ich finds erschreckend wie die weltweite medienpropaganda immer noch daran festhält, dass wir den 11.sept. den muslimen verdanken… die freuen sich zwar darüber, aber die urheber dieser tat sitzen im weißen haus. leute lasst euch nicht für dumm verkaufen. macht euch kundig und prüft alles was ihr darüber an infos bekommen könnt, dann werdet ihr es sehen !
Die Gewalt auf der Welt ist nur die Auswirkung eines viel größeren Kampfes:
“…denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen]. ” Epheser 6,12
Wer einmal von einer Berichterstattung betroffen war, weis spätestens dann wie gerne die Medien Halbwahrheiten erzählen. Doch wir wollen hier keine politischen Positionen einnehmen, sondern die Menschen auf den aufmerksam machen der Frieden bringt, Jesus.
@ Daniel Y
Jesus hat doch auch eine politsche Position bezogen. Innerhalb der Christenheit ist eine erschreckende “Politiklosigkeit” festzustellen, aber diese Politiklosigkeit ist auch eine politische Position. Weil die guten Menschen den bösen das Feld überlassen, kann erst das Böse überhand nehmen.
Jesu Vorhersagen seiner Auferstehung:
Johannes 2, 19-21: Jesus antwortete ihnen: “Diesen Beweis sollt ihr haben. Zerstört diesen Tempel!
In drei Tagen werde ich ihn wieder aufbauen.” “Was?” riefen sie. “In sechsundvierzig Jahren ist
dieser Tempel erbaut worden, und du willst das in drei Tagen schaffen?” Mit dem Tempel aber
meinte Jesus seinen Leib, der geopfert werden sollte.
Johannes 10,17: Der Vater liebt mich, weil ich mein Leben hingebe, um es neu zu empfangen.
Matthäus 16,21: Während dieser Zeit begann Jesus mit seinen Jüngern über den Weg zu reden, den
er noch gehen musste: “In Jerusalem werden mich die Führer des Volkes, die Hohenpriester und
Schriftgelehrten foltern und töten. Aber drei Tage später werde ich auferstehen und leben.”
Lukas 18, 31-33: Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sagte ihnen: “Ihr wisst, dass wir jetzt nach
Jerusalem gehen. Dort wird sich alles erfüllen, was die Propheten über den Menschensohn
geschrieben haben. Man wird ihn verspotten, misshandeln, anspucken und schließlich auspeitschen
und töten. Doch drei Tage später wird er von den Toten auferstehen.”
Zeugen:
Lukas 24,36-39: Noch während sie berichteten, stand Jesus plötzlich mitten im Kreis der Jünger.
“Friede sei mit euch!” begrüßte er sie. Die Jünger erschraken furchtbar. Sie dachten, ein Geist stünde
vor ihnen. “Warum hab ihr Angst?” fragte Jesus. “Wieso zweifelt ihr daran, dass ich es bin? Seht
doch die Wunden an meinen Händen und Füssen! Ich bin es wirklich. Hier, fasst mich an und
überzeugt euch, dass ich kein Geist bin. Geister sind doch nicht auf Fleisch und Blut!”
Johannes 20,26-29: Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war
Thomas bei ihnen. Und obwohl sie die Türen wieder abgeschlossen hatten, stand Jesus auf einmal
in ihrer Mitte und grüsste sie: “Friede sei mit euch!” Dann wandte er sich an Thomas: “Lege deinen
Finger auf meine durchbohrten Hände! Gib mir deine Hand und lege sie in die Wunde an meiner
Seite! Zweifele nicht länger, sondern glaube!” Thomas antwortete nur: “Mein Herr und mein Gott!”
Doch Jesus sagte zu ihm: “Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können erst die
sein, die nicht sehen und trotzdem glauben.”
1. Korinther 15,3-8: Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus
ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen
Schrift. Er wurde begraben und am dritten Tag vom Tode auferweckt, wie es die Propheten
angekündigt hatten. Als der Auferstandene hat er sich zuerst Petrus gezeigt und später den zwölf
Aposteln. Dann haben ihn mehr als fünfhundert Brüder zur gleichen Zeit gesehen, von denen die
meisten noch heute leben; einige sind inzwischen gestorben. Später ist er Jakobus und schließlich
allen Aposteln erschienen. Zuletzt hat er sich auch mir gezeigt, der ich es am wenigsten verdient
hatte.
Die Auferstehung ist ein sehr wesentlicher Teil des christlichen Glaubens. Jesus selbst hat
vorausgesagt, dass er am dritten Tag von den Toten auferweckt würde. Wenn Jesus aber wirklich
von den Toten auferweckt wurde, so müssen wir annehmen, dass alles, was er gesagt hat, wahr ist,
und wir können auch mit Sicherheit wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Es existiert viel Beweismaterial für die Auferstehung. Tatsächlich gibt es mehr rechtlich-historische
Beweise (also solche Beweise, die vor Gericht gelten) für die Auferstehung als für die Niederlage
Napoleons bei Waterloo. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass diejenigen, die sich mit der
Auferstehung auseinandergesetzt haben, von ihrer Realität überzeugt sind.
1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso,
wie er es gesagt hatte
2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden
Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca.
50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt,
dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4
Evangelien.
Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian
von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.
3. Das Grab war leer – die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür
Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei
Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung
abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen
können – aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des
„Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten
bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige
römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das
Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.
4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung
Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum
Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1.
Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser
Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten
befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei
diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen
Körper berührt.5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde
Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und
Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst
als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie
verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der
ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer
würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?
6. Die herausfordernde Botschaft
Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des
damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die
Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier
und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die
Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei
denn, sie war tatsächlich passiert.
7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten
Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinandergesetzt haben, dass
Jesus wirklich lebt.
Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er
sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss:
„Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen
können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter
Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu
glauben.
Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von
England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch
ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt
gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“
George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese
historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“
Ob sich Christen politisch betätigen sollten, ist eine Frage des alltäglichen Lebens, über die sie sich nur schwerlich einigen.
Manche sind der Meinung, dass es Gutes bewirken könne, wenn „Christen ihre Stimme hören lassen“. Andere machen geltend, dass, so wie wir unserer himmlischen Berufung nachkommen, wir auch im Reich Gottes unsere Aufgaben wahrnehmen (was stimmt) und uns deshalb politisch betätigen sollten. Ob dieser letzte Punkt auch zutreffend ist, soll in diesem Aufsatz untersucht werden.
Prinzipien der Politik
Wir wenden uns dazu Lukas 23 zu. Nachdem die Feinde des Herrn Ihn vor den religiösen Autoritäten (dem Synedrium – Lk 22,66) angeklagt hatten, standen sie auf und „führten ihn zu Pilatus“ (23,1), dem römischen Statthalter der Provinz Judäa. „Sie fingen aber an, ihn anzuklagen“ (23,2). Die Anklage – dass der Herr die Nation verführe und verbiete, dem Kaiser Steuer zu geben … – war völlig unbegründet (vgl. 20,25), aber dazu bestimmt, ihr Ziel zu erreichen. Vor dem religiösen Rat beschuldigten sie ihn der Lästerung, vor Pilatus war der Anklagegrund politischer Art.
Nach einer kurzen Untersuchung des Falls stellt Pilatus fest: „Ich finde keine Schuld an diesem Menschen“ (V. 4). Damit hätte für ihn der Fall erledigt sein sollen, aber wir lesen, dass die Volksmengen darauf bestanden, den Prozess fortzusetzen. An dieser Stelle zeigt sich ein erstes Element (demokratischer[1]) Politik. Worum es geht, ist nicht eine korrekte moralische Beurteilung der strittigen Frage, sondern die Meinung und Stimmung der Masse[2]. Eigentlich überrascht es nicht, dass dieses Prinzip in vielen Ländern zur allgemeinen Regel geworden ist. Nachdem man die Bibel als Gottes Wort und gültigen Maßstab verworfen hat, besteht ein Mangel an absoluten Werten, und damit gibt es auch keine Grundlage, auf die man eine „korrekte moralische Beurteilung“ stützen könnte. Wenn Menschen in einem solchen moralischem Vakuum leben (die Schrift nennt das Finsternis), wird das Urteil den Massen[3] übertragen. Die Folge war, dass der Mensch, der umherging und Gutes tat, umgebracht wurde, „indem sie ihn an ein Holz hängten“ (Apg 10,38.39). Wir tun gut daran, auf die alte Warnung achten: „Du sollst der Menge nicht folgen zum Übel tun“ (2. Mo 23,2).
Pilatus befindet sich nun in einem – wie wir es nennen würden – politischen Dilemma: die Volksmenge übt Druck aus gegen die rechte Handlungsweise. Als „guter“ Politiker macht er einen „klugen“ politischen Schachzug . „Galiläa“ ist erwähnt worden (V. 5), und sofort sieht Pilatus einen Ausweg. Wenn „der Mensch“ ein Galiläer ist, ergibt sich eine willkommene Gelegenheit für den Politiker, von diesem verwirrenden Fall loszukommen, indem er den Herrn zu Herodes schickt, dem Vierfürsten, der für dieses Gebiet verantwortlich war (V. 6.7). Hier zeigt sich ein anderes Prinzip der Politik: Wenn eine Sache klar ist, die rechte Vorgehensweise aber unpopulär, dann wird die Sache überhaupt nicht behandelt oder an jemand anders überwiesen. Natürlich sollte man es zugeben, wenn man in einigen Fällen nicht fähig ist, die Sache zu bearbeiten, oder nicht die richtige Person ist und sie deshalb an jemand anders übergeben muss. Jedoch sollte das Ziel sein, dass die Sache in der bestmöglichen Weise bearbeitet wird, und nicht, sich einer unliebsamen Aufgabe zu entziehen.
Nach dem Verhör vor Herodes (V. 8-12) muss Pilatus sich erneut mit dem Fall befassen. Sein nächster Schritt zeigt seine zunehmende Verlegenheit, das Problem zu lösen. Er wiederholt, was er schon bezeugt hat, nämlich dass er „an diesem Menschen keine Schuld gefunden“ habe (V. 14), und er führt Herodes an, um seinen Standpunkt zu bekräftigen (V. 15). Doch seine Schlussfolgerung muss den unbefangenen Beobachter überraschen: „Ich will ihn nun züchtigen und freilassen“ (V. 16). Dieser Urteilsspruch war berechnet und kam gleichzeitig seiner eigenen Absicht wie auch der der Volksmenge entgegen. Er würde ihm einerseits erlauben, Jesus freizulassen (wie er wohl wusste, dass er es sollte). Andererseits würde er die Volksmenge beruhigen, wenn er den Herrn auf zweifache Weise für schuldig erklärte: Erstens würde Er gezüchtigt werden – wozu auch die grausame Geißelung gehörte (Joh 19,1) -, und zweitens würde Er freigelassen werden, aber nicht wegen Unschuld, sondern weil Pilatus an dem Fest einen Verbrecher (!) freigeben musste (V. 17). So hätte Pilatus sein verstecktes Ziel erreicht, während er bis zu einem gewissen Grad auch dem Wunsch der Menge nachgegeben hätte. Kurz, sein Vorhaben entsprach dem Prinzip des Kompromisses. Der Christ erkennt hier deutlich wieder eines der Elemente, die für die Politik so kennzeichnend sind: Wenn Menschen bereit sind, Kompromisse in bezug auf ihre Grundsätze zu machen, dann werden sie sehr bald den Kompromiss zum Grundsatz machen[4].
Nun, trotz der Beliebtheit dieses Kompromissprinzips in der Politik, führt der Kompromiss nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Pilatus wiederholt seinen Vorschlag ein weiteres Mal (V. 22), doch ohne Erfolg. Danach stehen wir in diesem Prozess um den Sohn Gottes vor dem erschütterndsten Augenblick. Trotz der Überzeugung des Richters und trotz der überwältigenden Beweise für die Unschuld des Menschen Christus Jesus lesen wir: „ Sie aber bedrängten ihn mit großem Geschrei und forderten, dass er gekreuzigt würde. Und ihr und der Hohenpriester Geschrei nahm überhand. Und Pilatus urteilte, dass ihre Forderung geschehe“ (V. 23.24). Dieser Richterspruch ist der Beweislage völlig entgegengesetzt, und der einfache, aber aufschlussreiche Grund ist: „Ihr … Geschrei nahm überhand“. Wenn der Druck zu stark wird, dann beugt sich das politische Urteil diesem Druck. Der nächste Vers unterstreicht das: „Jesus aber übergab er ihrem Willen“ (V. 25). Der Sohn des Menschen schweigt zu dieser Vorgehensweise: „Er … tat seinen Mund nicht auf … wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern“ (Jes 53,7).
Es war nicht nur die Stärke des Drucks und nicht nur die Raserei der Menge, weshalb Pilatus nachgab. Das Johannesevangelium zeigt, was ihn dazu veranlasste: „Die Juden aber schrieen und sagten: Wenn du diesen freilässt, bist du kein Freund des Kaisers“ (Joh 19,12). Im Bereich der Politik (und oft auch woanders) sichern gute Beziehungen zu einflussreichen Leuten die eigene Stellung und Karriere. Ein gerechtes Urteil, das die eigenen Aussichten und Beziehungen gefährdet, muss vermieden werden, koste es, was es wolle.
Diener des Königs
Ungeachtet der vorstehend aufgezeigten Prinzipien trifft der Herr selbst vor Pilatus eine Feststellung, die für jeden Christen ausschlaggebend sein sollte, der erwägt, sich politisch zu betätigen. Johannes berichtet, dass der Herr folgendes sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde; jetzt aber ist mein Reich nicht von hier“ (Joh 18,36). Entscheiden allein diese Worte nicht die ganze Frage?
Wenn Christen heute argumentieren, sie müssten politisch tätig werden, um ihre Rolle im Reich auszuüben, dann sollte doch das Wort des Herrn „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ klarmachen, dass es da um geistliche und nicht um bürgerliche Pflichten geht. Wenn andere auf die negativen Entwicklungen in unseren Gesellschaften hinweisen und behaupten, dass Christen das nicht dulden dürften, geben dann die Worte des Herrn nicht eine Antwort darauf? „Wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Diener gekämpft.“ Ein schockierenderes Ereignis als dieses Gerichtsverfahren um den Herrn hat es seitdem nicht gegeben. Trotzdem wurden seine Diener nicht aufgefordert zu kämpfen. Einer von ihnen, Petrus, hatte dies nicht verstanden und schlug dem Malchus das rechte Ohr ab (Joh 18,11). „Stecke das Schwert in die Scheide“ ist die ruhige Anweisung des Meisters.
Einfluss außerhalb der Politik
Nachdem wir einige Prinzipien oder Elemente geprüft haben, die der Politik zu Grunde liegen in einer Welt, die Christus verworfen hat – und den schrecklichen Ausgang im Fall aller Fälle – stimmt der Bibelleser vielleicht zu, dass die Beteiligung an der Politik kein Weg für einen Christen ist. Doch zugleich wird die Frage auftauchen: Wie können Christen denn überhaupt einen Einfluss in dieser Welt ausüben?
Christen sollen diese Welt beeinflussen und tun das auch. Doch nicht in der Form, dass sie „kämpfen“ und die Welt zu verbessern suchen. Der Gläubige ist vielmehr aufgerufen
· ein Licht zu sein (Mt 5,14 und Phil 2,15) – ein Zeugnis zu geben
· Salz der Erde zu sein (Mt 5,13) – Verderben zu verhindern
· zu beten (1. Tim 2,1.2)
· zu predigen, wenn man dazu gesandt ist (Rö 10,14.15)
· ein Vorbild zu sein (1. Pet 3,1.2)
Ein Beispiel, das viel Licht auf den Gegenstand wirft, bieten Abraham und Lot. Abraham war abgesondert, wohingegen Lot im Tor Sodoms saß, wo er mitbestimmte (1. Mo 19,1). Lot quälte seine gerechte Seele (2. Pet 2,7.8), und sein Zeugnis war so weitgehend preisgegeben, dass er, als er seine Schwiegersöhne warnte, in ihren Augen war „wie einer, der Scherz treibt“ (1. Mo 19,14). Er hatte überhaupt keinen Einfluss. Abraham dagegen lebte abgesondert. Er hatte keinen Platz in Sodom, und er nahm nicht einmal Geschenke von den Kindern Heths (1. Mo 23,3-16) noch von den Großen der Erde (1. Mo 14,23). Was war die Folge? Er gab ein viel klareres Zeugnis ab. Sie betrachteten ihn als einen Fürsten Gottes. Ironischerweise, so könnten wir sagen, war er es dann, der Lot befreien musste (1. Mo 14,16). Schau dir an, wie Sodom zerstört wird! (1. Mo 19,27-29) Abraham stand von fern, und seinetwegen wurde Lot gerettet (nicht umgekehrt).
Wir Christen haben einen weit erhabeneren Platz (Eph 2,6) und ein weit erhabeneres Ziel (Kol 3,2). Wenn wir uns bewusst sind, dass wir „Genossen der himmlischen Berufung“ sind (Heb 3,1), werden wir viel weniger mit irdischen Zielen beschäftigt sein. Ebenso lasst uns Acht geben, dass wir nicht in das praktische persönliche und gemeinsame Leben des Volkes Gott die gleichen Grundsätze einführen (wie etwa Mehrheitsentscheidungen). Da wir in demokratischen Ländern leben, erscheint uns eine solche Entwicklung so natürlich, aber wir können Gott danken für die absolute und unfehlbare Leitung durch sein Wort.
Es ist gesagt worden …
Ein altes lateinisches Sprichwort sagt: „Vox populi, Vox dei“ (die Stimme des Volkes ist die Stimme Gottes). Andere hielten es für wahrer zu sagen: „Vox populi, vox bovis“ (die Stimme des Volkes ist die Stimme eines Ochsen). Manche haben gesagt, dass es sich oft noch schlimmer verhält, so dass wir sagen müssen: „Vox populi, vox diaboli“ (die Stimme des Volkes ist die Stimme des Teufels). Die vorstehend besprochene Stelle in Lukas 23 ist dafür ein schlagendes Beispiel. Das wird wahr bleiben und so lange andauern, wie der Nazarener verachtet und verworfen ist. Aber bald wird Er über die Erde herrschen, und dann wird es wahr werden zu sagen: „Vox regis, vox dei“ (die Stimme des Königs ist die Stimme Gottes).
Schlussfolgerung
Das Gerichtsverfahren vor Pilatus beschäftigt uns oft, wobei im Brennpunkt der Herr steht als das unschuldige Opfer, das Lamm Gottes, wie ein „Lamm, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern“. Während wir seine einzigartige Vollkommenheit in diesem Gerichtsverfahren betrachten, sicherlich die Hauptaussage dieses Abschnitts, enthält der Bericht auch wertvolle Hinweise zum Wesen der Politik, die wir nicht übersehen sollten.
Insoweit Politik darauf abzielt, die Volksmenge zufrieden zu stellen, neigt sie zu Entscheidungen, die gegen den Willen Gottes sind. Der Ausgang des Verfahrens vor Pilatus illustriert die Gefahr für Entscheidungsprozesse, die sich auf Mehrheiten abstützen.
Trotzdem sollten Christen in einer Welt, die Christus verwarf, Einfluss ausüben, was sie auch tun, aber nicht, indem sie versuchen, die Welt zu verbessern, sondern um ein positives Zeugnis für Ihn zu geben.
Christen sollten äußerst vorsichtig sein, nicht politische Verfahren (wie Mehrheitsvotum) zu übernehmen, um Dinge des gemeinsamen Lebens zu regeln.
Es ist Gottes Plan, die Dinge in dieser Welt zurechtzubringen, nicht durch unsere Initiative, sondern durch die Aufrichtung des Reiches Christi auf der Erde (eben dem Ort, wo Er verworfen wurde – und noch verworfen ist. Im Tausendjährigen Reich wird Christus die Kirche zum Mittelpunkt seiner Regierung machen (Offb 20,6 und 21,9-27).
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[1] Demokratie ist nicht die einzige Wurzel des Problems. Entscheidungen, die Monarchen treffen, mögen sich ebenso gegen den Willen Gottes richten wie demokratische (z. B. Dan 2,5). Das Problem ist nicht so sehr die Art der Regierung als vielmehr die Tatsache, dass der rechtmäßige König abgelehnt worden ist.
[2] Denke z. B. an die politischen Debatten (im Westen) über Themen wie Abtreibung, Euthanasie, Homosexualität usw. Sollte ein Politiker aufstehen und diese Themen nach der Bibel beleuchten, es wäre das wohl das Ende seiner Karriere.
[3] Natürlich gibt es Situationen, in denen es nicht direkt um moralische Prinzipien geht. Auch sagt die Schrift, dass bei der Menge der Ratgeber Heil ist (Spr 24:6).
[4] Andererseits kann man auch an Beispiele des alltäglichen Lebens denken, wo ein Kompromiss angebracht ist. Gefahr kommt erst auf, wenn biblische Grundsätze preisgegeben werden, weil wir uns zufrieden geben mit einem Kompromiss mit einem menschlichen (oder weltlichen) Gesichtspunkt. bibelpraxis.de
Ich habe gerade mit erschrecken diesen Artikel gelesen. Wie bitte passt es für Sie als Christ zusammen für Atomkraft zu werben? Da kann man noch so viele Bibelstellen zitieren, damit wird es nicht besser. Die grundsätzliche Frage ist doch ist Atomkraft lebensbejahend oder nicht. Eine Technologie die in keiner Weise von Menschen beherrscht werden kann hat in dessen Händen nichts zu suchen. Ich bin aus guten gründen kein Christ und wenn ich so einen Artikel lese, weiss ich auch wieso. Fundamentale Christen verwursten den Glauben mit Politik. Es würde Euch allen mal ein wenig gut tun weniger frei interpretierbare Bibelstellen zu zitieren, als Euch in die Natur zu setzen und die Schöpfung wirken zu lassen. Danach gibt es keine Frage ob Atomkraft ja oder nein.
ich komme gerade vom sitzen in der natur und habe deinen brief gelesen. kannst du mir bitte eine technologie nennen, die von uns menschen beherrscht wird? weißt du, daß in china z.b. jeden tag acht menschen im kohlebergbau sterben? weißt du, wieviel menschen jeden tag an der autotechnologie und im straßenverkehr ihr leben verlieren? scheinbar beherrschen die menschen das auto nicht richtig. sollten wir dieses verkehrsmittel abschaffen? wohl kaum.
ich bin deshalb kein ungläubiger, weil mir ungläubige zu wenig argumente für ihren unglauben liefern.
Ich las einmal eine Science-Fiction Geschichte über einen Astronauten, der auf einem öden Klumpen Fels ausgesetzt war, verloren im Weltall. Er hatte zwei Fläschchen bei sich: Die eine gefüllt mit Gift und die andere würde ihn unsterblich machen. Da er sein Dilemma realisierte, schluckte er das Gift herunter. Aber zu seinem Grauen stellte er fest, dass er das falsche Fläschchen ausgetrunken hat -er hatte den Unsterblichkeitstrank getrunken. Und das bedeutete, dass er dazu verflucht war für immer zu existieren -ein bedeutungsloses, unendliches Leben.
woher weiss man wie der tathergang genau war, wenn alle beteiligten tot aufgefunden wurden? natürlich tut es mir leid aber wenn christen in einen islamistischen gottesstaat fahren, um zu helfen, dann hab ich zumindest auch den gedanken an missionierung im kopf. wer sich auf dieses gefährliche spiel einlässt, muss mit so etwas leider rechnen – es gibt genug säkulare hilfsorganisationen. vielleicht tu ich denjenigen unrecht aber ich hab halt immernoch die baptisten im kopf, die in den irak gefahren sind, um die leute vor “dem götzen allah” zu befreien. die fundamentalisten haben halt leider das vertrauen bei soziemlich allen monotheisten zerstört.
Lieber Himmel Harald,
vielleicht waren Sie schon einmal in Venedig. Eins der schönsten Bauwerke Venedigs ist der berühmte Kampanile, der Glockenturm auf dem Markusplatz. Man hatte Sorge, dass der alte Turm eines Tages einstürzen könnte, und darum ließ man das Mauerwerk prüfen. Die Fachleute kamen zu dem Ergebnis, dass das Mauerwerk durchaus noch intakt ist. Um so schockierter war man, als eines Tages der Turm dennoch zusammenstürzte. Eilig forderte man neue Untersuchungen. Das Ergebnis: die Mauern waren zwar fest gefügt, aber das Fundament war nicht tragfähig genug gewesen.
Dumme Sache: man hatte versäumt, auf die Tragfähigkeit der Grundlage zu achten, und so war der Schaden groß. Da können die Aufbauten noch so imposant sein, sie haben keinen Bestand, wenn sie nicht auf einem soliden Fundament gebaut sind. Wenn das für einen Turm wichtig ist, wie viel wichtiger ist es für unser Leben. Wenn wir an unserem Leben bauen und keine tragfähige Grundlage, kein Fundament haben, setzen wir es in den Sand.
Wie unser Leben ein festes Fundament bekommt, sagt Jesus am Ende der Bergpredigt in Matthäus 7: »Wer meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, ist wie ein Mann, der überlegt, was er tut, und deshalb sein Haus auf ein felsenfestes Fundament baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht, die Flüsse über die Ufer treten und der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, so stürzt es nicht ein, weil es ein festes Fundament hat. Wer dagegen meine Worte hört und sich nicht nach ihnen richtet, wird am Ende wie ein Dummkopf dastehen, der sein Haus in den Sand setzt. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht, die Flüsse über die Ufer treten und der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es ein, und der Schaden ist groß.«
Das ist ihm passiert:
Mit einem doppelten Bus-Diebstahl muss sich die Passauer Polizei derzeit befassen.
Wie jetzt bekannt wurde, hat am Mittwoch ein stark betrunkener Mann auf dem Bschüttparkplatz an der Ilz einen Oldtimer-Kleinbus mit einem Schraubenzieher geöffnet. Danach rangierte er mit dem Fahrzeug so unglücklich, dass der Bus am Abhang zur Ilz hängenblieb. Die Polizei stellte nicht nur fest, dass der Mann über 2,3 Promille Alkohol im Blut hatte, sondern auch, dass der Bus in München als gestohlen gemeldet worden war. Wer den Oldtimer-Bus dort geklaut und nach Passau gebracht hatte, ist bislang nicht bekannt. Es handelt sich um einen auffallend roten Bus, Marke Daimler-Benz, Baujahr 1968. Wenn Sie Angaben dazu machen können, wenden Sie sich bitte an die Passauer Polizei!
Dass er zu seinen Grundsätzen steht, mag schön zu sehen sein.
Aufgabe eines Call-Center-Mitarbeiters ist jedoch die Betreuung der Kunden im telefonischen Gespräch, dazu gehören auch Begrüßungs- und Abschiedsformeln. Wenn der Betroffene nicht in der Lage ist, persönliche Weltanschauung aus diesen Phrasen herauszuhalten, hat er zu dem falschen Beruf gegriffen.
Insofern ist das Urteil meiner Meinung nach höchstbegrüßenswert.
nur eine kurze Frage: bist Du liebesresistent oder gar ein Liebeshasser? Was tut Dir daran weh, dass dieser Mitarbeiter eine unveränderliche Wahrheit , die sein Herz bewegt, weitergibt? Es ist ein trauriges Zeichen der Zeit, dass man nicht mal im sogenannten christlichen Abendland die Kernbotschaft von Christus weitergeben kann.
Ob Du willst oder nicht: Jesus liebt Dich! Dir noch einen schönen Abend.
Es war Answar el Sadat, der Helmut Schmidt über die engen Verwurzelungen des Judentums, des Islam und des Christentums aufklärte. Es war während einer gemeinsamen Nilkreuzfahrt, die zu Helmut Schmidt bedeutensten Ergeignissen seines politschen Lebens, gehörte. In dieser Nacht klärte er Helmut Schmidt über die Gemeinsamkeiten der Religionen auf, dass alle drei Religionen aus der selben Wurzel stammen und ein und den selben Stammesvater haben; Abraham.
Helmut Schmidt war keinesfalls ein unchristliche sondern hat sich kritisch mit den Gefahr unter der Ideologie des Glaubens auseinandergesetzt u.a. Glaubenskriege und Hexenverbrennungen die Tod und Großes Leid über die Menschheit gebracht haben. Leider haben Sie darüber nicht geschrieben.
Helmut Schmidt hatte sich immer für den Dialog und den Frieden eingesetzt. Und das der Frieden immer wieder aufs neue gestiftet werden muss. Seine Behaarlichkeit für einen Nato Doppelbeschluss hat uns schließlich auch wieder zur Einheit verholfen.
„Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ Matthäus 5,9
Wenn ein Mensch in diesem Alter nach so vielen Funktionen und Büchern, die er geschrieben hat,
nach 6 Jahren im Krieg, nach 50 Millionen Getöteten, davon 20 Millionen Russsen
und 8 Millionen Deutschen, nach der Vorstellung im Jahr 1941, dass der Krieg verloren geht
und nachher sie in Erdlöchern vegetieren werden, weil – auch von ihm –
die unbewaffneten Sowjets mit Maschinengewehren von vorne niedergemäht und von hinten von NKWD mit Maschinenpistolen nach vorne getrieben wurden;
nicht bereit ist, ausführlich über seine Empfindungen über den Krieg zu schreiben
als nur zu sagen (bei Maischberger): Der Krieg ist Scheisse,
dann braucht man sich nicht zu wundern,wenn man aus der Geschichte gar nichts lernt.
Ist es wirklich so schwer zu schreiben, dass er begeistert war als sie am Anfang so erfolgreich waren. Z.B.: Wie die Stauffenberg Briefe aus Belgien.
H. Schmidt sollte auf diese Fragen antworten:
Wie würde er mit dem heutigen Wissen damals handeln?
und Wie müsste er damals mit damaligen Wissen handeln?
Nicht nur, dass die Kirche nicht im Stande ist, die Kriege zu verhindern, sie müsste und sie könnte das tun, um glaubwürdig zu sein.
Wenn er an den christlichen Gott nicht glaubt,
dann soll er ehrlich sein und aus der Kirche austretten. Nun, ich habe mit Herrn Helmut Schmidt mich so nie recht anfreunden können. Ist er nun ein bekennender Christ oder legt er diese Religion so aus, wie es ihm gerade so passt?
Ist er nun einer der aufrechten Deutschen, die sich die Welt so sehr wünscht?
Die Liste der noch zu stellenden Fragen wäre ziemlich lang! Dass Menschen auch heute noch, aller rigoros-missionarischen Aufklärung zum Trotz ,das Bedürfnis haben, einer festen Glaubens- und Wertegemeinschaft anzugehören, ist ja nicht nur ihr gutes Recht, sondern auch erklärlich angesichts eines Zeitgeistes, der den Menschen ‘Halt und Geborgenheit’ nimmt, wie Schmidt richtig bemerkt, und sie in einer immer haltloser, kälter, egoistischer werdenden Welt, in der der blanke Zynismus regiert, mit ihren Ängsten allein lässt. Herr Schmidt spricht in dieser Hinsicht mit Recht von der Kirche als ‘Gegengewicht gegen moralischen Verfall in unserer Gesellschaft’, wobei er mit ‘Kirche’ gewiss nicht das Hinüberretten mittelalterlich anmutender Dogmen impliziert. Die Frage, ob Schmidt Optimist oder Pessimist sei, hat er spontan zweifach verneint. Ja, was dann?
Der ‘Realist’ wollte ihm nicht so recht über die Lippen kommen, und auch Loki zögerte …
Wäre ihm der ‘Idealist’ näher gewesen?…
Helmut Schmidt wirft für jeden Kritischen Betrachter zuviele Fragen in seinem Alter auf. Er ist mit sich und Gott nicht im Reinen. sollte er aber bald sein. Bald ist die letzte Kippe ausgeraucht.
From christian on Der 11. September, der Islam und das Christentum
Go to comment2011/04/12 at 7:02 pm
From Daniel Y on Der 11. September, der Islam und das Christentum
Go to comment2011/04/12 at 7:32 pm
From Georg Löding on Der 11. September, der Islam und das Christentum
Go to comment2011/04/16 at 4:57 pm
From Georg Löding on Jesus ist auferstanden
Go to comment2011/04/16 at 8:35 pm
From ali on Jesus ist auferstanden
Go to comment2011/04/17 at 1:02 am
From ali on Der 11. September, der Islam und das Christentum
Go to comment2011/04/17 at 1:05 am
From Blonddread on Atomkraft - zwischen Sein und Schein
Go to comment2011/04/18 at 1:38 pm
From ali on Atomkraft - zwischen Sein und Schein
Go to comment2011/04/18 at 2:53 pm
From Harald Himmel on Anita und Rita lebten und starben aus Liebe zu Jesus
Go to comment2011/04/20 at 12:32 am
From ali on Anita und Rita lebten und starben aus Liebe zu Jesus
Go to comment2011/04/20 at 1:15 am
From ChristlicheVolksmusikGefaelligst on Betet für unseren "Soulbus" wir brauchen ihn bald.
Go to comment2011/04/20 at 2:52 pm
From ali on Betet für unseren "Soulbus" wir brauchen ihn bald.
Go to comment2011/04/20 at 3:08 pm
From GelernterBusMechaniker on Betet für unseren "Soulbus" wir brauchen ihn bald.
Go to comment2011/04/20 at 4:27 pm
From ali on Betet für unseren "Soulbus" wir brauchen ihn bald.
Go to comment2011/04/20 at 5:44 pm
From Mo on Jesus-Gruß bei QVC unerwünscht
Go to comment2011/04/20 at 6:41 pm
From Ben Graf on Jesus-Gruß bei QVC unerwünscht
Go to comment2011/04/20 at 8:58 pm
From Gunnar Schmitz on Helmut Schmidt - ein "unchristlicher" Christ?
Go to comment2011/04/20 at 11:10 pm
From ali on Helmut Schmidt - ein "unchristlicher" Christ?
Go to comment2011/04/21 at 12:42 am
From Wolfi on Jesus-Gruß bei QVC unerwünscht
Go to comment2011/04/21 at 5:12 am
From ali on Jesus-Gruß bei QVC unerwünscht
Go to comment2011/04/21 at 12:54 pm