Die Quall der Ewigen Existenz(ich meine nicht nur dieses leben)
Ewige existenz,hm was versteht ihr darunter?
jeder mensch hat doch den wunsch ewig zu existieren !!
ICH NICHT!!!!!!!!!!!!
Man ej ich spreche nicht davon sich umzubringen geschweige den sich umbringen zu lassen !!!
Ich will euch nur einz sagen und zwar,=
Ej ich war gesund,!!!ich war unheilbar krank,!!!bin wieder gesund,!!! und jetzt sagt ihr ich solle den herrn dafür danken stimmts?
Ej ich bin im dankbar und wie,doch bin ich genauso wütend auf ihn!!
ihr fragt euch jetzt ,he warum?
ganz einfach ,ich habe echt ein geiles leben,echt fett sage ich euch,
ich hatte echt ein beschissenes leben ,echt sag ich euch,
ihr fragt euch , he was den jetzt ?,was willst du und jetzt sagen Slawa?
Ich weis garnicht wie genau ich das in worten fassen kann ,warum ich eigentlich so wütend auf den herrn bin!!
ich versuche es in worten zu fassen =Jedes leben ist geil,ja das stimmt,man erlebt aber auch krisen oder tiefpunkte oder man weis nicht mehr weiter als sich umzubringen,man erhofft sich ein neues glücklichereres leben ,oder man will vor etwas flihen>!!!oder aber man will beim hern sein,hm,
ich sage es mal so, anders betrachtet man lebt sein leben bis zum ende,bis man natürlich stirbt,also bis man irgendwann vom herrn zu sich gehollt wierd stimmts ?=
dan erhofft man sich ein garten eden ,oder den himmel,
manche sagen sie komen ins fegefeuer ooder in die hölle,hm
manche sagen aber es ist nichts nach dem tode,
ICH WÜNSCHTE ES WÄHRE SO!!!!
ihr fragt warum?
ganz einfach,für die leute die das kennen=
z.b ihr seid 30 geworden und alles kommt euch irgendwie schonmal bekannt vor ,hm?(alter ist nur ein beispiel)
manche sagen dazu deschavü(kein plan wie das geschriebn wierd)
alles wie gehabt,also eine situation die ihr in disem leben schonmal bekannt vorkommt!!!
NEIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!!
Bei manchen menschen die älter sind oder viel erlebt haben kann es zutreffen!!!
Aber die leute die das wirklich jeden tag haben seit dem sie denken können ,fragen sich jetzt was heist das den,warum habe ich sowas?
eine gegenfrage wiest ihr eigentlich wer ihr seid?,was ihr seid ?
ich meine nicht ob ihr mänlich weiblich oder ….. seid oder wie ihr heist welchen titel ihr habt,wie berühmt ihr seid wie mächtig ihr seid oder welchen glauben ihr habt!!
manche von euch wissen es ,wollen es aber nicht wahrhaben ,geschweige den glauben,an ….
Stellt euch mal diese frage!!!
Zurück = warum ich sauer auf den herrn bin=
ich bin sauer auf ihn und nicht das erste aml,nicht nur weil ich damals schwer krank wurde,nein ich bin ja wieder völlig gesund!!!ich brauche keine medikamente mehr!!!!
und nein ich stehe nicht unter betäubungsmitteln oder alkohol!!!
Ich bin nehmlich aus dem einen grund auf den herrn sauer,=
Mein ,wirklich mein körper,nicht dieser jetzt,nicht in dieser zeitgeschichte,nicht in disem universum(obwohl es ja eigentlich das selbe universum ist und die selbe zeit
Nach dem Zeugnis der Bibel gibt es nur zwei Arten der ewigen Existenz: ewiges Leben oder ewige Verlorenheit. Darum ist es nach einem Wort von Heinrich Kemner das größte Verlustgeschäft, ohne Jesus zu leben und zu sterben. In Johannes 3,15 wird betont, „dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben“. Die Zueignung des ewigen Lebens geschieht somit nicht erst nach dem Tode, sondern gilt vom Augenblick der Bekehrung an: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“ (Joh 3,36). Dieser Glaube trägt das Siegel der Auferstehung Jesu von den Toten und steht damit auf einer absoluten und unwandelbaren Grundlage. Gott legt Wert darauf, dass eine feste Gewissheit in uns ist: „Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes, auf dass ihr wisset, dass ihr das ewige Leben habt“ (1 Joh 5,13).
Matthaeus 16,27:(…) und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinen Werken.
Roemer 2,6: welcher geben wird einem jeglichen nach seinen Werken:
Jakobus 2,18: Aber es möchte jemand sagen: Du hast den Glauben, und ich habe die Werke; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.
Jakobus 2,26: Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot.
Offenbarung 2,23: (…) Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht; und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken.
Offenbarung 20,12: Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken.
Offenbarung 20,13: Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken.
Ach ja: … und das Hohelied der Liebe – wie heißt es da am Ende:
1. Korinther 13,13: Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Richard Schmitz
Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung. Römer 3,23. 24 a
Es ist bereits bemerkt worden, daß in dem Schriftteil Römer 3, 21-26 das Herzstück des Evangeliums zu finden ist: die Rechtfertigung durch den Glauben. Zu deren Darlegung ist durch die vorangegangenen Erörterungen von der Schuldhaftigkeit beider, der Heiden wie Juden, der Weg freigelegt worden. Hierdurch vorbereitet, folgen nun die kühnen und gewaltigen Sätze, über die wir uns schon ausgesprochen haben: „Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes geoffenbart“ (21), ferner: „Ich sage von solcher Gerechtigkeit Gottes, die da kommt durch den Glauben“ (22). Dem ersten dieser beiden Sätze fügte der Apostel die Worte bei: „Bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.“ „Gesetz (die Thora) und Propheten“ sind stehende Bezeichnung des ganzen alttestamentlichen Schrifttums. In erhabenen Vorbildern, insbesondere des Opferdienstes, sowie durch immer neue, sich erweiternde Weissagungsworte war das Evangelium von Christus und damit das Neue Testament, wenn auch mehr oder weniger verhüllt, schon im Alten Testament. enthalten. – Das Wort „bezeugt“ weist darauf hin, daß es sich dabei nicht um Lehren, sondern um Tatsachen handelt, die in lebendiger Geschichte ihre Verwirklichung finden würden, wie sie nun, als Paulus den Römerbrief verfaßte, der Geschichte angehörten.
Der Apostel bezweckt mit jenen vorangestellten beiden Versen 21 und 22 augenscheinlich, zuerst und vor allem zum Ausdruck zu bringen, daß die Gerechtigkeit Gottes – der Inhalt seines Evangeliums – auf Gott selbst als Urheber zurückzuführen ist. „Was hast du aber, o Mensch, das du nicht empfangen hättest?“ (l. Korinther 4, 7.) Schon der Prophet Jesaja, bevor er den Knecht Gottes durch den Gott seine Ratschlüsse zu Ende bringen werde, einführt, verweilt vorerst fünf ganze Abschnitte (41-45) hindurch bei den Gottesbezeugungen: „Ich bin es, der alles tut um meines Namens willen! Ich will meine Ehre keinem anderen geben!“ Kann das Werk der Erlösung anders gedacht werden? Die ganze alttestamentliche Schrift mit der ständigen Wiederkehr der göttlichen Ansage „Ich will!“ ist ein einziges Zeugnis für die Selbstaussage Gottes schon durch Mose in seinem letzten Liede: „Sehet zu, daß ich es bin, und kein anderer Gott außer mir!“ (5. Mose 32, 39). Von hier aus gesehen, ist das Evangelium mit dem Angebot der Gerechtigkeit Gottes in Christus auf eine feste Grundlage gestellt. Das Verfahren, dem Menschen das Heil aus freier Huld zuzuwenden, ist Gott angemessen und seiner würdig.
Andererseits ist es im Zustand des Menschen begründet, daß er im besten Falle nur Empfangender sein kann, weil er zu seiner Rettung nichts beizutragen vermag. Der Apostel sagt: „Es ist hier kein Unterschied; sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen“ (23). So urteilt Gott über den Menschen, und sein Urteil ist maßgebend und entscheidend. Ohne Ausnahme! Kein Unterschied besteht nach Stand, Geschlecht, Alter oder völkischer Herkunft. „Alle haben gesündigt“, heißt: Sündigen ist ein Zustand! Alle sind abgeirrt und befinden sich auf falschem Weg, und nichts kann sie aufhalten. Nach dem Gesetz der Entwicklung muß das Böse fortschreiten und unentrinnbar ankommen in der Verdammnis. Bis heute hat es noch niemand vermocht, sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf zu ziehen; nur immer schneller abwärts rollt die Kugel dem Abgrund zu. Sitte und Bildung mögen die Sünde verfeinern; um so schlimmer, denn der Schade geht tiefer nach innen und wird deswegen um so weniger erkannt: unheimlicher wird es in der Menschenbrust, da das Bewußtsein um sich selbst zunehmend verkümmert und erstarrt.
Nun das andere: „Alle ermangeln des Ruhmes Gottes.“ Das Wort „Ruhm“ ist in der Grundsprache dasselbe Wort, das auch „Herrlichkeit“ bedeutet; der Sache nach kommt beides auf dasselbe hinaus. Reich ausgestattet ging der Mensch einst aus Gottes Hand hervor; „siehe, es war sehr gut“ (l. Mose l, 31). Was ist aus ihm geworden? Gott muß ihm seinen Beifall versagen; der Mensch hat das ihm zugeteilte Gut verpraßt, und mit Schimpf und Schande steht er da. Nichts mehr ist zu sehen von seiner einstigen Herrlichkeit; im Bilde Gottes geschaffen, hat der Mensch hoch gestanden; tief ist er hinabgesunken: ist eine gefallene Größe, ein entthronter König! Satan hat es fertiggebracht; hohnlachend sieht er zu, wie seine Hörigen erniedrigende Sklavendienste tun, und keinen guten Tag gönnt er ihnen. Wo ist einer zu finden, bei dem es anders wäre? „Gott schaut vom Himmel, ob jemand klug sei und nach ihm frage; aber sie sind alle abgewichen und untüchtig geworden; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer“ (Psalm 53, 3. 4). Jeder blickt auf eine verpfuschte Vergangenheit zurück; der eine mehr, der andere weniger, je nachdem er tief oder minder tief watete in der Sünde.
So lautet das Urteil Gottes kurz, aber vernichtend.
Lauschen wir nun der göttlichen Botschaft, die auf dem dunklen Untergrunde der soeben geschilderten menschlichen Verlorenheit um so strahlender hervorleuchtet:
„Und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesus Christus geschehen ist“ (24).
Die Worte „Ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade“ sind das Kernstück des Evangeliums, das Kleinod des Glaubens. An ihnen liegt unsere ganze Seligkeit; sie sind so wichtig, daß ihnen der Apostel den ganzen Abschnitt 4 zur Auslegung beigegeben hat.
„Ohne Verdienst!“ Hören wir, was Paulus hierzu erläuternd sagt: „Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnaden zugerechnet, sondern aus Pflicht; dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet 2ur Gerechtigkeit“ (4,4. 5). Zunächst setzt der Apostel den Fall, daß ein Arbeiter für seine Leistungen einen Lohn verlangen kann; er hat darauf rechtlichen Anspruch, und er muß ihm aus Pflicht gezahlt werden. Das könnte dem stolzen Menschen gefallen, wenn er gerade so den Himmel erarbeiten könnte; dann hätte er Ruhm! Der Rangstreitigkeiten im Himmel i wären kein Ende. Es ist gut, daß der Mensch für immer ‘ einen „Anspruch“ verwirkt hat, sonst wäre im Himmel noch ein neuer Sündenfall möglich; nun aber hat es Gott so geordnet, daß er auf ewig ausgeschlossen ist. Nicht ein einziger Mensch wird im Himmel sein, der nicht einstimmen könnte in den Jubelgesang: „Du hast uns Gott erkauft mit deinem Blut! Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig zu nehmen Ehre, Preis und Lob!“ (Offenbarung 5, 9. 12.)
Und doch findet nach den Worten der Schrift und des Apostels eine Verrechnung statt: „Dem Gottlosen wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.“ Schon die Bezeichnung „Gottloser“ streckt alle Selbstgeltung des Menschen zu Boden. Wie könnte der, der gottlos ist und Schuld gehäuft auf Schuld, von sich aus etwas anrechnen lassen! Wenn. irgendwo, dann können, wir hier lernen, was Glaube ist; er rechnet mit fremder. Leistung: Der Bürge hat für mich gezahlt! „Nichts hab ich zu bringen; alles, Herr, bist du!“ Fein ist die Beweisführung des Apostels: „Abraham ward sein Glaube zugerechnet zur Gerechtigkeit“ (4,3). Aber wann? Merken wir darauf: Bevor er die Beschneidung empfangen und durch sie mit Gott in ein Bundesverhältnis gesetzt worden und bevor überhaupt ein Gesetz da war – ein Verfahren Gottes, das nur als freie Huld Gottes zu denken ist und eine verdienstliche Leistung ausschließt. Das Wort „verrechnen“ geht – weil es sich hierbei um das Anrechnen einer Leistung außer uns handelt – auf einen Menschen, der selber nichts erarbeitet hat und daher auch nichts beanspruchen kann. Und wessen rühmt sich David? „Selig ist der Mann, dem Gott die Missetat nicht zurechnet“ (4, 8). „Ohne Verdienst“ heißt: geschenkweise, umsonst. Gott fordert nicht; er gibt. Dies ist seine Ehre und unsere Seligkeit.
„Aus seiner Gnade!“ War bei dem „ohne Verdienst“ gesehen auf menschliches Unvermögen, so geht „aus Gnaden“ auf göttlichen Hulderweis. Der Apostel kommt hier auf den göttlichen Ursprung und Quell alles Heils zurück. Seit dem Eingang des Römerbriefes (l, 5. 7) kehrt das Wort „Gnade“ hier zum erstenmal wieder; es ist das Grundwort des Evangeliums. Gnade ist das Verzeihen Gottes, die vollkommene Begnadigung für Übertreter und schuldverhaftete Menschen. Die Schuld wird nicht ungeschehen gemacht – was in Ewigkeiten unmöglich ist – aber ihre Wirkung wird aufgehoben; man geht straffrei aus. Gnade ist immer etwas, das man sich gefallen läßt; niemand kann sich darauf etwas zugute halten.
Das Wörtlein „Gnade“ kann nur verstehen, wer die Schrecken Sinais erlebt und als Sünder vor dem heiligen Gott gestanden hat. Unverstanden bleibt es dem Tugendhaften, der nie hineingeschaut in den Abgrund des Verderbens, der in ihm ist. „Selbstgerechten unzugänglich, bist dem Ärmsten du geneigt!“ Dem Redlichsten unter diesen Ärmsten bleibt es nicht einmal erspart, alle Bitternisse von Römer 7 auszukosten, um allmählich dahinterzukommen, was Gnade ist. Alle Christuserkenntnis erwächst aus der Selbsterkenntnis. Ein Theologe von heute meint: „Es hat keinen Sinn, mit Hilfe des Wortes von der Rechtfertigung eine Antwort zu geben, nach der niemand verlangt und die darum auch niemand mehr recht verstehen kann.“ Für solche Helden und Tugendbolde hat Paulus nicht geschrieben; zu ihnen redet er nicht. Er wendet alles an, um dem geängsteten Sünder, dessen Gewissen noch rechtzeitig hier aufgewacht, Mut zu machen: „Wer Jesus am Kreuze im Glauben erblickt, wird heil zu derselbigen Stunde.“ Das Wort von der Gnade wendet sich an die an Leib und Seele Gestrandeten, an die, die da weinen im Kämmerlein und ihr Lager benetzen mit Tränen, weil Gottes Güte sie zur Buße geleitet hat. Warum so viel beklagte Ermüdungserscheinungen von heute? Einfach deshalb, weil man nur seicht in den eigenen Busen geschaut und deswegen der göttliche Glanz des Wörtleins „Gnade“ nicht aufgeleuchtet und man an der Grenze liegen geblieben ist. „Isaschar wird ein knochiger Esel sein und sich lagern zwischen den Hürden; er sah wohl die Ruhe, daß sie gut ist, und das Land, daß es lustig ist“ (l. Mose 49, 14. 15). Wer nicht weiß, daß er arm und jämmerlich ist, der ist nicht kalt noch warm. Menschen mit brünstigem Geist sind immer solche, die in meerestiefe und meeresweite Gnade geschaut haben und wissen, daß sie wie ein Brand aus dem Feuer gerissen sind.
„Gerecht ohne Verdienst aus seiner Gnade.“ Man achte auf die Gedankenverbindung mit dem vorhergehenden Vers 23: „Es ist hier kein Unterschied.“ Wie es keinen Unterschied darin gibt, daß alle Sünder sind, so kann er auch in der Art der Rechtfertigung nicht bestehen. Unter dem Kreuz von Golgatha haben sie alle gestanden, die in den offenen Himmel geschaut. Noch vor aller sittlichen Umwandlung, oder, „als wir noch Sünder und Feinde waren“ (5, 8.10), da war es noch immer, wo Gottes Gnade dem Menschen entgegenkam. Damit ist aber ein für allemal festgestellt, daß jene Rechtfertigung dem Menschen nur geschenkweise zuteil werden kann. Unstatthaft bleibt es, die nachfolgende Heiligung zum Grunde der Rechtfertigung zu machen. Dies geht schon deswegen nicht an, weil die Heiligung oder Gerechtmachung des Menschen im besten Fall im Zustand des Werdens und daher mangelhaft bleibt und nie fertig und vollkommen wird. Dies sei denen gesagt, die immer dabei sind, den Heilsrat Gottes umzukehren und bewußt oder unbewußt ihre getroste Zuversicht zu Gott aus einem Stand herzuleiten, den sie in der Heiligung etwa selbst erreicht haben. Es wird ihnen nie gelingen. Es darf dies auch nicht. Jesus allein bleibt die Tür zum Vaterherzen Gottes, die immer offensteht; eine kleine Seitentür werden wir nimmer zurechtzimmern. „Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn, daß er mich wisse und kenne; denn solches gefällt mir, spricht der Herr“ Jeremia 9, 23). Richard Schmitz
hallo, dein Lebensbericht ist klasse, und gibt mir Hoffnung. Am liebsten wuerd ich auch wieder etwas machen um mich abzulenken, ich hatte Anorexie, aber ich gehe nun durch den Entzug und kralle mich irgendwie am Herrn fest. Und es gibt Hoffnung! Ich wuensche mir auch, dass mein Freund sich bekehrt und wir einmal eine glueckliche Familie haben. Gottes Segen fuer euch!
hi ali!
jetzt mal ehrlich: das was du `daw` auf seien leserbrief geantwortet hast kann doch nicht dein ernst sein.rockstars/musiker sterben also nur weil sie eben rockstars/musiker sind???
da machts sichs einer aber einfach. dann mal ne gegenfrage: wegen was sterben dann musiker oder sogenannte normale leute?? auch die fahren ein auto an die wand oder konsumieren harte drogen an denen sie elendiglich krepieren. aber da wirds wohl was ganz anderes sein oder sind die dann einfach an heavy metal gestorben???? dann frag mal in der techno-szene nach, die können dir über drogen ne menge erzählen…
ich hab ja nun wirklich nichts gegen gläubige menschen und nicht jeder kann heavy-metal-fan sein aber das was du dir da aus den fingern saugst ist schon mehr als abenteuerlich. von seriösem journalismus will ich gar nicht reden. das was du hier verbreitest sind nichts anderes als hetztiraden über etwas was du augenscheinlich nicht magst aber von dem du auch komplett nichts verstehst.
wenn ich das richtig verstehe was du hier verbrochen hast, haben es bon scott, cliff burton und Co. also gar nicht anders verdient weil sie sich ja nicht auf dem rechten weg befunden haben. widerspricht nicht genau das der christlichen lehre die ja anscheinend die einzig wahre ist??? wie wäre es mit ZUERST DENKEN DANN REDEN!!!!!!!!!
mit metallischen grüssen
oulun northstar
(und bevor du wieder auf satanistische gedanken kommst: oulu ist eine stadt in nordfinnland)
Ruhm ist riskant: Rock- und Popstars sterben doppelt so häufig einen frühen Tod wie unbekannte Menschen. Vor allem die ersten Karrierejahre sind gefährlich.Elvis starb mit 42 Jahren an einer Überdosis Medikamente. Der drogenabhängige Superstar Kurt Cobain, Frontman der Band Nirvana, erschoss sich im Alter von 27 Jahren. Jim Morrison, legendärer Sänger der Doors, starb 27-jährig an einem Herzinfarkt.Wie eine britische Studie zeigt, sind die tragischen Todesfälle unter den Stars nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Die 70er-Message „Live fast, die young“ (Lebe schnell, stirb jung) haben viele wörtlich genommen.Mark Bellis und sein Team von der John Mores University in Liverpool haben das Schicksal von mehr als 1000 US-amerikanischen und europäischen Sängern und Musikern ausgewertet, die zwischen 1956 und 1999 berühmt wurden. Sie alle waren auf Liste aus dem Jahr 2000 vertreten, die die 1000 meistverkauften Platten verzeichnete.Zwischen 1956 und 2005 starben insgesamt 100 von ihnen – die amerikanischen Stars wurden im Schnitt 42 Jahre alt, die europäischen sogar nur 35. Verglichen mit der übrigen Bevölkerung, war das Risiko der Stars, jung zu sterben, damit doppelt so hoch wie in der übrigen Bevölkerung. Mehr als ein Viertel der Todesursachen hingen mit Drogen- und Alkoholmissbrauch zusammen. Stars, die ihren Durchbruch 25 Jahre überlebten, hatten wieder eine normale Lebenserwartung.Die Forscher weisen auf die Gefahr hin, dass die Stars häufig Vorbildfunktion für Jugendliche hätten. Allein in Großbritannien will derzeit jedes zehnte Kind ein Popstar werden.
cf/Journal of Epidemiology and Community Health
kann nur dazu sagen:”was der mensche sät, wird er ernten.
ali
hej hej!
andreasa schreibt in seinem artikel, dass rock-musik tot sei. diese meinung kann ich nun beim besten willen nicht teilen!!!
aus deinem artikel geht klar hervor, dass du diese musik-richtung nicht magst oder verstehst. soweit so gut aber deshalb gleich vom tod dieser zu reden geht dann doch etwas weit. geschmäcker sind nun mal verschieden und das ist auch gut so.
nur weil die meisten bands nicht auf deiner (christlichen) wellenlänge schwimmen und eine andere einstellung haben, die ja nicht eine schlechte sein muss, haben sie in deinen augen oder besser ohren keine existenzberechtigung. hat nicht der christlichen lehre zufolge jeder einen platz im hause gottes und predigt nicht genau die kirche von toleranz und nächstenliebe. warum also diese ewige hetze????
und was ist dann mit den vorwiegend amerikanischen metalcore-bands wie as i lay dying, die offen ihre christliche einstellung zeigen und sie in ihren texten verarbeiten???
oulun northstar
heute bekommen Kinder in Deutschland soviel in diesem Leben, dass sie kaum Grenzen erfahren. Viele von ihnen haben keinen Respekt vor den Eltern, Lehrern oder Erziehern.
Die meisten Eltern in den Ländern der Dritten Welt erziehen ihre Kinder dagegen sehr konsequent, denn des Mangels wegen kann man oft nicht auf deren Bedürfnisse eingehen.
Man kann sich gerne dazu am Donnerstag um 20.15 auf Kabel 1 die Serie “Die strengsten Eltern der Welt” ansehen. Die Jugendlichen, die da beschrieben werden, sind eigentlich ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft.
Wer arm und wer reich ist, ist daher sehr relativ.
Hendrix-Schlagzeuger Mitch Mitchell ist tot.Als er am Mittwoch dieser Woche leblos in einem Hotelzimmer in Oregon gefunden wird, ist Mitchell unterwegs mit der „Experience Hendrix Tour“, wo die Musik von damals für Nostalgiker und Nachgeborene aufbereitet wird. Er war der Zeitzeuge. welt.de
vielen dank für diese sehr geistreiche antwort. hab eher das gefühl das da bei euch was tot ist oder wie erklärt ihr eure absolute unfähigkeit eine sachliche diskussion zu führen?????
warum diskussion? tot ist tot. da gibts nichts zu rütteln.
wir geben es bekannt. das genügt.
rock ist tot – jesus lebt in ewigkeit.
hirntote rockmusiker kann ich dir jeden menge bringen……
ja an alle evolutionisten noch einmal zu mit schreiben ,oder abschreiben… Evolutions Theorie;
Theorie = ohne Beweise
Schöpfungslehre = faktisch
Auch gut zu Wissen: Evolution steht im krassen Gegensatz zu dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik, welcher sagt: die Summe der Energie im Weltall bleibt immer gleich,und es entsteht keine neue Energie.
Ach die hermodynamik ist eines eurer Naturgesetze.
Die Energie eines abgeschlossenen Systems bleibt immer gleich. Verschiedene Energieformen können sich INNEINANDER umwandeln, aber weder aus Nichts erzeugt werden und auch nicht vernichtet werden.FRAGE: wie sollte also aus nichts etwas zufällig entstanden sein, wenn Naturgesetze festlegen,dass das unmöglich ist?
Antwort: Nur durch einen allmächtigen Schöpfer Gott, welcher ist der HErr Jesus Christus. Danke ps, Schöpfungslehre ist schon gut ,oder ?
From ali on Selbstmordgedanken
Go to comment2009/07/17 at 1:49 am
From Slawa on Selbstmordgedanken
Go to comment2009/07/17 at 3:28 am
From ali on Selbstmordgedanken
Go to comment2009/07/17 at 10:20 am
From Gronkor on The Good-O-Meter
Go to comment2009/07/23 at 3:37 am
From ali on The Good-O-Meter
Go to comment2009/07/23 at 9:54 am
From Luise on Mein Leben - eine Suche nach Liebe
Go to comment2009/07/23 at 11:13 pm
From ali on Mein Leben - eine Suche nach Liebe
Go to comment2009/07/23 at 11:23 pm
From Hares on So hat alles angefangen …
Go to comment2009/07/28 at 6:44 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2009/07/28 at 6:59 pm
From oulun northstar on Maik - Heavy Metal, Heroin und Hangover
Go to comment2009/07/31 at 7:19 pm
From ali on Maik - Heavy Metal, Heroin und Hangover
Go to comment2009/07/31 at 7:25 pm
From oulun northstar on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2009/08/01 at 12:07 pm
From oulun northstar on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2009/08/01 at 12:20 pm
From wolke on Krisenkinder
Go to comment2009/08/01 at 3:21 pm
From ali on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2009/08/01 at 3:55 pm
From ali on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2009/08/01 at 4:02 pm
From oulun northstar on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2009/08/03 at 11:41 pm
From ali on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2009/08/04 at 12:13 am
From thomfeu on Kann die Evolution unser Dasein erklären?
Go to comment2009/08/04 at 10:38 am
From ali on Kann die Evolution unser Dasein erklären?
Go to comment2009/08/04 at 11:09 am