiedersehen im Himmel.«
Am 7. November, unmittelbar nach einer Operation, erlitt er einen Herzinfarkt. Sein Sohn Chad fand ihn tot auf seinem Bett – in einer Pose, so »kitschig«, dass man sie keinem Drehbuchautor hätte durchgehen lassen. Auf der Brust des Verstorbenen lag die Bibel, die Billy Graham ihm geschenkt hatte, aufgeschlagen bei Johannes 3,16: »Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondem das ewige Leben haben.«
Quelle: Markus Spieker (idea)
Also in der Schule wäre das ein klassisches “Thema verfehlt” da es um ” Wer war Jesus” ging und nicht um ” Was bedeutet mit Jesus”.
Was bezeichnend für die angeblich ” wahren Christen ist, da jederzeit entweder mit Ausflüchten oder mit billigen Ausreden geantwortet wird. Wen wunderts? Sonst müsste man sich mit dem Unsinn des eigenen Glaubens auseinander setzen…
Warum machen Sie sich nicht daran, die Bibel selbst zu lesen, vor allem das NT ?
Im Artikel ist dies beantwortet, warum der Befragte die Frage nicht beantworten kann, und stattdessen beschreibt, was der Herr und Heiland, auch meiner im Übrigen ihm bedeutet.
Was bei Jesus Christus dasselbe ist.
Was ER ist ,das bedeutet ER auch.
Auch habe ich selten erlebt, dass Kritiker der wahren biblischgläubigen Christen mit Anstand und Achtung kritisieren. Das ist merkwürdig, finde ich.
Ziemlich vermessen, solche Behauptungen aufzustellen. Sowohl von der Linken, als auch von Dir lieber Ali! Dennoch ist die Linke die einzige Partei im Bundestag, die noch authentisch und am ehesten für gerechte Wertverteilung (Stichwort “sozial”) steht. Sie ist u.A. auch die einzige Partei, die den Lobbiisten der paritätischen Verbände einen Zugang zur Bundespolitik verschafft und so deren Einfluss erhält.
Schön !
Das ist eine gute Art und Weise mit Sprache umzugehen.
Es gibt auch sehr schöne Poetry Slam von Redende. Eine junge Frau,
Da “beneide” ich die jungen Leute ein wenig.
( Ach, und die Suchfunktion funktioniert irgendwie nicht. Ich suche den Artikel: Gott wird mit allen Spöttern fertig.
Nicht perfekt:
Das Fürchterlichste aber ist, dass nicht alle die nicht an Gott glauben so sind, wie oben beschrieben.
Nein, viele wollen das Gute und tun es auch. Viele sind dehr kreativ, und besser organisert und halten besser zusammen als so manche Gemeinde.
Wie schrecklich sieht es in vielen Gemeinden aus … siehe die Korintherbriefe.
Nein, das Schrecklichste ist, dass man die Ewigkeit aus dem Blick verliert. Es geht nicht um ein gutes Leben hier, denn dieses Leben ist vergänglich. Egal ob man reich oder arm, obdachlos oder in einer Villa, ob Gesundheit- und Sportfanatiker oder “Couchpotato” oder drogensüchtog ist.
Es geht um die EWIGKEIT !!!
Und die ist länger, als wir uns vorstellen können.
Und mir tut es unendlich Leid, dass Frau Bergen solche Ansichten vertritt!
Natürlich sind Vorgehensweisen wie das sogenannte Cruising nicht die optimale Lösung, allerdings fördert Frau Bergen mit ihrer Aussage bloß den engstirnigen Blick den viele noch auf Homosexuelle haben: sexbesessen, anders, krankheitsübertragend, “gegen die Natur”.
In der Praxis sind wir in diesem Thema gesellschaftlich noch lange nicht so umgänglich oder loyal wie so oft behauptet wird. Tatsächlich erinnern mich Aussagen wie “Weil ich ja wusste: Nach dem Tod gibt es nur Himmel oder Hölle.“ eher an das Mittelalter statt das 21. Jahrhundert.
Naja vielleicht möchte Frau Bergen nach ihrer flauen Karriere mit solchen Interviews bloß mal wieder ein klein wenig Aufmerksamkeit 🙂
Da sehe ich aber nicht so, er regiert überhaupt nirgens – er ist nur noch von Gottes Gnaden am leben.
” Er freut sich mächtig wenn wir ihn nicht anerkennen ” Es ist wohl eher genau umgekehrt.
Nun wollen wir nicht die Sünhaftigkeit des Menschen, dem Satan als Erfolg andichten.
Matth. 28
Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern – Missionsbefehl
16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, an den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.
17 Und als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten.
18 Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht5 gegeben im Himmel und auf Erden.
19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie6 auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
20 und lehrt sie7 alles zu bewahren8, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters9.
Obwohl wir bei jedem sündigen den Charakter Satans ausführen, steht uns nach jedem
sündigen der Charakter unseres Herrn zur Verfügung.
Durch unser sündigen bekommen wir weder Dämonen noch bekommen sie
Rechtsansprüche an uns. (s. 2.Teil)! Das sind alles Lügen, die wir glauben sollen, welche
aber
nie Jesus oder die Apostel bezeugen.
Die Erlaubnis Gottes
Was Satan gehört, das hat ihm Gott
gegeben
1
(Lk.4:6) aber er hat es
nie rechtmäßig
erworben!
Ihm gehört noch nicht einmal die Hölle!
Die Erlaubnis welche Satan von Gott besitzt ist, er darf
Unrecht
tun.
(1.Chr.21:1; Hob.1:12;
2:6,7; Sach.3:1,2; Mk.1:13; Lk.22:31; Jud.9; Off.2:10). Doch
alles,
was er tut ist Unrecht! Satan
kann nichts tun, was Gott als „nicht sündhaft“ ansieht! Das Einzige was Satan kann, ist
unter der Zulassung Gottes zu sündigen! Das können auch wir! Haben wir dazu ein
Recht?
Der Tod des Herrn
damit Er durch den Tod den abtue, der die Gewalt des Todes hat, dies ist der
Widerwirker,
und all diese los gebe, die durch die Todesfurcht während ihres gesamten
Lebens der Sklaverei verfallen waren. (Hb.2:14,15)
Diese Stelle ist deshalb wichtig, da sie die einzige im NT ist, die das Opfer Jesus im
Zusammenhang mit Satan bringt. Interessanter Weise lesen wir hier nichts von Sünde,
weder die in uns noch die wir tun sondern:
die durch die Todesfurcht….
Damit ist tatsächlich nicht gemeint, die Angst zu Sterben sondern
wie
man stirbt (vergl.
Jo.12:33; 18:32; Off.2:23).
…
während ihres gesamten Lebens der Sklaverei verfallen waren.
Aber auch hier geht es nicht um die Sklaverei der Sünde (Rö.6:16,17,20) wie man meinen
könnte sondern einer gerichtlichen Klage ausgesetzt sein, so die Online Bibel (OB) z.B.
Mt.5:22; 1.Kor.11:27. Möglicherweise das Verklagen des Menschen durch den Verkläger
der Brüder?
Jedenfalls hat unser Herr durch seinen Tod dem Tod seine Wirksamkeit geraubt,
Todesangst oder Todesfurcht zu besitzen selbst dann, wenn wir als Märtyrer sterben
müssten (Ph.1:21; 2.Tim.2:11; Off.2:10).
Der Teufel Gottes
„Gleichwohl behaupte ich, dass die Dämonenvorstellungen des Neuen Testaments barer Aberglaube sind; die Kirche sollte schleunigst das ihre tun, ihn auszurotten.“ Rudolf Bultmann, deutscher Theologe, fällte 1948 ein vernichtendes Urteil über den Teufel- und Dämonenglauben in der Kirche.
Viele kluge Menschen folgen ihm und kommen zum Schluss, dass man den Teufel nicht mehr ernst nehmen darf. Das Böse ist für sie nicht auf einen persönlichen Teufel zurückzuführen, sondern auf unsere gesellschaftlichen Strukturen und soziale Realität. Das Böse ist lediglich Ausdruck einer ungerechten Politik und Gesellschaft.
Ein persönlicher Teufel?
Den Teufel nicht ernst zu nehmen, ist alles andere als klug. Seit die Menschen nicht mehr an Satan glauben, hat er sie erst recht in seinen Klauen. Treffend bemerkte Papst Johannes Paul II., die wirksamste Taktik des Teufels sei, die Menschen glauben zu lassen, dass es ihn nicht gebe. Der grösste Geniestreich gelingt dem Teufel folglich dann, wenn wir nicht mehr an seine Existenz glauben. Doch wer nicht glaubt, dass es einen Teufel gibt, bleibt mit einer schwierigen Frage zurück: Woher stammt das Böse? Lediglich aus dem inneren Horrorkabinett des einzelnen Menschen, wie Ludwig Hasler seine Leser in der Weltwoche fragt? Und er grübelt weiter: «Aber können wir Auschwitz, Archipel Gulag und Kindermassenmord von Beslan zureichend verstehen als Folge psychischer Debakel? Oder kommen wir dem Bösen näher, wenn wir es auch als aussermenschliche Macht fassen?» Studieren wir die Bibel, so stellen wir schon auf den ersten Seiten fest, dass der Teufel eine ernst zu nehmende Realität ist. Dabei hält die Heilige Schrift es noch nicht einmal für nötig, seine Herkunft zu erklären. Sie stellt einfach fest: Es gibt den Teufel als Person mit Intellekt, Emotionen und Willen.
Alle Macht dem Teufel?
Während der Teufel in liberalen Kreisen unterschätzt oder gar verneint wird, machen ihn viele gläubige Christen mächtiger als er ist. Immer mehr Christen sehen im Teufel die Ursache für praktisch jedes Problem, einige halten ihn schon fast für so gut wie allmächtig. Sie lassen sich wahrscheinlich mehr von den Star- Wars-Episoden inspirieren als von der Bibel. George Lucas lässt dort zwei gleich starke Mächte im Universum gegeneinander kämpfen. Ob das Gute am Schluss siegt, bleibt bloss zu hoffen – zum Glück enttäuscht uns Hollywood aber diesbezüglich nie! Man sagt, der Teufel besitze sehr viel Macht und sei ein ernst zu nehmender Gegenspieler Gottes. Obwohl zwar Gott mächtiger und weiser als Satan sei (immerhin klarere Verhältnisse als bei Star Wars!), müsse er immer wieder schmerzliche Niederlagen einstecken. Doch ist das das biblische Bild vom Teufel? Wie viel Macht hat der Teufel? Die Antwort ist klar: Der Teufel hat genauso viel Macht, wie Gott sie ihm gibt! Als Satan Hiob angreifen wollte, musste er zuerst bei Gott um Erlaubnis bitten (Hiob 2,1–7)! Bis zum bitteren Ende wird Gott den Teufel als Diener gebrauchen, um sein Gericht über die Gottlosen auszuführen oder seine Kinder zu erziehen (1. Könige 22,22; Hiob 42,11; 2. Korinther 4,3–4; Markus 4,15; 1. Korinther 5,3–6; 2. Korinther 12,7–9; 1. Timotheus 1,20). Calvin schrieb deshalb: «Gott hält den Teufel so im Zaum, dass dieser gezwungen ist, ihm Dienste zu leisten, wann immer Gott ihn dazu treibt.» Luther verglich den Teufel mit einer Hacke in Gottes Hand, die er benutzt, um seinen Garten zu kultivieren. Obgleich sich die Hacke daran erfreuen mag, die Unkräuter zu vernichten, kann sie sich doch niemals aus Gottes Hand befreien noch da jäten, wo er es nicht will, noch seine Absicht vereiteln, seinen wunderbaren Garten anzulegen. In der von Heinrich Heine spöttisch genannten «Marseillaise- Hymne der Reformation» brachte Luther die wichtigste Botschaft der Bibel über Gottes Feind auf den Punkt: «Und wenn die Welt voll Teufel wär’ und wollt’ uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht’: Ein Wörtlein kann ihn fällen.»
Alle Schuld dem Teufel?
Im englischsprachigen Raum gibt es einen Satz, den Menschen oft nach einer bösen Tat zitieren: «The Devil made me do it!» (frei übersetzt: «Der Teufel hat mich dazu getrieben!»). Nachdem Mijailo Mijailovic die schwedische Aussenministerin Anna Lindh ermordet hatte, behauptete er, der Teufel habe ihn zu dieser Tat gezwungen. Natürlich hoffte Mijailovic, mit der Abschiebung seiner Schuld auf fremde Mächte seine Haut zu retten. Doch es gibt auch Christen, die bei Sünde ähnlich argumentieren. Während sie lügen, betrügen, die Ehe brechen, lieblos handeln etc., behaupten sie, der Teufel habe sie dazu getrieben. Damit versuchen sie, sich aus der Verantwortung zu stehlen und die Schuld auf den Teufel zu schieben. Diese Taktik ist so alt wie die Menschen. Schon Eva versuchte, ihre Schuld auf die Schlange abzuschieben (1. Mose 3,13). Gott entlässt Eva jedoch nicht aus ihrer Verantwortung. Für ihr Tun muss sie selber geradestehen (3,16). Obwohl wir ständig unter dem Einfluss des Teufels leben, tragen wir die Verantwortung für unser sündiges Handeln. Jakobus weist die Ausübung der Sünde eindeutig dem menschlichen Willen zu: «Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.» (Jakobus 1,14)
Der Teufel ist los?
R.C. Sproul meint, die grösste Gefahr der Menschen bezüglich des Teufels sei, dass man ihn entweder wie Inspektor Columbo unterschätzt, so dass er uns in eine verborgene Falle locken kann – oder dass man ihn überschätzt, so dass er uns einschüchtern kann. Keine Frage, der Teufel ist ein raffinierter Taktiker, der alle Tricks kennt, um uns zu Fall zu bringen. Er operiert im Unsichtbaren (Epheser 6,12), passt sich jeder Situation an (2. Korinther 11,14), kann perfekt lügen und verführen (Matthäus 24,5.11.24) und verfügt über ein mächtiges Heer zerstörerischer Kräfte (Offenbarung 12,3–4). Petrus mahnt die Gläubigen deshalb, die Augen offenzuhalten (1. Petrus 5,8). Wir dürfen den Teufel keinesfalls unterschätzen. Aber genauso wenig sollen wir ihn überschätzen und uns von ihm einschüchtern lassen. Denn eines ist gewiss: Zwischen dem Teufel und Gott gibt es kein Kopf-an- Kopf-Rennen! Satan ist längst als Verlierer ausgemacht. Jesus Christus hat ihn besiegt und gebunden (Lukas 10,18; Johannes 12,31; Hebräer 2,14; 1. Johannes 3,8; Offenbarung 20,2–3). Der Teufel ist alles andere als los! Es ist und bleibt der Teufel Gottes. Felix Aeschlimann Impuls 10/2008
Gott lässt keinen Zweifel daran, wer über den Obrigkeiten steht. Und Er lässt ebenso keinen Zweifel daran, dass sie nicht tun und lassen können, was ihnen beliebt. Gott setzt die Grenzen fest. Das war damals so, das ist heute so und das wird in der Zeit des kommenden Tierreichs so sein.
Daniel 4
Sein menschliches Herz soll verwandelt und das Herz eines Tieres ihm gegeben werden! Und sieben Jahre7 sollen über ihm vergehen!
14 Durch den Beschluss der Wächter8 ist diese Botschaft zustande gekommen, und ein Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Macht hat über das Königtum der Menschen und es verleiht, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darüber einsetzt.
Daniel 7
Ich schaute in Visionen der Nacht: Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn.
14 Und ihm wurde Herrschaft6 und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum so, dass es nicht zerstört wird.
15 Mir, Daniel, wurde mein Geist tief in meinem Innern7 bekümmert, und die Visionen meines Hauptes erschreckten mich.
16 Ich näherte mich einem von denen, die dastanden, und bat ihn um genaue Auskunft8 über dies alles. Und er sprach zu mir und ließ mich die Deutung der Sachen9 wissen:
17 Diese großen Tiere – es sind vier – bedeuten: vier Könige werden sich von der Erde her erheben.
18 Aber die Heiligen des Höchsten werden das Reich10 empfangen, und sie werden das Reich besitzen bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten.
19 Daraufhin wollte ich Genaueres wissen11 über das vierte Tier, das von allen anderen verschieden war, außergewöhnlich schreckenerregend, dessen Zähne aus Eisen und dessen Klauen aus Bronze waren, das fraß, zermalmte und den Rest mit seinen Füßen zertrat,
20 und über die zehn Hörner auf seinem Kopf und über das andere Horn, das emporstieg und vor dem drei andere Hörner ausfielen. Und das Horn hatte Augen und einen Mund, der große Worte12 redete, und sein Aussehen war größer als das seiner Gefährten.
21 Ich sah, wie dieses Horn gegen die Heiligen Krieg führte und sie besiegte,
22 bis der, der alt an Tagen war, kam und das Gericht den Heiligen des Höchsten gegeben wurde und die Zeit anbrach, dass die Heiligen das Königreich in Besitz nahmen.
23 Er sprach so: Das vierte Tier bedeutet: Ein viertes Königreich wird auf Erden sein, das von allen anderen Königreichen verschieden sein wird. Es wird die ganze Erde auffressen und sie zertreten und sie zermalmen.
24 Und die zehn Hörner bedeuten: Aus diesem Königreich werden sich zehn Könige erheben. Und ein anderer wird sich nach ihnen erheben, und dieser wird verschieden sein von den vorigen, und er wird drei Könige erniedrigen.
25 Und er wird Worte reden gegen den Höchsten und wird die Heiligen des Höchsten aufreiben; und er wird danach trachten, Festzeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Hand gegeben werden für eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit13.
26 Aber das Gericht wird sich setzen; und man wird seine Herrschaft wegnehmen, um sie zu vernichten und zu zerstören bis zum Ende.
27 Und das Reich14 und die Herrschaft und die Größe der Reiche15 unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden. Sein Reich16 ist ein ewiges Reich17, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen. –
From juetz on Im Januar wurde Dolores O'Riordan (Cranberries-Sängerin) tot in einem Londoner Hotel gefunden. Sie ist unter Alkoholeinfluss in der Badewanne ertrunken.
Go to comment2018/09/08 at 4:06 pm
From juetz on August 1962: Kurz nach Mitternacht wird Marilyn Monroe (Norma Jean Baker) in ihrem Haus in Angeles tot aufgefunden
Go to comment2018/09/08 at 4:19 pm
From juetz on Goodbye Privacy - die totale Selbstoffenbarung im Netz
Go to comment2018/09/08 at 4:24 pm
From Nilsus Sheen on Was sagt man einem praktizierenden Atheisten, wenn er einen «Beweis» verlangt, dass Gott existiert?
Go to comment2018/09/08 at 10:12 pm
From Ochen on Kann mir denn einer erklären warum?
Go to comment2018/09/09 at 2:55 pm
From Thomas on Der amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot.
Go to comment2018/09/09 at 5:14 pm
From ali on Der amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot.
Go to comment2018/09/09 at 8:54 pm
From Thomas on Der amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot.
Go to comment2018/09/11 at 9:40 am
From Irene Cunsolo-Hauptmann on Eine Wutmaschine fräst sich durch unser Land.
Go to comment2018/09/09 at 8:32 pm
From ali on Eine Wutmaschine fräst sich durch unser Land.
Go to comment2018/09/09 at 8:50 pm
From Thomas on Kann mir denn einer erklären warum?
Go to comment2018/09/10 at 11:05 am
From ali on Kann mir denn einer erklären warum?
Go to comment2018/09/10 at 9:35 pm
From juetz on Der amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot.
Go to comment2018/09/10 at 3:19 pm
From Thomas on Der amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot.
Go to comment2018/09/11 at 9:47 am
From ali on Der amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot.
Go to comment2018/09/11 at 1:10 pm
From ulu1545 on Erlebtes, hartes Leid führt zu Gott. Schau dir seine Geschichte an.
Go to comment2018/09/11 at 3:42 pm
From Thomas on BIRGIT BERGEN: „Ich bete für Mosi (Moshammer), dass er nicht in der Hölle schmort“.
Go to comment2018/09/13 at 6:19 pm
From ali on BIRGIT BERGEN: „Ich bete für Mosi (Moshammer), dass er nicht in der Hölle schmort“.
Go to comment2018/09/14 at 10:46 pm
From A. Heinrich on Ein schwerkranker Christ fordert einen Atheisten heraus. Eine krasse und tief gehende Antwort.
Go to comment2018/09/15 at 10:35 pm
From juetz on Ein schwerkranker Christ fordert einen Atheisten heraus. Eine krasse und tief gehende Antwort.
Go to comment2018/09/17 at 12:08 pm
From ali on Ein schwerkranker Christ fordert einen Atheisten heraus. Eine krasse und tief gehende Antwort.
Go to comment2018/09/17 at 1:23 pm
From ali on Ein schwerkranker Christ fordert einen Atheisten heraus. Eine krasse und tief gehende Antwort.
Go to comment2018/09/16 at 9:48 am
From Karel on Niemals hätte Jesus diese Partei gewählt!
Go to comment2018/09/17 at 6:17 pm
From ali on Niemals hätte Jesus diese Partei gewählt!
Go to comment2018/09/18 at 9:01 am
From Dan on Es gibt nur zwei Arten von Menschen: die Gerechten, die sich für Sünder halten, und die Sünder, die sich für Gerechte halten. Blaise Pascal
Go to comment2018/09/19 at 2:44 pm
From ali on Es gibt nur zwei Arten von Menschen: die Gerechten, die sich für Sünder halten, und die Sünder, die sich für Gerechte halten. Blaise Pascal
Go to comment2018/09/19 at 10:07 pm
From juetz on Respekt Bro! Krasser Poetry Slam! ER ist das LEBEN, Neues LEBEN!
Go to comment2018/09/20 at 5:30 am
From juetz on Respekt Bro! Krasser Poetry Slam! ER ist das LEBEN, Neues LEBEN!
Go to comment2018/09/20 at 5:31 am
From juetz on Der Mensch ohne Gott ist dumm, kurzsichtig, egoistisch, gierig, brutal und neidisch.
Go to comment2018/09/20 at 6:01 am
From Chris on BIRGIT BERGEN: „Ich bete für Mosi (Moshammer), dass er nicht in der Hölle schmort“.
Go to comment2018/09/20 at 6:55 am
From Eva on Warum ich Kreationist bin:
Go to comment2018/09/22 at 11:57 am
From ali on Warum ich Kreationist bin:
Go to comment2018/09/22 at 1:56 pm
From Thomas on Krieg, Zerstörung, Mord. Das ist das Geschäft der Bose dieser verfluchten Welt. Sagt hier Hollywood zur Abwechslung mal die Wahrheit?
Go to comment2018/09/23 at 7:50 pm