wo bleibt die Toleranz:
wenn jemand hergeht und meint ein Kind Gottes zu sein, aber siehe in seinem Buch, dass vor ca. 2 Jahren erschien da schreibt er : xavier selbst, :”dass er zu jesus keinen Bezug har”- ach wie traurig er wußte noch nicht mal, dass man nur über den Sohn zum Wahren Gott gelangen kann.
Er kifft, jeder der Söhne kifft, früher hat er sogar vercheckt, dass heist er hat Drogen verkauft.
Was sollen wir von xavier halten,:”nein ich werde Stefanie nicht heiraten, da ich das versprechen vor Gott nicht geben kann”, da stellt sich für mich die Frage, weshalb er , (oder Sie), sie nicht frei läßt.
Die Beziehung an sich ist krank, Sie vermarktet Ihn, er hat eine kranke Beziehung zu Gott, nur zu Info Satanisten sagen auch Gott, uns sprechen vom Licht, ich glaube es ist alles nur vorgeschoben um mehr Umsatz zumachen.Der Mann hat absolut nicht so recht den Plan von der Bibel, er spricht sogar von Horoskopen, und meint ach mit dem Sternzeichen kann er eh nicht, also wenn der nicht krank ist, und nen absoluten Dämonenbefall hat, dann weiss ich auch nicht.
Ausserdem verherrlicht er in seinen Noiz Booklet-Layout die Moslems, jedoch liebt das Jesus überhaupt nicht, er scheint ein Anhänger Satans zu sein, denn an seinen Früchten kannst du Ihn erkennen, er selbst sagte,:” Wir haben geflucht, andere verflucht”, ein wahrhaftiger Christ flucht nicht. Er macht Geld aus privaten Begebenheiten, tanzt auf Gefühle anderer herum, in seinem Booklet ist zu lesen: Produzent:Oz
wir kennen alle den Zauberer OZ-gut.
Studios: Rotlicht- ah so.
Traurig wie die Jugend so verarscht wird, wenn ich Xavier wär würde ich besser darauf achten, mit wem ich zusammen arbeite.
Mit Xavier das wird böse enden, logische Konsequenz, wenn er nicht umkehrt und den richtigen Weg geht, schaut Ihn nur mal an, abgemagert, auf Drogen, er selbst behauptet in einem Buch über Gotteserfahrungen neu erschienen, dass “er nicht weis wie er all seine Texte verfaßt, “ich würd sagen, dass er sich mit okkulten Mächten eingelassen hat, sein Album ist auch ein Flopp, Gott-sein Gott-Satan wird Ihn richten, selbstzerstören, das ist das Ziel, und jeder der Geldgeil ist, voller Machthunger, Frauen verachtet ist nicht bei Gott,
Ruhe in Frieden Xavier
Also ich bin für aktive Sterbehilfe wenn sich die betreffende Person vorher irgendwann dazu geäußert hat und auch will das sie eine aktive Sterbehilfe bekommt. Eagl ob dieser Mensch wie alle anderen Menschen auch von Gott erschaffen wurde, haben die Angehörigen die wissen das der jenige in einem Fall des Komas nicht weiter leben möchten, das recht dazu. Denn alle patienten von denen wenige vorhanden sind, die nach jahrelangem Koma wieder erwacht sind sagen, dass sie immer etwas von allem mitbekommen haben um sie herum,der eine mehr der andere weniger.
Es ist einfach menschenunwürdig so ein Komaleben und ich finde es viel schlimmer wenn man weiß das der Mensch sterben will, man ihm den wunsch aber nicht erfüllt! Man selbst liegt ja nicht im Koma und weiß nicht wie das ist geschweigedenn das man es sich im entferntesten vorstellen kann.
Vom gesamtbiblischen Zeugnis her ist Gott der Schöpfer und Erhalter der Welt. Er hat den Menschen geschaffen und er hauchte ihm den Atem des Lebens in seine Nase, so dass er eine lebendige Seele wurde 1.Mose 2,7. Der Mensch ist die Krönung der Schöpfung. Den Menschen hat Gott als sein Gegenüber geschaffen und ihn mit besonderer Würde ausgestattet. Er hat ihn nach seinem Bilde geschaffen (1.Mose 1,27). Gott hat den Menschen mit Würde, mit einem Kulturauftrag und mit Verantwortung ausgestattet. Es ist dem Menschen nicht erlaubt, einen anderen zu töten.
Du sollst nicht töten
2.Mose 20,13
Dieses Gebot schließt sicher auch die Selbsttötung und die Tötung ungeborenen Lebens mitein.
Die Sterbehilfedebatte findet also in der Bibel keine Befürwortung.
Gott schenkt das Leben und nimmt es
Gott gibt das Leben und Gott nimmt das Leben. Er setzt Anfang und Ende.
Auf diesem christlich-jüdischen Hintergrund ist ja auch unser Grundgesetz entstanden, das einen sehr starken Schutz des Lebens kennt. Das alles scheint immer weniger zu gelten. Das hat stark mit der Entchristlichung unserer Gesellschaft und der damit verbundenen Werteverschiebung zu tun. Werte wie Glück, Lebenszufriedenheit und das Denken, dass man das Leben nach eigenen Vorstellungen beliebig kreieren kann, treiben ihre Blüten. Und dazu gehört, mittlerweile für viele Deutsche auch, dass man selbst bestimmen will, wann man aus diesem Leben wieder abtreten will.
Allerdings hat Sterbehilfe nicht nur mit Selbstbestimmung zu tun, sondern öffnet die Tür für ein Nützlichkeitsdenken, dem man wehren muss. Sollte Sterbehilfe legalisiert werden, wie etwa in Holland, besteht auch ganz schnell die Gefahr, Menschen, die am gesellschaftlichen Leben, am vermeintlichen Glück und der Produktivität einer Gesellschaft nicht mehr teilnehmen können, zu “eliminieren”. Darum ist es auch sinnvoll, Abtreibung und Sterbehilfe im selben Kontext zu sehen.
Als Christen sollten wir nicht dem Selbstbestimmungsrecht und auch nicht dem Nützlichkeitsdenken das Wort reden, sondern dem Schöpfer des Lebens, Gott selbst mit seinen Forderungen nach der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens ernst nehmen. Die Würde des Menschen und das Leben des Menschen sind unantastbar. Und das von der Entstehung menschlichen Lebens (Verschmelzung von Ei- und Samenzelle) bis zum letzten Atemzug.
Dieser Tsunami war eine gewöhnliche Naturkatastrophe.
Im prinzip war es noch nicht einmal eine “Katastrophe”, es war die Natur, unberechenbar wie sie nunmal ist. Wir können versuchen uns mit der Natur so gut es geht zu arrangieren, aber wirklich im Griff können wir sie nie haben. Im Gegenteil, desto mehr wir uns in die Natur einmischen, je unberechenbarer kann sie werden (Polschmelzen, Ozonloch, Schädlinge usw).
Schon immer gab es verherende Naturkatastrophen, denen viele Menschenleben zum Opfer fielen. Es wird auch in Zukunft noch viele Naturkatastrophen geben. Noch sehr viele Menschen werden bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Flutwellen, Schneestürmen oder Dürren sterben.
Es ist sinnlos einen Schuldigen für solcherlei Ereignisse zu suchen!
Einzig bei Katastrophen, die durch unsere Umweltverschmutzung und Zerstörung hervorgerufen wurden, können wir uns an den eigenen Haaren packen.
Hi melva,
ja, es scheint so, als ob wir schutzlos der Natur ausgeliefert sind – als ob solche Dinge einfach passieren, ohne Sinn, zufällig und unberechenbar. Aus unserer Perspektive müssen wir es vielleicht wirklich so sehen – aber es gibt noch mehr als uns und die Natur. Schau mal, was einmal Menschen über Jesus gesagt haben:
“Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Wer ist der, daß ihm auch die Winde und das Meer gehorsam sind?” [Matthäus 8,27]
Es gibt noch jemand, der alles in der Hand hat. Auch dein Leben.
Was müsst ihr doch für ein armseeliges leben geführt haben um etwas wie Liebe zwischen zwei menschen ( damit meine ich nicht den Geschlechtsverkehr!) als nicht bedeutend runter spielt!
Und das was ihr da als gottesliebe hinstellt ist in meinen augen keine, nein ihr kompensiert das was ihr in eurem vergangen Leben nicht bekommen habt jetzt mit einer abhänigkeit! oder hattet ihr in eurer Vergangenheit ein echt beschissenes Leben und seid von irgend wem oder etwas abhänig gewesen! und nun haben euch die seelenfänger in eine neue abhänigkeit gebracht!
Ihr könnt warscheinlich garnicht lieben! Liebe verspühre ich zu meinen Eltern zu meinen Geschwistern und ja zu meiner Partnerin! wie könnt ihr Gott in eurem Herzentragen wenn dortnicht die liebe trägt!
mir ist klar das ihr wieder nach den vorschriften eures, wie soll ich sagen “Geistigen FÜHRERS”(damit meine ich nicht Jesus sondern den der an euch verdient!oder stimmt das nicht das ihr 10%eures gehaltes dort abliefert ?)antwortet das nur die Bibel recht hat( Ok die Zehn gebote sind super und auch Jesus hatt eine Botschaft die man eigentlich leicht ausführen kann: Habt euch einfach lieb!)und nur ihr den wahren Glauben habt! Und die liebe von meiner Frau ist vergänglich etc. etc. ich finde es mehr als traurig das ihr noch nie eine warme Umarmung bekommen habt und wareliebe eines Mitmenschen verspürt habt!
ihr tut mir Leid!
arm ist, wer gott und seine liebe nicht kennt. arm ist, wer diese liebe nicht weitergibt.
auf deine unterstellungen brauch ich gar nicht einzugehen, denn wei soll ich mich vor einem menschen rechtfertigen, der sich mit seinen unhaltbaren behauptungen in netz des www verborgen hält.
aber dennoch will ich dir sagen, dass ich viel, viel liebe erlebe.
du auch?
Alles was Jesus damit angesprochen hat ist das in uns verwurzelte egoistische Verhalten, das jedwedes zusammenleben zerstört. Sieht ein Mensch auf nichts anderes als auf sich selbst und alle Dinge in egoistischer Weise für sich selbst beansprucht, wird über kurz oder lang jede Beziehung, jede Freundschaft, jeder zwischenmenschlicher Kontakt in die Brüche gehen.
Es ist also der freie Wille, der Menschen zueinander treibt. Es ist die bewusste Entscheidung, die Menschen andere Menschen lieben lässt. Und so ist es auch die bewusste Entscheidung, dies nicht zu tun. Der Verzicht auf das Ausleben des sexuellen Triebs, der schlicht der Selbsterhaltung dient – eine These, die ja ansonsten gern von der Wissenschaft abgelehnt wird – dürfte also weniger der Grund für ein Fortschreiten des Egoismus sein, als die Bewusste Entscheidung des Menschen, sich selbst in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen.
Sitzt der Mensch auf dem Thron seines Lebens, regiert die Selbstsucht. Die Sexpraktiken unserer Gesellschaft beweist das. One-Night-Stands, verlassene Ehepartner, hohe Scheidungsraten wegen jüngerer Frauen/Männer, rasanter Anstieg der Aids-Infizierungen wegen Promiskuität – alles Beispiele von Auswirkungen des Ausnutzens von Sex, also gelebter Egoismus.
Sitzt der Mensch auf dem Thron seines Lebens, regiert die Selbstsucht. Wäre das nicht so, wären keine Gesetze, keine Regeln und keine Gebote nötig. Und so kann Paulus als Autor des Römerbriefs sagen: Ihr kennt die Gebote: »Brich nicht die Ehe, morde nicht, beraube niemand, blicke nicht begehrlich auf das, was anderen gehört.« Diese Gebote und alle anderen sind in dem “einen” Satz zusammengefasst: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.« Wer liebt, fügt seinem Mitmenschen nichts Böses zu. Also wird durch die Liebe das ganze Gesetz erfüllt.
Römer 13,9 + 10
Hallo fabi,
ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wie auch schon der Autor des 1. Leserbriefes hier, was das Hämoglobin dieser Frau mit dem Christentum oder Atheismus zu tun hat.
Ja, diese Frau hatte eben leider einen HB von 1.
Es ist schrecklich, dass sie und ihr Baby deshalb sterben mussten, aber was hat das mit ihrem Glauben zu tun?
Und ich kann meinem Vorredner auch nur zustimmen: Menschen und Tiere mit schwachen Genen, mit schwacher Anpassungsfähigkeit werden von der Natur in der Regel selektiert.
Deshalb starben und sterben schon so viele Tier- und Pflanzenarten aus – Das ist eine (oft traurige) Tatsache.
Bestimmt ist es aber keine Glaubensfrage!
Es ist auch nicht die atheistische Gesellschaft, die dafür sorgt, dass Menschen wegen eines ungünstigen HB sterben müssen! Das ist die Natur und Darwin hat dieses Phänomen erkannt.
Dass die Frau an einem Hb von1 vertarb, hat tatsächlich nichts mit ihrem Glauben zu tun.
Aber dass DU sowas Selektion nennst, hat mit Deinem Unglauben zu tun! Darum gehts hier!
Wie kannst Du nur sagen, dass diese Frau ausselektiert wurde!!
Wie menschenverachtend!! Sowas kann auch nur einer bringen, der an den Zufall glaubt und meint, wir seien höher entwickelte Affen!
darum gehts mir! Die Evolutionstheorie ist menschverachtend!
Wahrscheinlich hat Dich das mit der Flutkatastrophe auch nicht sehr berührt.. ‘war eben die Natur, die sich selsbt organisiert’!! Mann macht mal eure Augen auf!
fabi
Ja es stimmt tatsächlich, dass ich glaube, dass Menschen und Affen den selben Stammbaum haben. Und ich glaube auch, dass die Flutkatastrophe nichts weiteres als eines von vielen Naturereignissen war. Selbstverständlich hat es mich trotzdem sehr, sehr berührt und betroffen gemacht!
Die Ursache für ein Ereignis und meine Reaktion und Empfindungen auf dieses Ereignis sind ja wohl zwei ganz verschiedene paar Schuhe!
Und ich verstehe deinen Bericht nach wie vor nicht.
Du sagst, dass Selektion eine menschenverachtende Theorie ist. – O.k. Ich habe nichts gegen deine Auffassung und kann dir nur zustimmen, dass es in der Natur tatsächlich, sehr, sehr grausam zugehen kann. So haben z.B. Kuck-Kucks-Küken (ihre Eltern legen ihre Eier in anderer Vögel Nester) den natürlichen Instinkt, nach ihrem Schlüpfen alle anderen Küken aus dem Nest zu schmeißen. Das ist grausam. Grausam ist es auch, dass Tiermütter ihre frischgeborenen Kinder töten und teilweise auffressen, wenn diese Kinder krank sind. Das ist auch grausam.
So aber was ist denn nun deine Erklärung dafür, dass diese Frau sterben musste?
Ob ich es jetzt “Selektion” oder sonstwie nenne, die Frau musste aufgrund eines “Fehlers” in ihrem Körper sterben.
Wie kommst du auf den Gedanken, dass mich das nicht berührt? Nur weil ich denke, einen Grund, für ihren Tod zu kennen?
Wieso ist es menschenverachtend, wenn man versucht Gründen für verschiedene Krankheiten auf die Spur zu kommen?
Das Phänomen natürliche Selektion kann man, wenn man will, durchaus als menschenverachtend bezeichnen, aber das ändert nichts daran, dass ständig Menschen und Tiere aufgrund von Gendefekten sterben.
Ich habe viel mit behinderten Menschen zu tun (innerhalb der Familie und beruflich). Viele dieser Menschen werden früh sterben, werden früh von der Natur “ausselektiert” werden, weil ihre Körper einfach nicht richtig “funktionieren” und sie somit nicht lebensfähig sind. Einige dieser Menschen liebe ich sehr! Sie nehmen einen großen Platz in meinem Leben ein und ich versuche ihnen ihr kurzes Leben so schön wie möglich zu machen! Wie kannst du so anmaßend sein und mir Unmenschlichkeit vorwerfen??
Ich würde mich sehr über eine erneute Antwort freuen!
Gruß, melva
Lieber Alin, oder liebe Alin, anhand Deines Namens war mir das ableiten Deines Geschlechtes nicht möglich. Ich hoffe Du bist nicht böse.
Also erstmal herzlichen Dank für die tolle Arbeit, die Ihr bei Soulsaver leistet.
Also Jesus ist am Kreuz von Gólgatha für meine Schuld und Unvermögen und Sünde gestorben, ich bin Gott dafür sehr dankbar das er sich selbst nicht zu Schade war sich für uns zu opfern. Ich habe erst neulich den Bericht über den Tod am Kreuz aus medi-zinischer Sicht gelesen und war nochmal bis ins Mark erschüttert. Aber ich weiß das mein Erlöser lebt!!!!
Vielen Dank und all meine guten Wünsche sind mit Euch, damit noch tausende von Menschen durch Euere Seiten zu Gott finden.
danke, freu mich über dein lob. bete für uns.
ali wir sind männlich
gutes beispiel:
Mit dem Tod gerechnet
Zum Trauern hat Darrell Scott kaum Zeit. Seine Tochter Rachel starb am 20. April 1999, ermordet von zwei jugendlichen Amokläufern durch einen Schuss in die Schläfe. Zwölf Schüler und ein Lehrer mussten an diesem Tag in der Columbine-Schule in Littleton bei Denver (USA) ihr Leben lassen, bevor sich die zwei Jungen selbst töteten. Die Nation schaute fassungslos auf das Blutbad.
Seit über einem halben Jahr ist Darrell Scott unterwegs, um den Menschen zu sagen, dass der Tod seiner Tochter einen Sinn hat. Er ist überzeugt: «Gott gebraucht diese Tragödie, um nicht nur Amerika, sondern die Welt aufzuwecken.»
An vielen Orten predigt Darrell Scott vor Tausenden in Kirchen und Gemeindehallen – mit einer bewegenden Botschaft. Die Tochter wurde laut Augen-zeugenbericht Sekunden vor ihrem Tod von ihren Mördern gefragt, ob sie an Jesus Christus glaube. Sie antwortete mit Ja. Dann drückten die Täter ab. Das mutige Bekenntnis hat die Amerikaner tief beeindruckt und herausgefordert. Christliche Jugendgruppen erlebten ein explodierendes Interesse an ihrer Tätigkeit. Seit dem Massaker von Littleton geht es nicht mehr nur darum, ob Christen sich die Haare färben oder in der Schule abschreiben dürfen. Plötzlich stehen junge Leute vor der Frage: «Wenn jemand einen Revolver an deinem Kopf hält und fragt: Glaubst du an Gott? Was würdest du sagen?»
Darrell Scott hat seinen Beruf als Verkaufsleiter bei einer Lebensmittelfirma aufgegeben, um den Amerikanern vom Glauben seiner Tochter zu erzählen. Er liest aus ihren Tagebüchern, die verraten, dass Rachel mit einem frühen Tod rechnete.
Am 2. Mai 1998 schrieb sie: «Mein letztes Jahr beginnt, Herr.» An einer anderer Stelle heisst es: «Gott wird mich gebrauchen, um junge Menschen zu missionieren. Ich weiss nicht wie, ich weiss nicht wann.» Zwanzig Minuten vor ihrem Tod malte sie in ihr Tagebuch weinende Augen, aus denen 13 Tränen auf eine Rose tropfen. Kurz danach wurde in ihrer Schule 13 Menschen ermordet. Kein Wunder, dass ihr Vater das Massaker von Littleton als «geistliches Ereignis» wertet.
Gottes Hand sieht er auch darin, dass Rachels jüngerer Bruder Craig überlebte. Er hatte sich an jenem Schreckenstag in der Blutlache eines Mitschülers liegend tot gestellt. Die Amokläufer liessen sich täuschen.
Der Tod der Tochter hat Darrell Scotts Glaubens vertieft. Landesweit wirbt er für die Wiedereinführung des Schulgebets und plant den Aufbau einer Jugendgruppe. Bis Ende 2000 war er mit Predigten und Vorträgen ausgebucht. Aus zahllosen Anrufen und Schreiben weiss er: Der Tod des Mädchens hat Zehntausende in der USA zum Glauben an Jesus Christus geführt.
Natürlich ist Gläserrücken genau wie andere spiritistische Praktiken Ernst, da man es immer mit Wesenheiten aus anderen Sphären zu tun hat und der Laie nie erkennen kann, ob die Wesen Böses im Schilde führen oder nicht.
Auf keinen Fall sollte man so etwas ohne erfahrene Medien durchführen.
Man geht ja auch nicht ohne Führer in den Dschungel, gelle
Das hier in dem Bericht Geschriebene entspricht der vollen Wahrheit und ich habe alles wirklich selbst erlebt. Damit es anderen nicht auch so geht wie mir, möchte ich mit dieser Schilderung davor warnen, sich auf irgendwelche Spielchen mit dem Okkultismus einzulassen, denn man merkt oft gar nicht, dass diese Spiele blutiger Ernst sind und der Ausstieg sehr viel schwerer ist als der Einstieg.
Schon sehr früh bin ich mit dem Okkultismus in Kontakt gekommen. Da war zuerst õ€al die Schule, in der mal eine meiner Klassenkameradinnen Karten gelegt hatte. Man will da ja dann kein Spielverderber sein und außerdem ist man ja selber auch sehr neugierig, und so habe ich es dann auch machen lassen. Was damals dabei herauskam, weiß ich nicht mehr, es ist immerhin schon 14 Jahre her. Und das war am Ende der Auftakt zu 14 sehr schweren Jahren. Dies war ein Thema, ein Bereich, der mich wahnsinnig interessiert und fasziniert hat. Leider hatte ich damals noch nicht die Kenntnisse, die ich jetzt habe.
Bald darauf kam meine Mutter mit der Tatsache daher, dass sie zum Heilpraktiker gehen würde. Es ging ihr damals gar nicht gut und von den “normalen Ärzten” hatte sie keine Hilfe bekommen, damit es ihr besser ging. Eine Bekannte, die selbst auch bei diesem Heilpraktiker war, gab uns dann die Adresse.
So gingen meine Eltern dort jede Woche ein- bis zweimal hin. Oft mussten auch die Töchter (meine Schwester und ich) mit. Wir wurde nicht gefragt, ob wir wollten. Es wurde vorausgesetzt, dass wir mitgingen, wenn wir Zeit hatten. Und das ging uns manchmal ganz schön auf die Nerven, aber mit 10 (meine Schwester) und 12 (ich) Jahren hatte man noch keine eigenen Entschlüsse treffen dürfen. Das hieß dann auch jedes mal eine Stunde Fahrt hin und wieder zurück.
Ich kann mich da selber gar nicht mehr an so vieles erinnern, denn immerhin war ich noch ein Kind mit 12 Jahren. Die Hypnose hat mich am meisten fasziniert. Wir erhielten auch ein Pendel, mit dem wir die meisten Sachen abgependelt haben, was richtig für uns ist, und was nicht. Mit Begeisterung habe ich das gemacht, es war echt interessant zu sehen, wenn das Pendel auf eine Frage mit ja oder nein geantwortet hat.
Erstaunlicherweise hat das Pendeln nur bei meiner Mutter und mir funktioniert, mein Vater war da wohl zuviel Wissenschaftler und meine Schwester zu jung. Wir haben nie herausgefunden, warum es nur bei uns beiden geklappt hat und bei den anderen nicht. Wahrscheinlich waren meine Mutter und ich am offensten für alles.
Wir waren uns allerdings damals nicht klar darüber, was das wirklich hieß. Wir fragten den Teufel um Rat!! Durch solche okkulten Praktiken öffnen sich die Menschen, meistens umbewusst, dem Teufel, dem Gegenspieler von Gott und so haben wir es auch gemacht. Und Satan hat uns dann bereitwillig Antwort gegeben.
Nach einiger Zeit wurden meine Eltern dann irgendwann gläubig und übergaben Jesus ihr Leben. Für sie war es dann auch keine Frage, dass auch wir diese Entscheidung treffen. Sie setzten es voraus und erwarteten, dass wir unser Leben Jesus übergeben. Es ist nicht gut, so etwas unter Zwang zu machen, denn eine solche Entscheidung muss man von ganzem eigenen Herzen und vor allem freiwillig treffen. So war es halt doch nur eine halbe Sache, die ich eben auch nur mit halben Herzen oder nur mit dem Verstand traf. So hatte ich auch immer das Gefühl, dass sich in meinen Leben nicht sehr viel geändert hatte.
Ich ging dann in einen christlichen Jugendkreis, nicht freiwillig, sondern weil meine Eltern es so wollten und wir hatten zu gehorchen. Doch ich hatte immer das Gefühl, dass ich die lebendige Beziehung zu Gott, die andere in diesem Kreis hatten, nicht besaß. Und das machte mich dann wieder fragend. Ich konnte einfach nicht glauben, dass Gott mich liebt und mein Helfer und Retter ist, weil ich nur bei den anderen etwas von ihm sah, aber nicht bei mir. Tief im Inneren habe ich die anderen beneidet, die eine so tolle Beziehung mit Gott hatten und auch viel mit ihm erlebten.
So war es nur eine Frage der Zeit, bis ich wieder, aber diesmal alleine und ohne meine Eltern, zum Okkultismus und zu Satan zurückkehrte. Ich hatte das Gefühl, von Gott kann ich nichts erwarten, er übersieht mich und er hört mich nicht, wenn ich zu ihm rufe, denn es passierte niemals etwas, wenn ich ihn um irgend etwas bat. Und das machte mich dann doch sehr wütend und enttäuscht. Diesmal war die Entsõ€dung ganz bewusst und aus eigenem freien Willen. Eine meiner wenigen eigenen Entscheidungen, die ich bis da hin getroffen habe. Ich wollte von Gott und Jesus nichts mehr wissen und entschied mich ganz sicher gegen ihn und für Satan.
Grundlegende Kenntnisse hatte ich ja schon von den Erlebnisse vor einigen Jahren. Den Rest holte ich mir auch Büchern und fragte. Es war alles ganz leicht, viel leichter, als an Gott zu glauben. Der Weg nach unten zu Satan wird einem sehr leicht und einfach gemacht, und je tiefer es nach unten geht, desto einfacher wird die ganze Sache. Es geht dann wirklich fast nur noch von alleine. Doch eine Sache dabei ist, dass Satan für alles, was er für die Menschen auf Erden tut, eine Bezahlung haben will und er holt sie sich dann auch.
Ich möchte hier jetzt auch einiges aufzählen, was ich alles gemacht habe, es ist bestimmt nicht alles. So habe ich z.B. nach Horoskopen (Astrologie) gelebt, Glücksbringer gehabt, Aberglaube betrieben, gependelt (meine Eltern hatten zwar ihr Pendel zerstört, doch es ist ganz einfach, sich selber eines zu machen), Kartenlegen, Handlesen, Tieropfer dargebracht, bis hin, dass ich den Teufel angebetet habe und ihm mein Leben und mein Handeln anvertraute.
Ich hatte auch versucht, die anderen Christen zu verfluchen (schwarze Magie), doch sie standen unter einer höheren Macht, wie Satan es war. Außerdem habe ich wahnsinnig gerne Horrorfilme angeschaut, je blutiger und gruseliger, desto besser (natürlich heimlich und nachts, aber am nächsten Morgen war ich nicht einmal müde, selbst wenn ich in der Nacht danach nur ein paar Stunden geschlafen hatte).
Oft war ich nachts nicht alleine im Zimmer. Wenn ich manchmal nachts aufwachte, waren schwarze Gestalten zu sehen, die dort standen und aufpassten, dass ich auch ja am Teufel dran blieb. Es waren keine Träume, denn oft konnte ich auch Geräusche und Stimmen hören, obwohl niemand im Haus war und ich niemanden angesprochen habe. Die schwarzen Gestalten waren aber auch immer mal wieder tagsüber zu sehen, und aus diesem Grund bin ich mir 100%-ig sicher, dass ich nicht geträumt habe, wenn diese auch nachts in meinem Zimmer waren.
Dazu kam dann noch, dass ich manchmal Dinge getan habe, die ich niemals tun würde und konnte es hinterher gar nicht glauben, was ich da gemacht hatte, doch ich wurde von einer anderen Macht dazu gezwungen. Ich stand da wirklich unter dem Bann einer fremden Macht, die mit mir an meiner Stelle gehandelt hat. Manchmal wusste ich hinterher gar nicht mehr, wie ich das jetzt geschafft hatte. Es gibt da einige von solchen Lücken in meinem Gedächtnis.
Um den Schein zu waren, ging ich weiter in den christlichen Kreis, empfand aber oft das, was dort erzählt wurde, als Hohn. Meine Eltern wussten nichts von meiner Entscheidung und sie wissen auch jetzt noch nichts davon. Komischerweise haben sie auch die ganzen Jahre niemals etwas davon mitgekommen, der Teufel hat mir gut dabei geholfen, all das vor meinen Eltern geheim zu halten. Mein ganzes Leben bestand fast nur aus Lügen. Früher konnte ich nicht besonders gut lügen, doch zu diesem Zeitpunkt liefen mir die Worte ganz von alleine aus dem Mund, ohne dass ich großartig überlegen musste, was und wie ich etwas sagte. Ich bin mir sicher, dass ich dort sehr oft nicht aus eigenem Willen gesprochen habe.
Irgendwann ging ich dann mal auf eine Freizeit der Gruppe mit. Dort erkannte ich dann, dass ich auf dem falschen Weg bin und versuchte mich, von diesen ganzen okkulten Dingen loszusagen, doch es brachte mir nicht sehr viel. Ich empfand nach wie vor das Christentum als nichts sagend. Meine Eltern haben nie herausbekommen, dass sie eine Satanistin unter ihrem Dach beherbergen, denn ich konnte den christlichen Schein sehr gut wahren, was ich niemals alleine gemacht habe. Satan war mir da ein guter, ein sehr guter Helfer.
Die nächsten Jahre lebte ich irgendwo zwischen Himmel und Hölle. Da ich irgendwie von Gott immer noch keine Hilfe õ€te, und das, obwohl ich regelmäßig für mich beten ließ und auch selbst versuchte zu beten, lebte ich so mein eigenes zusammengebautes Leben vor mich hin. Ohne Gott, aber auch ohne Satan, doch der Teufel war immer bei mir und ließ mich nicht los.
Viele Alpträume, sehr schwere Zeiten und tiefe Depressionen waren die Hauptmerkmale der Zeit. Immer wieder versuchte ich in einen christlichen Kreis zu gehen, verlor aber nach einigen Malen das Interesse, da es mir nichts brachte und verbrachte die Abende lieber daheim. In dieser Zeit (1994) lag dann auch mein erster Suizidversuch, denn ich wusste nicht, was ich noch von Leben zu erwarten hatte. Von meiner Sicht aus war das gar nichts mehr!
Es waren schon die ersten Bezahlungen, die ich an Satan leistete, ohne dass ich es überhaupt ahnte. Es war mir nicht klar, was da so genau ablief, doch der Teufel ließ mich schon für all das, was er in den letzten Jahren für mich getan hatte, bezahlen und zwar sehr viel. Es ist so seine Masche, er schenkt den Menschen Freude und was sie sich sonst noch auf dieser Welt wünschen, doch er verlangt den ersten Preis dafür noch bei Lebzeiten.
Im November letzten Jahres begann ich dann wieder in einen christlichen Kreis zu gehen, der TAMA, allerdings auch nur, damit meine Eltern mich endlich mit ihrem Kreis in Ruhe ließen, denn um nichts auf der Welt wollte ich mit ihnen zusammen in den gleichen Kreis gehen.
Zu Beginn fragte ich mich wirklich, was ich da sollte. Es brachte mir absolut nichts und ich bin dann auch hinterher so schnell gegangen wie möglich, dass ich noch etwas vom Abend hatte. Es war fast unerträglich für mich, dorthin zu gehen, manchmal habe ich es nicht ausgehalten.
Mir ging es immer schlechter und an Sylvester 1997 kam dann der zweite Suizidversuch dazu. Ich hatte einfach keine Lust mehr zu leben und wollte auch nicht mehr. Nichts hatte mehr einen Sinn für mich, und schon gar nicht das Leben. Es war etwas, in dem ich mich gefangen fühlte und aus dem ich herauswollte. Dazu kam noch, dass auch meine Eltern mir kaum einen Freiraum ließen. Doch auch dieser Versuch ging schief, obwohl eigentlich gar nichts hätte schief gehen können, wenn ich es mir so hinterher überlege.
Eine Bekannte hat mich dann Mitte April 1998 zum Arzt geschickt, aber hat es nur mit der Drohung geschafft, dass sie mich sonst persönlich hinschleppen würde. Tja, so gehörte ich dann auch einmal zu den psychisch Kranken, mit schweren Depressionen mit leichten manischen Phasen und hoher Suizidgefahr (oder so ähnlich, ich weiß es gar nicht mehr genau, was er gesagt hat, das ist irgendwie an mir vorbei gegangen). Aufgrund der zwei vorhergehenden Suizidversuche wollte er mich schon in die Psychiatrische Klinik einweisen lassen, wogegen ich mich dann doch noch gewehrt habe, und das sogar mit Erfolg. Er meinte allerdings, dass er mich zwangsweise einweisen würde, wenn ich weiterhin diese extremen Suizidgedanken hätte, doch zum Glück bin ich doch am Ende darum herumgekommen. Ich habe dann Antidepressiva bekommen, doch diese haben nicht gebracht, nicht geholfen. Jetzt ist mir auch klar warum, denn dämonische Belastung kann man nicht mit Medikamenten bekämpfen, sondern in dem Fall kann nur noch Gott helfen.
Im April wurde dann von der Gruppe ein Wochenende (Ende Mai 1998) in Österreich angeboten. Lust hatte ich zwar keine, aber meldete mich trotzdem an, hauptsächlich, weil mich ein paar aus der Gruppe fragten, ob ich mitgehen wollte. Aus freien Stücken wäre ich sicherlich nicht mitgegangen, dazu hätte ich mich nicht aufraffen können.
In dieser Woche vor der Hütte ging es mir wirklich ganz schlecht. Ich hatte auch schon versucht, den Organisator zu erreichen, doch er war nie daheim, wenn ich anrief. Und das war auch gut so, denn wenn ich über das Wochenende daheim gewesen wäre, dann würde ich jetzt nicht mehr leben. Ich hatte in dieser Woche schon den dritten Suizidversuch geplant. Die Psychopharmaka, die ich vor eõ€en Wochen von meinem Arzt gegen die schweren Depressionen erhalten habe, waren dafür genau richtig geeignet, um sich selbst umzubringen (man musste nur die Gebrauchsanweisung aufmerksam lesen und konnte es sich selber zusammen reimen!). Mit etwas Alkohol war es nur eine Frage der Zeit, bis ich meinen Frieden gefunden hätte. Doch Gott wollte es anders, es gab keine Zeit, in der ich es hätte versuchen können! Er hatte etwas anderes mit mir vor und dafür musste ich auf das Hüttenwochenende gehen.
Jetzt bereue ich es nicht, dass ich auf die Hütte mit gegangen bin. Es war einfach so schön, was Gott dort für mich getan hat, auch wenn ich selbst keine große Erinnerung daran habe und ein großer Teil von dem, was jetzt noch kommt, die Erzählung der anderen beiden ist.
Dort haben wir dann zu viert für einen anderen gebetet, als ich es auf einmal nicht mehr ausgehalten habe. Ich musste einfach raus aus dem Raum, es war dort zuviel von Gottes Herrlichkeit zu spüren. Das merkte auch noch jemand anders, Satan, der zu diesem Zeitpunkt immer noch der Herr in meinem Leben war.
Ich bin dann hinunter in unseren Schlafraum und dort auf das Bett (war etwas schwieriger, es waren dort Stockbetten und ich schlief oben und bin kaum mehr nach oben gekommen). Ich habe einen richtige Kampf in mir bemerkt, der Kampf um mich, zwischen Gott und Satan. Es sind dann noch zwei der anderen zu mir gekommen, als ich dort auf dem Bett lag und geweint hatte (das letzte Mal war schon lange her). Wir haben dann noch eine Weile geredet und uns dann wieder nach oben in die Ferienwohnung, in der wir auch schon vorher waren, gesetzt.
Und mitten in der Unterhaltung zwischen dem anderen Mädchen und mir hat er plötzlich angefangen zu beten. Ohne mich vorher zu fragen, aber ich hätte ja eh wieder nur nein gesagt. Kurz nach Beginn des Gebetes fing ich dann an zu weinen und zu schluchzen und hielt mich krampfhaft an meiner Nebensitzerin fest. Was danach geschah, habe ich nicht bewusst mitbekommen. Ich merkte nur, dass sich der Kampf zwischen Gott und Satan auf eine andere Ebene verlagert hatte, und zwar auf die Ebene zwischen meinem Gegenüber und mir. Ich war dann nur noch das Werkzeug des Teufels. Es war dann ein hartes und langes Zwiegespräch zwischen dem Teufel und Gott. Satan wollte mich nicht frei geben, weil ich mich damals bewusst von Gott ab- und ihm zugewandt hatte. Ich weiß nur, dass ich zwischendrin manchmal keine Luft mehr bekommen habe und nur geweint habe.
Doch Gott ist einfach stärker als der Teufel und dieser musste mich dann irgendwann verlassen! Aber der Kampf war sehr hart, für mich und auch für die beiden anderen! Ich war hinterher auch wirklich total fertig! Doch ich wusste es, merkte es, dass sich in meinem Leben etwas geändert hatte. Die inneren Ketten, die mich gefangen hielten, waren zerrissen worden von Gott! Ich fühlte mich frei und ich bin frei! Und ich weiß, dass ich mich auf keinen Fall mehr mit irgendwelchen okkulten Methoden einlassen werde.
Dieses Erlebnis werde ich niemals vergessen! Dazu hat Gott mir noch ein paar wunderbare Freundschaften geschenkt! Durch Gottes Liebe befreit! Ich wusste es nun sicher, dass ich ein Kind Gottes bin! Und genauso sicher war ich, dass meine Depressionen weg waren. Ich habe seit diesem Abend keine Psychopharmaka mehr genommen und es geht mir viel besser ohne als mit. Ich kann sehr gut schlafen, habe keine Alpträume mehr, habe gute Freunde und freue mich an jedem Tag darüber, dass Gott so gut zu mir ist!
Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie sehr viel von meinem Leben gehalten. Es war mir einfach nichts wert und ich hasste es, hasste es so sehr, dass ich mehrmals versucht hatte, ihm ein Ende zu setzen. Ich kam mir immer vor wie eine Gefangene und wusste nicht, wie ich ausbrechen sollte, ich habe keine Möglichkeit und keinen Weg gesehen, aus diesem Gefängnis auszubrechen.
Es gab nur ganz wenige Zeiten im meinem Leben, die schön waren und in denen ich glücklich war, diese koõ€ man bis dahin an einer Hand abzählen. Es war ein trostloses Leben ohne Freunde, ohne Hoffnung und ohne Glück. Doch das ist jetzt total anders. Ich kann mein Leben genießen und bin wahnsinnig froh darüber, dass meine Suizidversuche nicht geklappt haben. Mein Leben hat auf einmal einen Sinn bekommen und ich lebe gerne! Ich bin frei von den ganzen Depressionen und unnötigen Angstzuständen und das erste Mal in meinem Leben glücklich mit meinem Leben! Ich weiß selber, dass mein Leben auch jetzt nicht immer glatt und gut ablaufen wird, doch nun habe ich jemand, der mir hilft, und mir zu Seite steht und dessen kann ich immer gewiss sein!
Ich möchte und muss einfach vor dem Okkultismus warnen!! Lasst euch nicht auf solche Dinge ein, auch wenn sie am Anfang sehr verführerisch sind und ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, wenn es einem nicht sehr gut geht, versucht man auf alle möglichen Arten, Hilfe zu bekommen, ohne zu wissen, wie gefährlich oder falsch diese Möglichkeiten sind!
Und dieser Bereich bietet augenscheinlich schnelle und effektive Hilfe an (wie z.B. Hypnose oder Meditationen), doch man sollte sich dabei vor Augen halten, dass der Teufel es nicht gut mit uns meint, sondern den Menschen dies nur vorspielt und doch als einziges nur im Sinn hat, uns zu zerstören, auch wenn es nicht den Anschein hat, aber es ist so. Man muss alles zurückzahlen, was man von ihm bekommt, und er entscheidet, wie er sich diese Bezahlung holt.
Und dies ist ein Bereich, aus dem man alleine nicht mehr hinauskommt, und selbst mit Gottes Hilfe ist es sehr schwer, die Bindungen zum Teufel zu durchbrechen, doch es ist nicht unmöglich. Nur Gott kann die Fesseln des Satans zerreißen und die Menschen frei machen und ihnen geben, wonach sie sich sehnen.
Ich empfehle Dir, einmal bei uns im downloadbereich vorbeizuschauen,um folgende Bücher zu lesen:
“Fragen an den Anfang” oder
“Am Anfang war der Urknall?” oder
“Wer denkt, muss glauben”
Jesus Christus – heißt Leben nicht erst im Jenseits
Ich selbst kann mir ein Leben im hier und jetzt ohne Jesus nicht mehr vorstellen. ER hat das Leben von meiner Familie und mir so sehr bereichert.
ER geht mit uns Tag für Tag.
ER ist wirklich eine feste Burg ein Zufluchtsort, ER kann trösten und Kraft schenken wie kein Anderer. Wer mit IHM lebt erfährt SEINE Nähe. Ich bin nicht alleine mit Ängsten oder Alltagssorgen, ER geht mit mir und hilft tragen. ER ist bei mir in guten und in schlechten Zeiten, alle Tage bis an der Welt Ende.
Im Leben wie im Sterben, ich kann niemals tiefer fallen, als in SEINE liebevollen Hände.
Das ist ein Reichtum- mit nichts zu vergleichen!!
danke
Scriven schrieb die Liedzeilen zuerst als persönliche Ermutigung an seine kranke Mutter. Von Missionaren wurde es später veröffentlicht und verbreitet. Viele Christen haben mit diesem Lied „Jesus neu in den Blick“ genommen und Hilfe erfahren.
1. Welch ein Freund ist unser Jesus,
– Jesus kann ich vertrauen
– Jesus nimmt uns ernst
– Jesus hilft auch in Krisen
oh wie hoch ist er erhöht.
Er hat uns mit Gott versöhnet
und vertritt uns im Gebet.
– Jesus ist größer
– Jesus bringt uns Versöhnung
– Jesus trägt die Verantwortung
Wer mag sagen und ermessen,
wie viel Heil verloren geht,
wenn wir nicht zu ihm uns wenden
und ihn suchen im Gebet.
– Jesus macht mich gesund
– Jesus lässt sich finden
– Jesus hört unsere Bitten
2. Wenn des Feindes Macht uns drohet,
und manch Sturm rings um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fürchten,
– Jesus schenkt Geborgenheit
– Jesus sieht meine Ängste
– Jesus ist stärker als der Tod
stehn wir gläubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue,
wie er uns zur Seite steht
als ein mächtiger Erretter,
der erhört ein ernst Gebet.
– Jesus ist immer treu
– Jesus hält uns fest
– Jesus zieht mich aus der Tiefe
3. Sind mit Sorgen wir beladen,
sei es frühe oder spät,
hilft uns sicher unser Jesus,
fliehn zu ihm wir im Gebet.
– Jesus kennt meine Sorgen
– Jesus ist immer da
– Jesus ist unsere Fluchtburg
Sind von Freunden wir verlassen,
und wir gehen ins Gebet,
o so ist uns Jesus alles:
König, Priester und Prophet.
– Jesus regiert die Welt
– Jesus erfüllt mein Leben
– Jesus öffnet uns den Himmel
doch die evolution gabs!!!
gott hat vielleicht für den grundstein und die tendenz gesorgt, aber den rest hat das leben selber gemacht.
und zu den übergangsformen:
kuck dich mal um dann kannst du sie auch finden!!!
From annym bitte on Xavier Naidoo & Glashaus – religiöser Soul auf Erfolgskurs
Go to comment2005/03/27 at 2:26 pm
From ali on Xavier Naidoo & Glashaus – religiöser Soul auf Erfolgskurs
Go to comment2005/03/27 at 8:31 pm
From Marina.K. on Million Dollar Baby - Sterbehilfe für Schwerstkranke?
Go to comment2005/03/30 at 1:48 am
From ali on Million Dollar Baby - Sterbehilfe für Schwerstkranke?
Go to comment2005/03/30 at 2:07 am
From melva on Wo war Gott?
Go to comment2005/03/30 at 4:11 pm
From chris on Wo war Gott?
Go to comment2005/03/30 at 5:01 pm
From Mensch on Halt! Mich! Fest!
Go to comment2005/04/01 at 2:38 am
From ali on Halt! Mich! Fest!
Go to comment2005/04/01 at 3:22 am
From melva on Verachtest Du das Leben?
Go to comment2005/04/02 at 8:19 pm
From fabi on Verachtest Du das Leben?
Go to comment2005/04/03 at 5:14 pm
From melva on Verachtest Du das Leben?
Go to comment2005/04/03 at 7:07 pm
From Syberia on Die Passion Christi – Gedanken zum Film
Go to comment2005/04/04 at 12:29 am
From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film
Go to comment2005/04/04 at 12:55 am
From tinto on Gläserrücken - Partyspaß oder Ernst?
Go to comment2005/04/04 at 6:37 pm
From ali on Gläserrücken - Partyspaß oder Ernst?
Go to comment2005/04/04 at 6:54 pm
From fabi on Verachtest Du das Leben?
Go to comment2005/04/05 at 9:09 am
From Petra 38 Jahre on Ab wann ist ein Mensch tot?
Go to comment2005/04/05 at 10:29 am
From ali on Ab wann ist ein Mensch tot?
Go to comment2005/04/05 at 10:44 am
From dfsg on Evolution?
Go to comment2005/04/05 at 1:22 pm
From Der saudumme Apfelbaum on Ist der Planet Erde doch einzigartig?
Go to comment2005/04/05 at 1:27 pm