VERTIPPT!
es sucht eben nur Argumente für Gott NICHT für eine bestimmte Religion.
Für alle Religionen (, die sich auf Gott stützen) sind diese Argumente zutreffend!
Ich hab mein ganzes Leben lang bis jetzt keinen Fernseher besessen und meine Familie auch nicht – und es funktioniert tatsächlich! Die Leute in meiner Klasse fragen mich, wie man ohne Fernseher leben kann, und ich sage ihnen, dass ich wirklich nicht das Gefühl hab, dass mir was fehlt.
Allerdings bin ich mindestens genauso lang am Rechner, wie manche Fernsehen gucken… aber das ist denk ich schon noch ein Unterschied: Ob man nur im Sessel hockt und sich sinnloses Zeugs reinzieht, oder ob man arbeitet.
Wie dem auch sei, Fernsehen is ok, solange es uns nicht “vom Studium des Wortes Gottes” und somit von Gott selbst abhält.
Ich wünsch dir, der du das grad liest Gottes Segen. Er steht an deiner Tür und klopft an, auch wenn du gerade Fernsehen guckst… 😉
Ich verstehe die Aufregung nicht. Nach ca. 32-jährigem Studium und intensiver Auseinandersetzung mit seiner Biograpie und insbesondere seiner überirdisch schönen und vollkommenen Musik, kann ich den Kurzartikel nur bestätigen. Insbesondere die damaligen Zeitzeugen sagen übereinstimmend daselbe über den kleinen Mann aus, dazu würde ich das Buch von Franz Xaver Niemetschek “Ich kannte Mozart” empfehlen sowie die Berichte des Ehepaars Vincent und Mary Novello, die sämtliche Stationen seiner Reisen durch Europa “nachvollzogen” haben. Außerdem gibt es da noch die alles andere als leicht zu lesende Korrespondenz mit seinem Vater, Freunden, Freimaurerbrüdern und nicht zuletzt die neun “berüchtigten Bäslesbriefe” – da geht es teilweise sehr derb zur Sache. Und die beiden Kanons “Leck mich im Arsch” bzw. “Leck mir den Arsch fein sauber” (KV 231 bzw. 233) sind ja “nur” gelungene Vertonungen von Worten anderer großer Geister (J.W. v. Goethe u.a.).
Darf ich abschließend den mir hochgeschätzten Joseph Haydn zitieren, der Wolgang nicht nur ein väterlicher Freund und musikalischer Berater war, sondern auch Freund und Logenbruder?
In einem leidenschaftlichen Plädoyer für den Salzburger Komponisten fordert er -eigentlich schon in Vorahnung auf die mangelnde Anerkennung des vielleicht größten, aber ganz bestimmt vielseitigsten musikalischen und liebenswertesten Genies aller Zeiten- den ihm gebührenden Rang ein, der Mozart schon damals nicht eingeräumt wurde. Es endet mit der Bemerkung: Verzeihen Sie, dass ich aus dem Gleleise komme, aber ich habe diesen Menschen zu lieb!
Mir geht es genau so!
was Madonna mit ihrer jüngsten Bühnenshow veranstaltet, ist tatsächlich unter allem Niveau; mit Kunst jedenfalls hat das nichts zu tun. In unserem christlichen Land regt man sich über Mohammad-Karrikaturen auf, aber wenn christliche Symbole oder der christliche Glaube verunglimpft werden, dann darf man nichts sagen, sonst ist man Fundamentalist.
Weiss Madonna eigentlich, dass Gott sich nicht spotten lässt? Am Kiel der Titanic stand meines Wissens “No God!” – “Es gibt keinen Gott!” Und man sagte, dass die Titanic derart unsinkbar sein sollte, dass selbst Gott sie nicht auf den Meeresgrund hätte bringen können. Seit dem April 1912, während ihrer Jungfernfahrt, wissen wir, dass die Titanic alles andere unsinkbar war. Auch Madonna bewegt sich auf sehr dünnem Eis.
Sie sollte Jesus Christus als ihren persönlichen Erretter und Erlöser annehmen; dann hat sie einen solchen Unfug nicht mehr nötig.
Abgesehen davon bräuchten wir ein Gesetz, dass uns vor solchen Blasphemien schützt. Wir müssen unseren Kindern wieder einen wirklichen christlichen Unterricht zukommen lassen. Wir brauchen Kirchen und christliche Gemeinschaften – vom Hauskreis angefangen -, die wieder den Missionsbefehl ernst nehmen. Das gilt auch für uns als einzelne Christen. Wir müssen den Menschen sagen, dass wir ohne Jesus auf ewig verloren gehen.
Wahrscheinlich findest du es deswegen so lächerlich, weil du a priori die Existenz einer unsichtbaren und übernatürlichen Welt verneinst, philosophisch gesprochen rationalistisch-materialistisch denkst.
Mit dieser Einstellung wirst du auf dieser Seite wahrscheinlich nie einen Artikel finden, der auch nur annähernd deine Zustimmung findet. Wir gehen nämlich a priori in unserem Weltbild von der Existenz eines Gottes und einer unsichtbaren Realität aus.
Wenn es dir gefällt, kannst du natürlich weiter gerne schreiben, ich fürchte nur, dass es auf dieser Grundlage nie zu einem fruchtbaren Austausch kommen wird. Der könnte dann zustande kommen, wenn du anfängst, dich ernsthaft mit der biblischen Weltanschauung auseinanderzusetzen.
Undenkbar?!?
Manchmal frage ich mich, wie schrecklich die Strafe für solche Taten sein muss…
Aber wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen…
Ich will gar nicht wissen, wie oft Jesus durch mein Verhalten verspottet wird, auch wenn ich es vielleicht gar nicht will!
Für mich besteht kein großartiger Unterschied zwischen (religiösen) “Satanisten” und Christen. Beide hängen in ihrer paranormalen Irrwelt fest und ignorieren wissenschaftliche Fakten.
Ein positiver Bericht wäre mal: “Ein Christ kommt zu Vernunft!”
Verführt der christliche Glaube nicht zu einer völlig unkritischen Haltung, mit der man alles Mögliche für wahr hält? Die Bibel jedenfalls ruft zu klarem Prüfen auf. Doch die eigentlichen Entscheidungen fallen ohnehin nicht im Kopf.
Für viele Menschen ist Glauben ist „das, was man nicht weiss.“ Je mehr Verstand also einer hat, desto weniger muss er also „glauben“. Ziemlich krass hat das James Harvey Johnson vom Thinkers Club ausgedrückt: «Religiöser Glaube verstösst gegen den gesunden Menschenverstand. Es gibt weder Engel, Teufel, Himmel, Hölle, Geister, Hexen noch Wunder. Diese abergläubischen Vorstellungen werden den Leichtgläubigen weisgemacht, damit sie an die Priesterklasse Geld zahlen und die ihnen die Gunst eines der Götter einbringt. Es gibt nichts Übernatürliches – nichts, das dem Naturgesetz widerspricht».[1]
Muss der Christ also seinen Verstand an der Garderobe angeben, wenn er an die Wunder der Bibel und die Auferstehung Jesu Christi glauben will? Dann wäre Unwissenheit die Grundlage des christlichen Glaubens und der Glaube selber etwas Blindes, Stumpfsinniges.
Prüfen, prüfen, prüfen!«Prüft alles, und das Gute behaltet », empfiehlt Paulus der Gemeinde in Thessaloniki.[2] Das klingt nach vernünftigem Beurteilen. «Ich rede doch zu verständigen Menschen; urteilt selbst über das, was ich sage»,[3] rät er denn auch den Korinthern. Auch der Evangelist Johannes ruft dazu auf, die «Geister» zu «prüfen».[4] Und schon im Alten Testament befahl Gott den Israeliten, jeden zu ignorieren, der falsche Prophezeiungen macht.[5] Er wollte also, dass sie die Wahrheitsansprüche der verschiedenen Propheten nicht unkritisch hinnehmen.
Das geht nur mit einem wachen Verstand. Der soll sogar unsere Beziehung zu Gott mitprägen: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken»,[6] verlangt Jesus.
Glauben ist das Gegenteil von UnkenntnisDer Christ „opfert“ nicht seinen Verstand; er bringt ihn ein. Nicht nur das: Im Glauben an Jesus Christus erschliessen sich ihm ganz neue, weite Horizonte. Ungeahnte Zusammenhänge gehen ihm auf, und bisher „Geglaubtes“ ist ganz neu einzuordnen.[7] Denn Glauben ist nicht das Gegenteil von Wissen, sondern von Unkenntnis. Der Gläubige hat sich aufklären lassen über die Bedeutung von Jesus, über die wesentlichen biblischen Zusammenhänge und über seinen eigenen Weg zu und mit Gott.
«Ich weiss, wem ich Glauben geschenkt habe»,[8] schreibt der Apostel Paulus seinem Mitarbeiter Timotheus, und auch Petrus gesteht von sich und den anderen ehemaligen Jesus-Jüngern: «Wir sind nicht klug ersonnenen Legenden gefolgt, als wir euch die Macht …. von Jesus Christus wissen liessen, sondern wir sind Augenzeugen seiner Majestät gewesen.»[9] Es gäbe noch viele weitere Bibelstellen, die alle belegen, dass der Verstand im christlichen Glauben eine wichtige Rolle spielt.
Das „erleuchtete Herz“Das Christentum beruht auf Tatsachen, die einer rationalen Überprüfung standhalten. Er ist eben grade kein Schritt ins Ungewisse – so sehr er auch Vertrauen auf Gott verlangt –, sondern ein Leben in einer neuen Gewissheit. Die übersteigt allerdings blosse Vernunftdünkel. «Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr berufen seid»; Epheser 1,18.
Die Christen und die es werden wollen sind also aufgerufen, durchaus ihre Vernunft zu gebrauchen. Das entscheidende Organ ist allerdings das Herz. Es kann bereits von einer Sache überzeugt sein, bevor die Vernunft sie nachzuvollziehen imstande ist. «Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz», heisst es von den Zuhörern der ersten Pfingstpredigt (Apostelgeschichte 2,37). Mit dem Verstand fassten sie dann den Entschluss zum nächsten Schritt, nämlich zur Frage: «Was sollen wir tun?»
Der grosse Denker des Mittelalters, Anselm von Canterbury, drückte das in den berühmten Worten aus: „Ich glaube, damit ich verstehe.“[10] – Die Vernunft versucht sich Rechenschaft zu geben über das, was dem Herzen bereits klargeworden ist. Und der Glaube, die bereinigte Beziehung zu Gott, befreit die Vernunft zu einem «erneuerten Denken».[11] Denn die Welt erscheint nun in einem anderen Licht.
[1] Religion is a Gigantic Fraud, San Diego, CA: The Thinkers Club[2] 1.Thessalonicher 5,21[3] 1. Korinther 10,15[4] 1. Johannes 4,1[5] 5. Mose 18,22[6] Matthäus 22,37[7] Es ist der Heilige Geist, der die eigene menschliche Vernunft freisetzt – oder in biblischer Bildersprache gesagt „erleuchtet“. Darum auch der Dank des Paulus an Gott, der «es hat auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi»; 2. Korinther 4,6. Umkehrt soll Bisheriges neuinterpretiert werden, «so dass wir [falsche] Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt»; 2. Korinther 10,5.[8] 2. Timotheus 1,12[9] 2. Petrus 1,16[10] „Credo ut intelligam.“[11] Römer 12,2: «Lasst euch in eurem Wesen verändern durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der … Wille Gottes ist.»
Wenn ihr euch mal daran halten und die “Wahrheiten” der Bibel wirklich prüfen würdet, wäre das Christentum längst ausgestorben. Nur, weil ein paar historische Aufzeichnungen enthalten sind, die möglicherweise der Wahrheit entsprechen, muss der Rest noch lange nicht stimmen. Und das ignoriert ihr völlig. Wenn ihr auch nur EINMAL auf der Grundlage wissenschaftlicher FAKTEN überprüfen würdet, ob die Grundaussagen eurer Lieblingsschwarte überhaupt stimmen können (gerade in Bezug auf die Schöpfung), würdet ihr auch nicht immer so unsinnig argumentieren.
Ich habe nun oft genug mit euch diskutiert und auch eure mies argumentierten und recherchierten Beiträge gelesen und habe bisher nicht einen Satz gelesen, der mich irgendwie von eurer völlig verdrehten Weltanschauung überzeugt hätte. Wenn ihr auf logische Hindernisse wie etwa die keineswegs ungenauen Datierungsmethoden in der Achäologie (jetzt postet bitte nich schon wieder einen eurer blödsinnigen Artikel, ich kenne sie alle) stoßt, ignoriert ihr sie einfach bzw. bezeichnet sie als falsch. Geistig Schwache könnt ihr damit um den Finger wickeln, aber wissenschaftlich gebildete Menschen würden auf diesen Mist niemals herein fallen (nein, ihr müsst jetzt nicht den Artikel über bekehrte, berühmte Atheisten der Geschichte posten, den kenne ich auch).
Ich will auch in diesen “Thinker’s Club”. So vernünftige Worte liest man selten..
From ali on Gläserrücken - Partyspaß oder Ernst?
Go to comment2006/08/13 at 12:17 pm
From Markus on Das Fernsehen ist mein Hirte.
Go to comment2006/08/14 at 7:11 pm
From purzel on Gründe für den Glauben
Go to comment2006/08/14 at 8:26 pm
From Natchen on Gründe für den Glauben
Go to comment2006/08/15 at 6:54 am
From Natchen on Gründe für den Glauben
Go to comment2006/08/15 at 7:00 am
From Lichtträger on Das Fernsehen ist mein Hirte.
Go to comment2006/08/15 at 10:25 am
From on Gründe für den Glauben
Go to comment2006/08/15 at 2:06 pm
From Tazrom551 on Mozart – das freimaurerische Musik-Genie
Go to comment2006/08/15 at 3:45 pm
From ali on Mozart – das freimaurerische Musik-Genie
Go to comment2006/08/15 at 4:02 pm
From Markus Kenn on Madonna am Kreuz
Go to comment2006/08/16 at 4:57 pm
From tepesz on Gläserrücken - Partyspaß oder Ernst?
Go to comment2006/08/17 at 5:29 am
From on Neun Monate verschollen und überlebt
Go to comment2006/08/17 at 8:44 am
From alin on Gläserrücken - Partyspaß oder Ernst?
Go to comment2006/08/17 at 10:25 am
From Natchen on Neun Monate verschollen und überlebt
Go to comment2006/08/17 at 1:50 pm
From Irischka on Das Fernsehen ist mein Hirte.
Go to comment2006/08/17 at 2:01 pm
From Irischka on Madonna am Kreuz
Go to comment2006/08/17 at 2:05 pm
From fallen_Seraph on Ein Satanist kommt zu Jesus
Go to comment2006/08/17 at 3:16 pm
From ali on Ein Satanist kommt zu Jesus
Go to comment2006/08/17 at 3:31 pm
From on Neun Monate verschollen und überlebt
Go to comment2006/08/17 at 4:16 pm
From fallen_Seraph on Ein Satanist kommt zu Jesus
Go to comment2006/08/17 at 4:35 pm