Leserbriefe

  • From Nathan on C.S. Lewis, 60. Todestag 22.11.2023

    Heißt das das CS Lewis & JFK am selben Tag gestorben sind. Der eine natürlich, der andere unnatürlich.

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    2023/11/22 at 11:13 pm
  • From Mark on C.S. Lewis, 60. Todestag 22.11.2023

    Es gibt noch einen dritten im Bunde dieser Toten an jenem Tag: Aldous Huxley ist ebenso am 22.11.1963 verstorben!

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    2023/11/23 at 7:13 am
  • From Hans on Österreichischer Fussball-Star: "Ich spreche täglich zu Gott"

    Wenn einer sagt er glaubt an Gott, dann ist er soweit wie der Teufel. Der glaubt nähmlich auch an Gott und zittert.
    Entscheidend ist die Frage: “Was tust du mit Jesus?”

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    2023/11/23 at 8:02 am
  • From Nathan on Österreichischer Fussball-Star: "Ich spreche täglich zu Gott"

    Erst Alaba (meine Kraft liegt in Jesus), jetzt Baumgartner. Kein Wunder dass die Österreicher im Moment so gesegnet sind.

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    2023/11/23 at 9:35 am
  • From Alexander Vogt on Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland tritt zurück.

    Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
    Liebe Grüße aus Berlin
    Alexander Vogt

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    2023/11/24 at 9:55 am
  • From Nathan on George Best verstarb am 25. November 2005.

    Sein Leben war ein echtes Zeugnis … wie man Vollgas für die völlig falsche Sachen geben kann.
    Mögen Christen es als Negativ Beispiel beherzigen!

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    2023/11/25 at 10:19 pm
  • From Dietmar on „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat Augustinus gesagt. Wir erleben es gerade.

    Dieser Artikel der ja sowas von schräg ist das ich eigentlich nur “lachen” kann. Die maroden Brücken und das Gesundheitssystem sind ergebniss jahrelanger Regierung die hauptsächlich von einer Partei mit einem C im Namen hat. Und die Gesellschaft sind immer die einzelnen Menschen die in dem Land leben
    Die Auswirkungen die beschrieben sind sind nicht Ergebniss einer Grünen Politik sondern die Gottlisigkeit der Menschen die in diesem Lande leben.

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    2023/11/26 at 12:24 pm
  • From צריך לאשפז אותי on Warum erkennt Israel die Palästinenser nicht als Volk an?

    Das ist völlig richtig; und selbst die islam- und araber-freundlichen UN sprechen erst seit den 1970ern von einem “palästinensischen Volk” … Was hier noch fehlt, ist übrigens die Tatsache, dass auch der Begriff “Palästina” künstlich und falsch ist und begründet wurde, um alles Jüdische in und aus Erez Jisrael in Vergessenheit geraten zu lassen – und zwar lange, sehr lange vor den Muslimen, denn der Islam wurde erst im 7. Jahrhundert nach Christus von Mohammed erfunden.

    Man muss schon sagen, dass es ein gelungener Schachzug des arabischen Terroristen Arafat und seiner Bande war, für sich die Bezeichnung “Palästinenser” zu etablieren.

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    2023/11/27 at 11:20 pm
  • From Guido on Heute würde Tina Turner “Queen of Rock” ihren 84. Geburtstag feiern.

    Sorry, der obige Text ist aus dem Kontext gezogen. Das was oben in deinem Artikel steht, bezieht sich auf die Ehejahre mit ihrem Ehemann Ike Turner. Dieser hatte sie jahrelang gedemütigt und geschlagen. Tina hatte sich daraus befreit und sehr wohl schöne und glückliche Jahre hinter sich. Sie wohnte viele Jahre in der Schweiz.

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    2023/11/27 at 11:44 pm
  • From Thomas Merten on Gott ist für die Deutschen ziemlich tot. NZZ

    Guter Text.

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    2023/11/29 at 4:27 am
  • From Nathan on Die Umkehr eines Gewalttäters. Die Geschichte des Sohnes der Hamas auf der “Straße von Damaskus”.

    Leider spricht Mosab in einem Interview ca. Am 7.11. auf Fox als er Christ genannt wird, von „Christus Consciousness“ – was ein Begriff aus der New Age ist. Leider

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    2023/11/29 at 11:25 pm
  • From Winfried Knauf on Was haben Deutschland und die Hölle gemeinsam?

    GOTT ist’s, der bestimmt. Sein Wort hat solche Macht, dass sogar die Elemente gehorchen.
    Nehmen wir das Wasser als Beispiel. Es bleibt, wohin GOTT es befohlen hat. Es läuft nirgends hin, betrachten wir die Welt von außen, das Wasser bleibt, es läuft nicht ins Weltall. Hier auf Erden haben die Menschen Dämme gebaut, und so versucht, GOTTES Ordnung zu korrigieren. Oha, wissen sie denn nicht, dass alles zerstört wird? GOTT hat alles, was gegen Seine Heilige Ordnung verstößt dem Untergang geweiht. Der Mensch sucht Lösungen, er wird keine finden. Darum sieht’s in der Welt aus wie es ist. Gott spricht, es wird. Er gab den Menschen den Auftrag, die Welt zu beherrschen, niemals jedoch durfte der Mensch gegen Seine Ordnung verstoßen, denn dann geht’s bergab. Kehre um! So spricht der HERR. Dann befiehlt Er wieder den Elementen und alles wird gut. Ansonsten???? Wie schön gesagt, alles kommt wie prophezeit wurde, ohne wenn und aber. Wann fangen die Menschen wieder an zu glauben was in der Bibel steht?

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    2023/11/30 at 6:53 am
  • From Anonymous on Der Bienenstich.

    Amen

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    2023/11/30 at 9:31 am
  • From Robert Bollhöfer on Henry Kissinger: Früherer US-Außenminister im Alter von 100 Jahren gestorben.

    Ich habe mal in einem Flyer über Napoleon gelesen, dass er sich am Ende seines Lebens auf St. Helena noch bekehrt hat. Wei0 da einer was Genaues?

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    2023/11/30 at 3:22 pm
    • From ali on Henry Kissinger: Früherer US-Außenminister im Alter von 100 Jahren gestorben.

      Napoleon Bonaparte wurde am 15.8.1769 in Ajaccio (Korsika) geboren und starb am 5.5.1821 in der Verbannung auf der Insel St. Helena im Longwood House.

      Von 1799 bis 1804 war er Erster Konsul der Französischen Republik (durch Selbsternennung), von 1804 – 1815 (ebenfalls durch Selbsternennung) mit kurzer Unterbrechung Kaiser der Franzosen, 1805 König von Italien, 1806 Protektor des Rheinbundes. Am 18. Juni 1815 griff Napoléon die Engländer unter dem Herzog von Wellington nahe dem belgischen Ort Waterloo an. Als die preußischen Truppen unter Marschall Blücher den Engländern noch zu Hilfe kamen und somit die Schlacht verloren war, floh er mit seiner Kaiserlichen Garde nach Paris. Napoléon musste am 22. Juni abdanken und wurde auf die englische Insel St. Helena im Südatlantik verbannt. Dort schrieb er seine Memoiren und starb am 5. Mai 1821. Er erkannte am Ende seines Lebens, als er sich auf St. Helena intensiv mit Jesus Christus auseinandersetzte, folgendes:

      “Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist. Oberflächliche Geister nehmen eine Ähnlichkeit zwischen Christus und den Begründern von Reichen und den Göttern anderer Religionen wahr. Diese Ähnlichkeit existiert nicht. Zwischen dem Christenglauben und welcher Religion auch immer liegt die Kluft der Unendlichkeit…
      Alles an Christus erstaunt mich. Sein Feuer beeindruckt mich tief und seine Willenskraft beschämt mich. Zwischen ihm und wem immer auf der Welt gibt es keinen Vergleich. Er ist wahrhaft einzig. Seine Gedanken, die Wahrheit, die er verkündet, seine Art zu überzeugen lassen sich weder durch menschliche Bildung noch durch die Natur der Dinge erklären.
      Je weiter ich mich nähere, je gründlicher ich forsche, desto schleierhafter wird mir alles; alles bleibt erhaben – von einer Erhabenheit, die überwältigt. Seine Religion ist die Offenbarung einer Intelligenz, die ganz sicher nicht die eines Menschen ist. Es gibt darin eine profunde Originalität, die eine Reihe von bis dahin unbekannten Worten und Maximen hervorgebracht hat. Jesus borgte nichts von unserem Wissen aus. Nirgendwo außer einzig in ihm selbst lässt sich die Nachahmung oder das Beispiel seines Lebens finden.
      Ich suche vergeblich in der Geschichte etwas, das Jesus gleich ist oder dem Evangelium nahe kommt. Weder Geschichte, noch Menschheit, noch die Jahrhunderte, noch die Natur bieten mir etwas dar, mit dem ich es vergleichen oder erklären kann. Alles hier ist außerordentlich. Je mehr ich das Evangelium bedenke, desto sicherer bin ich mir, dass es dort nichts gibt, das nicht jenseits des Gangs der Ereignisse und allen menschlichen Verstehens ist.”
      “Ich selbst aber sterbe vor der Zeit, und mein Leib wird der Erde wiedergegeben, damit ihn die Würmer fressen. Das ist das Ende des grossen Napoleons. Welch ein mächtiger Abstand zwischen meinem tiefen Elend und dem ewigen Reich Christi, welches gepredigt, geliebt, gepriesen und über die ganze Erde ausgebreitet wird.”
      Auszüge aus: Napoleon Bonaparte I., Conversations avec General Bertrand à St. Helena (General Henri-Gratien Bertrand war der Freund von Napoleon, der auch später seine Memoiren herausgab. Nachdem er in der Schlacht bei Austerlitz große Tapferkeit bewiesen hatte, ernannte ihn der Kaiser 1805 zum Generaladjutanten und später zum Grafen. 1806 bewirkte Bertrand als Divisionsgeneral die Übergabe Spandaus und zeichnete sich 1807 bei Friedland (Ostpreußen) aus. Später ernannte ihn der Kaiser zum Oberhofmarschall (Grand Maréchal du Palais). 1814 begleitete er den Kaiser nach Elba, war dessen Vertrauter während der Hundert Tage, kämpfte an seiner Seite bei Waterloo, folgte ihm mit seiner Familie nach St. Helena und bewies ihm bis zu seinem Tode aufopfernde Treue.)

      Ein anderes, ähnliches Zitat von Napoleon:
      “Ich kenne die Menschen und ich sage euch, dass Jesus Christus kein gewöhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es überhaupt keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der Grosse und ich habe Reiche gegründet. Aber worauf beruhten die Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus gründete sein Reich auf der Liebe; und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben.”
      Frank S. Mead, The Encyclopedia of Religious Quotations, Westwood, Fleming H. Revell, S. 56

      Der Historiker Philipp Schaff berichtet über ein weiteres, ähnliches Zitat in seiner engl. History of the Christian Church, Volume I. Apostolic Christianity, CHAPTER II. JESUS CHRIST, §15 The Founder of Christianity:

      “Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, Christus war kein Mensch. Alles an Christus erstaunt mich. Sein Geist überwältigt und verwirrt mich. Es gibt keinen Vergleich zwischen ihm und jedem anderen Lebewesen. Er steht einzeln und allein.7”

      In seiner erklärenden Fussnote zu diesem Zitat Napoleons führt Schaff weiter aus:
      “7 Zu dem Zeugnis Napoleons über die Göttlichkeit Christi, siehe die Briefe von Bersier und Lutteroth die der zwölften Ausgabe meines Buches über die Person Christi (1882), S. 284 und 219ff, angefügt sind. Über Napoleon wird berichtet, dass er den Dichter Wieland auf dem Schlossball in Weimar während des Kongresses in Erfurt gefragt habe, ob er daran zweifele, dass Jesus je gelebt habe; worauf dieser sofort und ausdrücklich verneinend antwortete, hinzufügend, dass aus dem gleichen Grund tausend Jahre später Menschen möglicherweise die Existenz Napoleons oder die Schacht von Jena leugnen würden. Der Kaiser lächelte und sagte: “très-bien!” [sehr gut!] Die Frage war nicht dazu bestimmt Zweifel auszudrücken, sondern den Glauben des Dichters zu testen. So berichtete Dr. Hase die mündliche Aussage vom Kanzler Müller, der das Gespräch gehört hatte. Geschichte Jesu, S. 9″

      Schaff im engl. Original:
      “I know men, and I tell you, Christ was not a man. Everything about Christ astonishes me. His spirit overwhelms and confounds me. There is no comparison between him and any other being. He stands single and alone.7”

      “7 On the testimony of Napoleon to the divinity of Christ see the letters of Bersier and Lutteroth appended to the twelfth ed. of my book on the Person of Christ (1882), p. 284, and pp. 219 sqq. Napoleon is reported to have asked the poet Wieland at a court-ball in Weimar, during the Congress of Erfurt, whether he doubted that Jesus ever lived; to which Wieland promptly and emphatically replied in the negative, adding that with equal right a thousand years hence men might deny the existence of Napoleon or the battle of Jena. The emperor smiled and said, très-bien! The question was designed not to express doubt, but to test the poet’s faith. So Dr. Hase reports from the mouth of Chancellor Müller, who heard the conversation. Geschichte Jesu, p. 9.”
      Quelle: https://www.ccel.org/s/schaff/hcc1/htm/i.II.15.htm#_fnb7

      Weitere Zitate von Napoleon:

      “Napoleon, der halb Europa mit Krieg überzogen hatte, schrieb am Ende seines Lebens in sein Tagebuch: ,,Ich habe mit all meinen Armeen und Generälen nicht ein Vierteljahrhundert lang auch nur einen Kontinent mir unterwerfen können. Und dieser Jesus siegt ohne Waffengewalt über die Jahrtausende, über die Völker und Kulturen.“”
      Napoleon Bonaparte I., zit. bei: Peter Fischer, Streng vertraulich, Joh. Brendow & Sohn Verlag, Moers, 2004, S.249

      “Alexander, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet. Aber worauf beruhen diese Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus hingegen gründete sein Reich auf Liebe. Und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben. Ich habe zwar auch große Menschenmengen zur enthusiastischer Anhängerschaft bewegt: Sie wären für mich gestorben. Aber hierzu musste ich präsent sein mit dem elektrisierenden Einfluß meiner Blicke, meiner Worte, meiner Stimme. Wenn ich die Menschen sah und zu ihnen sprach, entzündete ich in ihnen die Flamme der Hingabe. Jesus Christus hingegen zieht durch einen gewissen mysteriösen Einfluß, auch wenn bereits achtzehnhundert Jahre vergangen sind, so sehr die Herzen der Menschen zu sich hin, dass Tausende auf ein Wort hin für ihn durch Feuer und Flut gehen und dabei ihr eigenes Leben nicht wert erachten würden.” Napoleon Bonaparte I. zit. bei: Michael Green, Führen alle Wege zu Gott?, Gerth Medien GmbH, Asslar, 2004, S.35

      »Das Wesen der Existenz Christi ist geheimnisvoll, das muß ich zugeben. Aber dieses Geheimnis begegnet den Bedürfnissen des Menschen — verwirf es, und die Welt ist ein unlösbares Rätsel; glaube es, und die Geschichte unseres Geschlechts ist zufriedenstellend erklärt.« Frank S. Mead, (ed): The Encyclopedia of Religious Quotations, Westwood: Fleming H. Revell, o. J., S. 56

      »Christus allein hat es vermocht, den Sinn des Menschen so auf das Unsichtbare zu richten, daß er für die Schranken der Zeit und des Raumes unempfindlich wird. Über die Kluft von achtzehnhundert Jahren stellt Jesus Christus eine Forderung, die schwerer als alle anderen zu erfüllen ist. Er fordert das, wonach ein Philosoph oft vergebens bei seinen Freunden sucht oder ein Vater bei seinen Kindern oder eine Braut bei ihrem Bräutigam oder ein Mensch bei seinem Bruder. Er fordert das Herz des Menschen; er will es ganz für sich haben; er fordert es bedingungslos. Und das Herz antwortet und gibt sich ihm hin, wird mit seinen Kräften und Fähigkeiten ein Teil des Reiches Christi. Alle, die aufrichtig an ihn glauben, erfahren diese übernatürliche Liebe zu ihm. Dieses Phänomen ist unerklärlich, es liegt ganz und gar jenseits der schöpferischen Kraft des Menschen. Die Zeit, die große Zerstörern, vermag weder seine Stärke zu erschöpfen noch seinen Wirkungskreis einzuengen.« Frank Ballard, The Miracles of Unbelief, Edinburgh, T&T Clark, 1908, S. 265

      Wir hoffen für Napoleon, dass er nicht bei seinen schlauen Erkenntnissen geblieben ist und sich dem lebendigen Gott anvertraut hat!

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      2023/11/30 at 4:13 pm
  • From Nathan on Am 30. November 22 brachte die US-Firma OpenAI ChatGPT auf den Markt.

    Viele gute Zitate.
    Bei KI kommt es mir so vor wie beim Turnbau zu Babel. Jeder möchte sich einen Namen machen…

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    2023/11/30 at 11:48 pm
  • From Christian on Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag.

    Die Botschaft ist klar, die Fakten sagen, dass es zwar AIDS gibt, aber kein HIV.

    Die Symptomatiken (AIDS) werden nicht durch ein V, sondern in den Industrieländern durch einen lifestyle ausgelöst. In den ärmeren Ländern sind es herkömmliche Krankheiten, die dann, wenn sie mehrfach-zeitgleich auftreten, zu “AIDS” erklärt werden. Deswegen in Afrika mehr solcher Fälle, als hier.

    GOttes Segen

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    2023/12/01 at 5:02 pm
  • From Robert on 10 Fragen an die "Israel begeht Genozid" Leute im Land. Und 23 biblische Antworten.

    Wahrscheinlich habt Ihr das schon beantwortet. Warum verschwinden nach einiger Zeit die Bilder wie dieses ganz oben?

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    2023/12/01 at 5:52 pm
  • From Christian on 10 Fragen an die "Israel begeht Genozid" Leute im Land. Und 23 biblische Antworten.

    Welcher Christ möchte es wagen, den Augapfel GOttes anzutasten?
    Welcher Christ möchte den Fluch GOttes auf sich laden?
    Welcher Christ weiß nicht, dass alles geschrieben steht?
    Welcher Christ meint, GOtt hat es nicht unter Kontrolle?
    Welcher Christ kennt die “Uhrzeit” nicht?

    Es lebe IsraEl – Shalom!

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    2023/12/02 at 6:12 am
  • From E. Schiedeck on Der Skeptiker und das weihnachtliche Schneechaos.

    Wie schön. Danke! Ja, auch der Winter 62/63 mit manchmal bis zu -40°C, ich war dabei, der gesamte See war zugefroren mit einer dicken Einschüchterung, so dass Lastwagen von Neersburg nach Konstanz drüberrollten. Einmal fand sogar eine Prozession statt, mir vielen 100 Menschen!

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    2023/12/02 at 1:45 pm
  • From Martin Koch on Gottessehnsucht und die moderne Religionskritik. Dr. Fabian Graßl.

    … Wow, bin sehr beeindruckt, wie fundiert und klar Herr Dr. Gassl predigt. Ich selber kanns bezeugen. Als junger Philosoph (Autodidakt) damals lernte ich eine junge Christin kennen. Sie wuchs vaterlos auf und so spielte ihren Glauben herunter, sah ihn eben als Projektion oder psychologische Folge ihres persönlich- familiären Mangels. Ich studierte und las, beschäftigte mich intensiv mit allen mir verfügbaren Mitteln. Mit Kunst, Musik. Malerei, wagte mich sogar in die Physik und Quantennechanik, nur die Biologie, explizit die Botanik, lief noch aussen vor. Ich brachte mit meinem Wissen und der Neugierde einige Menschen zum Staunen. Aber meinen Charakter veränderte es in keinster Weise. Obwohl ich es mir dadurch erhoffte. Im Gegenteil. Ich wurde statt gelassener nur noch verletzbarer und arroganter als ich es schon vorher war. Bis ich es dann aufgab. Nach 23 Jahren musste ich es zugeben. All mein Mühen war umsonst gewesen. Für mich schien alles gelöst zu sein…. Eines Tages, wie aus dem “Nichts” tauchte für mich plötzlich die Frage auf… Was geschieht WIRKLICH nach unserem Sterben. Während sich diese Frage in mir stellte, spürte ich, dass in ihrer konkreten Antwort sich darin der eigentliche, tiefe und echte Sinn unseres Daseins erschließt. Aber wo und bei wem findet man diese Antwort.? Der Tag X rückt nah und näher, und mich vorbehaltlos irgendeiner Religion, Lehre oder wieder der Philosophie oder gar einer Meinung darüber hinzugeben erschien mir mittlerweile als fatale Zeitvergeudung. Ich wollte Evidenz! Allerdings, wer oder was mir diese Antwort darauf geben konnte, dem würde ich auch nachfolgen. Ich musste es UNBEDINGT wissen! Und so geschah es im Jahr 2014. Die vollständige und richtige Antwort gab mir der HERR Jesus Christus, auf eine übernatürliche, aber klare Weise, in dem Er in meine im Grunde, hungrige, enttäuschte, einsame und leere Seele SEIN Kreuzeswerk offenbarte. Und ich mir wurde plötzlich klargemacht, dass tatsächlich eine unsichtbare und geistige Welt existiert, die in unsere, sinnen- und verstandesmäßig erfassbare Welt hinein reicht und sie auch beeinflußt. Ich, der ich bislang von der Bibel nie etwas wissen wollte, kaufte mir sogleich eine und übergab Ihm im Gebet meine Sünden und meine Schuld und nahm so Seine Errettung von der ewigen und furchbaren Gottferne im Glauben an. Heute lebe ich durch Ihn anders. Ein im Grunde weitaus froheres und vor allem dankbares Leben, ein Leben, das geprägt ist von Seiner Vergebung und unendlichen Güte. Ein Leben, das mit Gott und auch den Menschen versöhnt ist, und auch Versöhnung weitergeben kann. Durch IHN kam ich auch zum echten Denken. Und es ist ein geführtes und frohes Denken, ein Denken in dem man auch hoffen kann, weit entfernt von religiöser, oder gar mystischer Abgehobenheit, auch weit entfernt von Schwärmerei… Es ist ein Geheimnis und doch wahr. Richtig geerdet ist man erst, wenn man im Ewigen seinen Grund gefunden hat. Herr Jesus Christus Danke dafür! Und Hr. Dr. Graßl für diese klare und tiefgehende Predigt. Möge sie dieses oder jenes Herz für den HERRN auftun und das neue Leben, das unser HERR und GOTT uns den Menschen durch Seinen Tod und Seiner Auferstehung erworben hat in dieses neu hineingelangen! Liebe Grüße…

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    2023/12/02 at 2:02 pm