Leserbriefe

  • From Anita Akcivan on gracia - und deutschland geht unter

    Ich finde es auch schade, dass mal wieder nur der “tolle” Körper gewonnen hat, anstatt das Lied. Deutschland ist im übrigen schon längst untergegangen. Mensch braucht nur ins Fernseh zuschauen oder die Presse zu verfolgen.
    Es wird überhaupt fast nie was positives berichtigt immer nur negatives, da braucht mensch sich wundern, wenn mensch negativ gepolt wird. Lasst uns als Christen einen Gegentrend setzen und Farbe bekennen mehr in die Medien gehen und positives berichten. Danke für Euere Internetpräsenz.
    Syberia

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    2005/03/16 at 7:29 am
  • From ali on gracia - und deutschland geht unter

    du hast es gut erkannt
    ali

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    2005/03/16 at 11:36 am
  • From fire on Adam - mit 13 begann ich zu kiffen...

    Zum Glüch geht es anderen Menschen auch mal so wie mir…

    Hy Adam!!!

    Coll, das du von den Drogen weggekommen bist und Gott kennen lernen durftest.
    Bei mir ist es so, das ich in einer Christlichen Familie aufwachse und auch an Gott glaube aber da immer wieder alle mögliche Zweilfel auftauchen. Auch so an mir. Bin ich was wert? Warum lebe ich? Was soll ich anfangen mit mir? und und und…!
    Obwohl ich das ja, mit Gott und so weiß, zweifelt man da dran.
    Manchmal ist es dann auch so, das ich rauche oder Alkohol trinke und ich weiß das das nicht richtig ist und ich finds gut zu sehen das es bei anderen Menschen genau so ist oder war. Ich nicht nur alleine so da stehe, sondern Menschen auch so sind. Ich hoffe für mich persönlich, das ich nicht noch zu schlimmeren Drogen greife und Gott einfach mal wieder so erfahre, wie es bei dir war. Ich möchte einfach mal, wieder glücklicher sein.

    Tschau

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    2005/03/16 at 5:47 pm
  • From ali on Adam - mit 13 begann ich zu kiffen...

    5Mo 4,29  Wenn du den Herrn deinen Gott s u c h e n wirst, so wirst du ihn finden, so du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchst. 5. Mos. 4,29.

    Ganz, das ist ein gutes, starkes Wort. Schon im irdischen Leben ist es notwendig, g a n z bei einer Sache zu sein, wenn sie gelingen soll, wie viel mehr in den Dingen des ewigen Lebens. – V o n g a n z e m H e r z e n G o t t suchen, – bei diesem Gedanken wollen wir heute stehen bleiben. Das neue Leben fängt meistens mit einem inneren Suchen an. Oft weiß der Mensch zuerst nicht, was ihm fehlt. Ist er aber dem Lichte treu, so lernt er es bald. E s i s t J e s u s, d e n e r b r a u c h t; und dieser Jesus läßt sich finden, wenn man ihn von ganzem Herzen sucht. Aber an diesem ganzen Herzen fehlt es so oft. Man läßt sich bald wieder zerstreuen durch äußere Dinge. Man tröstet sich oberflächlich, und die Seele, die durch Gottes Gnade erweckt war, schläft wieder ein und sinkt zurück.

    O Freund, mache es nicht so! Wenn ein Sehnen in dir erwacht ist, so suche den Herrn, bis du ihn findest. Er sucht ja dich. Laß dein g a n z e s H e r z dabei sein. Sprich mit Jakob: ,,Ich lasse Dich nicht, Du segnest mich denn!” Halte aus, bis du rühmen kannst: ,,Ich habe den gefunden, den meine Seele liebt.”

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    2005/03/16 at 6:20 pm
  • From sylazlady on Jugendliche immer früher abhängig!

    ansichtsweise

    hey,
    also ich denke nicht,dass man jugendliche damit erreichen kann,in denen man ihnen die konsequenzen für ihr verhalten und handeln aufzeigt.man kann sie nicht ansprechen,indem man ihnen ein paar bibelstellen vorlegt und sie versucht zu bekehren.die jugend von heute ist sehr engstirnig,ja sogar rebellisch.man muss viel arbeit in einen jungen menschen investieren,um ihn zur vernunft und dauerhaften glauben zu bringen.es gibt für einen jungen menschen nichts cooleres,als gegen den strom zu schwimmen und anders zu sein.ich selber bin ja auch noch jung(17) und spreche von eigener erfahrung.natürlich ist die situation bei mir anders,ich rauche nur zigarretten.für einen jugendlichen gibt es nix schlimmeres als regeln und es wird halt eben oft bei dem gespräch von gott,nur von regeln und gesetzten geredet.außerdem befinden sich alle in einer selbstfindungsphase und man kann selten jugendliche dauerhat vom glauben überzeugen.hmmm,meine anssichtsweise zu eurem artikel..
    liebe grüße

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    2005/03/16 at 8:00 pm
  • From ali on Jugendliche immer früher abhängig!

    ich kenne auch viele jungendliche. oder junge menschen. bin gerade hier im zimmer von jungen leuten umgeben.
    meine erfahrung ist anders.bin mit ziemlich sicher, sie mögen mich. ich glaube junge menschen brauchen regeln und grenzen. vorallem müssen es gute und sinnvolle regeln sein.
    an was kann sich ein junger mensch heute  noch orientieren? an politikern, and drogen  -und sexversklavten stars, an geldgierigen wirtschaftsbossen? für uns ist jesus das absolute vorbild.
    bsp.:

    Jesus, das Vorbild

    Hebr 12,3 Gedenkt an den, der soviel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken laßt.

    Wenn wir Gegenwind haben, wenn uns die Nachfolge Kraft und Mühe kostet. Wenn wir keine Lust mehr haben, wenn unsere Mitmenschen uns nerven. Wenn andere unser Christsein schwermachen, dann sollen wir auf Jesus sehen: Was hat er nicht alles für uns ertragen? Welche Vorwürfe hat er sich angehört? Hatte Jesus Lust aufs Kreuzigen?

    Schaut auf Jesus damit ihr nicht matt werdet! Damit ihr nicht aufhört zu laufen! Was müssen wir tun um wirklich dieses erfüllte Leben mit Jesus jeden Tag zu erleben? Wir müssen weiterlaufen. Näher ran an Jesus. Jesus ist das Ziel und wir kommen immer näher. Und wenn wir näherkommen wird Jesus immer größer!

    Wird Jesus in Deinem Leben gerade größer oder wird er kleiner?
    Wir müssen weiterlaufen und weiterkämpfen.
    Immer mehr zu Jesus. Immer mehr Jesus!
    Wir müssen Sünden abschütteln, wegtreten.
    Wir müssen wieder aufstehen, wenn es uns hingeschlagen hat!
    Es kommt nicht auf die Zeit an, die wir laufen. Es kommt nicht auf den Sprintstil an. Es kommt nicht darauf an, wie oft wir gestolpert sind. Wir müssen nur weiter zu Jesus laufen. Und wenn es noch so schwer wird, er läßt uns nicht allein
    Derek Redmont

    Bei den olympischen Spielen 1992 in Barcelona hoffte der englische Läufer Derek Redmont auf eine Goldmedaille beim 400 Meter Lauf. Monate lang hatte er hart trainiert. Er war in Topform. er nahm die Startposition für den Vorlauf im Halbfinale ein. All seine Gedanken waren voll konzentriert auf die Ziellinie gerichtet. Der Startschuß ertönte, und Derek sprintete los. In der Mitte seines Laufes auf der Rennbahn verspürte er plötzlich einen Schlag. Die Kniesehne in seinem rechten Bein war gerissen. Der mörderische Schmerz zwang ihn in die Knie. Derek wälzte sich vor Schmerzen auf dem Boden und Läufer um Läufer zog an ihm vorbei. Doch Derek war fest entschlossen das Rennen zu Ende zu bringen.  Langsam rappelte der sich wieder auf, und begann unter gräßlichen Schmerzen zum Ziel zu humpeln. Er kam kaum vom Fleck, und so würde er es nie schaffen. Doch er versuchte es. Die Fans fingen an, ihm zuzujubeln. Einen Zuschauer nahm die Szene, die sich vor dem abspielt, besonders mit. Er sprang von der Tribüne herunter, um dem verletzten Läufer beizustehen. Dieser Mann war Dereks Vater Jim. Jim Redmont stützte seinen Sohn, und gemeinsam liefen sie die letzten achtzig Meter bis zum Ziel.

    ali

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    2005/03/16 at 11:20 pm
  • From Gegemstudie on Rauchen verdummt!

    Wann fangen wir alle mit dem Rauchen an?

    Höhö, wie man inzwischen auch weiß, ist Rauchen nicht nur schädlich (Lungenkrebs etc.), sondern hat durchaus auch positive Effekte, z.B. schützt es vor Alzheimer und Parkinson! Desweiteren regt es die Gehirnaktivität an, so dass man sich besser konzentrieren und geistig arbeiten kann, zumal auch Müdigkeit dabei beseitigt wird.

    Also, soll man deswegen nun Raucher werden?

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    2005/03/17 at 12:27 pm
  • From conrad on Rauchen verdummt!

    Diese Ansicht ist leider schon überholt.

    Eine andere Studie wies wieder einmal nach, wie gefährlich Nikotin ist. Einige vermuteten Nikotin habe einen lindernden Effekt auf die fortschreitende Alzheimersche Krankheit, laut jener Sudie aber verschlimmert sie diese sogar noch, es treten schädliche Ablagerungen im Inneren der Nervenzellen auf. (Frank LaFerla, University of California at Irvine in: „Proceedings of the National Academy of Sciences“)

    Das Gehirn ist die Zentrale des menschlichen Körpers. Es ist eine unglaubliche Datenbank, in der alles gespeichert ist was du erfahren und gelernt hast. Der Schriftsteller und Wissenschaftsjournalist Edmund Bolles sagte über das Gehirn, es sei „die komplizerteste Struktur des bekannten Weltalls.“

    Auch Isaak Asimov erkannte: „Die drei Pfund Gehirn in jedem Menschen sind, soweit uns bekannt ist, das komplexeste und geordnetste Stück Materie im ganzen Weltall.“

    Der NaturwissenschaftlerJerry Bergman schrieb einmal: „Ein Forscher schätzte, dass unser Gehirn täglich mehr als 10 000 Gedanken und Vorstellungen produziert – und bei manchen Menschen liegt die Zahl noch weit darüber.“

    Gott sagte einmal zu Hiob:„Wer hat dem Geist Verstand gegeben?“ (Hiob 38,36). genau das fragt Gott heute noch. Der Mensch wird wenn er ehrlich ist auf Gott als den Erschaffer der komplexesten Strukturen zurückkommen. Sich willentlich und bewusst blödzukiffen angesichts von Gottes großem Geschenk, das kann keine Lösung sein. Vertrau dein Herz, dein Willen und deinen Verstand lieber demjenigen an, der es gemacht hat! Unsere Biographien berichten davon.

    Quellen:

    SPIEGEL ONLINE

    McDonald,W., Ein Gott der Wunder tut, Bielefeld 1997.

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    2005/03/17 at 12:52 pm
  • From MorzIherer on TV kann tödlich sein

    find ich gut!

    Hey,
    ich finds sehr gut, dass mal so ein bericht gebracht wird, denn diese gesallschaft wird eines tages tatsächlich nochmal vom zu viel tv-gucken verblöden!
    ich denke, dass is so eine sinnlose zeitbeschäftigung und ganz ehrlich, man kann auch anders entspannen, als vor der glotze!
    die kinder heutzutage sind ohne fantasie, da sie ihne von solchen medien gestohlen wird!
    man zieht doch meist eh nur dinge rein, die einem ungefähr kein stück weiter helfen.
    wir füllen unsere zeit mit fernsehehn,antstatt bibel zu lesen oder zu beten und wundern uns, dass wir gott nicht näher kommen oder so!
    deshalb: FERNSEHER AUS, BIBEL RAUS!
    danke und gottes segen an alle, die das jetzt lesen und gottes karft an alle, die viellicht mal weniger zeit vorm tv verbringen wollen!  =)
    Carmen

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    2005/03/20 at 4:13 pm
  • From ali on TV kann tödlich sein

    Glücklich ohne Fernseher
    Warum ich auf die Mattscheibe verzichte
    “Warum hast du keinen Fernseher?” So fragen mich immer wieder Freunde und Bekannte mit einer gewissen Verwunderung. “Man muss doch informiert sein. Und ein bisschen Unterhaltung würzt das Leben.”
    Das ist sicherlich richtig. Und trotzdem habe ich mich entschlossen, freiwillig auf den Fernseher zu verzichten, und zwar aus persönlicher Erfahrung und christlicher Motivation heraus. Ich möchte damit keinesfalls ein Gesetz aufstellen, das für jeden gültig wäre. Ich möchte auch nicht behaupten, dass ein Christ grundsätzlich dem Fernseher entsagen muss. Nein, ich möchte einfach die Gründe nennen, die mich persönlich bewogen haben, diesen Schritt zu tun. Und vielleicht kann mancher seine eigenen Bedenken hierin wiederentdecken.
    Im wesentlichen sind es zwei Gründe: Zum ersten habe ich immer wieder schmerzlich empfunden, wie viel Zeit mir durch den Fernseher für andere Dinge verloren geht. Schaue ich einen Spielfilm an, so sind ein oder zwei Stunden weg. Und meistens bleibt es nicht bei einem Film. Als Kind war ich so fernsehsüchtig und saß so viele Stunden vor der Mattscheibe, dass meine Augen bereits Schaden litten und mir der Arzt ein zeitweiliges totales Fernsehverbot auferlegen musste. Wie viel Zeit für eigenschöpferische, produktive Tätigkeiten ging durch das stundenlange Fernsehen verloren! Zudem merkte ich, wie unser Familienleben darunter litt. Der Satz, den ich damals von meinen Eltern (ebenfalls TV-süchtig) am häufigsten zu hören bekam, lautete: “Sei ruhig, wir wollen den Film zuende sehen!”
    Nachdem ich Jesus Christus als lebendigen Herrn und Erlöser angenommen und eine Wiedergeburt durch seinen Geist erlebt hatte, wurde mir das Kapitel 5 des Epheserbriefs immer wichtiger, das vom Leben der Kinder des Lichts handelt. Darin steht z.B. folgender Aufruf: “So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit” (Epheser 5, 15f) “Kauft die Zeit aus!” “Nutzt die Zeit, die Gott euch geschenkt hat, für ihn und den Dienst in seiner Gemeinde!” Konnte ich es mir angesichts dieser Dringlichkeit des Dienstes für Jesus Christus noch länger leisten, meine Zeit sinnlos vor dem Bildschirm totzuschlagen? Nein, sondern der Herr rief mich in seine Nachfolge, um seine Liebe weiterzutragen in eine finstere Welt hinein. Für diesen Dienst ist mir jede Stunde so kostbar, dass ich sie nicht sinnlos verschleudern möchte. Und bei diesem Wirken für den Herrn empfange ich so viel Freude, dass sie alle oberflächlichen und schalen Unterhaltungen bei weitem übertrifft.
    Freilich kenne ich auch Phasen der Erholung und Entspannung und schaue mir durchaus auch einmal einen guten Film an. Aber die Prioritäten in meinem Leben sind jetzt völlig anders gelagert als früher, wo ich im buchstäblichen Sinne ein “Sklave der Mattscheibe” war.
    Der zweite Grund, warum ich keinen Fernseher habe, ist schwerwiegender. Ich möchte ihn mit Hilfe zweier Bibelzitate erklären. Jesus spricht in der Bergpredigt über den Zusammenhang zwischen dem Auge und der inneren Reinheit des Menschen: “Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge rein ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein” (Mt. 6, 22f). “Wenn dich dein rechtes Auge zum Abfall (von Gott) verführt, so reiß es aus und wirf es von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde” (Mt. 5, 29).
    Es besteht also ein Zusammenhang zwischen demjenigen, was ich über das Auge aufnehme, und meinem geistlichen Zustand. Das Auge ist das entscheidende Einfallstor von Licht und Finsternis im wörtlichen und übertragenen Sinn. Für das, was ich mir anschaue, trage ich eine Verantwortung. Wenn mich mein Auge bzw. das, was ich mit ihm konsumiere, von Gott wegzieht, so wäre es besser, das Auge auszureißen und blind, aber gerettet durch das Leben zu gehen. Jesus gebraucht immer wieder solche drastischen Beispiele, die man freilich nicht wörtlich, sondern in ihrer Zielrichtung verstehen sollte, welche im Bibelwort deutlich wird. Jesus meint, man soll solche Bilder und Eindrücke meiden, die uns von Gott wegziehen. Was nun das Fernsehen angeht, so möchte ich behaupten: Es ist heutzutage kaum möglich, den negativen Einflüssen zu entgehen, wenn man das Gerät erst einmal in der Wohnung hat. Ich kenne das Argument, dass jeder Fernseher einen Knopf zum Ausschalten habe und dass man ja die Sendungen streng auswählen könne. Aber ich frage mich, ob es wirklich jemanden gibt, der immer diese Disziplin besitzt. Der Fernseher hat eben leider nicht nur einen Knopf zum Ausschalten, sondern auch eine Tastatur zum Umschalten in eine wachsende Zahl von Programmen – und wie schnell hat sich der Betrachter hier in eine gewalttätige, okkulte oder unzüchtige Sendung verirrt. Gottes Wort lehnt solche Dinge klar ab. Aber gerade über das Fernsehen werden solche Sünden und Gräuel Tag für Tag in die privaten Räume und die Seelen der Menschen geschickt.
    Ein befreundeter Pfarrer sagte mir, dass es die heutige Jugend schwer habe, in das Himmelreich zu kommen, weil eine immer größere Flut von Verführungen auf sie einströmt. Ob es die Videohandlung an der Ecke oder der Spätfilm im Fernsehen ist – der Schaden im Blick auf die Ewigkeit ist katastrophal. Und keiner möge sagen, er sei hier nicht versuchbar. Ich war einmal bei einem älteren Ehepaar zu Gast. Der Mann hatte früher viele Menschen zu Jesus geführt. Nun aber spürte ich eine seltsame Spannung und einen Unfrieden im Haus. Geistlich war kaum noch etwas da. Als ich spät in der Nacht aufstand, weil ich Geräusche gehört hatte, merkte ich womit diese Veränderung zusammenhing: Durch die Scheibe der Wohnzimmertür flimmerte immer noch das Blau des Fernsehapparats, der sein verführerisches Gift in die Seelen der alten Menschen hineinträufelte.
    Ich habe in dem Moment beschlossen, keinen Fernseher zu besitzen, als ich merkte, dass die Gesamttendenz der Programme immer gottfeindlicher wird. Zwar gibt es auch heute noch manche guten und wertvollen Sendungen. Ich begrüße auch die Bemühungen vieler Christen um “mehr Evangelium in den Medien”. Zugleich aber sehe ich mit Trauer, dass diese mit ihren Anliegen kaum durchdringen. Den Charakter der Programme prägen mehr und mehr die Sendungen, die gegen Gottes Willen und Gebote stehen.
    Nach meiner Beobachtung gibt es zwei Phasen, in denen sich die Produktionen deutlich weiter von Gott entfernten. Die erste Phase begann Ende der sechziger Jahre im Zusammenhang mit der Studentenrevolution. Hier wurden die (scheinbare) “große Freiheit”, der Anarchismus und die sexuelle Revolution propagiert, die sich auf die TV- Programme auswirkten. Man kann deutlich feststellen, wie die meisten Filme etwa seit 1967 “freizügiger” wurden. Die zweite Phase setzte Ende der achtziger Jahre mit dem Aufkommen der Privatsender ein. Während sich die staatlichen Programme bis dahin noch halbwegs bemüht hatten, den “bürgerlichen Geschmack” nicht allzu sehr zu verletzen und ein gewisses Niveau der Sendungen zu wahren, kam mit den Privatprogrammen der völlige Tiefschlag gegen alles, was heilig und christlich ist. Ich möchte es dem Leser und mir ersparen, Beispiele hierfür zu nennen. Der Blick in eine Programmzeitschrift eines beliebigen Tages und der Vergleich vieler Sendungen mit Gottes Wort möge zur Beweisführung genügen.
    Ich habe die Konsequenz daraus gezogen, einen Fernseher überhaupt nicht in meiner Wohnung zu haben, um nicht in Versuchung zu geraten. Meine Fantasie, die mir Gott geschenkt hat, ist zu kostbar, um Tag für Tag der Verführungsgewalt des Bildes ausgesetzt zu werden. Viele Christen leben in einer Schizophrenie: hier Bibellese mit Gebet um Vergebung, dort neue Berieselung mit Schmutz und Schund. Wie lange noch soll dieser traurige Zustand dauern? Kann man hoffen, der Sünde zu entfliehen, wenn man “das Auge nicht ausreißt”, das einen dazu verleitet – und das heißt: wenn man die Ursache nicht beseitigt, die einen verführt. Für jeden Menschen mag das etwas anderes sein. Für sehr viele Menschen allerdings ist es heutzutage das Fernsehen, das man nicht mehr beherrschen kann, sondern das seinerseits Leben, Zeit, Denken und Fühlen diktiert und leider allzu oft den Weg zum Himmel verschließt.
    Ich persönlich kann bezeugen, dass mir durch den Verzicht auf das Fernsehen überhaupt nichts fehlt. Gott hat mir vielfältige Aufgaben gegeben und produktive Möglichkeiten gezeigt, um die Freizeit erholsam zu füllen. Und manche Anfechtung, mancher innere Kampf bleibt mir erspart, den ich früher durch das Fernsehen erleiden musste. Ich wünsche jedem die Freude, die allein Jesus Christus schenken kann, der Sünden vergibt und das Leben mit seiner Liebe erfüllt.

    Dr. L. Gassmann
    “Ihr waret früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf … Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen und sagt Gott, dem Vater, allezeit für alles Dank, im Namen unseres Herrn Jesus Christus” (Epheser 5, 8-11, 19f)

                

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    2005/03/20 at 8:31 pm
  • From fallen_Seraph on Harry Potter

    *rofl*

    Hab grad diese olle Kamelle ausgebuddelt… herrlich, über diesen Schwachsinn von wegen “Harry Potter verführt zum Okkultismus” hab ich schon damals flach gelegen vor Lachen. Jetzt darf man nichtmal mehr eine phantasievolle und spannende Geschichte lesen, weil darin magie vorkommt!
    Eine Frage: Wenn ihr das Märchen vom Schneewittchen lest, glaubt ihr da an die “okkulten Praktiken” der bösen Schwiegermutter? Verflucht ihr eigentlich auch die guten, aber gefährlich-okkultistischen magischen Hilfestellungen der guten Fee bei Aschenputtel? Sollte man nicht dringend diese gefährlichen Volksmärchen aus den Kinderbüchern verbannen, weil sie die Jugend verderben könnten? Müsste das Märchen “Elfenhügel” von Hans Christian Andersen nicht wie zahlreiche weitere seiner Geschichten dringend verbrannt werden, weil es ein fröhliches Geisterleben fernab des Christentums darstellt oder kriegt Andersen einen Bonus, weil er ansonsten so ein lieber Christ war?
    Wenn ihr schon fanatischen Blödsinn verbreiten müsst, dann kupfert doch bitte nicht auch noch von den paranoiden Amis ab, ok? Der Quatsch in Richtung Homosexualität, Metal und so weiter genügt völlig.

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    2005/03/22 at 12:54 pm
  • From ali on Harry Potter

    Harry Potter trifft Jesus – ein Gespräch

    Harry, als angehender Zauberer hast du viel Kontakt mit der übernatürlichen Welt. Wo liegt die grösste Herausforderung?
      
    Harry Potter

    Harry Potter: Ich musste einsehen, dass ich alleine unmöglich gegen die dunklen Mächte ankämpfen kann. Ich muss mich auf eine Kraft verlassen können, die grösser ist als ich selbst – sonst habe ich keine Chance.

    Was meinst du dazu, Jesus?
    Jesus Christus: Ich bin ganz Harrys Meinung. Um in einer Welt voller Hass, Krieg und Tod bestehen zu können, sind alle Menschen auf Hilfe angewiesen. Im Garten Getsemane wusste ich, dass mir ein schrecklicher Tod bevorstand. Als ich voller Verzweiflung zu Gott betete, gab er mir die nötige Ruhe und innere Kraft. Genauso hilft er auch heute – man muss ihn nur fragen!

    Jesus, du sagst, dein Tod am Kreuz sei stellvertretend für alle Menschen. Harry, was löst diese Aussage in dir aus?
    Harry Potter: Das berührt mich tief. Als der dunkle Voldemort mich als kleines Kind töten wollte, warf sich meine Mutter zwischen mich und den Zauberstrahl – sie starb, um mich zu retten. Diese Tat liegt nun schon einige Zeit zurück, doch wegen ihr kann ich mich jetzt Voldemort ohne Furcht entgegenstellen. Genauso hat sich Jesus für alle Menschen aufgeopfert – aus Liebe, und damit das Böse ihnen nichts mehr anhaben kann. Es geschah vor vielen Jahren, doch wer diesen Akt für sich in Anspruch nimmt, der erhält wahre Power.

    Doch es geht noch viel weiter als das, oder?
      

    Jesus, gespielt in “Die Passion Christi”

    Jesus: Auf jeden Fall! Wer mit dieser Kraft von Gott lebt, der hat plötzlich ein Ziel im Leben. Natürlich lösen sich nicht alle Probleme in Luft auf – wie Harry angetönt hat, stehen wir in einem steten Kampf zwischen Gut und Böse. Ich habe am Kreuz das Böse besiegt! Deshalb müssen die Menschen klar Stellung beziehen und können nicht zwischen zwei Fronten hin- und herschwanken. Wer sich nach meinen Worten ausrichtet und mir vertraut, erhält Kraft, um Egoismus durch Liebe zu überwinden. Und er erfährt Gottes totale Liebe.

    Harry, du bist so nachdenklich. Was überlegst du gerade?
    Harry Potter: Nun, diese bedingungslose Liebe, von der Jesus da spricht – das erinnert mich an meine Eltern. Ihre Fürsorge, die Zeit mit ihnen – das war das Schönste, was ich jemals erlebt habe. Oft sehne ich mich nach einer solchen Geborgenheit. Wie Jesus gesagt hat, kann ich durch ihn bei Gott eine Beziehung haben, die sogar noch viel tiefer geht als die zu meinen Eltern. Das finde ich genial. Es übertrifft jeden Zauber.

    Jesus, ein Wort zum Schluss.
    Jesus: Es gibt immer und für alle – auch die Schlimmsten – eine zweite Chance: wenn sie nur an mich glauben und an das, was ich für sie getan habe. Das Besondere an der Liebe von Gott, meines Vaters ist, dass er uns immer wieder aufhilft – selbst wenn wir stolpern und Fehler machen. Wenn du mehr darüber erfahren willst, rede mit mir, besuche einen Gottesdienst und nimm die Bibel zur Hand. So hast du den besten Kontakt zur übernatürlichen Welt.

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    2005/03/22 at 2:55 pm
  • From jimpanse on Der Amoklauf von Erfurt

    Thema Counter Strike

    Ok ich bin echt kurz vorm platzen..so eine scheisse und das von euch..hätte ich nicht gedacht..Ich bin bezahlter Counter Strike Vertragsspieler und ich finde es total scheisse,das alle über unsre Gamer Gemeinde so herziehen..Kein Mensch regt sich über GTA oder MANHUNT auf aber immer auf die Csler,nur weil wir ein erfolgreiches SPiel spielen!Muss das sein?Mal im Ernst,ich spiele seit 7½ Jahren Counter Strike und ich komm nicht auf die Idee irgendwem im richtigen Leben umzubringen..Das ist ein Spiel und es ist nicht einmal real!!Wäre schön,wenn ihr uns wenigsten akzeptieren würdet,wir haben euch nix getan!

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    2005/03/23 at 1:37 am
  • From ali on Der Amoklauf von Erfurt

    ihr seit die zukünftigen killermaschinen des antichristen.
    aber ihr merkt es nicht. ihr seit abgestumpft bis auf die knochen. du lässt dich für diesen sch… noch bezahlen. du übst die bewegungen deiner killermonster bis in detail.
    jetzt hat wieder einer von euch zugeschlagen. jetzt schoss er in der wirklichkeit – nicht nur virtuell.
    hör auf und verdiene dein geld ohne pixelblut. kein pixelblut für geld
    ali
    ( du hast uns nichts getan, aber es gibt immer mehr krankgewordene kids, die mehr vom zeigefinger gesteuert sind, als vom gesunden menschenverstand, geschweige denn von gottes geist.)
    Manhunt – Mord als Unterhaltung

    Nach dem Amoklauf in Erfurt vor rund zwei Jahren gab es hitzige Diskussionen um das Computerspiel „Counterstrike“. Der Amokschütze Robert Steinhäuser spielte es leidenschaftlich gern, bevor er im Gutenberg-Gymnasium ein Blutbad anrichtete. Nun gibt es etwas ganz neues auf dem Markt der gewaltverherrlichenden Spiele, das alles bisher da gewesene in den Schatten stellt: „Manhunt“!

    In diesem Spiel ist man der zum Tode durch die Giftspritze verurteilte Mörder James Earl Cash. Die Aufgabe des Spielers ist es hierbei aus der Todeszelle zu entkommen und dabei so viele Menschen wie möglich zu töten. Das ist natürlich nichts Neues, darum geht es bei fast allen Spielen. Völlig neu ist hierbei jedoch die Art und Weise wie getötet werden muss. Als Waffe zur Verfügung stehen einem Plastiktüte, Glasscherbe und ein Stück Draht. In späteren Levels gibt es auch Hackbeile oder Sicheln. Es gibt in diesem Spiel kaum eine offene Auseinandersetzung von Mann zu Mann, vielmehr soll der Mörder versuchen seine Gegner hinterhältig um die Ecke zu bringen. Nach den Meinungen der Experten ist „Manhunt“ das brutalste Spiel, das es je gab. Es wird nicht getötet um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der Mord an sich ist der Sinn des Spiels. Man bekommt genaue Details zu sehen. Die Opfer schnappen unter der Plastiktüte nach Luft. Die Leichen werden, im Gegensatz zu anderen Spielen nicht nach einer Zeit ausgeblendet. Sie werden liegengelassen und später von Ratten und Geiern verspeist.

    Viele Zocker sind der Meinung, Gewalt sei okay, solange sie im virtuellen Bereich bleibt. Jesus redet aber davon, dass Mord schon in Gedanken anfängt: „Denn aus dem Herzen des Menschen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen; diese Dinge sind es, die den Menschen verunreinigen […]“ (Matthäus 15,19-20)

    Wer also in Gedanken oder virtuell mordet verunreinigt sich vor Gott. Wer diesen Gefühlen nicht schon im ersten Moment einen Riegel vorschiebt, der rutscht immer tiefer in die Sünde hinein bis sie ihn ganz erfasst hat. Im schlimmsten Fall führt das zu realem Mord. Hilfe gegen die Fänge der Sünde gibt es am Kreuz von Jesus: „[…] und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.“ (1. Johannes 1,7)

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    2005/03/23 at 1:58 am
  • From FILTHPIG on Besucht der Teufel auch Christen?

    Wann begreift ihrs endlich?

    Ich kapier eins nicht! Wieso kann diese erbärmliche Menschheit nicht kappieren, dass weder Gott noch der Satan existent sind. Solche Vorstellungen sind nur für schwache Menshen die sich an jeden Müll klammern müssen! Ich bin weder Christ noch sonstwas und tata ich komme komischerweise Super mit meinem Leben klar! Lass dich also nich stressen von einem Satan den es nicht gibt

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    2005/03/24 at 6:53 pm
  • From ali on Besucht der Teufel auch Christen?

    Woher kann ich wissen, dass es Gott überhaupt gibt?
    Es gibt kein Volk und keinen Stamm auf dieser Erde, in dem die Menschen nicht in irgendeiner Form an einen Gott, einen Geist oder ein Wesen glauben, das über ihnen steht. Das gilt auch für die isoliertesten Urwaldstämme, die nie eine Berührung mit einer anderen Kultur und schon gar nicht mit dem Evangelium hatten. Wie kommt das? Wir haben alle die denkerische Fähigkeit, von den wunderbaren Werken der beobachtbaren Schöpfung auf den unsichtbaren Schöpfer zu schliessen. Niemand glaubt, dass ein Auto, eine Uhr oder auch nur ein Knopf oder eine Büroklammer von selbst entstehen.

    Darum schreibt Paulus im Neuen Testament: “Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen seit der Schöpfung der Welt und wahrgenommen an seinen Werken, so dass sie keine Entschuldigung haben” (Röm 1,20). Aus der Schöpfung können wir allerdings nur erfahren, dass ein Gott existiert und auf seine Kraft und seinen Ideenreichtum schliessen, nicht aber auf seine Wesensart (z.B. Liebe, Leben, Barmherzigkeit, Güte). Dazu ist uns die Bibel gegeben.

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    2005/03/24 at 11:36 pm
  • From alex.harke on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?

    Islam: Satans Mittel um die Menschheit von der Wahrheit abzubringen?

    Gott erschuf dem Menschen, um mit ihm eine Gemeinschaft zu haben.
    Durch den Sündenfall, ist der Mensch abtrünnig und wie Dreck vor Gottes Herrlichkeit.
    Da Gott den Menschen immer noch liebte, sand Er einen Mittler der zwischen Ihm und dem Menschen steht (Christus). Denn der Mensch ist von allein nicht fähig Gott zu erkennen.

    (Gott kam in seinem Sohn auf die Erde, denn kein Tierblut kann den Menschen wirklich retten.
    Gegen die gewaltige Krankheit “Sünde”, muss auch ein gewaltiges Gegenmittel her, ein vollwertiges und reines Blut “das Blut Gottes, in Jesus”.)

    Mein Geist ist erwacht und ich spüre die gigantische Herrlichkeit Gottes, der allerhöchsten Majestät in Seinen Sohn.

    Ich habe gelesen, dass ein Engel die Gesetze an Muhammad übergab. Meine Schlussfolgerung war das die Sache mit dem Islam einen Hacken hat. Weil Gott zu mir Persönlich sprach, und ich seine Gegenwart spüre (Er zeigt sich nur den Seinen), ist es offensichtlich dass alles andere Falsch ist.

    DENN WIE KANN SICH GOTT (GOTT NACH DER BIBEL) EINEN MENSCHEN OFFENBAREN, WENN ER NICHT EXISTIERT !!??

    Im Internet fand ich auf einer Homepage Berichte aus dem 18 Jahrhundert.
    Damals hielt, man die Geschehnisse auf Papier fest. Es stand das der Teufel eine junge Christin Quellte, er erschien ihr und schlug sie, nahm verschiedene Gestalten an u.s.w.
    Er versuchte alles, um sie vom Glauben an die Wahrheit abzuhalten. Als er merkte, dass es alles keinen Sinn hat, er erschien der Christin in der Gestalt eines Engels. Er sprach: “Komm mit mir, und ich mache dich glücklich”. Gott liess sie begreifen, dass das der Teufel ist. Sie spuckte ihm ins Gesicht und sprang auf ihn. Als das Mädchen sich auf ihn stürzte, löste sich der Dämon in Feuer auf. Auch danach, erschienen ihr manchmal Engel. Um die wahren Engel zu erkennen, sagte sie: “Wenn du der Bote Gottes bist, so sprich mir nach, gesegnet sei Maria und Jesus, es lebe Maria und Jesus!” Wenn es sich um Engel handelte, sprachen sie die Worte nach, wenn es sich aber um den Teufel handelte, sprachen sie alles außer die Namen aus.
    Andere, blieben ganz Stumm.

    Als ich Tage danach über den Islam nachsinnte, fiel mir sofort etwas in den Kopf, ohne das ich darüber  nachdachte. Ich fühlte den heiligen Geist und wusste so mit, dass ich diesem Gedanke trauen konnte. Der Gedanke war, dass der Engel, der Muhammad erschien, der Teufel war. DASS, ZIEHE ICH IN BETRACHT!

    All das würde der Sache eine Logik geben, dass der Satan 600 n. Ch seinen Handlanger (Teufel) schickt, um eine neue Religion zu erschaffen.
    Eine Religion die den Zweck hat, die Menschen von der Wahrheit abzubringen, und sogar die einzige Wahrheit (Jesus) zu hassen und zu verfolgen.

    An die Besucher:
    wenn DU sagt; “Jesus ist nicht die Wahrheit”, dann siehe dir das Großgeschriebene etwas oben noch mal an.

    An Moslime:
    Was ist mit dem 11. September?
    Was ist mit dem “Heiligen” Krieg?
    Was ist mit dem Selbstmorden?

            SOLL DAS ETWA GOTTES WILLE SEIN?

    Natürlich töten auch Christen, ABER ES SIND NUR DIE, DIE SICH CHRISTEN NENNEN, VOR GOTT ABER KEINE CHRISTEN SIND. Wie vieles was heutzutage passiert, wurden auch die Morde der FALSCHEN CHRISTEN von den Propheten Gottes der Bibel prophezeit.

    Warum höre ich eigentlich nichts von Göttlichen und wundersamen Heilungen der islamischen Welt, solche Heilungen wie sie die Christen erleben?
    Sehr Wohl habe ich als Christ, die Heilungen Gottes an mir Persönlich erfahren!
    Moslems kauen Kat, um nicht in die Versuchung von Alkohol und Tabak zu geraten.
    Ich bin kein Trinker oder Tabak oder sonst noch irgend ein Drogensüchtiger (dank Jesus), aber hast Du eine Ahnung wie schwer es ist von  Drogen loszukommen?

    Was, wen ich Dir sage, dass Christen die Versuchungen OHNE KAT ÜBERWINDEN?

    Was, wen ich Dir sage, dass ein Mann der Jahrelang mit seinen Alkoholproblem kämpfte, in der Zeitspanne eines Gebets als er zu Jesus das erste mal betete von Ihm befreit wurde?

    Was, wen ich Dir sage, dass süchtige Menschen die zu Jesus kamen, von den härtesten Drogen losgekommen sind?

                DAS IST DER WAHRE GOTT!

    Bist Du blind!?
    Siehst Du den Wald vor lauter Bäume nicht!?
    Ist es Wirklich dein Wille, dein Lebenslang ein Narr zu bleiben!?
    Auf dieser Seite gibt es doch ein Duzend solcher Berichte.

    Nun aber entscheide mein teurer Moslimischer Freund, wer oder was Gott für Dich ist?

    Einer (Satan) der dir sagt das er Gott ist,
    oder einer der es dir auch beweist?
    Einer der Dich ins Dunkle bringt,
    oder einer der Dir die wahre Wahrheit zeigt?
    Einer der Dir sagt “hasse”,
    oder einer der Dir sagt “liebe”?
    Einer der Dich zwingt sich zu Sprengen,
    oder einer der Dir 20 Lebensjahre dazugibt?

    Ich lade DICH Herzlich ein,
    mir zu schreiben:-)
    Und ich bete ,dass jede(r) Leser(in)
    die Wahrheit Gottes entdecken möge.

    Ich Grüße
    Oktay, Ines, Ali, Holger u. alle anderen! 🙂

    In Jesu Liebe
    Alex

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    2005/03/25 at 10:46 pm
  • From ali on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?

    ISLAM UND TERRORISMUS – Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt
    Autor: Mark A. Gabriel

    EUR  14,90  
    Dieses Buch ist eine Sensation: ein Professor für Islamgeschichte der Al-Azhar Universität in Kairo und Imam an der Moschee von Gizeh, zweifelt an der Friedfertigkeit des Islam, wird daraufhin gefoltert und sollte getötet werden. Er sagt sich von seinem Glauben an Allah los und nach einem Jahr „Gottlosigkeit“ bekehrt er sich zum Christentum. Heute lebt der Autor in den USA und setzt sich mit den Unterschieden zwischen Islam und Christentum auseinander. Seinen jetzigen Namen Mark A. Gabriel hat er nach seiner Bekehrung angenommen.

    In diesem Buch beschreibt er nicht nur seine Lebensgeschichte, sondern er untersucht die Wurzeln des modernen Terrorismus. Sie liegen, wie er belegt, im Islam begründet. Doch westliches Wunschdenken will dies nicht wahrhaben. Auch darf oder muss jeder Moslem lügen, wenn es um die Wahrung und Verbreitung des Islam geht. Die Wurzeln des Terrorismus reichen auf Mohammed zurück. Beginnend in seinem Exil in Medina baute er auf Gewalt beruhende Macht aus und scheute vor Mord und Raubzügen nicht zurück.

    Das Endziel des Islam, die weltweite Unterwerfung, wird daher auch mit den Mitteln der Gewalt realisiert. Der Islam wird nicht als normale Religion betrachtet und muslimische Nationen sind nicht normale Nationen, denn sie sollen auf Befehl Allahs über die ganze Welt herrschen. Gabriel setzt sich auf Grund seiner persönlichen Erfahrungen besonders mit den Wurzeln des Djihad in Ägypten auseinander. Zuerst richtete sich der Kampf gegen säkulare Regierungen. Nunmehr richtet sich der Kampf gegen den Westen.

    Man spürt in diesem Buch, dass sich der Autor seinen ehemaligen moslemischen Glaubensbrüdern verbunden weiß. So beschreibt er auch am Schluss, wie wir die Denkweise eines Moslem verstehen können und wie Christen mit Moslems sprechen sollten, auch wie sie für einen Moslem nachvollziehbar das Christentum vertreten können. Gabriel verurteilt die Lehre des Islam, aber nicht die Menschen.

    Das Buch zeichnet sich durch eine klare und sachliche Darstellung aus. Der Leser kann sich so schnell einen zuverlässigen Überblick über die wesentlichen Aussagen des Koran, die den Terrorismus begründen, verschaffen und erfährt auch die Hintergründe für manche Widersprüchlichkeiten im Koran. Da die Auseinandersetzung im Westen mit dem Islam zunehmen wird, so sind Aussagen wirklicher Kenner des Islam von größter Bedeutung.
      

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    2005/03/25 at 11:18 pm
  • From Marina.K. on Das Kreuz der Superstars und die Passion Christi

    Was gibt euch das recht dazu?

    Hallo, ich denke nicht das ihr das recht habt über die Menschen die viel Geld besitzen sprich Stars zu urteilen. Wieso sollen sie sich nicht für tausende von Dollars Kreuze Kaufen? Was spricht dagegen? Wenn sie dabei an Gott glauben und diese teuren Kreuze deshalb tragen, ist das völlig in ordnung. Und wenn sie Kreuze nur tragen weil sie Kreuze eben schön finden, ohne an Gott zu glauben oder bekennende(r) Chtist/in zu sein?
    Das macht doch keinen unterschied. Wieso sollten sie Kreuze nicht als modisches accsesouir nutzen? Ich trage ein goldenes Kreuz was ich zu meiner Kommonion bekommen habe, weil ich an Gott glaube und ich denke das wenn ich es trage es mich schützt, aber ich verurteile niemanden der ein Kreuz nur so aus Spaß trägt! Wieso denn auch? Was gibt mir denn das recht dazu? Absolut nichts!

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    2005/03/26 at 3:27 pm
  • From ali on Das Kreuz der Superstars und die Passion Christi

      
    Heutzutage ist es modisch, ein Kreuz an einer Kette um den Hals zu tragen – eine verfeinerte, geschmacksvolle, ästhetische Imitation. Wir wollen aber nicht aus den Augen verlieren, was das Kreuz eigentlich war – ein Instrument der Folter und Todesstrafe. Als echte Kreuze vor 2000 Jahren im römischen Reich noch in Gebrauch waren, hättest Du bestimmt entsetzte Blicke erhalten, wenn Du ein Kreuz um den Hals getragen hättest. Was würdest Du von einem Menschen halten, der sich in unserer Zeit mit einer kleinen, vergoldeten Nachbildung eines elektrischen Stuhles schmückt?

    Das Kreuz ist, meine ich, hauptsächlich aus zwei Gründen salonfähig geworden. Erstens: Kreuze werden nicht mehr zur Hinrichtung eingesetzt. Keiner von uns hat je einen Menschen an einem Kreuz hängend, bluten, keuchen und sterben gesehen. Und zweitens bedeutet das Kreuz für Christen ein einmaliger glorreicher Sieg – der Sieg über Sünde, Tod und Teufel. Im Kreuzestod Jesu offenbarte Gott, wie stark er die Sünde hasst, aber auch wie weit er bereit war zu gehen, um uns aus unserer Schuld zu befreien: ” So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab (am Kreuz), damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.” (Joh 3,16).

    Am Kreuz hat Jesus den Plan seines Vaters, uns vor unserem Egoismus zu retten, vollbracht. Sein gerechtes Leben gab er am Kreuz auf, als ein vollkommenes Opfer für unsere Verfehlungen. Unsere “Entschuldigung” ist Gottes Werk. Daran zu glauben ist unsere Entscheidung.

    Um an Jesus zu glauben und ihm in sein ewiges Himmelreich hinein zu folgen ist das Tragen vom kreuzförmigem Schmuck nicht nötig, das Tragen “unseres Kreuzes” aber schon, denn er sagt: “Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!” (Mk 8,34). Was ist denn das für ein Kreuz?

    Als ich vor 20 Jahren auf dem Fahrrad quer durch Kanada fuhr, begegnete ich einem Mann, der Kanada zu Fuss durchquerte – mit einem lebensgrossen, hölzernen Kreuz auf der Schulter! Sehr beeindruckend, aber nicht das, was Jesus im Sinne hatte.

    Dein Kreuz tragen bedeutet nicht, irgendwelche schweren “Schicksalsschläge” oder bedrückende Lasten tief gebückt durchs Leben zu tragen. Als Jesus diese Worte sprach, war ein Kreuz nicht bekannt als eine Last, sondern als Todesurteil. Kreuz gleich sterben! Das ist was der Herr meint mit “verleugne dich selbst.”

    Selbstverleugnung ist weder Verzicht auf materiellen Komfort, noch Kasteiungen oder die Abtötung von Lebensfreude. Das Aufnehmen deines Kreuzes bedeutet das Töten des egozentrischen Eigenwillens, um freiwillig im Einklang mit Gottes Willen zu leben, oder in den Worten Jesu: “Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch (des Leidens) von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!” (Mk 14,36).

    Im Extremfall kann “das Kreuz auf sich nehmen” ein physisches Sterben um des Evangeliums willen in Zeiten der Verfolgung bedeuten, aber für uns im Moment bedeutet es viel eher ein Sterben unseres Ich’s.

    Sterben unseres Ich’s ist…

    …wenn Du zuschaust, wie die Wünsche anderer in Erfüllung gehen, während manche Deiner Bedürfnisse ungestillt bleiben und Du trotzdem nicht an Gottes Gnade zweifelst, sondern ihm danken kannst für das, was Du hast.

    ..wenn Du Dich entscheidest, Deiner Familie zu dienen und ihre Bedürfnisse vor die eigenen zu stellen.

    …wenn Du Deinen Glauben an Jesus und sein Himmelreich, trotz Ablehnung, Spott und Beleidigung, weiter bezeugst.

    …wenn andere Dich kritisieren, Dir falsche Motive unterstellen oder Dich sonst enttäuschen und Du es nicht zulässt, dass Du bitter wirst.

    …wenn Du ungerecht behandelt wirst, aber Gott die Vergeltung überlässt und Dich auf Deinen Lohn im Himmel freust.

    Sich selbst freiwillig zu verleugnen, und dabei doch noch Lebensfreude zu erfahren ist paradox. Es ist nicht natürlich. Es ist auch nicht möglich von uns aus. Wenn Jesus nicht für mich ans Kreuz gegangen wäre, würde ich niemals mein Kreuz aufnehmen und mich selbst verleugnen. Betrachten wir aber unser Leben im Lichte von Jesu Leben, Tod und Auferstehung, dann wird das Unmögliche möglich.

    “Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.” (1Ko 1,18).

    Heute sehen wir Kreuze überall. Wir werden desensibilisiert. Weder der Horror noch die Hoffnung des einen Kreuzes darf uns gewöhnlich werden, damit uns die Kraft, unser Kreuz zu tragen, nicht ausgeht.
      
      

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    2005/03/26 at 6:30 pm