Leserbriefe

  • From fabi on Ist der Planet Erde doch einzigartig?

    Nicht für jeden..
    Im Himmel sind nur Freiwillige!
    Weisst Du, wohin Deine Reise geht?
    fabi

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    2005/04/05 at 3:25 pm
  • From Marina.K. on Wer bin ich?

    Nicht Gott gibt uns die Antworten, sondern wir geben sie uns selbst!

    Ich las mir diesen Artikel aufmerksam durch, denn ich fragte mich in der Vergangenheit mehr als zu oft, warum ich hier bin, wie der Sinn meines Lebens ist und was mal mit mir sein wird.
    Ich glaube an Gott, und doch weiß ich das nicht er mir die Antworten auf meine Fragen gegeben hat. Er hat nicht mit mir gesprochen und hat gesagt ja der Sinn deines Lebens ist dieses und jenes, nein das hat er nicht getan.
    Doch ich weiß was mir Gott zu dieser Zeit gegeben hat, und es war nicht sein Rat und ich hörte auch nicht seine Stimme, sonder er gab mir die Karft, dass ich selber herausfand was ich will, warum ich hier bin und wie der Sinn meines Lebens ist. Ich habe mir also meine Fragen selbst beantwortet. Er hat mir nichts über den Sinn meines Lebns erzählt, sondern half mir, dass ich selbst erkenne ohne seine Worte, wer ich bin und wieso in meinem Leben alles so ist wie es ist.
    Deshalb ist es- entschuldige meine Worte-, absoluter Schwachsinn zu sagen: Gott sagt uns, wer wir sind, warum es uns gibt und ohne ihn wissen wir garnichts über das Leben. Das ist so nicht richtig. Arteisten oder Menschen die vieleicht keinen Bezug zu Gott haben, aber einen aufbauen wollen, könnten das was du schreibst falsch verstehen und denken b.z.w sagen ja Gott spricht doch nicht mit mir, und so verschreckst du sie und  bewirkst eher das Gegenteil also das sie dann doch keinen bock auf Gott und Religion haben.
    Denk da mal drüber nach

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    2005/04/05 at 4:54 pm
  • From Branimir on Sylvi - den echten Wert gefunden

    Gott gibt es nicht!

    Hallo zusammen,

    ich will hier keinen ärgern, sondern nutze die Gelegenheit meine Sicht der Dinge zu schildern.

    Gott gibt es nicht!

    In einem katholischen Haus großgeworden, war ich 8 Jahre lang Messdiener. Ich gehöre zu den Menschen, die immer an Gott geglaubt haben. Jetzt bin ich 27 und habe über die JAhre meinen Verstand eingesetzt.

    Früher habe ich Menschen, die so dachten, wie ich jetzt, nciht verstanden. Ich dachte mir, alles ist so wundervoll, jeder Baum, der Himmel, das Meer – wir Menschen – das kann kein Zufall sein.

    Aber schaut Euch um – Dinge passieren, die nichts mit Gott zutun haben. Wer ist dieser Gott, dass er sich das alles anschaut? Die Juden 1945 – HABT IHR DAS GESEHEN?!

    Wer ist dieser Gott und seine Herrlichkeit, die so gehemnisvoll ist, dass man daran glauben muss!? Oder mischt er sich nicht ein?!
    Wenn nicht, wofür beten?!

    Ich sehe nichts, dabei suche ich, oder warum bin ich hier – hier auf der Welt und hier auf der Seite???

    Ich sehe, dass das alles Menschenwerk ist – jede Zeile, jeder Text, jede Story.

    Findet Euch damit ab: Wenn’s hier zu ende ist, dann war es das.

    Euer Branimir

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    2005/04/05 at 5:19 pm
  • From ali on Sylvi - den echten Wert gefunden

    ich denke, du täuscht dich:

    Es wird wohl Erstaunen erregen, wenn ich sage: Atheisten gibt es nicht!Sie geben nur vor, es zu sein Und ich berufe mich da auf einen überraschenden Ausspruch der Bibel: Sie wissen, dass ein Gott ist, aber sie haben ihn nicht verherrlicht (Römer 1, 21). Dies wurde geschrieben im Hinblick auf das griechisch-römische Heidentum jener Zeit. Scheinbar war damals religiös alles in Auflösung begriffen. Und doch sagt der Apostel Paulus: Sie wissen, dass ein Gott ist. Und man kann verfolgen, wie das für alle Zeit gilt. Ob es alte oder moderne Heiden sind, sie wissen, dass ein Gott ist.

    Der römische Heide Cicero schreibt: “daß er an der Vernunft dessen zweifle, der Gott leugne.” Der griechische Philosoph Aristoteles sagt: “Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus den Werken ersehen.” (Vergl. Römer 1). Einer der größten Denker aller Zeiten, Barco von Verulam, sagt: “Nur eine oberflächliche Weltweisheit führt von Gott weg, aber eine tiefer führt zu Gott zurück.”
    Ein Mann wie Darwin bekennt trotz seiner materialistischen Weltanschauung: “In den äußersten Zuständen des Schwankens bin ich niemals Atheist gewesen. Die Frage, ob ein Schöpfer des Weltalls existiere, ist von den größten Geistern bejaht worden.” Und Goethe meint, “dass der Mensch so wenig an Gott zweifle, wie an sich selber.”

    Wir dürfen aber die zweite Hälfte des oben angeführten Bibelwortes nicht übersehen: Aber sie haben Gott nicht verherrlicht. Religion ist der Sinn für Wirklichkeit. Und der große entscheidende Faktor, mit dem wir rechnen müssen, ist Gott. Gott ist Wirklichkeit. Aber man will mit diesem Faktor nicht rechnen. Ebenso wie der Mensch nicht mit den einfachen Tatsachen des Sterbens und des Todes rechnen mag. Diese Wirklichkeit ist ihm unangenehm. Der tiefste Bewegrund, der den sogenannten Atheismus hervorruft, ist das Empfinden, dass ein wirklicher lebendiger Gott, der das innerste Gedankenleben durchschaut, ihnen unangenehm und unerträglich ist.
    Sehr bezeichnend ist das, was Maxim Gorki über Tolstoi schreibt: “Das, was Tolstoi am meisten beschäftigt und an ihm nagt, ist der Gedanke an Gott. Manchmal sieht es fast so aus, als sei es kein Gedanke, sondern ein heftiges Widerstreben gegen etwas, das er über sich fühlt. Er spricht weniger davon, als er möchte, denkt aber immer daran. Dies heftige Widerstreben gegen diese sich ihm aufdrängende Wirklichkeit Gottes kommt von seinem einzigartigen Stolz als Mensch.”

    Wenn man den lebendigen wirklichen Gott nicht will, dann ist für viele, die nicht den vollen Mut der Wahrhaftigkeit haben, das Bestreben, sich irgendeinen Religionsersatz zu schaffen.

    Die einen verfallen in Aberglauben, Okkultismus, Astrologie, sogenannte Christliche Wissenschaft, Anthroposophie oder irgend eine sich christlich nennende sonstige Spekulation. Religionsersatz soll ihnen helfen, die Leere auszufüllen.

    Noch andere suchen sich mit einigen religiösen Formen und Zeremonien durchzuhelfen und sind dann noch überzeugt, dass sie Christen seien. Sie treten alle in die “Front gegen Gott”. Man flüchtet in das Dämmerlicht, weil man das helle, wahre Licht nicht will. Zu einer persönlichen Entscheidung sind sie zu träge, sie plappern nach, was andere sagen, was irgendeine wohlfeile Broschüre oder ein fader Zeitungsartikel ihnen als neueste Weisheit versetzt.

    Es hilft nur eins: Daß wir voll und ganz Gott respektieren und uns vor die Wirklichkeit Gottes stellen. Das gibt zwar tiefgreifende Kämpfe, denen die Oberflächlichkeit aus dem Wege geht, führt aber zu einem ganz neuen Leben; denn Jesus sagt: “Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.”

    “Warum glauben so viele nicht an die göttlichen Wahrheiten? Etwa, weil sie ihnen nicht bewiesen sind? Nein, weil sie ihnen nicht gefallen.” Blaise Pascal

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    2005/04/05 at 6:03 pm
  • From ali on Evolution?

    dafür haben wir eine extraseite.
    ali
    Grundsätzliches und aktuelles zu Evolution und Schöpfung:
    www.genesisnet.info

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    2005/04/05 at 6:09 pm
  • From ali on Wer bin ich?

    Gotteserkenntnis und Selbsterkenntnis
    Gotteserkenntnis ist der Weg zur Selbsterkenntnis. Es steht fest, daß der Mensch niemals eine reine Selbsterkenntnis gewinnen kann, wenn er nicht zuerst dem Herrn ins Angesicht schaut, um von dort aus den Blick auf sich selbst zurück zu lenken. Denn in unserem angeborenen Stolz halten wir uns selbst für gerecht, vollkommen, klug und weise, wenn wir nicht durch offenbare Beweise von unserer Ungerechtigkeit, Befleckung und Torheit und Unreinigkeit uns überzeugen müssen. Wir werden aber davon nicht überzeugt, wenn wir nur auf uns selbst schauen und nicht auch auf Gott, welcher allein der zuverlässige Maßstab unserer Selbstbeurteilung ist. Denn weil wir alle von Natur zur Heuchelei geneigt sind, geben wir uns mit jedem hohlen Schein von Gerechtigkeit schon reichlich zufrieden. Und weil wir um und um mit Schmutz besudelt sind, haltenwir schon für rein, was nur vielleicht etwas weniger schmutzig ist. So hält das Auge, das an lauter schwarze Farbe gewöhnt, vielleicht schon ein schmutziges Grau für weiß. Überhaupt mögen wir aus der Erfahrung unseres leiblichen Auges ableiten, wie schwer wir uns im Urteil über unsere innere Tätigkeit täuschen. Denn so lange wir am hellen Tage nur die Erde anschauen mit allem, was uns umgibt, können wir unsere Sehkraft für scharf und stark halten; sobald wir aber mit geöffnetem Auge in die Sonne blicken wollen, wird die Sehkraft, die auf Erden völlig ausreicht, derart geblendet, daß wir gar nichts mehr sehen; was wir Sehschärfe nennen, erweist sich als Stumpfheit. Genau so geht es uns bei der Betrachtung geistlicher Gaben. So lange wir über das Diesseits nicht hinausblicken, schmeicheln wir uns in der angenehmsten Weise mit unserer Gerechtigkeit, Weisheit und Kraft, und es fehlt nicht viel, so hielten wir uns für Halbgötter. Fangen wir aber an, unsere Gedanken zu Gott emporzuheben, bedenken wir, wie er beschaffen ist und wir nach seiner vollkommenen Gerechtigkeit, Weisheit und Kraft gebildet sein sollten, so wird uns bald der Schmutz unserer Ungerechtigkeit anstarren, den wir zuvor für Gerechtigkeit hielten. Was wir als herrliche Weisheit bestaunten, wird uns als äußerste Torheit angrinsen; was den Schein der Kraft an sich trug, wird als jämmerliches Unvermögen offenbar werden. So wenig kann vor Gottes Reinheit bestehen, was das Vollkommenste an uns zu sein schien.

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    2005/04/05 at 9:07 pm
  • From henrik87 on Sylvi - den echten Wert gefunden

    Hi

    ich wollte einfach mal meine Meinung zu dem Thema sagen:
    Ich finde das Erzählte echt unglaublich – ich meine ich habe bisher nur von Leuten gehört, die von Zügen getötet wurden. Da hat Jesus echt gut aufgepasst 😉
    Ich persönlich war bis vor kurzem noch in einer schlimmen Glaubenskrise – unglaublich, wieviele ich davon schon erlebt habe, da habe ich diesen Artikel gelesen, der wirklich sehr ausdrucksstark geschrieben ist. Ich habe sowas noch nie erlebt und ich komme mir dagegen irgendwie schäbig vor, so ein Lebensmut, so eine Willenskraft, die in den letzten Zeilen des Artikels zum Ausdruck kommen. ich habe mich zwar schon für Jesus entschieden, aber irgendwie fehlt mir im Moment der Draht nach oben, doch ich empfinde diesen Artikel als Mut machend für mich, d.h. ich denke, ich kann noch mal Hoffnung schöpfen.
    Danke für diesen Artikel und Gott mit euch!

    bin deswegen

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    2005/04/06 at 5:57 pm
  • From ali on Sylvi - den echten Wert gefunden

    spiele nicht mit gott. er hat alles für dich gegeben.
    ali

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    2005/04/06 at 11:18 pm
  • From kyo on Queen – The show must go on!

    zu spät?

    hallo erstmal 🙂
    ist nicht immer ganz einfach, aus einem radikalen standpunkt seine meinung abzugeben.trotzdem möchte ich  euch darauf aufmerksam machen, dass wir nicht das letzte wort haben. ich spiele auf die aussage über queen lead-sänger freddie mercury an: “für ihn ist es zu spät…” nun, keiner von uns war dabei, als er die letzten stunden seines lebens verbrachte. es könnte sein, dass auch er mit gott einen reinen tisch machte. er allein wirds wissen. – aber es bleibt halt dabei, dass dieser versöhnungsentscheid zu lebzeiten stattfinden muss………… so long

    liebe grüsse,      kyo

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    2005/04/08 at 8:48 am
  • From ali on Queen – The show must go on!

    niemand kennt sein ende. aber uns ist nichts von einer umkehr bekannt.
    die hölle ist schon radikal. sitmmt. aber die leute, die freddie mit aids infiziert hat, haben auch ein stück radikale rücksichtslosigkeit erlitten. gott ist gerecht.
    punktum.
    ali

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    2005/04/08 at 10:13 am
  • From RainbowPride on Million Dollar Baby - Sterbehilfe für Schwerstkranke?

    Selbsttötung und Sterbehilfe akzeptabel

    Ali,

    du schreibst als Antwort auf Marinas Leserbrief dass Gott leben gibt und nimmt.

    Wenn die Menschen nicht all diese Maschinen erfunden hätten, würden einige Menschen bereits gar nicht mehr leben und Gott hätte ihnen ihr Leben genommen.
    Daran solltest du denken, wenn du deine Kommentare gibst, die zeitweise sehr floskelhaft klingen.

    Des weiteren ist die Bibel noch immer auch aus ihrem zeitlichen Kontext heraus zu sehen. Selbsttötung oder Sterbehilfe wurde vielleicht zu damaliger zeit auch aus gesellschaftlichen Gründen abgelehnt.

    Wenn heute ein Mensch, weshalb auch immer, der Meinung ist dass der Tod der bessere Weg für ihn wäre, dann ist es sein Grundrecht diesen Weg gehen zu dürfen.

    Grüße von
    RainbowPride

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    2005/04/08 at 1:50 pm
  • From Olga on 20 Fragan an Evolutionsgläubige

    Die letzte 20. Frage. Wenn ich sie richtig verstanden habe, ist da ein sprachlicher Fehler drin. Man muss die Wörter “gleichmäßig” und “ungleichmäßig” wechseln/umtauschen. Denn sonst ergibt sich ein Sinnwiderspruch.
    Sehr gute Fragen! MAcht weiter so!
    Gott segne euch!!!

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    2005/04/08 at 3:00 pm
  • From fabi on Million Dollar Baby - Sterbehilfe für Schwerstkranke?

    FALSCH.  
    Aber liebe ‘rainbowpride’, ich kann dich verstehen.
    Deine Denkschemata schliessen Gott völlig aus. Von daher musst Du ja zu zwangsläufig anderen Überzeugungen kommen.
    Zu Tod und Leben:
    Gott schenkt Leben – wer also, wenn allein Gott, hat bitteschön das Recht, Leben zu nehmen!?
    Wie vermessen von uns Menschen zu glauben, wir seien weise genug, über Tod und Leben zu entscheiden!
    Das ist absolut unverantwortlich.
    ‘Türlich ist es nachvollziehbar, dass so mancher Mensch, der den Sinn des Lebens verfehlt hat, der also Jesus nicht kennt, keinen Grund mehr sieht, zu leben!
    Schon wieder ein entscheidender Unterschied zwischen denen, die Gott kennen und die Ihn nicht kennen!
    fabi

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    2005/04/08 at 4:12 pm
  • From Incredible on Sylvi - den echten Wert gefunden

    Echter Wert?

    Hallo Sylvi,

    auch wenn das jetzt vielleicht etwas zynisch klingen mag – hättest du an jenem Tag etwas besser auf dich aufgepasst und darauf acht gegeben, was um dich herum geschieht, hätte dich der Zug wohl auch nicht so ohne  weiteres erfassen können. Oder kam der plötzlich + ohne Vorwarnung “aus heiterem Himmel” durch dein Leben gefahren? Ich vermute mal eher nicht – und das ist genau der Punkt.

    Jeder Mensch ist in jedem Augenblick seines Daseins für sein Handeln und Denken verantwortlich – ohne Ausnahme. Bekommt nicht jeder sein Gehirn um damit zu  Denken, zu Lernen? Und sein Herz + seine Seele, um stets in Verbindung zu bleiben. mit sich, allen anderen Wesen + letztendlich dem, was wir als Gott bezeichnen?
    Aber es bleibt uns ganz allein überlassen, was wir daraus machen. Kein Gott der uns unsere Entscheidungen abnimmt. Niemand, der uns den “rechten” Weg zeigt. Und meistens schaffen wir das ganz gut selbst – solang wir “bei Sinnen” sind + genug  Selbst-vertrauen haben. Aber woher nehmen wir das?  

    Dir hat es nie an materiellen Dingen gemangelt, bist wohlbehütet aufgewachsen + hast all die gesellschaftlichen Werte als Massstab übernommen, um dich selbst darüber zu definieren. Trotzdem mußtest du immer wieder feststellen, dass diese Werte nicht genügten. Dein Selbstwert verringerte sich mit jeder Zurückweisung – du hattest hässliche Zähne – jetzt hast du das Problem nicht mehr. Und bist du deswegen weniger wert?

    Welchen Wert meinst du, wenn du vom “echten” Wert sprichst?

    Heisst es nicht:

    “liebe deinen nächsten wie dich selbst”?

    Solange du dich über die Zuneigung anderer wertest, begibst du dich in eine Abhängigkeit, die jedesmal in dieselbe Sackgasse führt. Denn sobald du für einen anderen “wertlos” geworden bist, wirst du dich wieder ein Stück weniger liebens-wert fühlen. Und dann? Wartest du darauf, dass wieder jemand bereit ist, dir seine Zuneigung + Aufmerksamkeit zu schenken? Und bis dahin fühlst du dich unzulänglich + ungeliebt? Das kann doch irgendwie nicht funktionieren, oder?  
    Begib dich nicht in diese Abhängigkeit, sondern lerne  dich selbst erstmal zu lieben – so wie du bist, erst dann bist du frei genug um auch deiner selbst wegen geliebt zu werden.

    Gott möchte nicht, dass du die Verantwortung für dein Leben an íhn übergibst – sonst hättest du diesen Unfall wohl kaum überlebt. Wenn jeder Mensch stets die Schuld für sein “Schicksal” auf Gott oder seine Mitmenschen abschiebt, versäumt er den eigentlichen Sinn seines Daseins – nämlich aus seinen Fehlern zu lernen + sich weiterzuentwickeln.

    Denn im Guten wie im Schlechten – deine Gedanken und deine Handlungen wirken sich auf deine Mitmenschen und deine Umgebung aus. Genauso wie die von jedem anderen sich auswirken. In jedem Moment und ohne Ausnahme. Es gibt keine höhere Macht, die alle Fäden in der Hand hält + Schicksal oder Zufall spielt.  

    Niemand ist mehr oder weniger Wert als ein anderer – befreie dich von solchen gesellschaftlich definierten Kriterien. Gott liebt dich so wie du bist, er hat dir alles mit auf den Weg gegeben, damit du dieses Leben meistern kannst, es liegt bei dir das Beste daraus zu machen. Darauf kannst du vertrauen – den Wert bestimmst du.

    “Nach eurem Glauben soll euch geschehn” (Matth. 9,29)

    “Alles ist möglich dem, der glaubt.” (Mark 9,23)

    In diesem Sinne

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    2005/04/09 at 10:49 am
  • From wolf der onlinementor on So hat alles angefangen …

    Ich bete für deinen Gott

    lieber ali, ich finde es wirklich sehr schade, das deine Kirche keine anderen Glauben erlaubt, sondern immer noch den alten Weg geht und lehrt, Angst und Schrecken zu verbreiten wenn Traditionen gehalten werden. Dein Gott ist zu jung und verwirrt, kriegersch, herrisch und egoistisch wie ein kleiner Junge der seinen Lutscher nicht bekommt (wenn Menschen nicht an ihn glauben). Ich sehe deinen Gott als einen Sohn meiner Götter…der seine Eltern vernichten wollte, er ist immer noch sehr stark verwirrt wie ich durch dich hören kann. Ich bete für deinen Gott und für dich!
    Wann wird der Kirche ein Licht aufgehen? Ich kenne so viele eurer Prister, die sich immer weiter öffnen und so die Menschen be-rühren, es sind lieder noch zu wenige;O)

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    2005/04/09 at 3:17 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    wir sind weder eine kirche, noch haben wir priester, noch verbreiten wir angst und schrecken. wir verkünden jesus, der die liebe gottes hier auf diese von menschen zerstörte welt gebracht hat. er ist der einzig wahre gott:

           Ein Mensch bezeichnet sich als Gott – das ist entweder die grösste Anmassung aller Zeiten oder die grösste Umwälzung. Entscheidendes spricht dafür, dass Jesus diesen Anspruch zu Recht erhob.

    Im Laufe der Geschichte haben mehrere religiöse Führer eine grosse Anhängerschaft gewonnen. Aber nur Jesus Christus hat behauptet, er sei Gott in menschlicher Gestalt. Es ist ein weitverbreitetes Missverständnis, dass einige oder viele Religionsführer in der Welt ähnliche Ansprüche erhoben hätten. Buddha, Moses oder auch Mohammed haben nie behauptet, selber Gott zu sein. Doch Jesus, der Zimmermann aus Nazareth, sagte, wer ihn (Jesus) gesehen habe, der habe den Vater (also Gott) gesehen.[1]Er hat also ausserordentlich hohe Ansprüche erhoben. Er sagte, dass er bereits vor Abraham existiert habe[2] und dass er dem Vater gleich sei[3]. Jesus nahm für sich in Anspruch, Sünden vergeben zu können[4], was nach den Aussagen der Bibel nur Gott tun kann[5].

    Zustimmung und Protest – schon damals
    Neben diesen Aussagen über sich selbst gibt es ganz ähnliche aus der Feder von Autoren des Neuen Testaments. Sie setzen Jesus mit dem Schöpfer des Universums gleich[6] und mit dem, der alles erhält[7]. Dem ehemaligen Christenhasser Paulus war Jesus in einer besonderen Offenbarung begegnet. Wenige Jahre später schreibt er, dass Gott im Fleisch offenbart wurde[8], d.h. menschliche Gestalt annahm. Ähnlich äusserte sich einer der engsten Freunde von Jesus, sein Jünger Johannes: »Das Wort war Gott«.[9]

    Jesus und die Verfasser des Neuen Testaments erklären also gemeinsam, dass Jesus mehr war als ein Mensch; nämlich Gott. Und zu diesen Verfassern zählen eben nicht nur seine Freunde, sondern ebenso einzelne frühere Feinde. Das heisst aber nicht, dass dieser Anspruch auch akzeptiert wurde. Er rief schon damals auch Widerspruch hervor.

    Als Jesus fragte, warum einige Leute ihn steinigen wollten, antworteten sie: »Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott«[10].

    Die Wahrheit ist eine Person
    Der Mensch Jesus erklärte, er sei Gott. Diese Tatsache unterscheidet ihn von anderen religiösen Gestalten. In den grossen Religionen der Welt ist die Lehre das Wichtigste. Im Christentum ist es der Lehrer selber.

    Der Islam ist eine Offenbarung Allahs mit Mohammed als Prophet, der Buddhismus betont die Prinzipien des Buddha und nicht den Buddha selbst, und der Hinduismus kennt nicht einmal einen historischen Gründer. Das Zentrum des Christentums jedoch ist die Person Jesu Christi. Jesus erhob nicht nur den Anspruch, die Menschen die Wahrheit zu lehren, er behauptete, er sei die Wahrheit in Person[11].

    Wenn heute Nacht der Präsident der Vereinigten Staaten auf allen Bildschirmen erschiene und verkündete: »Ich bin Gott der Allmächtige. Ich habe die Macht, Sünden zu vergeben. Ich habe die Vollmacht, von den Toten aufzuerstehen.« Er würde schnell und unauffällig ausgeblendet, weggeführt und durch den Vizepräsidenten ersetzt. Denn wer so eine Behauptung wagen sollte, müsste entweder ein verrückter Lügner sein – oder tatsächlich Gott. Genauso war es mit Jesus, und genauso ist es noch heute mit Jesus.

    Er hat den Beweis angetreten
    Wenn er tatsächlich Gott ist, wie er sagt, dann hat das für uns Konsequenzen, und wenn er es nicht ist, dann sollten wir ihn abschreiben. Aber wie kommen wir zu einer schlüssigen Antwort? Nehmen wir Jesus bei seinem eigenen Wort. Der wichtigste Hinweis auf seine Gottheit würde seine Auferstehung von den Toten sein, hatte er verkündigt. Denn als die religiösen Führer von ihm ein Zeichen verlangten, antwortete Jesus: »Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein«[12] – und danach nicht mehr.

    An einer anderen Stelle entgegnete er in einem ähnlichen Zusammenhang: »Reisst diesen Tempel nieder, und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten … Er meinte aber den Tempel seines Leibes«[13]. Kurze Zeit darauf wurde Jesus gekreuzigt, und nach drei Tagen ist er wieder auferstanden. Das bezeugen Matthäus, Markus und Johannes, die Jesus persönlich kannten und ihre Berichte aus eigenem Erleben niederschrieben, und der wissenschaftlich gebildete Arzt Lukas, Verfasser des nach ihm benannten Evangeliums, kommt über persönliche Nachforschungen und Interviews zum gleichen Ergebnis.[14] Auch der frühere Christenverfolger Paulus erinnert später seine zweifelnde Gemeinde in Korinth an viele Hundert Augenzeugen, die ihn alle gesehen hatten.[15]

    Tatsache Auferstehung
    Die Macht, von den Toten aufzuerstehen, unterscheidet Jesus damit nicht nur von allen anderen Religionsführern, sondern auch von allen anderen Menschen. Wer das Christentum widerlegen will, muss die Geschichte der Auferstehung wegerklären. Aber das ist seit 2000 Jahren noch niemandem gelungen. Jesus hatte also Wort gehalten und durch seine Rückkehr von den Toten den Beweis erbracht, dass er tatsächlich der Sohn Gottes war und ist. 16

    1 Johannes 14,9
    2 Johannes 8,58

    3 Johannes 5,17-18

    4 Markus 2,5-7

    5 Jesaja. 43,25

    6 Johannes 1,3

    7 Kolosser 1,17

    8 1. Timotheus 3,16

    9 Johannes 1,1

    10 Johannes 10,33

    11 Johannes 14,6

    12 Matthäus 12,40

    13 Johannes 2,19-21
    14 vergleiche Lukas 1,1-4
    15 1. Kor 15,6
    16 Römer 1,4

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    2005/04/09 at 7:09 pm
  • From magnusfe on Soulsaver beim Papstbegräbnis in Rom

    Trauern um einen liebgewonnenen Menschen muss erlaubt sein, aber wir haben nur einen hl Vater im Himmel, jeder Mensch ist Sünder, entweder begnadigt oder nicht, und alles Gute kommt von Gott, wenn Etwas Gutes von Menschen ausströmt sollte man Gott dafür danken …

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    2005/04/10 at 2:39 am
  • From Rebecca on Ich bin froh, seid ihr es auch?

    Ja du hast Recht…in Anbetracht des ewigen Lebens kommen einem viele Sachen plötzlich ziemlich unwichtig vor..oder?

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    2005/04/10 at 3:38 pm
  • From sylvi on Sylvi - den echten Wert gefunden

    Hallo,
    hier kommt die Antwort auf deinen Leserbrief. Ich wünsche Dir, dass du erfährst was es bedeutet, von Gott abhängig, geführt und bewahrt sein zu dürfen:

    “Schaue das Werk Gottes an; denn
    wer kann gerade machen, was er gekrümmt hat?
    Am Tage der Wohlfahrt sei guter Dinge; aber am Tage
    des Unglücks bedenke: auch diesen wie jenen hat Gott
    gemacht, damit der Mensch nicht irgend etwas nach sich finde.” Prediger 7,13-14

    “Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von Ihm kommt meine Rettung. Nur Er ist mein Fels und meine Rettung, meine hohe Feste, ich werde nicht viel wanken.” Psalm 62,1+2

    Sylvi

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    2005/04/11 at 8:56 pm
  • From Thrall on Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?

    Was laberst du da?

    Ist dir eigentlich klar, was du da von dir gibst?
    Wie in aller Welt kann das, was in der Bibel steht, bindend sein? Dieser Schinken widerspricht bsich doch andauernd und nicht nur zwischen Altem und nuen Terstament in beiden Teilen, mitunter sogar in ein und demselben Buch gibt es Widersprüche.
    Und das nur innerhalb der bibel, nimm noch den ganzen anderen Kram hinzu, den man in den verschiedenen Formen des Christentums findest und du könntest einen ganzen Katalog von Widersprüchen zusammenstellen.
    Außerdem, wie kann etwas was n der Bibel steht bindend sein, wenn es an anderer Stelle widerrufen wird, z.B. die Speisevorschriften.
    Hinzukommt noch, das da so einige Sachen drinstehen, die vermutlich so manchen heutigen Christen vom Glauben abbringen würden, ich sage nur eins, die haben auf min. 24 Sachen die Todesstrafe und wofür ist mitunter nur noch lächerlich.
    Und was soll das überhaupt  mit diser Verherrlichung TGottes, das war schon in der Geschichte vom Auszug der Israeliten aus Ägypten so, ständig wird davon geredet, die Rettung der Israeliten scheint eher ein Nebeneffekt zu sein und wozu muss ein allmächtiger Gott überhaupt verherrlicht werden?
    Kannst du darauf eine logische Antwort geben?

    Ps. Das ist keine bittende Schrift eines verzweifelten sondern eines Kritikers.

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    2005/04/12 at 8:27 am