105jähriger Ehemann starb …

Kleines Beispiel für Bischöfin Kässmann.Und natürlich auch ein Beispiel für alle Scheidungsopfer und Scheidungswilligen unserer Tage.

ali

105jähriger Ehemann starb kurz nach dem 80. Hochzeitstag

Hereford (idea)
Der 105 Jahre alte Engländer Percy Arrowsmith ist am 15. Juni, zwei
Wochen nach seinem 80. Hochzeitstag, gestorben. Er hinterläßt seine
100jährige Frau Florence, mit der er den Weltrekord für die längste Ehe
hält. Die beiden Christen hatten ihr Zusammenleben gemäß der biblischen
Devise „Laßt die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen“ (Epheser 4,26)
gestaltet. Seine Ehefrau saß am Sterbebett, als Percy friedlich
einschlief. Das Paar aus dem westenglischen Hereford hatte sich in der
anglikanischen Kirche kennengelernt. „Sie sind ihr Leben lang jeden
Sonntag zur Kirche gegangen“, erklärte Bischof Anthony Priddis
(Hereford). Percy sang im Kirchenchor, Florence war im
Kindergottesdienst aktiv.

Kommentare

  1. Anonymous

    Nein, bitte bedenke aber auch wie geschrieben steht (Mt 28,19a):
    “Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: …”

    Frage:
    *a)* Ließe sich hiermit nicht auch ausschließen, dass Frauen Christ(innen) werden dürften?
    *b)* und wenn ja und wir *müssen alle Völker* ausschließlich zu Jüngern machen – also wohin dann mit den Frauen? Hier stellte sich doch eine “gewisse” Entsorgungsfrage, oder?

    Also ich Bitte Dich!

  2. SpandauJerry

    Neh, bestimmt nicht für das “Begehren einer Sünde”, sondern wohl eher, damit sie gedanklich nicht genau auf einer verdammenden Wellenlänge landet, wie sie durch alle eben genannten Punkte raushörbar ist.

    Mir scheint daher die Frage an Dich, wie Du zu Gnade und Barmherzigkeit stehst, sinnlos, dazu weckst Du derzeit eher den Eindruck eines Außenstehenden.
    Schade.
    Aber Gott lebt und er ist ja mit uns.

  3. dd

    *1.* Muss die Kässmann sich erstmal bekehren.

    *2.* Sollte Sie keine Bischöfin sein

    *3.* Ja, es gibt Gründe, die es nach dem NT erlauben sich zu scheiden:
    *a.* Der Partner ging fremd
    *b.* Beide Partner heiraten, als sie noch ungläubig sind. Jetzt kommt einer zum Glauben. Wenn das jetzt unüberwindbare Konflikte mit sich bringt, DANN ist die Scheidung erlaubt.

    Aber das beste ist doch die Aussage der Käßmann, ihre *Scheidung* sei für sie ein “ungeheuer schwerer Schritt, zu dem *viel Gottvertrauen* gehörte” gewesen.
    Für das Begehen einer Sünde (die Fälle 3 a und b lagen nicht vor) brauchte sie also Gottvertrauen …

  4. stine

    hey!
    ich finde uns geht das leben der pastorin mal überhaupt nichts an! wenn sie sich scheiden lassen will dann hat sie ihre gründe dazu! ich finde es nicht richtig hie reinfach so über einen menschen zu urteilen!
    stine

  5. SPandauJerry

    Wie wenig das bedeutet sieht man hier, und das ist für die Ehe auch ganz recht so, alles andere wäre sehr schlimm gewesen und hätte dem Leib Christi schlecht zu Gesichte gestanden.

    Und wir sollten auch hier nicht missachten, dass Wort Gottes in besonderen Härtefällen Scheidung ausdrücklich freistellt!
    Also bitte, umkehren wohin – zu unseren überhöhten Prefektionserwartungen?

    Und obwohl Sie eine Person in der Öffentlichkeit ist, hat dadurch diese Öffentlichkeituns kein Anrecht, sich in die Lebensgestaltung von Eheleuten einzumischen.
    Das ist allein deren eigene Sache vor Gott und ihren Nächsten.

    Warst Du Ihnen in ihrer Partnerschaft ein zuverlässiger und hilfreicher Wegbegleiter, dass Du darin Ihr Vertrauen erworben hattest? Ich denke nein, oder?

  6. SpandauJerry

    Um die genaueren Umstände der beiden Eheleute Kässmann wissen wir nicht … und es geht uns auch gar nix an! Möge Gott sie segnen – für und für.

    Beherzigen wir es doch lieber gleich, nach dem erwähnten, gut biblischen Motto des Ehepaar Arrowsmiths aus England zu handeln … das böte dann wohl Stoff für uns selber genug! 😉

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