Insiderreports einer Missionarin aus dem Flutgebiet

Wir haben viele Bilder gesehen, uns unzählige Berichte im Fernsehen gegeben und die Amateurvideos wieder und wieder angeschaut. Meistens ging es um die Touristen – ist ja auch verständlich – die Hilfsaktionen waren auch oft im Bild. Aber was ist dort wo kein Kamerateam einen Fuß hingesetzt hat, wo kein Politiker seine Visite abgehalten hat?


Wir kennen die Missionarin Elke Hain aus Thailand, die schon lange dort unter Einheimischen lebt und arbeitet. Sie hat für uns mal ihre Eindrücke aufgeschrieben, was sie erlebt und gesehen hat – und wie sie es verarbeitet hat:













> Eindrücke aus Baan NaamKhem, dem Dorf Salzwasser
> Berichte aus dem Obdachlosenlager der Menschen von Baan NaamKhem
> Berichte aus dem Obdachlosenlager der Seezigeuner

Kommentare

  1. ali

    ein weiteres beispiel:
    Wenn du wählen könntest zwischen 1 Jahr Urlaub auf Hawaii und 1 Jahr Strafarbeitslager in Sibirien, wofür würdest du dich entscheiden? Das ist nicht schwer. Aber nun stell dir vor: du bist auf einem Flughafen und zwei Flüge gehen: einer nach Hawaii, der andere ins Arbeitslager nach Sibirien. Das Flugzeug nach Hawaii ist eine alte Propellermaschine, zuverlässig, aber unbequem und demütigend. Das Flugzeug nach Sibirien ist ein Jumbo-Jet der Swissair, mit netten Stewardessen und allem erdenklichen Komfort. An der Anzeigetafel im Flughafen ist klar ausgeschrieben, wohin welches Flugzeug fliegt. Doch die Leute beachten die Tafel gar nicht und steigen blindlings in das verlockend einladende Luxusflugzeug. Mit dem Strom der Masse gehen die Leute einfach unüberlegt mit, sie folgen ihrem Instinkt und natürlichem Trieb. Einige Flughafenangestellte stehen am Rand und rufen den Leuten zu, dass sie aus der Schlange herauskommen und in das andere Flugzeug einsteigen sollen. (Manche versuchen sie zu überreden, indem sie sagen, nur in dem Propellerflugzeug hätte man einen wirklich angenehmen Flug und dort gebe es auch das bessere Essen.) Einige wenige lassen sich überzeugen und erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind.

  2. Rike

    Bericht des britischen Mädchens

    …Das Mädchen hat offiziell gewarnt und ist dann losgerannt. Diejenigen, die diese Warnung hörten, ihr glaubten und auch losgerannt sind, konnten sich retten…

    Als ich das gelesen hab von diesem Mädchen, dachte ich: Wir haben die rettende Botschaft für die verlorenen Menschen! Warum warnen wir sie nicht vor diesem Tsunami- wenn die Menschen sich nicht heute für Jesus entscheiden, dann werden sie vielleicht schon morgen in ewiger Trennung von gott leben müssen! Was ist nur unser Problem, dass wir Jesu Botschaft so wenig nach draußen tragen? Was hält uns nur davon ab? Lasst uns die Möglichkeiten, die wir haben,  nutzen und den Menschen von Jesus erzählen- vom Retter, der für alle Menschen gekommen ist- auch für die, die bisher nicht glauben, dass sie ihn brauchen!!!

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