Leserbriefe

  • From Thrall on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    Oh bitte

    Natürlich wird er sagen, dass er der einzige Weg ist, alles andere wäre auch völlig unsinnig, dann hätte ihm damals und dort keiner geglaubt, der Jesus aus der Bibel ist schließlich nicht Buddha.
    Und außerdem, behaupten Juden und Moslems ebenfalls, das nur ihr Weg der richtige ist, zumindest von den Schriften her.
    Übrigens, wusstest du eigentlich, dass es wohl Kaiser Konstantin gewesen ist, der festgelegt hat, dass Jesus der fleischgewordene Gott ist?
    Die Evangelien wurden übrigens auch erst lange nach dem tod von Jesus geschrieben und außerdem gibt es noch genug außerkanonische Schriften, also ist es ziemlich vermessen nzu behaupten Jesus Christus sei der einzige Weg. Es wärre für mich keion Problem das als Tatsache zu akzeptieren aber mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun, schon eher mit einschmeicheln.

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    2005/04/12 at 8:45 am
  • From Thrall on Was ist Glaube?

    Was?

    Du redest von einer person, die laut den Evangelien so etwas gesagt haben soll wie, wer seinen vater und Mutter mehr liebt als mich, für den ist das Reich Gotees nichts, außerdem wird dieser Jesus ständig wütend und verurteilt selber obwohl es seinen Regeln widerspricht.
    Hallo? Geht´s noch?
    Und der soll als einziger unser Vwertrauen verdienen?

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    2005/04/12 at 8:51 am
  • From Thrall on So hat alles angefangen …

    Verbindung zu wem?

    Verbindung zu welchem Gott? Zu Jahwe vielleicht, der ständig wegen Kleinigkeiten wütend wird und sein “heilioges” Volk ausgelöscht hätte, hätte Moses ihn nicht davon abgehalten. Dieser gott etwa, der selbstgerecht ist und seinen Vorrechtsanspruch immer mit seiner Macht begründet, der die Schuld der Eltern noch an den Urenkeln ausläasst, der eifersüchtig ist und seine eigenen Regeln bricht, der von Liebe faselt aber sein Volk durch furcht unter Kopntrolle hält und wie es scheint seinen eigene Schöpfung (und damit meine ich alles) schon von Anfang an nicht gekannt hat?
    Zu dem soll ich gehen, damuit mit er mir jedesmal wenn ihm was nicht passt, mit Verderben droht?
    Nein danke!!! Da gibt’s echt besseres.

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    2005/04/12 at 8:57 am
  • From ali on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    Wer ist Jesus Christus

    Der Weg, die Wahrheit und das Leben

    Jesus ist die griechische Form des jüdischen Namens Josua das bedeutet, Gott ist Rettung. Siehe 2. Mose 17:9 und 4. Mose 13:16 (arabisch “Isa al Masih”)

    Die Bibel über Jesus Christus:
    Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben 1. Joh. 5:20

    Jesus, höchster Name

    Jesus, höchster Name, teurer Erlöser, siegreicher Herr. Immanuel, Gott ist mit uns, herrlicher Heiland, lebendiges Wort. Er ist der Friedefürst und der allmächt´ge Gott, Ratgeber wunderbar, ewiger Vater, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter, und seines Friedensreichs wird kein Ende sein. – Text und Melodie Naida Hearn

    Wie denkst du über Jesus?

    Hartnäckige Gegner der Bibel lehnen nicht nur Jesus als Gottes Sohn ab sondern bezweifeln auch seine historische Authentizität, was nicht haltbar ist. Die Schriften des jüdischen Historikers Flavius Josephus, oder die Aufzeichnungen des römischen Geschichtsschreibers Tacitus können hier als außerbiblische Quellen für die Existenz Jesu angeführt werden. Wir glauben aber in erster Linie den Aussagen der Bibel selbst, die wir entgegen allem Zeitgeist noch immer als Gottes Heiliges Wort ansehen.

    Die Bibel läßt keinen Zweifel darüber, dass Jesus Christus der Mensch gewordene ewige Gott ist.

    Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben 1. Joh. 5:20

    Die Bibel läßt keinen Zweifel darüber, dass Jesus Christus der einzige Zugang zu dem lebendigen Gott ist.

    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14:6

    So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. Joh. 1:12

    Jesus Christus ist gekommen um aus Feinden Gottes Kinder Gottes zu machen.

    Beweise

    Zunächst gibt es da die alten Heiligen Schriften die von den Juden sorgfälltig verwaltet, studiert und abgeschrieben wurden. Dazu gehören u.a. die 5 Bücher Mose, die Schriften der Propheten und die Psalmen. Erstaunlich ist einfach das z.B. die Geburt Jesu und der genaue Geburtsort, sein Leidensweg, die Erhöhung an ein Holz (Kreuz), die Leiden durch die Nägel, schon viele hundert Jahre vorher präzise angekündigt worden waren. Jes.7:14, Jesaja 53, Micha 5:1, Psalm 22, Psalm 69 u.a.

    Das Alte Testament

    Warum haben die alten historischen Schriften der Juden nun eine so große Bedeutung für uns? In erster Linie deshalb, weil Jesus Christus sie selbst zitiert und sagt, dass diese Schriften von ihm reden. Ein Beispiel dafür findet man in Lukas 4,16 – 21, dort liest der Herr einen Text aus Jesaja und sagt zu den Zuhörern: Heute ist diese Schrift vor euren Ohren erfüllt.

    Jesus redete nicht nur das Wort Gottes, er lebte es vor. Jesus erfüllte die Schriften.

    Die Auferstehung ist der wichtigste Beweis seiner Göttlichkeit. Dafür nennt die Schrift in der Apostelgeschichte, die Lukas der Arzt schrieb, namentlich genannte Zeugen.

    Jesus Christus ist mehr…
    Wenn wir die Aussagen der Bibel über Gott im Alten Testament mit den Aussagen über Jesus im Neuen Testament vergleichen, dann wird uns sehr schnell klar, das Jesus Christus mehr als ein ungewöhnlicher Mensch sein muß.

    Hier einige biblische Aussagen über Jesus Christus:

    Er ist der Ewige, der ist, der war und der kommt

    1.Johannes.5:20, Offenbarung 1:8

    Er ist das Wort Gottes, das Wort der Macht, das Wort des Lebens

    Johannes 1:1-5, Hebr.1:1-4, Offenb. 19:12-15

    Er ist der Planer, Schöpfer und Erhalter des Universums und des Lebens

    1.Mose 1:1-2, 1.Mose 1:25-27, Kolosser 1:15-17

    Er ist das Lamm Gottes rein, heilig, unschuldig

    1.Petrus 1:18-19, 1.Petrus 2:22, Offenbarung 5:6-9

    Er ist das Heil für Verlorene und die Hoffnung der Glaubenden

    Johannes 1:9-12, Johannes 3:16-17, Johannes 1:29

    Er ist das Licht der Welt, das Licht des Lebens

    Johannes 1:4-5, Johannes 8:12, Johannes 12:35-36

    Er ist die Tür, der Weg, die Wahrheit, das ewige Leben

    Johannes 14:5-7, Johannes 10:27-29, Johannes 17:2-3

    …und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Jesus Christus ist das Zentralthema der Bibel. Er war der erniedrigte, verachtete Gottessohn, aber er hat den Sieg errungen über Satan, Sünde und Tod und ihm wird einmal alles unterworfen werden. Wie wir zu Jesus stehen wird für unser ewiges Schicksal entscheidend sein. Entweder gerettet durch ihn und dadurch gerecht vor Gott, berufen zu ewiger Freude, oder ohne ihn, ohne Vergebung mit unserer eigenen Selbstgerechtigkeit die vor Gottes Auge nicht bestehen kann, verurteilt zu ewiger Schande. Ich habe alle meine Hoffnungen in diese Person gesetzt und bete IHN an.

    Das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. – Joh.17:3

    Wir brauchen Befreiung aus der Gewalt Satans, Lösung von Sünde und Schuld, Licht über uns selbst und unser Verlorensein. Gottes Werk an Menschen geht weiter als die bloße Heilung einer Krankheit. Er heilt die Seele, rettet Menschen vor dem ewigen Tod und führt sie in die gesegnete Gemeinschaft mit sich selbst durch seinem Sohn, Jesus Christus.

    Die Erlösung durch das Blut Jesu geht viel weiter als Rettung vor dem Gericht Gottes. Gott schenkt seinen Geist jedem der Jesus im Glauben als Erretter annimmt und gibt uns das Recht Kinder Gottes zu heißen. Weiterhin werden die durch Jesus Christus geretteten einmal an seiner Herrlichkeit teilhaben und sogar einen Teil dieser Herrlichkeit ausmachen. Da kommt noch was ganz großartiges auf uns zu!

    Jesus Christus: Kommt her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid…

    Wenn Sie wirklich Frieden des Herzens und Vergebung von Schuld suchen, dann folgen Sie den Spuren Jesu. Lesen Sie seine Worte selbst, es sind auch heute, 2000 Jahre danach, noch immer Worte der Gnade!

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    2005/04/12 at 9:28 am
  • From ali on Was ist Glaube?

    ja, wenn jesus gott ist, dann verdient die oberste priorität in unserem leben.
    du solltest dich mit jesu und seiner liebe beschäftigen. ich kenne ihn anderes.
    www.wer-ist-jesus.net
    ali

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    2005/04/12 at 9:29 am
  • From chris on Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?

    Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird. [1Kor 2,14]

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    2005/04/12 at 12:21 pm
  • From chris on So hat alles angefangen …

    Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt! [Mt 23,37]

    Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. [Mt 11,28]

    Hierin ist die Liebe: nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden. [1Jo 4,10]

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    2005/04/12 at 12:25 pm
  • From Thrall on Die Mehrheit kann falsch liegen!

    Recht haben

    Wer auch immer diesen ganzen Kram schreibt.
    Wer sagt, dass du recht hast, wer sagt: es gibt Gott und Jesus ist der Erlöser?
    Findest du es niocht armselig so mit der Angst die manche Christen und solche die stark davon beeinflusst sind zu spielen?
    Wenn du mal scharf nachdenkst, mit Logik, dann wirst du merken, das wahre Gerechtigkeit mit Glaube und Religion nichts zu tun haben kann, denn beide Dingen sind im Grunde nichts anderes als eine Sache der Zeit und der Geographie.
    Glaubst du allen ernstes, man bekommt einen Lohn oder wie du es bezeichnest Geschenk, nur weil man heute und nicht vor 6000 Jahren geboren wurde?
    Glaubst du, du hättest all das auf dieser website auch geschrieben und würdest dich so verhalten wenn du in Neu Delhi in eine strenggläubige Hindufamilie hineingeboren worden wärst?

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    2005/04/12 at 1:10 pm
  • From ali on Die Mehrheit kann falsch liegen!

    hier eine antwort für alle deine briefe. du scheinst die argumente aus deinem schulbuch immer noch gut im kopf zu haben.
    leider sind sie falsch und überholt. aber es würde  unsere
    zeit sprengen auf alles einzugehen. hier findest du weitere hilfe www.wort-und-wissen.de
    uns liegt am herzen, dir sagen, wer und wie gott ist:
      

    Die Bemühungen, Gott zu erklären, sind vielgestaltig. Da gibt es die Vorstellungen der Weltreligionen:

    Für den Islam ist Gott der König eines Weltgerichts, der sich über die erbarmt, die ihr Leben nach den vorgeschriebenen kultischen Übungen geführt haben.

    Der Hinduismus lebt von der Vorstellung zweier Gottheiten: Vishnu, der in der mythischen Gestalt des Krishna ein Mensch wurde, und der besonders strenge Shiva, der dem Hindu bei seinen Yoga-Übungen ein Vorbild ist.

    Im Buddhismus ist nur mittelbar von Gott die Rede; das Nirvana, die totale Auflösung der Person, wird als erstrebenswert dargestellt; – ein Zustand, in den man als lebendiges Wesen hineinkommen muß, um dem Leiden auf dieser Erde zu entgehen.

    Modern ist es geworden, davon zu sprechen, daß Gott in allen Religionen sei; das ist Synkretismus.

    Viele Menschen verstehen unter Gott ein über allen Ereignissen waltendes “Schicksal”, das bald Glück spendet, bald hart zuschlagen kann. In diesem Sinn rechnen wohl die meisten Menschen mit einem “höheren Wesen”, meinen oft aber nur, daß es das gigantische Weltall einmal in Gang gebracht, sich dann aber zurückgezogen habe. Gott existiert für sie irgendwo, greift aber nicht in unsere irdischen Zeitabläufe ein (Deismus). Der Schritt von diesen Vorstellungen zu dem alten Mann mit einem langen Bart ist nicht mehr weit.

    Andere verstehen unter Gott einfach die Natur; sie sagen, Gott sei in allem, was vorhanden ist (Pantheismus).

    Manche gehen noch einen Schritt weiter und verstehen unter Gott eine “innere Stimme”, die uns in unserem ethischen Handeln lenkt. Gott ist ein ethisches Prinzip oder ein “Kategorischer Imperativ” (I. Kant).

    Wieder andere sehen in Gott den “Strohhalm”, nach dem man verzweifelt greift, wenn jeder bisherige Halt ins Wanken geraten ist. Darum behaupten der Philosoph Feuerbach und nach ihm alle Antitheisten, Gott sei die Projektion menschlicher Wünsche.

    Worum geht es bei der Frage nach Gott ?

    Es geht um den, den menschliches Denken letztlich nicht in den Griff bekommen kann. Die Frage nach Gott ist die Frage nach dem Urheber allen Seins, der Leben und Materie im Mikro- und Makrokosmos entstehen ließ. Darum wäre es immer zu kurz gedacht, wenn ich mir eine Aussage menschlich-religiöser Vorstellungskraft zu eigen machen würde. Ich sollte den Schöpfer und den Erhalter des Universums selber kennenlernen wollen.

    Wer kann verbindlich sagen, wer Gott ist ?

    Nur Gott selber kann über sich verbindliche Mitteilung geben. Ich lerne auch einen anderen Menschen nicht durch Vermutungen über ihn kennen. Ich sollte ihm persönlich begegnen und mit ihm zusammenleben. Im Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen ist das nicht anders. Nur wenn Gott selbst sich uns bekannt macht – an uns handelt, zu uns redet oder durch seinen Geist uns in unserem Denken lenkt -, beginnen wir, ihn zu erkennen.

    Ist Gott uns jemals erkennbar geworden ?

    Der uns das Leben anvertraute, ist uns nicht mehr wie selbstverständlich bekannt. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden, damit wir die Möglichkeit bekämen, ihn kennenzulernen .

    Ein für viele undefinierbares religiöses Ahnen läßt uns Menschen zwar noch Vermutungen über Gott aufstellen 1 , aber sein Leben will der Mensch “in eigener Regie” leben. Weil Gott sah, daß uns das zum Verderben führt, wurde er aus Liebe zu seinem Geschöpf in Jesus Christus Mensch. Er will uns auf diesem Wege aus unserer Absonderung von ihm (Sünde) herausführen und wieder in die Gemeinschaft mit sich bringen.

    Jesus Christus hat die Menschen auf Gottes, seines Vaters, Denken und Handeln hingewiesen. Darüber heißt es im Neuen Testament: “Wer mich sieht, sieht den Vater” 2 . “Ich und der Vater sind eins” 3 . “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich” 4 .

    Wer damals mit ihm unterwegs war, hat an seinen Taten merken können, daß Jesus göttliche Vollmacht hatte 5 . Trotzdem waren viele Menschen, sogar die “Frommen” unter ihnen, schon damals skeptisch: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Die Auseinandersetzung mit denen, die sich ihm nicht anvertrauen wollten, endete für Jesus tödlich an einem Holzkreuz der Römer bei Jerusalem. Sein Kreuzestod war nicht nur die Folge seines zu Gott einladenden Redens, seiner Taten und seiner Lebensweise, sondern war der Weg Gottes, um uns mit sich wieder zu versöhnen. Jesus Christus ist das Ja Gottes zu uns, die wir für Gott blind und taub geworden sind 6 .

    Nachdem Jesus Christus gestorben und begraben war, hat Gott ihn zu einem neuen Leben in neuer Gestalt auferweckt 7 . Dieses Handeln Gottes an Jesus Christus hebt die Sinn-, Ziel- und Gottlosigkeit unseres Lebens auf, in der wir mit unserer bisherigen Blindheit gegenüber Gott lebten 8 .

    Gott hat sich uns in Jesus Christus bekannt gemacht. Und indem wir darauf vertrauen, bietet Gott uns die Möglichkeit an, seine Realität persönlich zu erfahren. Indem Gott sich uns selbst zu erkennen gibt, werden alle menschlichen, religiösen, philosophischen und sonstigen Ansichten über Gott hinfällig und stellen sich als Produkte menschlichen Wünschens und Vorstellens heraus.

    Wer beweist mir, daß Jesus Christus wirklich Gott ist ?

    Keinem Menschen kann das Wesen einer Person mit wissenschaftlichen Methoden oder Beweisen, also durch Objektivierung, wirklichkeitsgetreu verdeutlicht werden. Nur durch subjektive, persönliche Verknüpfung kann ich eine Person erleben.

    Aus dem Leben des Jesus Christus sind eine Reihe objektiver Angaben bekannt: Die Zeit und der Ort seiner Geburt 9 , die Flucht seiner Eltern nach Ägypten 10 , die Heimatstadt seiner
    Eltern und der Ort seiner beruflichen Arbeit 11 ; die Zeit seines Wirkens in der Öffentlichkeit, seine Hinrichtung und daß er auferstanden ist, werden auch von außerbiblischen literarischen Quellen belegt.

    Was jedoch das Wesen ausmachte, kann nicht mit wissenschaftlichen Methoden erfaßt und vermittelt werden.

    Diesen Tatsachen kann ich mich nur persönlich stellen. Was das konkret bedeutet, kann man erleben und ist in seinen Auswirkungen erfahrbar, wie man Leben nur erleben kann.

    Wie kann ich diese Erfahrung machen ?

    Dazu ist als erster Schritt nötig, daß ich “du” zu Gott sage 12 und vor ihm meinen Wunsch ausspreche, ihn kennenzulernen. Die Bibel nennt das “beten”. Ich kann das tun, weil Jesus seit seiner Aufersteheung in der Gestalt des Geistes Gottes in allen irdischen Bereichen gegenwärtig ist 13 . Wer Gott wirklich kennenlernen will, fragt ihn nach seiner Absicht, das heißt nach seinem Plan mit mir und mit dieser Welt und richtet sich nach der Antwort, die er in seinem Wort gibt 14 . Die Bibel gibt als einziges Dokument über den Willen Gottes Auskunft. Um ihn kennenzulernen, lese ich in ihr immer neu unter dem Aspekt, daß sie mir etwas in meine augenblickliche Situation hinein zu sagen hat 15 . Es empfiehlt sich, mit dem “Johannes-Evangelium” zu beginnen 16 . Was ich von dem gelesenen Abschnitt dann als praktische Aufforderung für mich verstanden habe, versuche ich, in meinem Alltag umzusetzen 17 . Mitten in meinem alltäglichen Denken und Handeln entdecke ich, daß Gott mir hilft und zu mir persönlich spricht.

    Steigerst du dich da nicht in etwas hinein ?

    Nein, im Gegenteil: Es bringt eine Ernüchterung. Wenn ich begonnen habe, Christus in seinem Wort zu mir sprechen zu lassen, belehrt er mich nicht nur theoretisch über Gottes Willen und Handeln. Vielmehr macht er mir auch bewußt, wie Gott mich sieht 18 .

    Gott zeigt mir in der Gegenüberstellung zum Leben und Wesen Jesu, wer ich eigentlich bin. Er will nicht, daß ich ein Mensch bleibe, der für all seine Fehler heimliche Entschuldigungen oder die Schuld bei anderen sucht. Auch die sogenannten “guten Taten”, wie zum Beispiel ein “gesellschafts-politisches Engagement”, stellen nur eine geheime Selbstbestätigung dar, wenn sie nicht an Gottes konkreten Auftrag gebunden sind.

    Weil Gott in Jesus auf den wahren Kern unserer Lebenseinstellung zu sprechen kommt, ist das Ihn-Kennenlernen durch Jesus Christus gerade keine Art von Suggestion. Wir lernen vielmehr begreifen, was es heißt, daß Christus die Sünde der Welt und auch die Folgen meiner Trennung von Gott am Kreuz getragen hat 19 . Aus diesem Wissen resultiert dann die größte Lebensfreude. Denn ich merke, daß Gott mich liebt 20 .

    Jeder, der diesen Weg ernsthaft beschreitet, entdeckt, daß Gott in Jesus Christus nach ihm ruft und so als lebenserneuernde Realität erfahrbar wird.

    Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen: 1  Römerbrief 1, 21 – 23  11 Markusevangelium 6, 1 – 4  
    2  Johannesevangelium 14, 9  12 Apostelgeschichte 2, 31
    3  Johannesevangelium 10, 30  13 Matthäusevangelium 28, 20
    4  Johannesevangelium 14, 6      Johannesevangelium 15 , 5
    5  Matthäusevangelium 8, 27      Epheserbrief 3, 17
    6  2. Korintherbrief 5, 18 – 19  14 Johannesevangelium 7, 16 – 17  
    7  Matthäusevangelium 28, 6  15 Psalm 119, 105
        1. Korintherbrief, Kap. 15  16 Johannesevangelium 20, 30 -31
    8  Johannesevangelium 3, 16  17 Lukasevangelium 10, 25 – 28
    9  Lukasevangelium 2, 1 – 2  18 Lukasevangelium 5, 8
    10 Matthäusevangelium 2, 14  19 Johannesevangelium 1, 29
    20 Johannesevangelim 16, 27

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    2005/04/12 at 2:10 pm
  • From Holger Birker on Ein Tag am Geschwister-Scholl-Platz

    “In der Evangelischen Theologie lernt man, was an der Bibel falsch ist”

    Alle Verallgemeinerungen sind falsch

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    2005/04/12 at 7:50 pm
  • From fanny on Was würde Jesus zu Bart Simpson sagen?

    das ist cool

    ich war nur auf der such nach nem neuem Input für mich und bin auf diesen artikel gestoßen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich begeistert bin! Hertzlichen glückwunsch!!!!! und ein lautes Halleluja!!!

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    2005/04/12 at 7:53 pm
  • From ali on Was würde Jesus zu Bart Simpson sagen?

    danke
    ali

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    2005/04/12 at 8:40 pm
  • From preying on 20 Fragan an Evolutionsgläubige

    habt ihr noch alle tassen im schrank?

    wer fragt, wie sterne entstehen (gravitationskollaps vielleicht???) und dadurch indirekt auf die richtigkeit des “kreationismus” schliesst, sollte seinen Arzt aufsuchen.

    see you in hell

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    2005/04/12 at 9:23 pm
  • From preying on Ein Tag am Geschwister-Scholl-Platz

    hat hier irgendjemand schon das wort bibelexegese gehoert? ihr wuerdet ja wahrscheinlich auch glauben jesus haette sich nur von tomaten ernaehrt, wenn das so inner bibel staende…

    ich glaube, euch taete ein studium der theologie echt gut!

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    2005/04/12 at 9:38 pm
  • From NEO AE on Ein Tag am Geschwister-Scholl-Platz

    *In der Evangelischen Theologie lernt man, was an der Bibel falsch ist*

    Die einen sagen: “das Glas ist halb voll” und die anderen “das Gas ist halb leer”. Beide Aussagen sind richtig, doch eine ist eine negative Auslegung der selben Sache. Wie wäre es denn mit: “In der Evangelischen Theologie lernt man, was an der Bibel _richtig_ ist”. Muss denn bei euch das Glas immer hab leer sein?

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    2005/04/12 at 10:25 pm
  • From klaus on 20 Fragan an Evolutionsgläubige

    hallo

    also: erst ma: meiner meinung nach hat der herr uns alle und die welt geschaffen..

    ..aber was soll den dieser scheiss?? viele der fragen haben überhaupt nichts mit der evolution zu tun!! und die meisten sind unsinnig. man möcht fast meinen, der autor hatte keine ahnung von der materie.. sorry.
    ein kurzer auszug:

    frage 20: weil zwischen materie wechselwirkungen bestehen, welche sich anziehen. was denkst den warum ein stift zb runter fällt? na weil die grosse masse der erde die kleine masse des stifts anzieht und umgekert. das heist auch, dass die gleichmässig verteilte masse im raum sich gegenzeitig anzieht und sich im laufe der zeit zu massepatzen (planeten) sammelt.

    daher auch frage 13: ansamlung von extrem viel masse wird zur sonne

    daher frage 16: durch die grosse anziehung der materie im mond verdichtet sich der staub zu fels

    usw…

    *aber* über das hier solltest du mal nachdenken:
    ist es den so unwahrscheinlich, dass die bibel doch recht hat? ist es so unwahrscheinlich, dass die evolution doch stimmt? ist es so schwer, beides zu vereinen? wenn man die schöpfungsgeschichte und die evolution vergleicht, kommt man zu phaszienierenden ergebnissen: nahezu alle details der schöpfung und der evolution stimmen übereine, nur der 5. und der 6. tag (vögel kommen laut evolution nach dem vieh) sind etwas anders. ansonsten stimmt *alles* überein. nur dass es halt nicht in 7 tagen, sondern in zieg jahren geschaffen wurde.
    ich sag euch: der herr hat “schnips” gemacht und der raum, zeit, materie ward geschafffen, dann hat ers geordnet. und am ende den menschen geschaffen. genau das sagt die evtheorie doch auch! nur die art auf die die ordnung geschieht ist anders.
    noch was zum nachdenken: wenn gott vor der zeit war, und von ewigkweit zu ewigkeit regiert, wieso ordnet er sich denn den tagen der schöpfungsgeschichte unter? so ein schmarn! is doch egal für gott obs etz 7 tage oder zig jahre sind: er ist gross und die schöpfung ist gut

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    2005/04/12 at 10:31 pm
  • From alin on Ein Tag am Geschwister-Scholl-Platz

    *”Dein Wort ist Wahrheit”* sagt Jesus. Die Bibel erhebt den Anspruch, die absolute Wahrheit und Offenbarung Gottes zu sein. Es ist deswegen sinnlos und unzulässig, sie teilweise zu akzeptieren. Als Gottes Wort kann man sie nur ganz oder gar nicht annehmen.

    Ein echter Bibelexeget war z.B. Esra: *”Er richtete sein Herz darauf, das Gesetz des HERRN zu erforschen, zu tun und zu lehren.”* (Esra 7,10) Sind das etwa die Motive liberaler Theologen?

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    2005/04/12 at 11:12 pm
  • From 6e75 on Was würde Jesus zu Bart Simpson sagen?

    Fiction

    Bart ist eine Comic figur als solches erdacht,
    er reflectiert Jugend von Heute…

    Er tat sicher mehr als eine gute sache die Gut war und mehr als eine die schlecht war.

    Jesus feiert sein Come back in South park,
    ich frage mich dennoch eher,
    was er zu mir sagen würde.

    Oder er zu deiner Geschichte…

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    2005/04/12 at 11:48 pm
  • From ali on Was würde Jesus zu Bart Simpson sagen?

    bart ist ein comicfigur. sein erfinder ist ein spötter gegen gott. in seiner haut möchte ich nicht stecken.
    ali

    beispiele:
    Kaum etwas ist aufschlussreicher als das Zeugnis Sterbender. Selbst Lügner bekennen dann die Wahrheit. Ein Blick auf das Sterbelager verrät oft mehr als all die großen Worte und Werke zu Lebzeiten. Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegen- übersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahrhaftig. Mancher musste erkennen, dass er auf Sand gebaut, sich einer Illusion hingegeben hatte und einer großen Lüge gefolgt war. Aldous Huxley schreibt im Vorwort zu seinem Buch “Schöne Neue Welt”, dass man alle Dinge so beurteilen sollte, als sähe man sie vom Sterbelager aus.

    “Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden”; (Psalm 90,12), sagt die Bibel.

    KAISER AUGUSTUS: “Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall,
    denn die Komödie ist zu Ende.”1
    HEINRICH VIll: “So, nun ist alles dahin – Reich, Leib und Seele!”2
    CESARE BORGIA, ein Staatsmann: “Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben.”3
    KARDINAL MAZARIN: O meine arme Seele, was wird mit dir? – Wohin gehst du?4
    THOMAS HOBBES, ein englischer Philosoph: “Ich bin daran, einen Sprung ins Finstere zu tun!5
    DAVID HUME, der Atheist, schrie: “Ich bin in den Flammen!” Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.6
    VOLTAIRE, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: “Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.”7
    Von NAPOLEON schrieb Graf Montholon: “Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.”8
    GOETHE: “Mehr Licht!”
    HEINRICH HEINE, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung “Romancero” (30.09.1851) schrieb er: “Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der ‘Welt’ … Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher … Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe … In der Theologie muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte.”
    NIETZSCHE starb in geistiger Umnachtung.
    SIR THOMAS SCOTT, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: “Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.”9
    Über das Ende von STALIN sagte seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde: “Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.”10
    CHURCHILL: “Welch ein Narr bin ich gewesen!”11
    JEAN-PAUL SARTRE: “Ich bin gescheitert.”12

    JESUS CHRISTUS: “Es ist vollbracht!”13
    STEPHANUS, der erste Märtyrer: “Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!”14

    Voltaire, David Hume und andere hätten sicher gelacht oder gespottet, hätte man ihnen zu ihren Lebzeiten erklärt, dass sie ohne Jesus ewig verlorengehen. Dennoch mussten sie dann erkennen, dass es stimmt und die Bibel recht hat, wenn sie sagt: “Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht” (Hebr. 9, 27). Wie werden Sie sterben? Wird es bei Ihnen auch zu spät sein? Was werden Ihre letzten Worte sein?

    Lieber Leser, wir müssen es Ihnen sagen, ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht: Ohne Jesus und die Vergebung Ihrer Sünden durch sein Blut sind Sie verloren. Und zwar sind Sie vor einem heiligen Gott absolut, total und ewig verloren. Wenn Sie meinen, dass mit dem Tode alles aus sei, gehören sie zu den betrogensten aller Menschen. Es gibt nur einen, der Sie retten kann: JESUS CHRISTUS.

    Meinen Sie wirklich, dass die oben zitierten Männer fromme Komödie machten, als es zu Ende ging? Ohne Friede mit Gott zu haben, ist der Tod eine furchtbare Realität, vor der die Welt davonläuft. Man möchte nichts davon hören, man verdrängt es aus seinem Bewusst sein. Aber ist die Vogel-Strauß-Politik eine kluge Lösung?

    Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, kam zu einem Pastor und sagte: “Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?”

    Wollen Sie es wissen? – Wenn Sie mit Ihrem Herzen zu Jesus Christus kommen und wirklich Frieden mit Gott haben wollen, dann können Sie dieses Gebet sprechen: “Herr Jesus, bitte vergib du mir alle meine Schuld und Sünde, meine Rebellion und mein Eigenleben. Hab Dank, dass du für mich gestorben bist und mit deinem Blut den Preis für meine Sünde bezahlt hast. Bitte, komm jetzt in mein Leben. Ich öffne dir die Tür meines Herzens und bitte dich, von nun an mein Herr zu sein. Hab Dank, dass du mich hörst und annimmst.”

    Es kommt dabei nicht auf die Formulierung, sondern die Herzenshaltung an. Jesus sagt: “Wer zu mir kommt, den werde ich auf keinen Fall hinausstoßen.”15 Jesus allein hat dem Tode die Macht genommen.

    Sie können jetzt selbstsicher und mit einem Lächeln darüber hinweggehen und das eben Gelesene aus Ihrem Gedächtnis verbannen. Aber auch so werden Sie dem Tode nicht entfliehen.

    Was dann?

    “Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben!” (Psalm 39,5-6)

    Deswegen sagt der Prophet Amos:
    “Darum bereite dich und begegne deinem Gott.”16

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    2005/04/13 at 12:17 am
  • From andy on Gemeindeklo

    ich find die dixi-klos schön, haben doch eine sehr ästhetische wirkung auf die umgebung findet ihr ned? sollten noch ein paar hundert in den alpen verteilt werden *g*

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    2005/04/13 at 12:24 am