ein weiteres beispiel:
Wenn du wählen könntest zwischen 1 Jahr Urlaub auf Hawaii und 1 Jahr Strafarbeitslager in Sibirien, wofür würdest du dich entscheiden? Das ist nicht schwer. Aber nun stell dir vor: du bist auf einem Flughafen und zwei Flüge gehen: einer nach Hawaii, der andere ins Arbeitslager nach Sibirien. Das Flugzeug nach Hawaii ist eine alte Propellermaschine, zuverlässig, aber unbequem und demütigend. Das Flugzeug nach Sibirien ist ein Jumbo-Jet der Swissair, mit netten Stewardessen und allem erdenklichen Komfort. An der Anzeigetafel im Flughafen ist klar ausgeschrieben, wohin welches Flugzeug fliegt. Doch die Leute beachten die Tafel gar nicht und steigen blindlings in das verlockend einladende Luxusflugzeug. Mit dem Strom der Masse gehen die Leute einfach unüberlegt mit, sie folgen ihrem Instinkt und natürlichem Trieb. Einige Flughafenangestellte stehen am Rand und rufen den Leuten zu, dass sie aus der Schlange herauskommen und in das andere Flugzeug einsteigen sollen. (Manche versuchen sie zu überreden, indem sie sagen, nur in dem Propellerflugzeug hätte man einen wirklich angenehmen Flug und dort gebe es auch das bessere Essen.) Einige wenige lassen sich überzeugen und erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind.
Mag sein, aber bei seinem Lebensstil wäre er vermutlich auch nicht viel älter geworden. Jesus gibt neues Leben. Lies doch unsere Lebensberichte!
Grüße, Conrad
Hallo
Eure Begründung i.S. des Tsunami u.a. Sachen, wer da schuld sein soll, ist doch wirklich mehr als bald nur an den Haaren herbeigezogen.
Als Christ darf ich Gott im Gebet fragen: Weshalb lässt Du so eine Katastrophe zu.
Nicht ein mal im Gebet, sogar in Predigten wird das Thema aufgegriffen. Nicht ein mal im Zusammenhang dieses Tsunami. Es geht um die Grundhaltung, dass es Gott ja so lange nicht gibt, bis etwas Schreckliches geschieht und er dann den Kopf hinhalten soll.
In dem Moment wird sich der Betroffene wirklich nicht fragen: Gott, Du hast mir so vile Gutes getan. Dass ich nun ein Krüppel bin, meine ganze Familie nicht mehr lebt, ich lobe Dich Gott. – Wer das direkt nach einem solchen katastrophalen Erlebnis machen kann, den wollt ihr bitte nennen.
Ich fände es von Eurer Seite einfach mal super, wenn ihr schreiben würdet: Wir wissen nicht, weshalb Gott das zugelassen hat. – Denn das ist im Moment die ehrlichste Antwort von vielen Christen.
Ihr kommt mir wie der Vorbeter der Moslems in der Moschee in Phuket vor. “Allah ist auf uns zornig. Er ist mit uns und unserer Leistung nicht zufrieden. Deshalb hat Allah diesen Tsunami geschickt.”
(Bitte keine Bibelstelle, dass man sich das Seelenheil erarbeiten oder gar erkaufen kann. Vergl. das Gleichnis des jungen reichen Mannes, der sein Land nicht verkaufen konnte. …Was nützt es einem, wenn er die ganze Welt gewinnt und das eigenen Leben verliert?)
Zusätzlich soll an dieser Stelle noch gesagt werden, als bei einem Massenmord eines Schülers an seinen Kollegen und Lehrern, bei der Predigt gesagt wurde: Gott, wir klagen den Tod von…..
Wenn Euch das doch zu einfach ist, dann geht und bekehrt diese Christen. In der Bibel steht kein Wort, dass wir nicht klagen dürfen. Ansonsten wird es zur Ironie: „….Werft alle Sorgen auf ihn, er wird’s schon richten…“
Der Irak-Krieg, der m.E. aus Geldgier entstanden…, aber auch hier darf man Gott fragen: Wie lange soll diese Abschlachterei dauern? – Herr, erbarme Dich ihrer. Den Unschuldigen, die getötet werden.
Eure Begründunge erinnert mich sehr an die Pfingstler, die machen es sich auch so einfach. – Und, wir leben schon seit 2000 Jahren in der Endzeit.
Warum läßt Gott es zu?
Warum läßt Gott eine so kaputte Welt zu?
Warum läßt er zu, daß unschuldige Kinder leiden?
Warum läßt Gott das Böse zu?
Wenn er Gott ist, warum stoppt er das nicht?
An diesem Punkt sagen viele Menschen: Gott kann es nicht geben! Und wenn, dann ist das kein guter Gott. Denn wenn er das Böse verhindern kann, es aber nicht tut, ist er nicht gut. Wenn er es aber nicht verhindern kann, ist er nicht allmächtig. In beiden Fällen kann man ihn vergessen.Denn ein Gott, der nicht helfen kann oder will, ist kein Gott.
Stimmt. Aber heißt das schon, daß damit der Glaube an Gott endgültig vom Tisch ist? – Nein!
NEIN, denn das Problem liegt woanders!
Gott existiert, und er gibt sich sogar zu erkennen. Und zwar so deutlich, daß wir über seine Existenz Gewißheit erhalten können. Denn sein Anliegen ist ja gerade, daß wir wissen, daß es ihn gibt und daß er ein guter Gott ist, dem wir absolut vertrauen können. Wie aber kommen wir zu dieser Gewißheit?
Gott hat uns ein Buch gegeben, das alle Zweifel an seiner Existenz völlig beseitigen kann – wenn man darin liest. In diesem Buch finden, sich Aussagen, die über jede menschliche Fähigkeit hinausgehen. Das sind prophetische Vorhersagen, die sich immer korrekt erfüllen. So etwas kann einfach nicht aus menschlichem Wissen hervorgebracht sein. Dieses Buch ist die Bibel. Die biblischen Prophetien über Länder, Städte und Geschichtsabläufe erfüllen sich seit Jahrhunderten mit größter Präzision – bis heute. Menschlich gesehen ist das unmöglich (Wahrsager haben z.B. Fehlerquoten von über 90%). Es ist ein objektiver Beweis dafür, daß die Bibel tatsächlich – wie sie es behauptet – göttlich inspiriert ist und hinter ihr derjenige steht, der die Geschichte lenkt.
Den subjektiven Beweis dafür können wir persönlich erleben. Das geschieht allerdings nur dann, wenn wir auf die Aussagen der Bibel eingehen. Denn wenn Gott existiert und die Bibel sein Buch ist, dann kommen wir mit ihm natürlich nur auf die Weise in Kontakt, wie er selbst uns das in seinem Buch anbietet. Genau das aber haben schon Unzählige erlebt! Sie haben erlebt, wie Gottes Liebe und umgestaltende Kraft in ihr Leben kamen und alles zum Guten veränderte.
In diesem Buch finden sich auch die Antworten
auf unsere ungelösten und oft quälenden Fragen. Warum muß eine blutjunge Frau kurz nach ihrer Hochzeit an Krebs sterben? Warum wird ein kleines Kind behindert geboren? Warum muß ein liebenswerter Mann und Vater ohne eigene Schuld tödlich verunglücken? Ist das für immer letzte Realität?
An diesen Fragen verzweifeln viele Menschen. Diese Fragen sind auch im Einzelfall nie völlig beantwortbar. Aber die Bibel macht uns klar, warum wir trotz allem Leid an einen guten und sogar mitleidenden Gott glauben können. Sie zeigt uns, warum wir selbst in schwerstem Leid noch Hoffnung und Zuversicht bewahren können.
Vieles wird klarer, wenn wir das ganze Bild sehen.
Die Bibel öffnet uns den Blick für das, was über unser jetziges Leben und über den Tod hinausreicht. Das gibt uns Zuversicht und Trost. Sie deckt aber auch auf, warum es in dieser Welt sinnloses, willkürliches Leid gibt. Das bewahrt unser Vertrauen auf Gott. Sie deckt die Wurzel hinter allem Leid und aller Ungerechtigkeit auf. Sie zeigt, daß nur ganz wenige Fragen wirklich an Gott gerichtet werden können – die meisten fallen zurück auf uns Menschen. Zu diesen Fragen gehören solche wie: Warum läßt Gott Krieg und Gewalt zu? – Warum läßt Gott Not und Hunger zu? – Warum läßt Gott es zu, daß ein Mensch einen anderen ermordet? – daß Eltern ihr Kind mißhandeln? – daß ein Mann seine Frau betrügt? – daß wir stehlen oder lügen? – daß wir selbst Leid verursachen?
Die Antwort auf diese Fragen weist auf den Menschen zurück, auf uns selbst. Nicht Gott, sondern wir selbst sind die Ursache für das meiste Leid und Unrecht in der Welt. Das meiste Leid fügen wir uns gegenseitig zu. Es sind Menschen, die Kriege beginnen. Wir Menschen töten, quälen, foltern und betrügen. Es sind wir Menschen, die egoistisch, habgierig, grausam oder untreu sind! Oft zerstören wir uns durch Drogen, Alkohol, Haß oder Perversionen sogar selbst. Warum? Warum läßt Gott es zu, daß wir so etwas tun?
Nichts davon ist Gottes Wille!
Wenn es jemanden gibt, den diese Dinge schmerzen, dann ist es Gott. Er möchte weder, daß wir andere verletzen noch andere uns. Dafür hat er uns z.B. ein Gewissen, Mitgefühl, Liebe und ein Gerechtigkeitsempfinden gegeben. Dafür sind schließlich auch seine Gebote, die uns klar aufzeigen, was Gott will – nämlich das Gute – und was er nicht will – nämlich das Böse.
Weil er uns aber bedingungslos liebt, hat er uns auch einen freien Willen gegeben. Diesen respektiert er total. Gott zwingt sich uns nicht auf. Wir können uns für oder gegen ihn entscheiden; für oder gegen seinen Willen; für das Gute oder für das Böse. Das ist unsere Freiheit, aber auch unsere Verantwortung! Wir sind geschaffen “im Ebenbild Gottes”. Wir sind keine Roboter, sondern freie Geschöpfe, die ihr Leben mit oder ohne Gott leben können.
Gott möchte, daß wir seine Liebe freiwillig erwidern.
Liebe erfordert absolute Freiwilligkeit. Darum hat er uns mit einer so unbegrenzten Freiheit geschaffen, daß wir uns sogar gegen ihn entscheiden können. Und diese Welt ist zum großen Teil deshalb so kaputt, weil wir das auch ständig tun. Wir leben unabhängig von Gott und bestimmen selbst. Die Folge: Egoismus und damit unabsehbares Leid für andere. Das meiste Leid in der Welt geschieht deshalb, weil wir Menschen uns entscheiden, Unrecht zu tun und damit Leid verursachen.
Das ist die EINE Antwort
auf die Frage: “Warum gibt es Leid, wenn Gott gut und allmächtig ist?”
Gott hat sich selbst begrenzt, um uns Menschen Gelegenheit zu geben, uns freiwillig auf seine Seite zu stellen. Wer das nicht will, tut es natürlich auch nicht. (Aber nur wer es tut, hat damit die biblische Zusage, daß er auch die Ewigkeit auf seiner Seite – in seinem Reich verbringen wird!)
Die ANDERE Antwort
betrifft solches Leid, für das Menschen nicht verantwortlich sind.
Das sind Unglücke, Krankheiten, Katastrophen, die oft “aus heiterem Himmel” über Menschen hereinbrechen, und für die es keine menschlich-logische Erklärung gibt. Dazu gehört das kleine Mädchen, das behindert geboren wird, die junge Frau, die an Krebs stirbt, oder die Opfer eines Wirbelsturmes, eines Erdbebens. Warum läßt Gott das zu? Hat er keine Macht, das zu verhindern? Was sagt die Bibel hierzu?
Dazu gibt es folgende Aussagen: Diese Welt ist
nicht mehr so, wie Gott sie geschaffen hat. Gott hat diese Welt ursprünglich ohne Leid, Tod, Schmerz und das Böse geschaffen. Das Böse ist die Folge einer zweifachen Entscheidung gegen Gott: einmal in der Engelswelt, als sich der Lichtengel Luzifer gegen Gott stellte und zum Satan wurde, und zum anderen in der irdischen Weit, als der Mensch das einzige Gebot brach, das Gott ihm gegeben hatte, und sich von Gott unabhängig machte. Mit diesem Vertrauensbruch stellte er sich außerhalb des Willens Gottes und löste eine Kettenreaktion der Sünde aus. Er verlor den Schutz Gottes und geriet unter den Einfluß – und Machtbereich Satans. Alle Menschen, die seither geboren werden, werden von Anfang an in eine “gefallene”, unheile Welt hineingeboren, in der auch das Böse existiert. Dieses “Böse” durchzieht seitdem alle Bereiche und Prozesse unseres Lebens und wirkt direkt und indirekt zerstörerisch. Der Mensch leidet an den Folgen dessen, daß er seine Unabhängigkeit höher gestellt hat als die Gemeinschaft mit Gott. Niemand ist davon ausgenommen.
Gott “läßt es zu”, daß wir selbst uns viele Male
in unserem Leben gegen seinen Willen entscheiden. Er läßt uns tun, was wir wollen. In der Bibel heißt es: Wenn wir die Wahrheit ablehnen, “überläßt” uns Gott unseren Begierden (Römerbrief 1, 24)! Das ist bereits eine Form seines Gerichts. Für Gott ist jede Entscheidung für das Böse, auch in “Kleinigkeiten”, Sünde. Sünde bedeutet immer: gegen den Willen Gottes. Sie trennt uns immer von Gott. Diese Trennung hält, wenn sie nie aufgehoben wird, auch über unseren Tod hinaus an! Sie verschließt uns den Himmel und kann nur auf eine einzige Weise wieder beseitigt werden: durch Jesus Christus.
Der Grund dafür ist folgender: Kein Unrecht, das wir begehen, kann wieder rückgängig gemacht werden. Niemand kann ein böses Wort, eine Lüge, einen Mord, einen Ehebruch wieder “zurückholen” und ungeschehen machen. Wer eine Lüge ausspricht, hat gelogen, auch wenn er hinterher 10mal die Wahrheit sagt. Unsere guten Werke können darum unsere schlechten nie wieder “ausgleichen”. Wir können uns daher nie selbst “gerecht” machen. Das kann nur Gott. Aber auch er kann es nur deshalb, weil Jesus bereit war, den Preis dafür zu zahlen!
Gott liebt uns auch dann, wenn wir
versagen, aber er kann nicht einfach Sünde und Unrecht ignorieren. Dann gäbe es keine Gerechtigkeit. Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam in diese Welt, um die Strafe auch für unsere persönliche Schuld auf sich zu nehmen und dafür am Kreuz von Golgatha zu sterben. Er selbst erlitt als Unschuldiger alles Unrecht und alles Leid, das einem Menschen geschehen kann. Gerade im Leid können wir deshalb die Nähe und Liebe Gottes oft ganz deutlich erfahren. Aber gerade mit seinem Tod am Kreuz schuf Jesus eine Antwort auf all die willkürlichen Schicksalsschläge, die uns im irdischen Leben treffen können! Diese Antwort ist der Zugang in sein ewiges Reich, in dem es kein Leid mehr geben wird (Offenbarung 21, 4).Gottes Liebe und Gerechtigkeit reichen über dieses Leben hinaus!
In dieses Reich, den “Himmel”, gelangen wir aber nicht automatisch, sondern wir müssen uns bewußt dafür entscheiden. Der einzige Weg dahin führt über Jesus. Nur er starb für unsere Schuld, nur er kann uns vergeben. Jeder Mensch empfängt nicht nur Leid, sondern verursacht es auch. Jeder braucht daher die göttliche Vergebung. Um sie zu erhalten, fordert uns die Bibel zur Umkehr (“Bekehrung”) zu Gott auf. Damit meint sie, daß wir aus einem Leben ohne Gott in ein Leben mit Gott eintreten. Das geschieht durch eine bewußte, persönliche Entscheidung, die wir treffen müssen.
In dieser Entscheidung geht es um folgendes:
Zunächst müssen wir vor Gott zugeben, wo wir selber versagt haben, und diese Dinge klar beim Namen nennen (1. Johannesbrief 1, 9).
Dann müssen wir Jesus für unsere Schuld um Vergebung bitten und ihn einladen, in unser Leben zu kommen und uns so zu verändern, wie er uns haben will (Johannesevangelium 1, 12).
Als drittes stellen wir unser ganzes Leben bewußt unter seinen Schutz und seine Herrschaft und bitten ihn um seine Führung auf unserem Lebensweg (Römerbrief 10,9).
Wer dies mit ganzem Herzen tut, erlebt die Antwort Gottes. Millionen haben das schon selber erfahren. Gott beginnt dann, uns in vielfältiger Weise zu verändern und zu erneuern. Wir merken, daß etwas passiert. Wir erleben, wie Jesus alte Gewohnheiten abschneidet, uns von Gebundenheiten befreit, seelische Verletzungen heilt und in schwerem Leid seinen göttlichen Trost sendet.
Gott ist keine Theorie. Seine Liebe ist spürbar
und erfahrbar. Wenn Jesus dir vergibt, ist die Trennung zwischen dir und Gott beseitigt. Dann erkennst du auch, daß das Leid nicht von Gott kommt, sondern Folge der Sünde in der Welt ist. Gott möchte dich gebrauchen, um dein Leben zu einem Segen zu machen – für dich und andere. Er kann es aber nur, wenn du einwilligst!
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo du das Problem siehst!
Ich habe den Film noch nicht gesehen, und kann somit nicht beurteilen, in wie fern der Film Hughes “verehrt”.
Gut, vielleicht war Hughes ein Wahnsinniger – Aber deshalb kann man doch trotzdem einen Film über ihn drehen!
Und warum sollte er in dem Film nicht glamourös rüberkommen? Er führte schließlich auch ein glamouröses Leben!
Möglicherweise behandelt der Film einige der negativen Aspekte seines Lebens nicht (wie gesagt, ich habe ihn noch niht gesehen), aber es ist schließlich ein Spielfilm und keine Dokumentation!
Das heißt, der Film hat keinen Anspruch absolut historisch und biographisch korrekt zu sein!
Ein Spielfilmregisseur hat immer das Recht sich seine Thematik und Schwerpunkte frei zu wählen – Er kann sich auf Fakten berufen, muss sich aber nicht sklavisch an sie halten!
Ein Spielfilm soll unterhalten, nicht lehren!
Ps.: Und was ist so negativ daran, wenn Hughes mit Männern geschlafen haben sollte??
auch negative beispiele sind beispiele.
für uns ist wichtig was jesus dazu sagt.
auch sein leben ist wie eine seifenblase geplatzt.
“was nützt es, wenn du die ganze welt gewinnst und deine seele schaden leidet”
die bibel
ich halte es für negativ, wenn ein mann mit einem mann verkehrt.
ali
Vor grauen Jahren lebt’ ein Mann in Osten, der einen Ring von unschätzbarem Wert aus lieber Hand besaß. Der Stein war ein Opal, der hundert schöne Farben spielte, und hatte die geheime Kraft, vor Gott und Menschen angenehm zu machen, wer in dieser Zuversicht ihn trug. Was Wunder, daß ihn der Mann in Osten darum nie vom Finger ließ und die Verfügung traf, auf ewig ihn bei seinem Hause zu erhalten? Nämlich so. Er ließ den Ring von seinen Söhnen dem geliebtesten und setzte fest, daß dieser wiederum den Ring von seinen Söhnen dem vermache, der ihm der liebste sei, und stets der liebste, ohn’ Ansehn der Geburt, in Kraft allein des Rings, das Haupt, der Fürst des Hauses werde.
So kam nun dieser Ring, von Sohn zu Sohn, auf einen Vater endlich von drei Söhnen, die alle drei ihm gleich gehorsam waren, die alle drei er folglich gleich zu lieben sich nicht entbrechen konnte. Nur von Zeit zu Zeit schien ihm bald der, bald dieser, bald der dritte – so wie jeder sich mit ihm allein befand, und sein ergießend Herz die andern zwei nicht teilten – würdiger des Ringes, den er denn auch einem jeden die fromme Schwachheit hatte, zu versprechen. Das ging nun so, solang es ging. – Allein es kam zum Sterben, und der gute Vater kömmt in Verlegenheit. Es schmerzt ihn, zwei von seinen Söhnen, die sich auf sein Wort verlassen, so zu kränken. – Was zu tun? Er sendet in geheim zu einem Künstler, bei dem er, nach dem Muster seines Ringes, zwei andere bestellt, und weder Kosten noch Mühe sparen heißt, sie jenem gleich, vollkommen gleich zu machen. Das gelingt dem Künstler. Da er ihm die Ringe bringt, kann selbst der Vater seinen Musterring nicht unterscheiden. Froh und freudig ruft er seine Söhne, jeden ins besondre, gibt jedem ins besondre seinen Segen – und seinen Ring, – und stirbt.Kaum war der Vater tot, so kömmt ein jeder mit seinem Ring, und jeder will der Fürst des Hauses sein. Man untersucht, man zankt, man klagt. Umsonst, der rechte Ring war nicht erweislich – fast so unerweislich, als uns itzt – der rechte Glaube.
ich verstehe nicht wieso man sagt das ein muslim der sich zum christentum bekehrt vom “wahren weg” abgekommen ist?… wer hat das recht über uns zu urteilen???? haben wir menschen das??? sind wir menschen die, die so viel weisheit besitzen? sind wir etwa allwissend das wir sagen können welche religion den richtigen weg geht?!…
stellen wir uns nicht wenn wir sowas behaupten nicht neben gott und sündigen???…
nur gott ist der allwissende und nicht wir menschen…
ein mensch der sich in seiner religion unwohl fühlt… und sich zu einer bekennt… und gott als seinen weg, seinen lebensinhalt ansieht… hat respekt verdient,… so ein mensch ist eine bereicherung für unsere schon sowieso untolerante gesellschaft…
Humanistische Thesen liegen dem Toleranzdenken zugrunde. Auch im Christentum hat sich das humanistische Denken festgesetzt. Für viele bedeutet Christsein nur noch soviel wie “ein guter Mensch sein wollen”. Wie und auf welchen Wegen spielt keine Rolle mehr: Wir sind doch alle tolerant!
Stellt man die beiden Weltbilder einander gegenüber, so erkennt man aber bald, dass die humanistische Toleranz-Überzeugung und der biblische Glaube wenig miteinander zu tun haben. Folgend die Hauptüberzeugungen der beiden Weltbilder, wobei zu beachten ist, dass der humanistische Toleranzgedanke natürlich auch verschiedene Ausprägungen und Schattierungen zulässt.
Das humanistische Lebensverständnis sagt: Der Mensch ist seinem Wesen nach gut!
Das wahrhaft Humane am Menschen ist zugleich auch das Gute. Fehlentwicklungen im Leben sind den äusseren Umständen zuzuschreiben: Der Gesellschaft, dem Staat, den Eltern, religiösen Institutionen etc. Weil aber der Kern des Menschen ja gut ist, soll an ihn der Appell gerichtet werden, das Gute ein Leben lang zu entfalten. Die trotzdem anfallenden, bösen Taten sind als vereinzelte Abweichungen von der eigentlichen, edlen Natur zu betrachten. Es gilt, schlechte durch gute Taten zu kompensieren.
Die Gesamtaussagen der Bibel zeigen: Der Mensch ist im Kern böse, in Schuld verstrickt!
Diese Schuld besteht nicht nur in unmoralischen Handlungen, sondern in der Trennung von Gott. Alles, was in unserem Denken, Fühlen, Wollen, Handeln und Streben dem Willen Gottes widerspricht, ist Schuld. Statt auf Gott zu vertrauen, vertraut der Mensch auf sich selbst; statt nach Gott zu fragen, fragt er nach seinen eigenen Wünschen. Auch wenn der Mensch Gutes tun will, so stellt er rückblickend immer wieder wie Paulus fest (Römer, Kapitel 7): “So sehr ich doch das Richtige tun wollte – was bei mir zustande kam, ist das Böse. Nicht mehr ich selbst scheine zu handeln, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Ich unglückseliger Mensch.”
Der Humanist glaubt: Das Gute ist durch Vernunft erkennbar!
Ein Christentum der Vernunft, nannte es Lessing. Eine Religion, die sich ausschliesslich auf die Vernunft gründet. Geistige Entwicklung des Bürgers ist gefragt, Bildung. Bildungswissen soll sich der Mensch verinnerlichen; so sehr, dass er es in seinem Denken spontan anwenden kann. Diese neu gewonnen Einsichten – speziell aus griechisch-philosophischen Quellen – sollen den menschlichen Geist veredeln und ihn zum Guten verändern.
Der Christ weiss: Vernunft allein vermittelt dem Menschen nicht die Kraft zur tiefgreifenden, anhaltenden, positiven Veränderung!
Der Mensch ist von viel stärkeren Kräften bestimmt als das Denken. Hochintelligente Terroristen sind nur ein Beispiel für diese falsche Einschätzung. Auch passt sich die Vernunft gerne dem Endergebnis an und produziert Scheinargumente. In der Bibel finden wir die erfrischende Tatsache, dass die Vernunft eine Gabe ist, die Gott dem Menschen verliehen hat, – die aber nur in Verbindung mit dem Schöpfer des Menschen positiv eingesetzt werden kann. So mahnte schon der mit Weisheit gesegnete König Salomo (Sprüche 3): “Verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern setz dein Vertrauen auf den Herrn.”
Die humanistische Überzeugung lautet: Der Weg des Menschen zu Gott besteht im Streben nach sittlicher und geistiger Vollkommenheit!
Gott, oder das Göttliche werde die nach Vollkommenheit Strebenden am Ende erlösen. Die Vorstellung des Göttlichen kommt in diesem Denken vor als etwas wie eine höchste Idee. Ziel ist es, dieser göttlichen Idee ständig näher zu kommen. Im humanistischen Lebensverständnis bleibt es ein Suchen und Streben. Für den Humanisten ist jeder suspekt, der behauptet, er hätte den persönlichen Gott gefunden.
Der christliche Glaube erklärt: Gott ist weder auf intellektuellem, noch auf ethisch-moralischem, noch auf religiös-kultischem Weg für den Menschen erreichbar.
Gott ist höher und grösser. Das Evangelium offenbart, dass Gott seinerseits die Initiative ergriffen hat, um mit uns Menschen in Verbindung zu treten; – eben weil er weiss, dass wir dies von uns aus nie schaffen könnten. “Gottes Liebe zu uns Menschen ist darin sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn (Jesus Christus) in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben. Das ist das Fundament der Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.”
Nun wird verständlich, dass Christsein nicht nur bedeutet, moralische Vorsätze zu fassen, etwas besser zu werden als bis anhin. Dies mögen Folgeerscheinungen sein, aber nicht Rettung. Gott, der Schöpfer und Erhalter allen Lebens hat sich zu dem einen – und alleinigen – Weg entschlossen: Die Erlösungstat auf Golgatha durch Jesus Christus. Nur wer Jesus Christus persönlich annimmt und an die Auferstehung und Herrschaft des Gottessohnes glaubt, findet zurück in die lebendige Beziehung zu Gott und findet Erlösung und ewiges Leben nach seinem Sterben. Darum hat Jesus zu Recht sagen können: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich.” Diese klare Aussage darf aber nicht verwechselt werden mit dem Absolutheitsanspruch einer Kirche oder eines, durch einen Menschen formuliertes, Dogmensystems; – denn Menschen sind und bleiben fehlbar.
Hi rolf,
was Jesus für uns getan ist, ist wirklich viel mehr, als mit unseren menschlichen Maßstäben überhaupt fassbar ist. Aber es ist wahr! Geben wir Ihm alle Ehre dafür.
Ich habe deinen Artikel gelesen, und kann dir nur sagen: du kannst froh sein , den Zug so früh verlasssen zu haben. Ich habe wesentlich länger gebraucht, und jede Menge Ärger, Probleme und Horror in meinem Leben angehäufft.—- Ich bin schon älter, und wollte dir sagen: das Leben hält noch manche Überraschung bereit, und wird deine Erkenntnisse noch vertiefen. Leider muss man sagen, daß die offiziellen Kirchen noch nicht ganz die Wahrheit sagen. CHRISTUS sagt die reine Wahrheit.—Wäre dem nicht so, könnte ein Mann wie Bsuh nich die Kriege führen, die er führt. Leider ist Bush ein grandioser Täscher. Ich gebe zu, zunächst auf ihn reingefallen zu sein. Und da stehe ich nicht alleine… zumal es zunächst so aussah, als würden sich mit ihm die Dinge bessern.——-Versuch die Bibel mal im Original zu lesen. Damit meine ich, versuch sie von allen offzillen Interpretationen, von allen Auslegungen bereinigt, so zu nehmen, wie sie gemeint ist. Es werden dir noch einige Leuchten mehr aufgehen
Christus war der wahrste, und aufrichtigste Mensch, der je gelebt hat.
wir haben jesus gewählt – keinen menschen. wie wunderbar.
gott segne dich.
ali
Wer ist Jesus Christus?
“Das Christentum ist die Summe aller Irrtümer, die sich um Jesus Christus gerankt haben.” Weithin versteht man unter Christentum die Wesenszüge des sogenannten Abendlandes, seine Moralvorschriften, seine guten geschichtlichen Leistungen, die christliche Kunst und die herrlichen Dome. Im christlichen Glauben aber geht es um die Person Jesus Christus, nicht um die weltlichen Auswirkungen seiner Lehre, und seien sie noch so gut. Die Person Jesu steht im Brennpunkt aller Auseinandersetzungen. Jesus selbst fragte: “Was sagt denn ihr, wer ich bin?” 1 . Diese Frage ist heute noch genauso herausfordernd wie damals. Die aufsehenerregenden, nahezu fantastisch klingenden Ansprüche Jesu verlangen eine stichhaltige Antwort. Deshalb müssen wir zunächst die Tatsachen betrachten.
Wer war Jesus, und was tat er ?
Er war ein Zimmermann, der in einer kleinen Stadt des Vorderen Orients zur Zeit des römischen Weltreiches lebte. Sein Wirken in der Öffentlichkeit beschränkte sich auf die wenigen letzten Jahre seines kurzen Lebens und war scheinbar erfolglos. Er zog umher und heilte Kranke, half, wo es nötig war, lehrte und predigte. Seine Liebe zu den Menschen ging so weit, daß er sich im Dienst für andere verzehrte. Dabei lernte er Hunger, Heimatlosigkeit und Müdigkeit kennen. Er kannte die tiefe Trauer beim Tode eines Freundes und lernte die Einsamkeit kennen, als er von allen verlassen wurde. Er lebte in einem unterworfenen Land, in einer unruhigen, von Gewalttätigkeiten erfüllten Zeit, verfiel aber selbst diesem Zeitgeist nicht. Er freute sich über die Gemeinschaft mit anderen und behandelte die Ausgestoßenen, die Unerwünschten und die Asozialen wie Freunde. In seiner Fürsorge und in seinem Interesse für diese kannte er keine Grenzen. Obwohl er einen festen Charakter und einen starken Willen hatte, begegnete er den Schwachen und Hilflosen mit gütiger Freundlichkeit. Aber wo er Böses und Ungerechtigkeit fand, verurteilte er dies ohne Furcht.
Was beanspruchte Jesus ?
Während jener Zeit rief er immer wieder und mit Vollmacht dazu auf, ihm nachzufolgen 2 . Er überließ es nicht den Menschen, selbst herauszufinden, wer er war, sondern sagte zu ihnen: “Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird keinen Hunger leiden” 3 . – “Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Finsternis leben” 4 . – “Ich bin der Weg …; niemand kommt zum Vater denn durch mich” 5 . – “Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” 6 . Dieses sind herausfordernde Ansprüche, aber er bewies seine Vollmacht, indem er zum Beispiel in einer wunderbaren Weise eine große Menschenmenge sättigte oder ein anderes Mal einen blindgeborenen Mann sehend machte oder gar Tote zum Leben erweckte.
Aber er ging noch weiter: Er beanspruchte, der Sohn Gottes zu sein – in einer so engen Weise mit Gott verbunden zu sein wie kein anderer Mensch. “Ich und der Vater sind eins” 7 . So und ähnlich hat Jesus immer wieder von seinem Verhältnis zum Vater gesprochen. Bei seinem Verhör lautete die Anklage, die ihm schließlich das Todesurteil einbrachte, er habe offen beansprucht, der Sohn Gottes zu sein 8 . Damit hatte Jesus gemeint, daß er mit Gott eins sei 9 . Dieser Anspruch bekam noch mehr Gewicht, als er sagte, daß jeder, der ihn sehe, Gott sehe 10 . Wer ihn kenne, kenne Gott 11 . Zur Unterstreichung dieser verblüffenden Ansprüche führte er ein einzigartiges Leben.
Es geschahen Wunder; beachtenswerte prophetische Aussagen wurden erfüllt; nachdem man ihn getötet hatte, wurde er selbst zum Leben auferweckt, und Millionen sind heute lebendige Zeugen dieser Tatsache.
Welche Vollmacht hatte Jesus ?
Jesus Christus beanspruchte, mit Vollmacht Sünden vergeben zu können 12 . Er hatte Vollmacht, Kranke zu heilen 13 ; er zeigte seine Gewalt über die Natur, als er eine stürmische See beruhigte 14 . Er erklärte, alle Macht über das Weltall zu haben 15 , Macht über den Tod 16 und Macht, die Menschen je nach ihrer Einstellung zu ihm zu richten 17 .
Welchen Charakter hatte Jesus ?
Christus tat niemals etwas Unrechtes. Er war bis ins letzte korrekt. Er war ohne jede Schuld. Seine Feinde, die ihm oft Fallen zu stellen suchten und ihn eifrig beobachteten, ob bei ihm auch nur ein kleines Anzeichen eines Fehlers zu entdecken sei, konnten auf seine Herausforderung nicht eingehen: “Wer von euch kann mich wegen einer Sünde anklagen?” 18 .
Seine Freunde, die mit ihm durch dick und dünn gingen und täglich unmittelbar mit ihm zusammenlebten, konnten aufrichtig sagen: “Er tat keine Sünde” 19 .
Er selbst war moralisch vollkommen, und doch war er denen zutiefst zugetan, die gestrauchelt waren. “Kommt alle her zu mir”. So lautete seine oft wiederholte Einladung.
Aber warum wird mit so viel Nachdruck von seinem Tode gesprochen ?
Etwa ein Drittel des Johannesevangeliums ist allein dem letzten Lebenstag Christi gewidmet. Warum? Weil Jesus erklärte, daß er gerade nicht deswegen auf die Erde gekommen sei, um unter den Menschen zu leben, sondern um für sie zu sterben 20 . Sein Tod war das Entscheidendste seines Lebens. Dieser war Hunderte von Jahren vorausgesagt worden 21 . Wie auch immer sie waren, Jesus liebte die Menschen so sehr, daß er an ihrer Stelle sterben konnte. Er erklärte vollmächtig und eindeutig, daß als Folge seines Todes jedem, der an ihn glaube, Vergebung und neues Leben zugesagt sei 22 .
Jesus lebt heute noch!
Seine Auferstehung bestätigt seinen Anspruch, der Sohn Gottes zu sein. Sie weist sein Recht auch auf den Anspruch nach, daß er wegen unserer Übertretung für uns gestorben ist. Die schreckliche Folge unserer Sünde ist unser Tod, aber Jesus trat an unsere Stelle. Dadurch, daß er der Retter der Menschen geworden ist, hat er es uns ermöglicht, zu Gott zurückzukehren. Wenn wir bleiben, wie wir sind, werden wir auch weiterhin von Gott getrennt bleiben. Wenn wir aber an dem teilhaben möchten, was Jesus tat, wenn wir uns unsere Sünden vergeben lassen und ein neues Leben erhalten haben, werden wir auch ständig bereit sein, auf ihn zu hören. Er lädt alle Menschen ein, zu ihm zu kommen, ihr Vertrauen auf ihn zu setzten und ihr Leben zur Einsicht zu öffnen und seinem Willen zu unterstellen. Weil er Gott ist, hat er auch das Recht, diese höchste Forderung zu stellen. Sein Opfer verdeutlicht seine Liebe.
Das sind die Tatsachen. Wie wir dazu Stellung nehmen, das ist nun unsere Sache.
Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen:
1 Matthäus 16, 15 12 Markus 2, 5 + 7
2 Matthäus 19, 21 13 Markus 1, 34
3 Johannes 6, 35 14 Matthäus 8, 27
4 Johannes 8, 12 15 Matthäus 28, 18
5 Johannes 14, 6 16 Johannes 10, 18
6 Johannes 6, 37 17 Johannes 3, 36
7 Johannes 10, 30 18 Johannes 8, 46
8 Lukas 22, 70 19 1. Petrusbrief 2, 22
Johannes 19, 7 20 Matthäus 20, 28
9 Johannes 5, 18 21 Jesaja 53
10 Johannes 12, 45 22 Matthäus 26, 28
11 Johannes 8, 19 Römerbrief 3, 22 – 26
Mal abgesehen davon, dass es ganz furchtbar ist, wie schrecklich Behinderte, verwirrte und einfach andersdenkende Menschen in vergangenen Jahrhunderten (Freak-Shows, Aussetzungen, Beschimpfungen, Eltern verstecken ihre behinderten Kinder, töten sie …) und leider auch oft genug heute noch behandelt wurden/werden, finde ich es nicht ganz fair, dass du hier mit dem sprachgeschichtlichen Problem argumentierst.
Man kann doch die ursprüngliche Bedeutung des Wortes “Narr” nicht einfach auf die Gegenwart übertragen!
Es ist ganz normal, dass sich die Bedeutung von Worten und ausdrücken über die Jahrhunderte (manchmal nur Jahre) hinweg verändert! Telweise wird der Sinn dabei sogar gänzlich ins Gegensätzliche gekehrt. Das ist nunmal der Lauf der Lauf der Geschichte.
So z.B. das Wort “geil”: Früher drückte dieses Wort sexuelle Anziehung, sexuelles Interresse oder sexuelle Ausstrahlung aus – heute ist dieses Wort völlig unverfänglich, gleichbedeutend mit “gut” oder “toll”. (“toll”: wieder ein Wort dessen Bedeutung sich über die Jahrhunderte hinweg geändert hat!
Oder “Dirne”: Heute hat dieses Wort als Bezeichnung für ein Mädchen oder eine Frau einen negativen Beiklang, früher war es ein ganz normaler, alltäglicher Ausdruck für “Mädchen”.
Sogar ein Beispiel aus der Bibel: Die “Jungfrau Maria” – Heute denken wir an unbefleckte Empfängnis und Jungfrauengeburt, dabei wurde Maria im ursprünglichen Text (den ursprünglichsten, den man zur Zeit eben kennt) lediglich als “junge Frau” beschrieben. Also ursprünglich kein Wort von einer unbefleckten Empfängnis! Gut, dieses Missverständnis ist möglicherweise eher als Übersetzungsfehler, als als Veränderung der wortbedeutung zu betrachten.
Aber du weißt, was ich meine. Man kann den heutigen “Narren” nicht mit dem argument der mittelalterlichen Wortbedeutung kommen.
Im Übrigen kann ich mit Karneval auch nichts anfangen!
Dieser Artikel hat mein Herz berührt, und mir Tränen in die Augen gestrieben.
Ich denke ein jeder kann sich in diesen Zeilen selber wiederfinden.
Mir geht es auf jeden Fall so.
Ein sehr beeindruckender und Herzergreifender Text, der ganz genau auf den Punkt bringt WAS Jesus Christus für uns getan hat, und immer noch tut.
Die Inhalte? Naja… ich finde, Ihr übertreibt ein wenig. Vergesst nicht, eine Ethik, die niemand konsequent befolgen kann – z.B. die christliche Ethik -, ist im Grunde nutzlos, der Realität nicht angemessen.
Übrigens, mein Gott heißt “Liebe”, nicht “Vergnügen”.
In der Bibel hat das Wort Narr heute noch die selbe Bedeutung wie damals.
Die Stelle mit der Jungfrau bedeutet auch Jungfrau, sonst könntest du die ganze Bibel in die Tonne treten.
Und der Bibelvers gilt auch noch heute:
„Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden.“ (Rö.1,22)
Und wenn ich deinen Brief so lese, muss ich leider sagen der passt irgendwie auf dich.
Du kannst gut schreiben, viel besser als ich, du kannst gut argumentieren, viel besser als ich, aber leider hast du an der wichtigsten Tatsache vobeigeschossen, und solche Menschen bezeichnet die Bibel als Narren.
Wenn ich mir überlege was dir für tiefe Warheiten entgehen und was du alles mit diesen Erkenntnissen anstellen könntest, macht mich das traurig. Ohne Jesus verpasst du die Hauptsache. Im Leben geht es nicht um Argumentationen sondern um die Wahrheit.
Aber jetzt noch mal speziell für dich. Wenn Maria keine Jungfrau gewesen währe, währe Jesus ein lügner, wenn Jesus ein lügner währe, währe er nicht Gott, wenn er nicht Gott währe gäbe es keine Hoffnung, wenn es keine Hoffnung gäbe währe das Leben sinnlos. Das Leben wird aber nicht dadurch sinnvoller das man ewig rummargumentiert (labert) Also ist dein Leben sinnlos wenn du nicht an die Jungfrauengeburt glaubst und desshalb musst du soviel rumlabern, aber wie du siehst macht das auch keinen Sinn, drum bist du aus Gottes sicht ein armer Narr. Gib dienen Kampf gegen Gott auf und bitte ihn einfach um Entschuldigung. Er wartet auf dich.
From ali on Insiderreports einer Missionarin aus dem Flutgebiet
Go to comment2005/01/22 at 7:50 pm
From conrad on Gedanken zu Kurt Cobains Tod
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From Narr on Gesucht wird: der Schuldige!
Go to comment2005/01/22 at 10:45 pm
From ali on Gesucht wird: der Schuldige!
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From melva on Aviator
Go to comment2005/01/23 at 2:24 pm
From ali on Aviator
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From Skander on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2005/01/26 at 4:33 pm
From ali on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2005/01/27 at 12:15 am
From steinchen on Das Zimmer
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From chris on Das Zimmer
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From rolf on Das Zimmer
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From chris on Das Zimmer
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From gert bramlage on Adam - mit 13 begann ich zu kiffen...
Go to comment2005/01/29 at 2:27 pm
From ali on Adam - mit 13 begann ich zu kiffen...
Go to comment2005/01/29 at 8:51 pm
From melva on Das Narrenschiff
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From Kerstl on Das Zimmer
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From fabi on Das Zimmer
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From Frodo Beutlin on Spass oder Freude
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From ali on Spass oder Freude
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From holger on Das Narrenschiff
Go to comment2005/01/30 at 10:05 pm