Leserbriefe

  • From freeki on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    da sind der phantasie keine grenzen gesetzt… alles ist möglich! nur darf niemand ohne wissenschaftlich fundierte erläuterungen erwarten, daß seine jeweilige interpretation die einzig richtige ist!

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    2007/05/23 at 9:49 pm
  • From Maik1975 on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    Das heißt, ob ich 5 Jahre werde oder 100 ist egal? Ist immer gleich?
    Eine Annahme ist kein 100% iger Wert.
    Ich nehme an es gibt Gott.
    Glaubst Du mir das?
    Deine kosmische Strahlung ist immer gleich. Was ist mit Sonnenwinden und anderen Strahlungen? Wer kann belegen, daß die immer gleich waren.

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    2007/05/23 at 9:53 pm
  • From freeki on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    jap, 5 oder 100 jahre ist egal…

    und annehmen kann man im grunde alles… jedoch werden nur plausible annahmen in der wissenschaftlichen gemeinschaft gehör finden… und einer strengen empirischen untersuchung unterzogen.

    ich denke auch daß die wissenschaftler sonnenwinde, andere strahlungen und noch viele andere dinge von denen du und ich noch nicht einmal gehört haben mit in betracht gezogen haben… und die theorie entsprechend angepasst haben.

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    2007/05/23 at 10:11 pm
  • From Marius on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    hi… ich würde mich gerne hier mit in die Diskussion einschalten.
    Mit dem Thema Evolution/Schöpfung habe ich mich recht intensiv von der 11-13.Klasse befasst.
    Bei meinen persönlichen Recherchen und Gedanken, die ich mir zu diesem ganzen Komplex an Ursprungsfragen gemacht habe, bin ich zu einigen Erkenntnissen gekommen, die ich gerne weitergeben würde. Diese sind vielmehr grundlegender Natur. Ich operiere also vielmehr an der Basis des Problems.

    Über Detaillvorgänge will ich mich nicht auslassen. Hatte zwar in der Oberstufe 4-stündig Bio aber darauf bild ich mir mal lieber nix ein. Bin also ein Laie. Jedoch interessiert und hab eine Meinung.

    Zunächst sollte man klarstellen, dass man die reinen Fakten, die objektiven Daten, welche Wissenschaftler gleich welcher Weltanschauung sammeln nicht leugnen kann und sollte, z.b.: Fossilüberlieferung, mikroevolutive Vorgänge, die beobachtbar sind. Klassisches beispiel wären hier wohl die Galapagosfinken oder Darwinfinken. Das gibs auch in der Züchtung von Tieren, dass einfach geziehlte Auslese betrieben wird. Die Selektion findet quasi vom Menschen statt, der Genpool wird auf gewünschte Genotypen reduziert, soweit möglich.
    Ähnlichkeit in der Bauart der Lebewesen sind auch nicht von der Hand zu weisen. Man denke an die vier Aminosäuren der DNA usw…..

    Dann sollte man Vertreter der gegensätzlichen Anschauungen als Personen ernst nehmen, unabhängig davon welcher Sicht diese vertreten. Man kann davon nur profitieren.

    Mir ist einfach aufgefallen, dass sowohl “Kreationismus”,”ID” und “Evolutionismus” auf ihren typischen Axiomen beruhen. Diese sind bei keiner Anschauung nachprüfbar.

    Die gesammelten Daten werden dann abhängig von der Sicht des jeweiligen Wissenschaftlers nach seiner Überzeugung “gefiltert” und interpretiert, denn nicht immer sind Daten selbsterklärend. Eher selten. Ein überzeugter Atheist wird von vornherein Intelligenz ausschließen und damit alles im Kontext naturalistischer Erklärungen deuten. Dabei kann er nicht nachweisen oder ausschließen es könne nicht auch alles göttlichen Ursprungs sein. Aufgrund seiner philosophischen ( Evolutionismus ist naturalistische Philosophie ) Vorentscheidung bleibt nur die Evolutionstheorie. Es gibt keine Alternative.

    Ein Kreationist wird beispielsweise Ähnlichkeiten der Lebewesen auf den Bauplan des Schöpfers zurückführen. Dieser hat bewährte Konzepte nicht nur für eine Art verwendet, sondern für viele, je nachdem. Er arbeitet ökonomischt –> Intelligenz. Durch seinen Glauben deutet er zugunsten seiner Anschauung. Das bedeutet nicht, er könne Schwierigkeiten und Lücken nicht wahrnehmen und fair zugeben. Das viele Kreationisten hier Scheuklappen haben liegt an vielen Dingen….. es sind schließlich Menschen…

    Evolutionsanhänger sind da nicht besser.

    Ein Wissenschaftler hat im Alter da er ernsthaft zu forschen beginnt bzw. akademisch zu denken, bereits eine Weltanschauung. Weltanschauliche Neutralität gibt’s nicht.
    In der Schule lief das so ab, dass Lehrer ab dem Gymnasium die Sache immer so dargestellt haben, als hätte man als Kind an Gott geglaubt, jetzt sei man groß und brauche das nicht mehr. Man bakam den Eindruck als hätten Menschen jahrhunderte lang an Gott geglaubt, dann kamen schlaue Wissenschaftler und beendeten diesen dummen Spuck durch reine Fakten. Aufgrund dessen, was sie entdeckten verloren sie ihren glauben an Gott. Dies wurde von ihnen gefordert, wenn sie sich nicht vor der Wahrheit verschließen wollten.
    Damit war der Glaube hinfällig, zumindest für Menschen, die konsequent denken und nicht in zwei sich widersprechenden Weltanschauungen zugleich verharren wollten. Das ist die Darstellungsweise, welche mir in meiner schulischen Laufbahn vermittelt wurde.

    Mit der Zeit häuften sich die Fragen und ich stieß auf Ungereimtheiten. Oben genannte Axiome. Diese kann niemand beweisen. Deshalb heißen sie auch so. Sie werden geglaubt, je nachdem welcher Anschauung man sein Vertrauen schenkt. Die einzige Hilfe sind Indizien.

    Das die Mehrheit der Wissenschaftler einem naturalistischen Erklärungsmodell ( ohne Gott ), der Evo den Vorzug gibt, liegt nicht daran, dass die Fakten etwas anderes ausschließen. Auch, wenn das in den Medien und populärwissenschaftlichen Abhandlungen so dargestellt wird.

    Ein ehrlicher Typ in dieser Hinsicht ist R. Lewontin. Er gibt offen zu, dass die Fakten niemanden zwingen dem materialistischen Modell zu Glauben. Jedoch “darf man keinen göttlichen Fuß in der Tür zulassen”….

    Man kann das Nachlesen in seinem Buch “Millions and Millions of Demons”….

    Als Christ räumt man anderen “Axiomen” priorität ein. Man kann diese nicht beweisen.
    Kreationismus soll nicht die Bibel beweisen. Das ist Dummheit. Manche versuchen es. Das ist peinlich. Was solls….

    Der Grund warum man der Bibel glaubt wird einen Atheisten/Agnostiker nicht unbedingt überzeugen. Das ist sehr unterschiedlich.

    Doch bis zu diesem Punkt, sollte man sachlich miteinander sprechen koennen. Auch wenn man darüberhinaus die Daten unterschiedlich bewertet.

    Übrigens….. ist der GLaube nicht Wissenschaftsfeindlich und schon gar nicht eine Gefahr für die Forschung.
    ER ist der Ursprung. Bevor jmd. forscht, hat er einen GLauben. Dieser ist sein Antrieb.
    Der Wissenschaftler hat gewisse Erwartungen, diese koennen bestätigt oder enttäuscht werden. Das ist unterschiedlich.

    Naja… ich wollte nur mal meine Gedanken ein bisschen äußern. Eine unvollständige Abhandlung. Bin aber müde und muss ins Bett……
    Mir gehts eh nicht ums recht haben…..in 100 Jahren wissen wir alle bescheid, spätestens. Es sei denn man wird älter, dann muss man bisschen länger warten…

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    2007/05/23 at 10:41 pm
  • From ali on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    Der Evolutions-Fundamentalismus wankt:
    12,5 Prozent der Studienanfänger hält es für unklar, ob überhaupt eine Evolution stattgefunden hat. Das heisst jeder achte Student hält es für nicht bewiesen, dass die Tiere und Pflanzen durch ungelenkte Änderungen der Gene im Laufe von Jahrmillionen entstanden sind. Aber genau diese Theorie gilt als das Fundament der biologischen Wissenschaft!

    www.wissenschaft.gott.de

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    2007/05/24 at 1:05 am
  • From ali on 105jähriger Ehemann starb ...

    in der bibel gibt es keine pastorin, schon gar keine bischöfin.
    ali

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    2007/05/24 at 1:21 am
  • From ali on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    Zwei Punkte noch:
    Erstens, dass es schon aus logischen und philosophischen Gründen verkehrt ist zu sagen, die Evolutionslehre sei „wissenschaftlicher” als die Schöpfungsauffassung. Von dem objektiven, vorurteilslosen Gesichtspunkt sind sie beide gleichwertige Alternativen.

    Zweitens, dass jedoch aus naturwissenschaftlichen Gründen die Evolutionslehre keiner der an sie zu stellenden Anforderungen genügt. Bezüglich der z. Z. bekannten Fakten ist es offensichtlich, dass man die Schöpfungslehre vorziehen sollte, da sie mehr mit unserem Wissen über die Natur in Übereinstimmung ist.

    Natürlich braucht der christliche Glaube keine wissenschaftlichen Beweise für seine Richtigkeit. Aber auf der anderen Seite ist es wichtig zu erkennen, dass die Schöpfungsauffassung sich nicht auf einen blinden Glauben gründet, der unwiderlegbare Beweise mißachtet. Tatsächlich sind hier die Grundlagen in wissenschaftlicher Hinsicht besser und standfester als die des Materialismus.

    Für jeden, der an die Bibel als das unfehlbare Wort Gottes glaubt, wird das keine Überraschung sein.

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    2007/05/24 at 1:39 am
  • From maik1975 on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    🙂 !!! Kollege
    Habe mich schon damit befasst.
    Bin zwar Drogenabhängig, aber führe das glücklichere und sinnvollere Leben. Im Grunde
    ist es mir wurst, wie alt irgendwas ist.
    Ich diskutiere hier für Dich, nicht für mich.
    Und wer sich hier einer Gehirnwäsche unterzogen hat, ist ja wohl offensichtlich.
    Ich denke selber und bin zu einem Schluß gekommen, den mir kein Lehrer vorgekaut
    hat.
    An solch einer Weltanschauung kann
    man nur zerbrechen, wenn man sein
    Gehirn einschaltet!!!
    Lg und Erfolg

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    2007/05/24 at 8:45 am
  • From maik1975 on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    Du hast mir immer noch nicht gesagt,
    vor wieviel min die Tüte begonnen hat
    auszulaufen.

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    2007/05/24 at 8:54 am
  • From maik1975 on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    So wie Du???
    🙂

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    2007/05/24 at 8:58 am
  • From maik1975 on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    P.S.:
    Auch Deine Nobelpreisträger ziehen
    auf der Toilette die Hose runter.
    Eine Gruppe gleichgesinnter vergibt
    einen Preis!?
    Nichts leichter als das.

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    2007/05/24 at 10:28 am
  • From ali on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    Leidenschaft und Vorurteil regieren die Welt – unter dem Namen der Vernunft.
    John Wesley 1703-91, engl. Prediger

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    2007/05/24 at 11:12 am
  • From ich on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    ups, das ei kann doch garnicht vorher dagewesen sein, weil das ei wärme zum ausbrüten braucht muß das huhn vorher dagewesen sein…
    das ist doch logisch.

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    2007/05/24 at 2:40 pm
  • From Hardy on Grönemeyer fordert den Platz von Gott

    Stück vom Himmel

    Widersprüchlich finde ich in dem Song noch, dass Grönemeyer einerseits singt “Religionen sind zu schonen/ sie sind für Moral gemacht” und paar Zeilen weiter eben von Kreuzrittern die Rede ist, die sich blindwütig verrannt haben.
    Religionen sind meiner Meinung nach zutiefst unmoralisch – die einen mehr die anderen weniger – wieviele Greueltaten geschahen und geschehen wegen einer Religio? Man muss sich nur mal das AT durchlesen, wo bspw. Kinder dem Moloch geopfert wurden und ähnliches mehr.
    Offensichtlich hat auch Grönemeyer das erkannt umso erstaunter bin ich, dass er singt, dass Religionen geschont werden sollen. Bin nicht sicher, ob er das ernst meint, denn dann würde er sich innerhalb weniger Zeilen widersprechen.
    Ich bin froh, dass ich keine Religion brauche um zu Gott kommen zu können. Danke Jesus.
    Kompliment auch an euch, ich war jetzt länger nicht mehr hier und die Vorträge und das Radio gefallen mir sehr gut.
    Gottes Segen
    Hardy

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    2007/05/24 at 3:03 pm
  • From on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    Wir haben doch jetzt rausgefunden, dass du nicht erklären kannst woher der Urknall kommt.(ohne Gott ins Spiel zu bringen)
    Ich kann das(indem ich Gott ins Spiel bringe) und ich konnte sogar darauf antworten woher Gott kommt.
    Wer ist hier jetzt also in Erklärungsnot?
    Ich denke hier hat der Atheismus ein großes Problem. Ohne Gott geht es nicht, mit Gott geht es!
    Schlussfolgerung: Es muss einen Gott geben, jedenfalls ist es nach den Überlegungen schlüssiger.

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    2007/05/24 at 5:07 pm
  • From freeki on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    also… dafür müsste man das ganze erweitern:

    es gibt grosse(c) und kleine sandkörner(c-14) in der tüte. nur die kleinen rieseln heraus. angenommen zu beginn ist das verhältnis 1 zu 1 (analog zum standardwert 1 zu 1 trillionen beim tod jedes lebewesens)und ich weiss dass nach 1 minute die hälfte der kleinen sandkörner herausgerieselt ist (analog zur bekannten halbwertzeit). wenn ich dann die tüte untersuche und feststelle daß das verhältnis nun 1 zu 2 ist, weis ich daß die sandkörner seit einer minute herausrieseln… oder beim verhältnis 1 zu 4 seit 2 minutern usw.

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    2007/05/24 at 5:18 pm
  • From feeki on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    wie bitte? du weisst woher gott kommt… das ist ja wohl nicht dein ernst! was ist denn dann bitte der grund für die existenz gottes? was hat ihn geschaffen?

    oder anders gefragt: warum braucht das universum eine ursache und gott nicht?

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    2007/05/24 at 5:25 pm
  • From freeki on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    der beitrag enthält nicht ein einziges argument für oder gegen irgend etwas… nur viele mantrahafte behauptungen!

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    2007/05/24 at 5:38 pm
  • From ali on Grönemeyer fordert den Platz von Gott

    Sitzen alle in einem Boot?

    Möglicherweise prüfen viele genau diese Fragen, zu
    denen Grönemeyer Stellung bezieht. Welcher Segen liegt
    auf den Religionen – und welcher Fluch macht sie zum
    Argument für Angst und Krieg? „Wir sitzen alle in
    einem Boot.“, singt Grönemeyer. Vom Mond aus gesehen
    hat er damit sogar recht. Zurück auf die Erde gezoomt,
    sind nicht alle Boote im gleichen Gewässer, haben bei
    weitem nicht die gleiche Fahrt. Nicht jeder in jedem
    Boot wird dort ankommen wo er denkt – oder glaubt.

    „Es gibt Milliarden Farben, und jede ist ein eigenes
    Rot.“ Ist das so? Sind alle Farben im Grunde nur
    Variationen in Rot? Oder sind Farben am Ende doch
    Farben, wenn die rosarote Brille einmal abgelegt ist.
    Grönemeyer tüncht die religiöse Welt kurzerhand in
    Rot, bis alles verschwimmt, zerfließt und
    festgeglaubte Antworten den Zweifeln zum Opfer fallen.

    „Ein Stück vom Himmel“ – und ich denke nach, ob es das
    wirklich ist. Mittlerweile, seitdem mich das Lied über
    eine Woche beschäftigt, rutscht die Antwort Textzeile
    um Textzeile höher. „Warum in seinem Namen? Wir heißen
    selber auch.“ klingt genau nach Zeile 1 in Genesis,
    nachdem der Mensch selbst einen Namen haben wollte –
    und seine Unabhängigkeit von Gott einforderte. Die
    Folgen – sehen wir bis heute. „Ein Stück vom Himmel“ –
    das gibt’s, aber es sieht anders aus. Nicht einfarbig,
    sondern bunt.

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    2007/05/24 at 5:43 pm
  • From freeki on Wider den Evolutions-Fundamentalismus

    lebewesen haben sich immer weiter an die umgebung angepasst… das wirkt dann natürlich so als wäre die umgebung exakt für diese lebewesen geschaffen worden… bis man eben merkt daß alle lebewesen nur das produkt ihrer jeweiligen umgebung sind.

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    2007/05/24 at 5:49 pm