Die wenigsten Zeitgenossen wissen was Satanismus ist. Diese schwarze Religion um den hebräischen Satan, Feind oder Teufel, böser Geist, Ankläger (Hiob) und im Christentum »Gegengott«, macht seit Jahrzehnten nun sogar öffentlich von sich reden. Meist sind es derzeit nur Jugendliche, die in ihrer Leere und verführt durch induziert-irre Erwachsene,wegen ihrer kranken Vorstellungen und Praktiken bekannt werden. Satanismus gilt als Verehrung und Verherrlichung des »widergöttlichen Prinzips«. Alchemie, Magie (schwarze, weiße, sexuelle), Symbolik, Blutaberglaube und schwarze oder Teufelsmessen1), die unappetitliche Umkehr der christlichen, werden hier eifrig getätigt. Dieser Dämonenkult wurde schon im 12. Jahrhundert v. d. Ztr. nachgewiesen. Unter Ludwig XIV. von Frankreich (1643-1715) kam es zu einem neuen Höhepunkt dieses Wahnes.
Mord, Grabschändung, Köpfen, Zahlen-, Farb-, Symbol-, Skelett- und Schädelkult sowie Tarnen, Leugnen und Lächerlichmachen kennzeichnen den Satanismus von gestern und heute.»Warum?«
Diese Frage, eingemeißelt auf dem Grabstein des am 27. 7. 1984 geborenen und am 7. 3. 1998 ermordeten Markus Wachtel ist bis heute unbeantwortet geblieben. Sein Leichnam war schrecklich zerstückelt und sein Grab vor kurzem geschändet worden. Am 14. 10. 1999 entdeckten nämlich Friedhofsbesucher in Peine seine ausgehobene Gruft und den eingetreten Sargdeckel. Der Kopf des toten Buben fehlte; er war geköpft worden.
Fast zur selben Zeit, am Wochenende zuvor, hoben bisher Unbekannte auf dem Friedhof Frankfurt-Hoechst ebenfalls ein Grab aus. Sie wurden aber offensichtlich gestört und mußten fliehen. Auch hier lag der Leichnam eines 13jährigen, der zur selben Zeit wie Markus ermordet wurde. Dem Schüler Tristan Bübach hatte man die Kehle durchschnitten und den Körper ebenfalls zerstückelt.
Das waren keineswegs die einzigen Fälle die ruchbar wurden. Im Dezember 1995 gruben Unbekannte in Berlin-Charlottenburg den Sarg eines kurz zuvor beerdigten Siebenjährigen aus, der bei einem Verkehrsunfall getötet worden war. Sie stahlen den Leichnam und bahrten ihn in einer Art Mausoleum auf. Ein Jahr später verwüstete man in Dortmund das Grab von Zwillingen, die kurz nach der Geburt starben. Auf den Grabstein war die Kultzahl 666 gesprüht worden. Satanisten verehren sie als Sinnbild ihres Gottes.
Über diese Totenschändungsrituale wird eifrig gerätselt, sie werden aber auch von den Behörden »heruntergespielt« 5) Schwere Friedhofsverwüstungen in Bayern, Sachsen und Brandenburg verharmlosen sie als Rowdytum. Man denkt an Nekrophilie (sexuelle Leichenschändung), vor allem aber an den Satanismus, weil hier Grabschändungen üblich seien. Der Berliner Religionswissenschaftler Hartmut Zinser, Sachverständiger der Enquetekommission6) der Regierung und Okkultismusfachmann erklärt: »Satanisten brauchen dieses Utensil und ein prominenter Kopf würde diesen Reiz zusätzlich aufladen.«
Thomas Gandow, Sektenbeauftragter der evangelischen Kirche in Berlin, weiß ebenfalls daß Okkultisten seit je Leichenteilen eine »besondere Kraft« zuschreiben. Totenschädel hole man längst nicht mehr nur zu den seltenen rituellen Handlungen hervor. »Den stellen die sich einfach in die Bude.« 7) Entsprechende Videos verstärken diesen üblen Fetischismus. »Die Filme werden immer härter, und die Satanisten greifen auch zu immer härteren Praktiken.« Das Ausgraben sogenannter prominenter Leichen könnte dabei einen vorläufigen Höhepunkt darstellen.
Aber auch schwarze Messen selbst sollen Leichenteile benötigen. Der Psychologe der hessischen Polizei, Klaus Thiessen, schließt ebenfalls einen okkulten Hintergrund der Grabschändungen nicht aus. Ein berühmter oder zumindest pressebekannter Leichnam könnte einen »gesteigerten Kick« (etwa rauschartiger Zustand) bei Anhängern satanistischer Jugendkulte auslösen. Sicher werden Leichenschändungen auch des Geldes wegen häufiger, das Grabräuber durch den Verkauf von Totenschädeln von den geheimen Kreisen erhalten. Sogar Bestellungen sind hier wahrscheinlich.
Das Ruhrgebiet soll Mittelpunkt satanistischer Verbrechen sein, was auf einen organisierten Hintergrund verweist. Nirgendwo sonst, bestätigt der Bochumer Geistliche Alfred Labusch, Leiter der dortigen Initiative Sekteninfo, sei das (sub-) kulturelle Umfeld derart verfestigt: Einschlägige Diskotheken, Plattenläden, Clubs und Buchhandlungen beliefern einen wachsenden Kundenkreis mit satanistischer Untergrundliteratur, Opferschalen aus Totenköpfen, schwarzen Roben mit Teufelssymbolen oder besonderen Kultmessern. »Schädel werden in dieser Szene als kultische Gegenstände gebraucht.« (Quelle: Die Woche vom 22. 10. 1999)
Der Satanismus lebt also weitgehend ungestört im Dunklen, nur hier und da werden seine Spuren durch Morde oder Leichenfrevel sichtbar. Dieser Teufelswahn liefert dem Fernsehen immer wieder grauenhafte Vorlagen z.B. zu dem Film (und Buch) »Rosemaries Baby«, ohne daß aber das Umfeld ausgeleuchtet wird.8) Im Gegenteil! Bewußt und unbewußt fördern die Medien diese Verbrechen. Oft werden die Täter sogar vermarktet. So stellte das Fernsehen auf einem Friedhof eine schwarze Messe nach und vermittelte einem Brandenburger Gabschänder einen lehrreichen Besuch in der Verwahrkammer der Berliner Charité. Die Veralltäglichung, das heißt die Gewöhnung an diese Verbrechen, wiederum als Herrschaftsmittel, stumpfen nicht nur die Empörung und Wachsamkeit der Menschen und Behörden ab, sie leisten ihnen Vorschub. Wer an die zahllosen Mädchenmorde in Belgien und den dort herrschenden Filz bis in die Spitzen des Staates hinein denkt, den nicht einmal Massenaufmärsche der Bürger beseitigen konnten, der weiß von der Macht dieses oft mit den geheimen Bünden verquickten geisteskranken Untergrund.Dr. Gunther Duda
Black-Metal-Musik <--
Black Metal ist eine Underground-Spielart des Heavy Metal, der schnellen, rüden Variante des Hard-Rock. Der Name geht zurück auf eine Platte der englischen Band Venom von 1982. Black-Metal-Texte verherrlichen Machotum, Gewalt und Satan. Seit 1990 erlebt Black-Metal eine Renaissance durch skandinavische Bands wie "Burzum", "Mayhem" oder "Impaled Nazarene". Sie propagierten auch als erste rechtsradikale Ideologie und offene Gewalt. In Deutschland ist die extreme Szene relativ klein. Doch auch hier gibt es Bands wie "Opferblut", die zugleich Luzifer und Hitler huldigen. Die Band bekennt sich zu Count Grishnackh und zu rassistischem Gedankengut. Eine Kassette der Gruppe heißt "Recreate Auschwitz" ("Macht Auschwitz wieder auf!"). Besonders in den neuen Bundesländern tauchen bei Black-Metal-Konzerten immer öfter Fans mit Hakenkreuzen auf den T-Shirts auf. Frank Nordhausen und Liane von Billerbeck schreiben: "Der Chef von Opferblut aus Wolfshagen im Harz, der sich "Leichenschrei" nennt, sagt: "Verbrechen ist der glorreiche Weg, Satan zu preisen ... Gute Idee, das Reich von all dem Abschaum zu säubern, der unser weißes und arisches Land mit seinem dreckigen Blut überflutet ... recreate Auschwitz!" Hier artikuliert sich eine kleine, gewaltbereite Subkultur, die nicht nur Brandanschläge auf Kirchen, sondern auch Morde verherrlicht. Die meist proletarischen Jugendlichen, die diesem Männlichkeitskult frönen und die ihre Ikonographie aus dem Tätowierstudio beziehen, erhoben Count Grishnackh (ein wegen Mordes verurteilter norwegischer Black-Metal-Sänger) ebenso zum Helden wie die drei Jugendlichen, die vor anderthalb Jahren im thüringischen Sondershausen einen Mitschüler umbrachten. Die Kassetten, die sie mit ihrer Black-Metal-Band Absurd aufnahmen, gelten im Underground inzwischen als Kultobjekte. Hellsturm, der Herausgeber des "Infernus" (eine Black-Metal Fanzeitschrift), ist der Bruder eines der Täter von Sondershausen." ("Die Woche" v. 30.09.94)
Immer mehr junge Leute wechseln zum Satanskult, unter den Umständen von z.B. Streß, Langeweile , falsche Freunde..., usw. Oft werden sie von der Gruppe unter Druck gesetzt, manchmal eskaliert es sogar bis zum Selbstmord.
ja, ja der herr clapton, ist das nicht der mann der 1975 “NEGER und andere DARKIES sollten ENGLAND doch bitte in Richtung HEIMAT verlassen” gesagt hat?
was herr clapton vor 32 jahren gesagt haben soll tangiert uns wenig. wichtig jedoch ist was jesus vor 200 jahren gesagt hat:”kommt her zu mir, die ihr mühseelig und beladen seit, ich will euch erquicken….”.
Böse Gerüchte sagen ja, dass die Flinte zu lang war, als dass er sich hätte damit selbst erschiessen können… Wer weiss, vielleicht war es ja sogar ein feiger MORD der ungesühnt blieb… Na wie ungottisch
Sein Leben und sein Ende sollte eine Warnung an uns sein. Leben ohne Gott hat keine Zukunft und ist schrecklich. Nur bei Gott gibt es echtes Leben. Das sagte Jesus auch zu einer lebenshungrigen Frau in Johannes 4: wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
Er meint natürlich nicht tatsächliches Wasser, es ist ein Bild für den Durst, den wir in unserem Leben haben nach echtem Leben. Jesus kann diesen Durst stillen
Grüße aus Irland
Conrad
Hallo Geschwister, es erstaunt mich immer wieder wie viel Kritik Ihr hier zu lesen bekommt. Natürlich schreibt ihr Offen und auch konfrontativ über die Themen des Lebens. Auch wollt Ihr Bibeltreu Menschen zu Jesus führen. Das ist einfach hervorragend. Trotzdem schreiben viele ihren Müll an Euch, als ob Ihr Euch rechtfertigen müsstet. Nein, unsere Gerechtigkeit ist und bleibt Jesus Christus. Halleluja. Eines bleibt noch festzuhalten, warum lesen so viele Eure Beiträge, wenn sie doch angeblich so intolerant und scheiße sind. Ganz einfach, weil sie insgeheim tief berührt werden. Gottes Geist arbeitet an Ihnen. Macht unbedingt weiter und wieder mal Danke für Eure Seite. Jesus Christus ist der HERR über München!
From ali on Ein Satanist kommt zu Jesus
Go to comment2007/11/14 at 10:50 pm
From shane on Eric Clapton
Go to comment2007/11/15 at 6:42 pm
From ali on Eric Clapton
Go to comment2007/11/15 at 6:49 pm
From shane on Eric Clapton
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From shane on Eric Clapton
Go to comment2007/11/15 at 8:56 pm
From ali on Eric Clapton
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From ali on Eric Clapton
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From bartimäus on Was willst du: Liebe oder Liebe?
Go to comment2007/11/19 at 6:57 am
From andi on Was willst du: Liebe oder Liebe?
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From Behexen on Gedanken zu Kurt Cobains Tod
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From conrad on Gedanken zu Kurt Cobains Tod
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From eine kurdin für christus on Was willst du: Liebe oder Liebe?
Go to comment2007/11/27 at 6:07 pm
From ali on Was willst du: Liebe oder Liebe?
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From corvin on Heuchelei
Go to comment2007/11/28 at 1:46 pm
From ali on Heuchelei
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From heldi on OHNE WORTE
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From ali on OHNE WORTE
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From wolke on Warum kann Gott Sündern vergeben?
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From ali on Warum kann Gott Sündern vergeben?
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From NewTomek on Das Zimmer
Go to comment2007/12/08 at 1:09 pm