Nein, ich bin Christ. Christen sind Menschen, die sich als Sünder erkannt haben. Christen sind Menschen, die sich von ihren Sünden durch Jesus verändern ließen. Ich bin auf keinen Fall besser – aber ich bin besser dran.
Lieber Ali, mach weiter so! Ich bin zwar auch nicht immer Deiner Meinung, aber ich halte den neuen islamischen Aufbruch ebenfalls für sehr gefährlich. Die Seifenblasenillusion über den “friedlichen Islam” wird bei vielen erst zerplatzen, wenn ihnen die Salafisten persönlich das Messer an die Gurgel halten.
“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.”
Voltaire
„Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.“
Arthur Schopenhauer
“Als die Milizen des Islamischen Staates (IS) vor wenigen Wochen im Irak aufmarschierten, veröffentlichten Anhänger eine Weltkarte des künftigen Kalifats: Jedes Territorium, wo derzeit Muslime leben oder früher lebten, soll innerhalb von fünf Jahren zum IS gehören – halb Asien, drei Viertel Afrikas, Teile Osteuropas und natürlich Andalusien. Wie soll das geschehen? Ein Kämpfer erklärte es: “Der Sieg des Islams wird nicht errungen, ohne dass Körperteile zerfetzt und Schädel zermalmt werden.”
Eine entfesselte Brutalität soll den Lauf der Geschichte ändern und das Reich Gottes erzwingen. Das ist wahnwitzig. Und man mag einwenden: Eine Armee von 30.000 Mann wird das nicht schaffen. Doch Vorsicht! Die Gefahr geht nicht nur von dieser mörderischen Truppe aus, sondern auch von einer Idee. Das Kalifat ist als mental map ins kollektive Gedächtnis des Islams eingraviert: als Erinnerung an dessen militärische und wirtschaftliche Macht zwischen dem 7. und dem 11. Jahrhundert.
Der Prophet Mohammed zeichnete eine ähnliche Weltkarte. Er soll Briefe verschickt haben an den Kaiser von Byzanz, den Sassanidenkönig in Persien, den römischen Statthalter in Ägypten und den christlichen König von Abessinien: “Nimm den Islam an, dann bist Du sicher!” Kurz nach Mohammeds Tod standen viele dieser Gebiete unter islamischer Herrschaft.” Hamed Abdel-Samad
“So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit” (Epheser 5, 15f) “Kauft die Zeit aus!” “Nutzt die Zeit, die Gott euch geschenkt hat, für ihn und den Dienst in seiner Gemeinde!”
Ihr könnt Euch auf den Kopf stellen, wie ihr wollt. Ihr werdet nicht verhindern, dass Jesus Christus die Herrschaft antritt. Kein Herrscher in den tausenden Jahren hat es jemals geschafft, die “schöne, neue Welt”, wie ihr sie erwartet, zu verwirklichen. Es scheitert immer an der Unfähigkeit zum Guten, wofür ihr die besten Beispiele seid. Das, was ihr dem Christentum vorwerft, seid ihr selber. Denn der Mensch geht immer von sich selber aus.
Ali ich danke dir für diese wunderbaren Worte ich hab nur ein Problem woran ich selbst zweifle momentan und das ist Die Bibel sagt jeder Mensch hat eine Fähigkeit oder Gabe mein Problem ist ich erkenne sie nicht Bzw suche sie eben und genau das zieht mich runter
“Sehet das Kreuz, was symbolisiert es? Bleiche Inkompetenz, die an einem Baum hängt.” LaVey
Es ist immer wieder amüsant, die Ergüsse von selbsternannten “ehemaligen” zu lesen,
welche als der ultimative Beweis für die Schädlichkeit des Satanismus hochgehalten werden.
Ich selbst praktiziere den Satanismus mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt und habe nur gute Erfahrungen damit gemacht.
Ich arbeite in meinem Traumjob, verdiene wesentlich mehr, als ich brauche und erfreue mich bester Gesundheit.
Vielleicht hat der Autor dieses “Bekenntnisses” einige Dinge der satanischen Lehre falsch interpretiert, oder, um das wahrscheinlichere zu nennen, die Geschichte ist frei erfunden.
Man wird als Satanist geboren oder nicht, so etwas lässt sich nicht erzwingen.
Ich war ein Satanist „Marke Eigenbau“. Mit anderen Worten, wenn etwas funktionierte, verwendete ich es einfach. Ich begann als philosophischer Satanist (LaVeyscher Satanismus). Dann aber fand ich heraus, dass es auch „Kräfte“ oder Dämonen gibt, die mir zur Verfügung standen; so fing ich mit traditionellem Satanismus an, während ich weiter an dem festhielt, was von LaVeys Gedankengut funktionierte: seine selbst-zentrierte Philosophie. Am Ende war ich von Dämonen besessen, weil ich mich ihnen hingab, um ihre „Kraft“ zu empfangen. Nachdem ich zu Jesus Christus gekommen war, wurde ich von den Dämonen gerettet. Hier ist mein Zeugnis…
Nach 4 Jahren im Satanismus war ich ziemlich fertig. Ich hatte alles gesehen, was Satan zu bieten hat, und war dennoch ein Häufchen Elend! Das einzige, was mir als „anständigem Satanisten“ noch übrig blieb, war, mich umzubringen. Aber schon bevor ich in dem Motel eincheckte, wusste ich dass etwas oder jemand mich aus der Bahn werfen würde. Um mir Mut einzuflößen, nahm ich eine Flasche Whiskey und ein Säckchen Marijuana mit. Dann legte ich das Gewehr an meinen Kopf an, aber irgendwie konnte ich einfach den Abzug nicht betätigen. Ich wusste, dass das Gewehr funktionierte, konnte aber ums Verrecken nicht abdrücken. Von mir selbst enttäuscht, versuchte ich es in der nächsten Nacht wieder. In einer Septembernacht 1981 versuchte ich mich zu hängen; ich wickelte den Strick um einen Balken in der Garage und stieß den Stuhl unter meinen Füßen weg. Daraufhin landete ich auf dem Boden, der Strick immer noch um den Balken gewickelt. „Was bin ich für ein Versager“, dachte ich mir, „ich kann mich nicht einmal selbst umbringen.“
Die Geschichte meiner Verwicklung in den Satanismus ist so klassisch, dass sie fast als Klischee durchgehen könnte. Ich war ein einsamer junger Mann aus einer kaputten Familie; mein Vater war ein Alkoholiker. Zuhause wurde es immer schlimmer, bis sich meine Eltern schließlich scheiden ließen. Also suchte ich mir selber ein Zuhause. Ich war auf der Ausschau nach Menschen, die mir Aufmerksamkeit schenken und mich annehmen würden. Ich suchte nach Liebe, war aber gefangen inmitten eines Zuhauses, in der Gewalttätigkeit herrschte und das mich in Hoffnungslosigkeit und Angst stürzte. Also begann ich im Übersinnlichen nach Mut und einer Art mystischen Macht über mein Leben zu suchen. Tatsächlich war ich reif für eine solche Erfahrung, denn an Magie und anderen Aspekten der paranormalen Welt war ich schon lange interessiert. Schon als kleiner Junge wusste ich, dass ein geistlicher Herrschaftsbereich existiert und dass es einen Weg dort hinein geben muss.
Meinen Erstkontakt mit dem Satanismus hatte ich 1978, als ein Schneesturm meine Heimatstadt überraschte. Zu jener Zeit war ich 17, in der Oberstufe der High School, und arbeitete in einem kleinen Laden, als der Sturm hereinbrach. Ich fragte mich gerade, wie ich an diesem Abend heimkommen sollte, als der stellvertretende Geschäftsführer, ein junger Mann von gerade mal 18 Jahren, mich in seine Wohnung einlud, die nur einen Steinwurf weit weg war. Dieser Mensch schien all das zu haben, wonach ich mich immer gesehnt hatte: Prestige und Macht, kurzum, er schien sein Leben voll unter Kontrolle zu haben und verhielt sich, als wäre er viel älter als 18. In jener Nacht offenbarte er mir die Quelle seiner Stärke. Ich war fasziniert. Er zeigte mir magische Kleinode und okkulte Objekte, die er angesammelt hatte. Ich war überzeugt. Später in dieser Nacht führten wir eine Zeremonie durch, in der ich mein Leben Satan gab.
Nachdem ich die High School beendet hatte, zogen mein “Lehrer” und ich weg, um aufs College zu gehen. Wir zwei versuchten, unseren eigenen satanistischen Zirkel zu gründen. Er sollte aus 13 Jüngern bestehen, doch wir schafften es lediglich, 6 zu rekrutieren, alle männlich. Wir 6 teilten uns ein Haus, in dem wir abhielten, was ich als „freischaffende“ satanische Rituale bezeichne; dabei entwarfen und improvisierten wir unsere Zeremonien ganz frei. Die Aktivitäten unseres Zirkels schlossen Bannsprüche und das Entweihen von Bibeln und anderen christlichen Gegenständen, die wir in die Finger bekamen, mit ein. Während dieser Zeit war ich regelmäßig mit Dämonen in Kontakt, wenn auch nicht mit Satan selbst. Die Dämonen waren mächtige Untertanen, die mit aufs Wort gehorchten…so dachte ich zumindest. Dann begannen die furchteinflößenden und ekelhaften Seiten des Satanismus die spannenden zu überschatten. Ich fragte mich, worauf der Zirkel eigentlich zusteuerte. Den nächsten Schritt würde ich nicht mehr mitgehen können, soviel wusste ich…denn ich wusste, dass es Grenzen gab, die selbst ich nicht überschreiten konnte. Ich wollte raus.
Zu jener Zeit dachte ich, dass alles, was mir noch übrigblieb, Selbstmord war. Zu meiner Enttäuschung versagte ich. Heute weiß ich, dass nur göttliches Eingreifen mich vor dem Gewehr und der Schlinge retten konnte. Nachdem ich wieder zuhause war, versuchte ich meine Erinnerung im Alkohol zu ersäufen, doch der Geschmack des Bieres drehte mir den Magen um. Also zündetete ich mir eine Zigarette an, um meine Nerven zu beruhigen…doch sie verbrannte meine Lippen! Schlußendlich ging ich, der werdende Satanspriester, in mein Zimmer, legte mich aufs Bett und fing an zu weinen. Was dann geschah, werde ich niemals in meinem Leben vergessen. Es war spät in der Nacht. Der Rest des Satanszirkels war fort zum Feiern, so dass das Haus leer war. Plötzlich hörte ich neben meinem Bett eine Stimme die Stille brechen: „Geh raus!“ Ich war von diesem Befehl so erschüttert, dass ich augenblicklich gehorchte. Aus dem am nächsten gelegenen Fenster meines Schlafzimmers kroch ich hinaus auf die Straße…und direkt in die Gegenwart Gottes. Meine Knie gaben nach und ich fiel auf mein Gesicht. Es gab keinen Zweifel, wer gesprochen hatte. Aufschauend zum Himmel flehte ich: „Jesus, bring einfach mein Leben in Ordnung!“
Es ist viel passiert seit diesem Erlebnis. Ich glaube immer noch an eine geistliche Realität. Ich glaube sowohl an Dämonen als auch an Engel, an das Gute wie an das Böse. Nur habe ich einfach die Finsternis für das Licht eingetauscht. Der Herr Jesus Christus hat mich vollkommen wiederhergestellt. Seit 18 Jahren bin ich nun verheiratet; meine Frau Liz und ich leben in Georgia. Mit Gottes Hilfe machte ich meinen Master of Arts in Pastoralseelsorge und gründete das Missionswerk „Refuge Ministries“. Zusammen klären wir andere über die Gefahren des Okkulten auf, über New-Age-Gedankengut und andere Irrlehren. Wir arbeiten nicht nur mit ehemaligen Satanisten. Ich weiß, wie man sich als einsamer und verwirrter Mensch fühlt, zur Verzweiflung getrieben. Wir sind da für jeden, den der Herr schickt. Wie schon eingangs gesagt, repräsentiert mein Zeugnis nicht den LaVeyschen oder traditionellen Satanismus. Mein Satanismus war selbstgebastelt.
Hast du einen gemeinde, in der du dich voll einbringst? wenn nicht, dann wirst du deine gaben nicht erkennen. bedenken auch. gaben sind aufgaben. gaben sind zum geben, nicht zum selbstzweck.
Eine einfache Kopie des Beitrages soll eine ernstzunehmende Antwort sein?
Sollte “Jeff Hashberger” vorbeischauen, so sage ich ihm das gleiche wie allen selbsternannten Opfern des Satanismus : Ich glaube dir kein einziges Wort.
Verzeiht, aber ihr parodiert euch gerade selbst.
Interessanterweise ist ein “Krieg” gegen das Christentum gar nicht notwendig, da sich diese bedauerlichen Subjekte, ebenso wie viele Muslime dazu entschieden haben, ein Leben in Knechtschaft zu führen.
Es wird blindes Vertrauen statt Wissen, Glaube statt echter Erkenntnis gelehrt.
Sie sind Sklaven und folgen dem selbsternannten “König der Sklaven”.
Ihr habt euer erbärmliches Schicksal selbst gewählt, viel Spaß damit.
Bereits seit Monaten verteilen ich und einige Mitarbeiter Pro-Satanismus Broschüren in Frankfurt am Main und solange die Resonanz so positiv bleibt, wie bisher, wird dies auch weiterhin durchgeführt.
Die Kreuzzüge waren unchristlich. Unchristlich, weil sie der Lehre Jesus widersprachen.
Aber die Kreuzzüge fanden vor fast 1000 Jahren statt-der islamische Terror findet heute und hier statt.
Was kann ich heute gegen die Kreuzzüge tun? Gar nichts kann dagegen getan werden. Das gehört der Vergangenheit an. Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern. Aber die Gegenwart läßt sich ändern. Gegen den islamischen Terror, deren Intoleranz, Gewalttätigkeit, Frauenunterdrückung muß hier und jetzt was getan werden.. Die Menschen müssen aufgeklärt werden… Auch Du Grottenschrat.
Jesus war Parzifist, der die Gegensätze der Menschen überwunden hat.
Ja er lehrte sogar die Feindesliebe.
Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel; denn er läßt die Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten, und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Quelle: Matthäus 5, 44
Ich habe heute mit einem aramäischen Christen gesprochen, der seine ganze Verwandschaft in Syrien noch hat. Schrecklich, viele seiner Verwandten wurden bereits abgeschlachtet, getötet nur weil sie Christen sind.
Mögen auch Deine Augen und Dein Herz erkennen, was da gerade passiert im Namen des Islams, der Ideologie die Terror und Tränen bringt.
Klar hab ich eine Gemeinde und bring mich auch ein zwar net immer(eben wegen meiner Arbeitszeit) aber wenn es drauf ankommt dann bin ich für die Gemeinde da mir geht auch schon seit ein paar Tagen durch den Kopf mehr zutun als das was ich bisher getan habe soll heißen das ich ne Aufgabe auch übernehmen möchte nur ist die Sache ist die bin ja noch net solange im Glauben wie andere(knapp 1 Jahr)ich hab darüber aber bisher noch mit keinem darüber geredet weil ich das Mensch zu Mensch reden net so gut beherrsche sondern ich mich aufmache wenn ich die Person net sehe sondern so wie jetzt hier es niederschreiben kann fällt mir leichter als alles andere weiß aber auch net woran das liegt daß das so ist
Sure 9,29-30 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!
30 “Die Juden sagen: “”`Uzair ist der Sohn Allahs.”” Und die Christen sagen: “”Christus ist der Sohn Allahs.”” Das ist, was sie mit ihrem Mund sagen (ohne daß damit ein realer Sachverhalt gegeben wäre). Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie können sie nur so verschroben sein!”
Grottenschrat: Das betrifft auch Dich. Der Islam mit seinem Propheten Mohamed, macht auch vor Dir nicht halt. Es gibt keine Atheisten für den Islam. Nur Götzendiener, welche nicht an Allah glauben und seinem Propheten Mohamed.
Der wahre Islam ist das was die ISIS-Terroristen im Augenblick tun ist der konsequent gelebte Islam. Sie tun nichts anderes was auch schon Mohamed getan hat. Wer zu den Anfängen des Islam im 7. jahrhundert zurück will, wie die Salafisten, der verfolgt die gleichen Ziele wie die ISIS- Terroristen. WAS der “Wahre Islam” in Wirklichkeit seit seinen Anfängen gebietet:
Ungläubige zu verfolgen mit ALLEN Mitteln und dabei auch vorher ihnen gegenüber das vom Islam legititimierte Mittel der Täuschung Ungläubiger (Nichtmuslimen) anzuwenden.
Es gibt zwischen dem Islam und dem Christentum die meiner Meinung nach UNÜBERBRÜCKBARE UNTERSCHIEDLICHE Auffassung über Jesus Christus:
Für Christen: GOTT und Mensch zugleich
Für Muslime: ein rein menschlicher Prophet
Mit Satanismus kennen wir uns aus.
Hier noch zwei Meldungen:
– Die brutalen Folgen des Satanismus werden in einer Bluttat deutlich, die sich am 8. Januar in Thailand ereignete. Dort wurde der Black-Metal-Sänger Samong Traishattha – Künstlername Avaejee – in seinem Haus erstochen.
Nach Angaben seiner Witwe war ein angeblicher Fan der Band „Surrender of Divinity“ (Kapitulation der Gottheit) in ihr Haus gekommen, um sich T-Shirts bedrucken zu lassen. Nachdem sie ihr Kind zu Bett gebracht hatte, fand sie ihren Mann tot auf. Offenbar stach der Täter mehr als 30 Mal auf sein Opfer ein.
Zu der Bluttat bekannte sich ein Facebook-Nutzer, der sich „Maleficient Meditation“ (Bösartige Meditation) nennt. Als Begründung schrieb er, dass Avaejee nicht satanistisch genug gewesen sei. Er werde alle töten, die dem Satanismus Unehre bereiten. Er habe mehr Respekt vor „hingebungsvollen Buddhisten, Christen und Muslimen“ als vor jenen Satanisten, die nur dem Namen nach Teufelsjünger seien. idea.de
– Schocknachricht aus der Death Metal-Szene: Matte Modin (Dark Funeral, Infernal, Defleshed) verkündete über Facebook, dass David Parland, der ehemalige Necrophobic- und Dark Funeral-Gitarrist, am vergangenen Dienstag (19.03.2013) mit nur 42 Jahren tot aufgefunden worden sein. Die Todesursache ist bislang noch ungeklärt.“ (Metal-Hammer)
Rockstars sterben jünger – jedenfalls deutlich früher als Normalbürger. In einer wissenschaftlichen Studie beschäftigten sich Forscher mit einem möglichen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Sterberisiko der lauten Künstler und den negativen Erfahrungen in deren Kindheit wie etwa häusliche Gewalt oder Missbrauch.
Sie fanden heraus, dass bei Musikern, die mindestens ein solches Erlebnis in jungen Jahren hatten, der frühe Tod durch Drogen- oder Alkoholmissbrauch ziemlich häufig war. Einen anderen Grund fanden die Experten im Aspekt der künstlerischen Frustration der Lärmbuben. Bei Black-Metalern scheint die innere Not besonders groß zu sein. Scheinbar müssen sie die bösen Dinge in ihrem Herzen mit unvorstellbarem Lärm und Horrorkabinetten übertönen. Ich finde es überaus bedauerlich, dass die Öffentlichkeit, die vielen Fans und das Musikbiz aus diesen Todes-Geschichten NICHTS gelernt haben und einen Musiker nach dem anderen den Weg zur nächsten Metal-Musikerheld-Legende auf dem Friedhof ebnen.Alles nach dem finstern Motto: Hart, härter, extremer und toter! Gott gibt seinen Kindern ewiges Leben – Satan tötet seine Kinder und Diener. Auf Parlands rechter Hand ist das Wort „Hell“ zu lesen. Diesen Ort der ewigen Verdammnis wünsche ich niemand.
Ich will Kriege nicht schönreden, aber folgendes sollte bedacht werden:
Die Schlachten von Tours und Poitiers markierten einen Wendepunkt im Vormarsch des Islams in Europa. Rodney Stark behauptet, dass keine Schlacht in der Weltgeschichte von größerer Bedeutung war als diese beiden. Hätte Karl Martell den Arabern nicht Einhalt geboten, hätten sie weite Teile Europas überlaufen und dem Islam unterworfen. Dem Ersten Kreuzzeug ging der Hilferuf des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos an den Grafen von Flandern voraus, Byzanz vor der Invasion der gerade zum Islam konvertierten Türken zu schützen. Berühmtheit erlangte auch der Aufruf Papst Urbans II. an die Ritter Europas, den Byzantinern zu helfen und den Weg der christlichen Pilger ins Heilige Land abzusichern. Ich weisse dich auch darauf hin, dass erst im 19. Jahrhundert, als das osmanische Reich zum „kranken Mann“ am Bosporus“ wurde, das muslimische Interesse an den Kreuzzügen erwachte. Die muslimischen Erinnerungen an die Kreuzzüge und die Erbitterung über das längst vergangene Geschehen wurden so zu einer Errungenschaft des 20. Jahrhunderts, zu der nicht zuletzt der britische und französische Imperialismus nach dem Ersten Weltkrieg und die Gründung des Staates Israel nach dem 2. Weltkrieg beigetragen haben. Das alles hinterließ bei den Arabern ein bitteres Gefühl der muslimischen Schwäche dem Westen gegenüber. Dies ist auch einer jener Gründe, die zu einer unrealistischen Geschichtsschreibung über die Kreuzzüge führte.
Hi @Dergrantige Grottenschratt,
kannst du nicht lesen? Hast du nicht in den letzten Beiträgen mitbekommen, was Jesus alles sagte: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch fluchen, betet für die, welche euch beleidigen – Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durch Schwert umkommen – Erinnere sie daran, niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut erweisend gegen alle Menschen – Und vergeltet nicht Böses mit Bösem usw. usw. Zusammenfassend: Jesus Christus hat seinen Anhängern verboten im Namen des Evangeliums Krieg zu führen. Von diesen Dingen könntest du, lieber Grottenschratt, eine Scheibe abschneiden.
“Sie haben fabelhaft gekämpft in dieser Welt, zu allen Zeitaltern; und das mit auf dem Rücken verbundenen Händen”
“Mit auf dem Rücken verbundenen Händen” – Achso du meinst den CCRP Bomben-Modus in den Feuerleitsystemen der amerikanischen Jets die man quasi freihändig bedienen kann? Ja die sind voll cool ey! oO
From ali on Die Moslems schlachten sich gegenseitig ab. Die Moslems köpfen und kreuzigen Christen und Jesiden. Aber die Christen waren und sind auch böse.....
Go to comment2014/10/09 at 10:21 am
From T. on Die Moslems schlachten sich gegenseitig ab. Die Moslems köpfen und kreuzigen Christen und Jesiden. Aber die Christen waren und sind auch böse.....
Go to comment2014/10/09 at 3:35 pm
From ali on Die Moslems schlachten sich gegenseitig ab. Die Moslems köpfen und kreuzigen Christen und Jesiden. Aber die Christen waren und sind auch böse.....
Go to comment2014/10/09 at 11:59 pm
From ali on Zwei Hirten, zwei Wege, zwei Ziele
Go to comment2014/10/10 at 12:01 am
From T. on Mein absoluter Favorit für den heutigen Friedensnobelpreis 2014!
Go to comment2014/10/10 at 12:40 pm
From Amon on Zwei Hirten, zwei Wege, zwei Ziele
Go to comment2014/10/10 at 2:00 pm
From ali on Mein absoluter Favorit für den heutigen Friedensnobelpreis 2014!
Go to comment2014/10/10 at 3:39 pm
From elevenwords418 on Ein Satanist kommt zu Jesus.
Go to comment2014/10/10 at 3:47 pm
From ali on Ein Satanist kommt zu Jesus.
Go to comment2014/10/10 at 4:12 pm
From ali on Zwei Hirten, zwei Wege, zwei Ziele
Go to comment2014/10/11 at 3:10 pm
From elevenwords418 on Ein Satanist kommt zu Jesus.
Go to comment2014/10/11 at 3:41 pm
From stifi on Internationaler Mädchentag. Das ist das größte Mädchen der Welt.
Go to comment2014/10/11 at 3:44 pm
From Amon on Zwei Hirten, zwei Wege, zwei Ziele
Go to comment2014/10/11 at 4:53 pm
From stifi on Internationaler Mädchentag. Das ist das größte Mädchen der Welt.
Go to comment2014/10/11 at 5:03 pm
From ali on Internationaler Mädchentag. Das ist das größte Mädchen der Welt.
Go to comment2014/10/11 at 8:04 pm
From ali on Ein Satanist kommt zu Jesus.
Go to comment2014/10/11 at 8:17 pm
From ali on Internationaler Mädchentag. Das ist das größte Mädchen der Welt.
Go to comment2014/10/11 at 8:44 pm
From ali on Zwei Hirten, zwei Wege, zwei Ziele
Go to comment2014/10/12 at 9:34 pm
From Reinhard on Ja, Gott hat ein Selfie! Wie sieht das aus?
Go to comment2014/10/13 at 9:05 am
From BenderBendingRodriguez on Die Existenz des jüdischen Volkes bezeugt die Existenz Gottes.
Go to comment2014/10/13 at 9:39 am