Leserbriefe

  • From ali on Porträt einer Familie

    werte kommen aus gott. er ist die quelle der werte, nicht umgekehrt:
    Wenn wir die 10 Gebote mit den genannten Werten vergleichen, stellen wir fest, dass alle in den 10 Geboten enthalten sind.

    Wir wollen sie stichwortartig ansprechen.

    Das erste und zweite Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    In diesem Gebot wird die Stellung des Menschen vor Gott angesprochen, seine Würde und Personalität. Vor Gott sind alle Menschen gleich und in der Bindung an Gott besteht seine Freiheit (Joh 8,36). Dieses Gebot bewahrt den Menschen vor Selbstvergötzung, Absolutsetzung der Vernunft und der Suche nach Wahrheit außerhalb von Gott.

    Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen

    Menschliches Leben definiert sich nicht von der Arbeit her. Es gibt noch höhere Werte als Arbeit. Der Mensch braucht auch Zeiten der Besinnung, Neuorientierung und Erholung. In der Feiertagsheiligung sind Lebensqualität, Gemeinwohl, Friedensbereitschaft, Verantwortlichkeit und Offenheit für Sinnfragen enthalten.

    Das vierte Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren

    Damit werden der Generationenvertrag und der Zusammenhang von Persönlichkeit und Familienprägung angesprochen. Ein neugeborenes Kind braucht für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung einen Lebensraum in dem das gelebt wird, woraufhin es sich entwickeln soll: Rücksichtnahme, Fairness, soziales Verhalten, Mitmenschlichkeit, Kommunikationsbereitschaft, Friedensbereitschaft, Wahrhaftigkeit, Selbstdisziplin, Verantwortlichkeit, Glauben, Lebenssinn u.a.m.

    Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten

    Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe, Gemeinschaft, Achtung der Würde des Menschen und andere Werte sind Voraussetzung für ein Leben in Frieden und Freiheit. Unser Miteinander aber ist ständig bedroht von Streit, Krieg, Mord, Aggression, Bosheit etc. Der Wert des fünften Gebots wird uns täglich durch Nachrichten und Presseberichte über Krieg, Mord und Tötungsdelikten vor Augen geführt. Mit diesem Gebot wird auch das vorgeburtliche Leben geschützt. Bei Gott gibt es kein wertvolles und unwertes Leben.

    Das sechste Gebot: Du sollst nicht die Ehe brechen

    Auch wenn Ehebruch zum gesellschaftlichen Alltag geworden ist, weiß jeder, dass Ehebruch Ehen und Familien zerstört und unglücklich macht. In diesem Gebot geht es um Treue und Fairness, um Zufriedenheit und ein glückliches und harmonisches Ehe- und Familienleben. Eigentlich alles Werte nach denen sich jeder Mensch sehnt und die sich auch jeder Mensch wünscht.

    Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen

    Wir Menschen leben in einer Solidargemeinschaft und sind aufeinander angewiesen. Aber es gibt keine Gütergemeinschaft. Große Unterschiede in Besitz, Lebensstil und Lebensstandard bestimmen das gesellschaftliche Leben. Dieses Gebot spricht nicht nur die Akzeptanz dieser Unterschiedlichkeit an, sondern auch, dass jeder mit dem Lebensstandard zufrieden sein soll, den er inne hat und sich nicht auf Kosten anderer bereichern darf. Ein Gebot, dass nicht nur das menschliche Zusammenleben regelt, sondern auch das gesamte Wirtschaftleben.

    Das achte bis zehnte Gebot: Du sollst nichts Unwahres über deine Mitmenschen sagen. Du sollst nicht begehren, was deinem Mitmenschen gehört.

    Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Verantwortlichkeit, Rücksichtnahme, Fairness und Gemeinwohl werden durch dieses Gebote angesprochen. Die vielen gerichtlichen Auseinandersetzungen zeigen uns, wie wichtig dieses Gebot für unser Miteinanderleben ist. Ob es sich dabei um Ehrlichkeit im Umgang mit dem Nachbarn oder Arbeitkollegen handelt oder um Erbschaftsangelegenheiten oder um neidisches Schielen auf den Besitz anderer, wir spüren deutlich: Bei Missachtung dieses Gebotes wird das Miteinanderleben zur Qual.

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    2006/04/04 at 11:49 am
  • From Wolfheart on Harry Potter

    Harry Potter

    Hallo,
    die Romane von Rowling sind Märchenbücher, das wissen wir alle. Aber in Grimms Märchen gehts auch teilweise drunter und drüber, es gibt dort auch Hexen, Trolle, und auch Missgunst und neid und alle schlechten menschlichen Eigenschaften. Aber deswegen werden Märchenbücher auch nicht gleich an den Pranger gestellt.
    Kinder können übrigens sehr gut unterscheiden, was wahr und falsch ist, sie erkennen die Tricks hinter den Filmen besser als man denkt.
    Vielleicht sind labilere Menschen dafür anfällig,stimmt, aber diese verfallen eher Sekten als Harry Potter.
    Übrigens ist das, was in den Büchern als Magie dargestellt wird, pures Märchen, mit echter Magie hat das nichts zu tun. Es gibt zwar mythologische Hintergründe (zB. die Fantasy- Tiere und die magischen Gerätschaften), aber es ist Fantasy.
    Informiert euch mal über die weiße Magie, dann merkt ihr den Unterschied zur Märchenmagie.
    Märchenmagie entstand, weil die Dummheit der Menschen den sogenannten Hexen unglaubliche Fähigkeiten angedichtet hat- und weil einige der Hexen im Mittelalter auch bewußseinserweiternde Pflanzendrogen geschluckt haben (ja, war so, aber das heißt nicht, dass man das heute auch generell so praktiziert).
    Ein wichtiger Unterschied zwischen der weißen Magie und der Märchenmagie a la HP ist, dass in der weißen Magie ein Götterglaube da ist (bei HP sind nur die Zauberer Quellen magischer Energie) und ín jedem Menschen Anlagen für Magie da sind (dh. es gibt keine Muggel wie bei HP). Außerdem wird bei HP die Benutzung der magischen gerätschaften teilweise falsch dargestellt- mit dem Zauberstab wird nicht duelliert oder rumgefuchtelt, und der besen ist nicht zum Fliegen da.
    HP kann vielleicht Interesse am Magischen wecken, aber eine Hexe oder ein Zauberer wird davon wirklich keiner. Ich bin sogar der Meinung, es schadet eher dem Image der Weißen Magie.

    PS: für Fragen kannst Du mir gerne schreiben, wer auch immer den brief hier beantworten will.

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    2006/04/05 at 12:02 pm
  • From mihi on Harry Potter

    Hallo Wolfheart,

    Magie hin oder her – sei sie weiß oder schwarz – Gott möchte nicht, dass wir uns damit beschäftigen! (5.Mose)

    Gott möchte, dass wir IHN als Person, Gott selbst, suchen und finden. Wenn wir IHN haben, haben wir alles, was wir brauchen!

    Würdest Du eine Beziehung zu Gott, dem Schöpfer selbst, ausschlagen und dich stattdessen der Magie zuwenden? Würdest Du ein Auto gegen ein Dreirad eintauschen?

    micha

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    2006/04/05 at 4:40 pm
  • From Wayne on Die beste Nachricht deines Lebens

    Hey, des Video isch mal cool!!! Oder besser regt zum Nachdenken an!
    Un des Lied isch noch besser =)
    gruß Wayne

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    2006/04/05 at 9:31 pm
  • From Lilia on Cassie Bernall – eine echte Heldin

    Buch

    HiIch hab vor zwei Jahren das Buch von Cassie gelesen.Und dann habe ich noch das Buch von Michael W. Smith gelesen. Der der ein Lied extra nur für Cassie gedichtet hat. Diese beiden Bücher haben mich tief bewegt und ich selber habe danach mein Leben überprüft. Ich hätte nicht wie Cassie gehandelt-darfür ist mein Glaube nicht so stark- jetzt würde ich es machen- man muss nur vertrauen. Lilia

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    2006/04/06 at 10:52 am
  • From ali on Cassie Bernall – eine echte Heldin

    möge dein glaube wachsen. der herr ist immer und bei jeder situation bei uns. kennst du den spruch?

    Wer nicht stirbt, bevor er stirbt,
    verdirbt, wenn er stirbt

    ali

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    2006/04/06 at 11:07 am
  • From hmjoa on Die absolut wahre Liebe!

    stimmt schon alles…

    stimmt schon, aber praktisch sieht das alles nicht so leicht aus mit der liebe gottes…

    klar, gott hat die liebe schlechthin, aber die liebe von menschen ist oft einfach “fühlbarer”, als die von gott, deshalb suchen sie auch eher die sympathien anderer menschen als die von gott…ich kann das schon verstehen…

    man kann tausendmal hören “jesus liebt dich”, wenn man es nicht spürt ist es doch nicht zufriedenstellend…auch wenn der verstand es bejaht.

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    2006/04/08 at 5:57 pm
  • From ali on Die absolut wahre Liebe!

    Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begriffen, sondern dass wir uns an ihn klammern, dass wir uns einfach von ihm hinreißen lassen in das ungeheure Geschehen der Auferstehung.
    Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), deutscher evangelischer Theologe, von den Nazis im KZ ermordet

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    2006/04/08 at 6:09 pm
  • From piru on Sandburgleben

    Netter Vergleich. Stimme dir voll zu.

    *veri on elämä* !!!1

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    2006/04/09 at 2:10 pm
  • From scherbchen on Udo – ein Gothic findet Gott

    .

    “Gott liebt Dich, wie Du bist. Aber er lässt Dich nicht, wie Du bist!!”

    auch wenn der eintrag schon etwas älter ist will ich etwas dazu sagen. dieser spruch, was ist daran schön? Auf mich wirkt er wie ein gegensatz in sich. wenn gott mich liebt wie ich bin, warum verändert er mich trotzdessem? ich will sein wie ich es möchte, und nicht wie gott gedenkt mich haben zu wollen. eigene entscheidungen schliessen sich quasi aus. da gott es nicht zulässt das ich ich bin. denn schliesslich steht dort ja “er lässt dich nicht, wie du bist.” aber ich bin gerne so.

    ich zähle mich nicht zu gläubigen irgendeiner richtung, bewege mich aber bevorzugt in gothickreisen. dort kann ich so sein wie ich nun mal bin. und nicht so wie gott es will. denn gott liebt mich ja nur, wenn ich so bin wie er mich irgendwann geformt hat.

    und eine frage die ich immer stelle aber mir bisher nie beantwortet wurde. wenn hott uns geschaffen hat, wer hat gott geschaffen? Hat es plop gemacht und er existierte? Oder hat er sich selbst erschaffen= was nun einfach nicht möglich ist. oder sollte es einn gott über gott geben? der schöpfer gottes eben? aber dann müsste diesen ja auch wieder jemand geschaffen haben. nein, ich gehe zur vernunft und dem was das denken und zeit ersichtlich macht. evolution. darin gibt es keinen gott. ausser man betrachtet die natur und sämtliche elemente als eine gottheit – was das einzig vertretbare für mich wäre als gottbezeichnung. weil sie es ist die uns erschaffen hat.

    und es ist beruhigend das nicht alle christen so engstirnig denken. meine großeltern waren christen und haben mich aktzeptiert so wie ich bin – anders eben. der pfarrer einer kirche aktzeptierte mich jahrelang so wie ich bin und lies mich in seiner kirche aufhalten ohne das ich irgendeine gottheit anbetete 😉

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    2006/04/10 at 2:37 am
  • From udo on Udo – ein Gothic findet Gott

    Hallo,

    Ich fürchte was die Liebe Gottes angeht, hast Du einiges leider falsch verstanden. Oder sollte ich sagen, Du hast Gott nicht verstanden? Ich kenne diese Gedanken zu Gott, die Du äusserst, denn es waren auch meine, bevor ich Gott kennenlernte.
    Gott kennenlernen heisst natürlich, Gott zu suchen. Gott suchen und von vorneherein seine Existenz für die EIGENE Wahrnehmung auszuschliessen geht schlecht.
    Und darin akzeptiert Dich Gott wie Du bist, er dringt nicht mit Feuerwerkszauber, Blitzschlägen inneren Emotionsschocks oder ähnlichem in dein Leben.
    Gott wartet. Auf Dich, auf jeden Menschen.
    Und es war schön, als Gott mir sagte “Auch auf DICH habe ich gewartet, denn ich liebe Dich”.
    Und das will Dir Gott auch sagen.
    Gott ist für Dich solange nicht real, solange Du Gott bewusst ausschliesst.
    Wenn man Gott kennengelernt hat, dann erkennt man das Problem der Sünde. Gott akzeptiert mich wie ich bin, aber er kann nicht einfach hinnehmen, was ich tue.
    Und Du kennst das sicherlich auch aus persönlichen Beziehungen, wenn einem etwas an der Beziehung zu einer anderen Person liegt, so geht man aufeinander zu, man verändert sein Verhalten automatisch gegenüber der Situation, in der man allein ist.
    Viele nennen letzteren Zustand “Freiheit”, ich nenne ihn Einsamkeit.
    Gott macht aus Dir keine Marionette, das war nie Gottes Wille. Im Gegenteil, Gott will uns als mündige Bürger, deshalb ist es auch an uns Gott zu suchen, Gott hat schon alles getan.

    Die Frage wer Gott geschaffen hat, erübrigt sich, wenn man das Wort Gottes liest: 15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. (Kolosser 1;15 & 16).
    Gott hat alles geschaffen, er steht ÜBER der Schöpfung, oder etwas moderner ausgedrückt: Gott steht in der Existenz über dem Universum, da er es geschaffen hat.
    Gott ist ewig. Einen Zeitbegriff, an den wir gefesselt sind, gibt es für Gott als existenzbeschränkenden Faktor nicht.
    Weder das Universum noch “die Natur” noch die Energie haben sich erschaffen, Gott ist es.

    Gott ist für jeden da, und Gott will uns etwas schenken: Ewiges Leben.
    Der Mensch ist durch die Sünde von Gott getrennt, ER hat hier den Ausweg geschaffen, Gott wurde Mensch, Jesus starb für DAS Verbrechen, an dem die Menschheit schuldig ist: Sünde. Und er war der EINZIGE ohne Sünde.
    Jesus liess sein Leben, für Dich, für mich für uns alle, die wir ohne Gott waren oder sind.
    Denke einmal in Ruhe darüber nach, lies in seinem Wort, frage ihn, was Du vielleicht so nicht verstehst, aber verstehen willst.
    Und wenn Du das tust, dann wirst Du erleben, daß Gott gefallen zu wollen, das Geringste ist, was wir Gott an Dank für seine Gnade und Liebe bringen können…

    Grüße
    Udo

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    2006/04/10 at 6:16 pm
  • From Wolfheart on Sakrileg - neue Wahrheiten oder alte Lügen?

    Eine Ehefrau von Jesus

    Hallo,
    Sakrileg habe ich nicht gelesen, aber ich habe die Theorien einer möglichen Ehefrau gelesen. Aus biblischer Sicht: Wäre es möglich? Gibt es in der Bibel einen Hinweis darauf, dass Jesus eine Ehefrau hatte?
    Also, ich fände diese Idee garnicht mal schlimm oder gegen die biblische Lehre. obwohl ihr sagt Jesus = Gott, war er aber auch ein Mensch (“Gott wurde Mensch”), und hatte auch menschliche Wünsche (eben eine Partnerin an der Seite zu haben.
    Gibts da wirklich eine Frau neben ihm, oder deutet die Schrift darauf hin?
    Aber ganz ehrlich möchte ich sagen, ich finde es auch naiv, zu glauben, dass in der Bibel die reine Essenz göttlicher Weisheit und die absolute Wahrheit steht. Die Bibel ist 2000 Jahre alt, da hatte man viel Zeit zum manipulieren. Ihr wisst doch auch, wie Menschen sind, wenn sie Macht wittern. Und die Bibel wurde von Menschen geschrieben. Woher soll klar sein, dass diese ihre Botschaften alle von eurem Gott erhalten haben. Die Bibel wurde doch auch von Menschen zusammengesetzt, Menschen entschieden, was in die Lehre kommt. Glaubt ihr, diese Leute haben immer reinherzig gehandelt?
    So ein Buch kann man doch nicht als absolute Wahrheit hinstellen, und alle anderen Religionen hätten ihre Texte vom Teufel diktiert bekommen.
    Ich denke, Schriften wie die Apokryphen und Nag Hammadi sind ergänzend. Sie wurden ja eindeutig für ein anderes Puplikum geschrieben als das Volk Israel- Nag hammdi zB. für Ägypter, also konnten sie auch andere Aspekte des Lebens von Jesus schildern, seine “menschlichere Seite”. Die braucht man doch auch als Christ nicht wegleugnen, schließlich war seine Mutter ein Mensch.
    Was ist so schlimm daran, wenn Jesus sich mal “ganz menschlich benommen” hat.
    Für mcih ist die Bibel ein historisches Dokument, ein wichtiges, aber ein historisches. Ich leugne auch nciht, das Jesus gelebt hat. Aber für mich war er ein Mensch mit einem großen Auftrag.
    Außerdem, wenn Gott der himmlische Vater sein soll- wo ist dann die Mutter dazu? Oder ist Gott beides? Warum wird er dann mit “Vater” angesprochen?

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    2006/04/12 at 2:29 pm
  • From ali on Sakrileg - neue Wahrheiten oder alte Lügen?

    jesus war ein besonderer mensch. er war gott und mensch zugleich.
    zu sakrileg haben wir was fuer dich:
    www.sakrileg-betrug.de

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    2006/04/12 at 8:00 pm
  • From detrius on Marc Spoon und die DJ Culture

    artikelkritik

    oh mann
    solche artikel machen mich wütend.

    oh, ich komm nicht mehr klar, oh, ich habe probleme, oh. alles läuft schief.
    aber halt, jetzt das neue JESUS 2006 und deine sorgen sind weg.

    wo ist der unterschied ob ich an partys, gott, budda, esoterik, musik, geld, macht etc. glaube? wo?

    man kann sich auch damit abfinden nur ein bündel von trieben zu sein, das nach einer bestimmten zeit verrottet, ohne sich an irgendwelche krücken zu klammern und ohne zu behaupten, dass die eigene krücke besser ist als die der anderen.

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    2006/04/12 at 10:43 pm
  • From ali on Marc Spoon und die DJ Culture

    wie tief muss ein mensch gefallen sein, wenn er eine kruecke nicht mehr vom rettenden kreuz jesu unterscheiden kann.
    mark spoon hat geerntet, was er gesaet hat.
    sein trauriges beispiel sollte dich aufwecken.der unterschied ist die ewigkeit. der unterschied ist himmel oder hoelle.

    ali

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    2006/04/12 at 11:09 pm
  • From nudelmonster on Marc Spoon und die DJ Culture

    Rescht haste

    Ja, wir sind nur Fleisch, dass nach dem Tod verottet!

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    2006/04/12 at 11:47 pm
  • From ali on Marc Spoon und die DJ Culture

    Dieses Leben eilt schnell und flüchtig dahin wie ein Strom, wie ein Schlaf, wie eine bald verwelkende Blume (Ps 90,5; Ps 103,15). In Hiob 14,1-2 lesen wir: „Der Mensch, von der Frau geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.“ An anderer Stelle wird dies enteilende Leben mit Dampfschwaden verglichen: „Denn was ist euer Leben? Ein Dampf seid ihr, der eine kleine Zeit währt, danach aber verschwindet er“ (Jak 4,14).

    Von Otto v. Bismarck stammt der Ausspruch: „Das Leben ist ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche solle erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.“ Der Dichter Chr. F. Hebbel meinte: „Das Leben ist eine in siebenfaches Goldpapier eingewickelte Bittermandel“, und der Essayist Adolf Reitz definierte das Leben als „ein Massengrab der Hoffnungen und Enttäuschungen.“ Die Bibel gibt uns hingegen eine völlig andere Perspektive: Wo Menschen ihr Leben als gute Gabe Gottes entdecken und es in der Nachfolge Jesu gestalten, bekommt es eine neue Dimension, das mit dem griechischen „zoä“ beschrieben ist. Zoä ist Leben aus Gott, jenes wesenhafte, unauflösliche, ewige Leben. Jesus Christus ist in diese Welt gekommen, um uns das ewige Leben zu bringen. So ist es nicht nur mit seiner Person verknüpft; in ihm begegnet uns direkt das ewige Leben. Jesus sagt in Johannes 14,6: „Ich bin … das (ewige!) Leben“ (griech. zoä). Diese Identität von Jesus und ewigem Leben bezeugt auch der Apostel Johannes: „Und das (ewige) Leben (griech. zoä) ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, welches war bei dem Vater und ist uns erschienen“ (1 Joh 1,2). Wer an Jesus glaubt, wer ihn als Herrn hat, der hat damit auch ewiges Leben (1 Joh 5,12).

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    2006/04/13 at 11:42 am
  • From detrius on Marc Spoon und die DJ Culture

    antwort

    wie tief muss ein mensch gefallen sein, wenn er eine kruecke nicht mehr vom rettenden kreuz jesu unterscheiden kann.
    mark spoon hat geerntet, was er gesaet hat.
    sein trauriges beispiel sollte dich aufwecken.der unterschied ist die ewigkeit. der unterschied ist himmel oder hoelle.

    ali

    ich bin nicht “tief gefallen” weil ich anderer meinung bin. ich beleidige auch niemanden, nur weil er anderer meinung ist.
    derartige texte machen den anschein, dass jeder der nicht an gott glaubt, einen irrweg geht. und das wäre eine sehr belehrende und intolerante aussage.
    ich gönne dir deinen glauben auch, ohne zu sagen, dass du verloren oder dumm bist.

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    2006/04/13 at 8:47 pm
  • From ali on Marc Spoon und die DJ Culture

    jesus sagt: ich bin der einzige weg zum vater!
    aber jesus war sehr tolerant. auf jeden fall toleranter als du.
    er hat fuer sein moerder gebetet. wuerdest du das auch tun?

    ali

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    2006/04/13 at 8:59 pm
  • From Wolfgang on Jesus ist auferstanden

    Deswegen versucht man ihn auszulöschen. Keine Auferstehung, kein Beweis. Doch das ist dennoch eine Glaubenssache. Bless U

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    2006/04/13 at 11:34 pm