Leserbriefe

  • From ali on So hat alles angefangen …

    egal was du von dir denkst – wichtig ist, was gott über dich denkt.
    er kennt dich und weiss, dass du seine vergebung brauchst.
    ohne vergebung ist dein verstand verfinstert und von sünde verblendet. von kindesbeinen an bist du von der sünde infiziert und  verkrümmt.deine schuld ist do gross, dass du die augen vor gottes existenz zumachst und in eine traumwelt menschlicher argumente flüchtest. in dieser welt bist du nicht allein.  
    saulus wusste auch alles, er wer ein gebildeter, ein eingebildeter oder gar verbildeter religionsführer seiner zeit.
    er wurde zu paulus, als ihn ein licht, dass die helligkeit der sonne überstrahlte, mitten ins herz traf.
    genau das fehlt dir, du mit der erbsünde behafteter, verlorener mensch. du hast nicht nur deine sünde geerbt, sondern auch deine heimat, deine sprache, deine kultur, deine gene und vieles mehr. irgendwie bist du gefangen in deiner welt.
    gott ist der wahre befreier.
    ali

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    2004/08/01 at 10:17 pm
  • From conrad on Neuer Skandal um Rammstein

    Wer die Gehirne von Millionen von Jugendlichen durch das Zelebrieren von abartigen Praktitken in Liedern und Videos beschmutzt kann selber nicht mehr ganz gesund sein.
    Gott hat seinen Sohn Jesus für dich ganz persönlich sterben lassen. Nachher haben sich viele Leute “Christen” genannt um ihre Politik des Hasses und der Menschenverachtung auszuführen, wie z.B. die Kreuzritter, die haben aber mit Christus nichts zu tun! Wenn du die Bibel liest wirst du eine bessere Botschaft finden als die von den Kannibalenrockern!

    Lg, Conrad

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    2004/08/01 at 10:37 pm
  • From conrad on Neuer Skandal um Rammstein

    Sarkasmus (griechisch: sarkazein – zerfleischen) bezeichnet beißenden, bitteren und verletzenden Spott und Hohn. Sarkasmus ist eine boshafte, zynische Abart der Ironie.

    Wem nur noch Sarkasmus übrig bleibt um Probleme anzugehen, der hat keine andere Lösung mehr. Wir schon, wir predigen die gute Nachricht von Jesus Christus. Das ist die Hoffnung für unseren kranken Planeten!

    conrad

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    2004/08/01 at 10:55 pm
  • From conrad on Neuer Skandal um Rammstein

    Gott ist nun mal nicht so, dass er alles ok findet. Jesus hat Dinge die falsch waren ganz klar angesprochen und nicht so getan als wäre alles in Ordnung.
    Steffi zitier mal die Bibel, nicht Xavier Naidoo!
    Lg, Conrad

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    2004/08/01 at 11:00 pm
  • From ali on Harry Potter

    wir sind nicht eine weltreligion, wie sind soulsaver. und wir haben was gegen dämonen und das verhexen der kinder.
    wir nehmen uns die freiheit dazu.
    ali    
      
            

    Eine von der Zeitschrift “facts” beim Meinungsforschungsinstitut IHA in Auftrag gegebene Umfrage am Anfang dieses Jahres hat gezeigt, dass 89 % der 500 befragten Schweizer noch nie ein Harry Potter-Buch von Joanne K. Rowling gelesen haben. “Keine Rede von Potter-Boom”, ist der Kommentar dazu. Dennoch sollen weltweit bereits über 100 Millionen Exemplare der vier Bände verkauft worden sein. Tausende von Lesern bezeichnen sich als Harry Potter-Fans, darunter Prominente wie Stephen King, Mick Jagger und selbst die englische Queen. Unzählige Homepages und Chat-Foren erlauben Internetbenutzern, sich weiter mit der Welt von Hogwarts zu beschäftigen.

    Was macht die Anziehungskraft von Rowlings Romanhelden aus? Warum wird eine erfundene Figur wie Harry vom “Time Magazin” zur “Person 2000” gewählt?

    Verschiedene Gründe dürften für den Potter-Kult verantwortlich sein. Zunächst einmal darf der gigantische Marketing-Auftritt des Produkts “Harry Potter” nicht unterschätzt werden. Angesichts der Kombination der idealen Identifikationsfigur, des beliebten Fantasygenres und der abenteuerlichen Entstehungsgeschichte von Harry Potter hat der Unterhaltungskonzern Warner Bros. Lunte gerochen, dass hier Millionen, wenn nicht Milliarden zu holen sind. So wird kein Aufwand gescheut, der Öffentlichkeit – breit unterstützt durch die Medien – zu verstehen zu geben, dass “out” ist, wer nicht über den neusten Roman von Rowling Bescheid weiss. Nicht von ungefähr wird im Zusammenhang mit dem Werbeboom um den Film von “einem der grössten Marketing-Ereignisse des Jahrzehnts” gesprochen.

    Hinzu kommt, dass die Erfolgs-Autorin mit haarscharfer Genauigkeit den “Gegenwartsnerv” getroffen hat. Der Mix aus Internats-, Fantasy- und Krimiroman, gewürzt mit Horror, Witz und Lebensweisheiten, spricht ein breites Publikum an, das nicht nur aus Kindern und Jugendlichen, sondern auch aus Erwachsenen besteht. Nachfolgend einige Aspekte, die mit ein Grund für den grossen Erfolg der Harry Potter-Romane bei Jugendlichen sein dürften:

    Ein breit angelegtes Marketing, aber je nachdem auch Gruppendruck dürften selbst lesefaule Kids dazu veranlassen, sich mit Harry Potter zu beschäftigen.

    Rowling schafft es meisterhaft, spannungserzeugende Elemente in ihre Geschichten einzubauen. Daher legt das Kind das Buch nicht gelangweilt zur Seite, sondern liest gefesselt
    weiter.

    Die Geschichte ist mit Humor und unzähligen unterhaltsamen Details geschrieben, welche die Phantasie anregen.

    Harry ist für Kinder eine ideale Identifikationsfigur. Wer möchte nicht ein ganz gewöhnlicher Junge sein, der plötzlich entdeckt, dass ungeahnte Fähigkeiten in ihm stecken?

    Das Umfeld der Internatsschule mit verschiedenen Lehrern, Fächern, Hausregeln und Gepflogenheiten schafft einen direkten Bezug zu den Kindern und ihrem Alltag.

    Kinder suchen Orientierung. In Harry finden sie ein Vorbild, dem sie nacheifern können.

    Jeder Mensch hat eine angeborene Sehnsucht nach Transzendenz. Die Harry Potter-Romane zeigen einen (wenn auch falschen und gefährlichen) Zugang zur übernatürlichen Welt auf.

    Auch das stets aktuelle Thema Freundschaft nimmt einen wichtigen Platz in den Romanen ein und macht sie attraktiv.

    Die Geschichten enthalten unter anderem Krimi-Elemente. In jedem Band stellt sich neu die Frage, wer zu den Verrätern gehören könnte und aus welchen Motiven er handelt.

    Wie alle Fantasy liefert die Autorin eine Parallelwelt mit eigenen Regeln und Gesetzmässigkeiten. Mehr über diese verborgene Welt zu erfahren und in sie einzudringen, fasziniert die Kids.

    Jede Geschichte enthält viele Ekel- und Horrorszenen, die – ähnlich wie Geisterbahnen auf dem Jahrmarkt – eine grosse Anziehungskraft auf Kinder ausüben.

    Fragwürdige Aspekte
    Es gibt Eltern, die über die neue Lesefreude ihrer Kids so entzückt sind, dass sie die Lektüre von Harry Potter unbesehen euphorisch unterstützen. Tatsächlich ist es wünschenswert und wichtig, Kindern Freude am Lesen zu vermitteln. Doch so wie Fernsehsendungen, Sportarten und Clubmitgliedschaften daraufhin geprüft werden müssen, wie sie die Kinder fördern, bzw. prägen, muss dies unbedingt auch beim Lesestoff geschehen.

    Die unheimlichen, abstossenden Wesen und Szenen können bei Kindern Angstzustände und Alpträume auslösen. Rowling selbst bestätigt: “Ich warne alle Eltern davor, meine Bücher an Erst- und Zweitklässler zu geben, sie können die dunklen Seiten der Zauberwelt noch nicht verkraften.” Und Harry Potter-Kenner John Houghton mahnt in diesem Zusammenhang: “Wir dürfen keinesfalls unserer Verantwortung ausweichen, die Schwachen und Verwundbaren zu schützen, insbesondere die Kinder, die sich in einem so formbaren Stadium ihres Lebens befinden.” Es gibt also durchaus auch bedenkliche Aspekte, die geprüft werden müssen – zum Wohle der Kinder! Nachfolgend sollen die zwei wichtigsten näher beleuchtet werden.

    Magie und Hexerei
    Christen sind zu Recht betroffen und erschüttert über die Art und Weise, wie Rowling mit Magie und Hexerei umgeht:

    In ihren Geschichten gibt es viele Stellen, wo sie sich über die Zauberei lustig macht und diese damit in beunruhigender Weise verharmlost.

    Dann beschreibt sie weisse Magie (geschieht aus guten Motiven, um jemandem zu helfen) als einen gangbaren Weg, Probleme zu lösen.

    Nur die schwarze Magie (geschieht aus bösen Motiven, um jemandem Schaden zuzufügen) schildert sie in den grausamsten Bildern, welche den Leser bis in die Träume verfolgen können.
    Das Argument, dass sich die Zauberei von Harry Potter in einer fiktiven Welt abspielt und deshalb nicht wirklich ernst zu nehmen ist, geht am Kern der Sache vorbei. Magie und Hexerei existieren auch in unserer realen Welt. Es ist deshalb nahe liegend, dass die Romane die Haltung des Lesers gegenüber diesen Praktiken formen und prägen.

    Doch Magie ist weder harmlose Spielerei noch eine neutrale Quelle zur übernatürlichen Hilfe. Die Bibel verbietet jede Form von Magie und Zauberei aufs Schärfste, versucht diese doch, jenseitige Quellen anzuzapfen, indem sie Gott umgeht. Wer mit anderen als von Gott gegebenen Wegen transzendente Erlebnisse oder sogar übernatürliche Macht sucht, lässt sich automatisch mit seinem Widersacher, Satan, ein. Ihn beschreibt das Wort Gottes als Lügner und Mörder von Anfang an, der den Menschen verführen und ins Verderben stürzen will. Neutralen Boden gibt es nicht. Ob man die Magie für “gute” oder “böse” Zwecke einsetzen will, spielt keine Rolle.

    Es erstaunt deshalb nicht, von Ärzten und Seelsorgern immer wieder zu hören, dass Leute, die sich mit verschiedenen Formen von Magie beschäftigen, von schlimmsten Depressionen, Alpträumen, Verfolgungswahn etc. geplagt werden, von einer Blindheit gegenüber der Botschaft des Wortes Gottes ganz zu schweigen. Was zuerst als Spass, Nervenkitzel, tiefere Erkenntnis, geheimnisvolle Kräfte und reizvolle Erlebnisse gelockt hat, endet in grausamen Gebundenheiten, Ängsten und Nöten.

    Doch vor diesen Tatsachen verschliessen die Verkaufsorganisationen um Harry Potter die Augen. Munter bieten sie Kristallkugeln, Zauberhüte und Hexenbesen an. Zum Erscheinen des vierten Buches wurden von Buchhandlungen Hexenfeste organisiert, Zauberkünstler eingeladen und Workshops angeboten. Eine weitere Lawine von Fan-Artikeln geht mit dem Erscheinen des Films einher.

    Statt vor den dunklen Künsten zu warnen, wird weiterführende Literatur angepriesen, die von banalen Erklärungen zu Figuren aus Harry Potter über magische Wörterbücher bis zu Zauberanleitungen reichen. Dadurch werden die Kids, die sich nur zu schnell von Modetrends beeinflussen lassen, geradezu motiviert, sich näher mit dieser Materie zu beschäftigen. Davor muss gewarnt werden, denn täuschen wir uns nicht: Auf diesem Gebiet kann Spass nur zu schnell zu entsetzlichem Ernst werden!

    Irreführendes Weltbild
    “Unser Weltbild ist das Raster, durch das wir unsere Erfahrungen interpretieren. Es ist eine Ansammlung von Vorstellungen und Grundannahmen, die uns hilft, uns auf das Leben einen Reim zu machen”, schreibt John Houghton. Jeder Mensch schafft sich ein Weltbild, indem er Informationen und Erlebnisse so ordnet, dass sie ihm bei der Meinungsbildung helfen und er sich entsprechend verhalten kann. So wird beispielsweise jemand, der davon ausgeht, dass alle Hunde gefährlich sind, und ein Hundenarr sich in Gegenwart eines bellenden Boxers völlig unterschiedlich verhalten. Noch viel weiter reichende Folgen hat die Einstellung des Einzelnen gegenüber dem Ursprung der Welt, Gott und seinen Mitmenschen.

    Wenn ein Weltbild nicht ganz bewusst nach einem bestimmten Massstab geformt wird, sind es persönliche Erfahrungswerte, aus denen die Grundlagen für Ansichten und Entscheidungen hervorgehen. Von grosser Bedeutung da-für ist die Kindheit. Heranwachsende beobachten ihr Umfeld genau und saugen alle erhältlichen Informationen in sich auf. Das geschieht durch Beobachten ihrer Eltern, durch das Spielen mit Freunden, durch Lernstoff aus der Schule, aber auch durch Fernsehsendungen und Bücher. Daraus formen sie dann ihr Weltbild, welches die Basis für ihr Verhalten bildet.

    Ein solides Weltbild kann sich nur an der Wahrheit orientieren. Aus falschen Grundannahmen werden falsche Schlüsse gezogen und diese ziehen wiederum falsche Handlungen nach sich. Davor müssen die Kinder bewahrt werden. Doch wo finden sie die Wahrheit, die sie zum Massstab machen können, um die Welt um sie her richtig einzuordnen? “Nun, Herr Herr, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit”, steht in 2. Samuel 7,28. Die richtige Information für uns Geschöpfe kann nur der geben, der uns gemacht hat: der allmächtige, allgegenwärtige, ewige Herrscher über Himmel und Erde. In seinem Wort, der Bibel, hat er uns Menschen alles mitgeteilt, was wir für ein sinnvolles, freudiges, zielorientiertes Leben benötigen.

    Leider zeichnet Rowling in ihren Romanen ein Weltbild, das der biblischen Wahrheit völlig entgegensteht. Hinter dem Deckmantel der Fantasy-Literatur werden versteckt Werte vermittelt, welche den Leser, der sie nicht bewusst kritisch überdenkt, prägen werden. Statt dem Kind ein sicheres, auf Wahrheit gegründetes Fundament zu vermitteln, wird es mit falschen Informationen ausgestattet, welche ihm letztlich keine Hilfe sind, seinen Alltag in einer gesunden, realistischen, Gott wohlgefälligen Art zu bewältigen.

    Ein Beispiel: Auch in der Zauberwelt gibt es feste Gesetze und Regeln, welche die Schüler unter zum Teil schwerer Strafandrohung zu halten haben. Harry aber nimmt sich als speziell Auserwählter immer wieder das Recht heraus, diese unter bestimmten Umständen zu übertreten. Dies wird von Dumbledore, dem (fast Gott-ähnlichen) Schulleiter nicht nur toleriert, sondern teilweise sogar unterstützt. Die unterschwelligen und darum gefährlichen Botschaften dieser wiederholten Episoden:

    Der Einzelne stellt letztlich seine eigenen Regeln auf und darf bei Bedarf die allgemeingültigen Regeln übertreten. Mögliche Folge: “Wenn ich mit dem Fahrrad spät dran bin, darf ich schon mal bei Rot über die Kreuzung.”

    Ein Übertreten von Regeln hat nicht unbedingt Konsequenzen. Mögliche Folge: “Ich gehe nach Hause, wann es mir passt, auch wenn die Mutter auf 18.00 Uhr gekocht hat.”

    Die höchste Instanz ist letztlich inkonsequent, ungerecht und parteiisch. Mögliche Folge: “Bei denen, die immer brav sind, drückt Gott ein Auge zu.”

    Sollen es tatsächlich diese und ähnliche Einstellungen sein, welche das Weltbild unserer Kinder prägen?

    Nichts Neues unter der Sonne
    So sensationell die gegenwärtige Euphorie ist – die Botschaft und das Weltbild der Harry Potter-Bücher sind nichts Neues. Für Kids, welche sich regelmässig mit den Nachmittagsprogrammen am Fernsehen, der Gute-Nacht-Geschichte am Radio und den gängigen Kinder-Zeitschriften und Computerspielen beschäftigen, sind die meisten der Phänomene von Harry Potter längst bekannt. Zauberstäbe, die Unmögliches wahrmachen, unheimliche Drachen, Kobolde, Feen und die verschiedensten magischen Praktiken gehören dort bereits zur Alltäglichkeit. Insofern ist Harry Potter nur die aktuellste und zur Zeit berühmteste Version einer Tendenz, die schon seit einiger Zeit in die Kinderzimmer und -herzen eindringt.

    Wie umgehen mit dem Phänomen?
    Es ist also nicht damit getan, den Kids und Jugendlichen alles, was mit Harry Potter zu tun hat, einfach zu verbieten. Während man – bildlich gesprochen – den Bach auf der einen Seite staut, läuft das Wasser an einer anderen Stelle hinein. Wie aber können Eltern und Erzieher reagieren, dass die Kids diese Botschaften nicht wie ein Schwamm aufsaugen und sich zu Eigen machen?

    Gewiss werden die Kinder eine Zeitlang vor diesem gefährlichen Gedankengut geschützt werden müssen. Doch früher oder später werden sie damit konfrontiert werden, sei es beim Hexenfest im Kindergarten, den Videospielen beim Freund oder dem Hören einer Märchenkassette an einem Kindertelefon im Hort. Dann aber sollen sie vorbereitet sein, ausgerüstet mit dem Instrument, womit sie alles andere richtig beurteilen und einordnen können: dem Wort Gottes.

    Erzählen wir den Kindern von Gott, der sie geschaffen hat und ganz persönlich liebt. Achten wir darauf, seine verschiedenen Wesenszüge wie Liebe, Treue, Heiligkeit, Gerechtigkeit etc. herauszustreichen. Lehren wir sie, was in Gottes Augen gut und was böse ist, so dass ihr Gewissen anhand der Bibel geschärft wird. Machen wir ihnen Jesus Christus – den echten und einzigen Weg zu Gott – lieb.

    Erklären wir den Heranwachsenden aber auch die Wahrheit über Satan und die bösen Mächte. Klären wir sie über Okkultismus auf! Warnen wir sie davor, sich vom Engel des Lichts blenden zu lassen.

    Wie oft wollen die Kinder wissen: “Ist das wirklich so passiert?” Dies zeigt, dass wahre Erzählungen von ihrem Wert bis heute nichts eingebüsst haben. Interessante Berichte, wie Menschen auf Nöte, Ängste, Unannehmlichkeiten reagieren und welche Folgen ihre Einstellung zu Gott und ihre Entscheidungen ganz konkret hatten, können es mit einem Märchen durchaus aufnehmen. Die biblischen Berichte sind echt, aus dem Leben gegriffen und sprechen alle Themen an, die Kinder und überhaupt jeden Menschen beschäftigen. Sie sind allesamt wahr und schaffen ein realistisches Weltbild, das nicht nur hilft, Literatur wie Harry Potter und andere Modeerscheinungen richtig einzuordnen.

    Das Wort Gottes gibt im Gegensatz zu den dunklen magischen Praktiken auch echte Lebenshilfe und ermutigt, sich Jesus, dem Licht der Welt und wahren Sieger über Hölle, Tod und Teufel, zuzugehen.
    Schwarze Magie – kein Märchen, sondern tödliche Realität
    Zur Zeit sind Ermittlungen der Londoner Polizei im Gange, die prüft, ob südafrikanische Medizinmänner möglicherweise auch in Europa begonnen haben, Kinder auf grausame Weise umzubringen, um geheimnisvolle und angeblich mächtige Zaubermittel herzustellen.

    In der Themse war ein etwa fünf Jahre alter, schwarzer Junge gefunden worden, dessen Arme, Beine und Kopf fehlten. “Mögliches” Tatmotiv könnte nach einem Sprecher der Londoner Polizei ein bizarrer, religiöser Ritus gewesen sein. Der in London gefundene Junge war nach Angaben der Polizei in ähnlicher Weise umgebracht worden, wie ein weisses Mädchen, das in den Niederlanden gefunden wurde. Die Art, wie die Körper der beiden Kinder zugerichtet worden waren, habe die Vermutung ausgelöst, dass eine besonders schlimme Form schwarzer Magie ihren Weg auch nach Europa gefunden habe.

    Die südafrikanische Polizei soll in der Vergangenheit mehrfach bestätigt haben, dass es Medizinmänner gibt, die sich bei der Mischung ihrer Zaubermittel nicht nur auf Beschwörungsformeln, Pflanzen, Kräuter, Tierhäute und Knochen beschränken. Sie seien überzeugt, durch Beimischung von Blut und Fleisch (insbesondere dem von unschuldig geltenden Kindern) noch mächtigere Substanzen herstellen zu können.

    Zum Vergleich eine Begebenheit aus “Harry Potter und der Feuerkelch”:
    In einer grauenhaften Szene gegen den Schluss von Band vier wird Harry gefangen genommen. Lord Voldemort, das Böse schlechthin, soll von seinem Diener Wurmschwanz durch ein magisches Ritual wieder zu einem Körper kommen. Dazu wird in einem Hexenkessel ein Gebräu gekocht, in welches das widerliche, jedoch noch hilflose Wesen getaucht wird. Nun werden Knochen dessen verstorbenen Vaters hinzugegeben. Dann wird das “willentlich gegebene Fleisch des Dieners” gefordert, worauf Wurmschwanz seine eigene rechte Hand abschneidet und hineinwirft. Schliesslich wird noch Harrys “Blut des Feindes mit Gewalt genommen” beigemischt. “… dann – und eine eisige Woge des Grauens überkam ihn – dann sah er durch den Nebel hindurch, wie der dunkle Umriss eines Mannes, gross und dürr wie ein Skelett, langsam aus dem Innern des Kessels aufstieg … Weisser als ein Schädel, mit weiten, scharlachrot lodernden Augen und einer Nase, die so platt war wie die einer Schlange mit Schlitzen und Nüstern … Lord Voldemort war wieder erstanden.” (Zusammengefasst und zitiert aus “Harry Potter und der Feuerkelch”, S. 672). •

      

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    2004/08/01 at 11:23 pm
  • From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    ich rate dir ernstlich, lass die drogen und lies ganz ruhig die bibel. mein freund joe war wegen derartiger dinge 12 x in der klapse. er wurde vom herrn neugemacht. besuch mal seine seite: www.no-hopein-dope.de
    ali

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    2004/08/01 at 11:27 pm
  • From 666 on Neuer Skandal um Rammstein

    Meinungsäusserung

    Kann es den möglich sein dass Christen mal die andersgläubigen in Ruhe lassen würden, weil ist es euch schon mal aufgefallen dass Christen oder Religiöse Personen immer auf andere los gehen die meisten KRIEGE aber wegen der Religion geführt werden oder wurden.Und wenn ihr diesen Artikel von der Seite kickt dann verträgt ihr auch keine schlechte Meinung!!!!!Und Tschüssss……

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    2004/08/02 at 8:54 am
  • From ali on Neuer Skandal um Rammstein

    in ruhe in die verdammnis laufen, dass lassen wir dich aus folgenden gründen nicht.
    ali
        
    Biblische Prinzipien wollen erkannt, akzeptiert und umgesetzt werden. Jesus ist heute dersel­be wie damals, als er im Jüngerkreis und dann durch die Christen wirkte. Die damals gültigen Prinzipien sind es heute noch immer. Es ist unsere Aufgabe, allen Menschen die Frohe Botschaft zu bringen.

    Jesus formulierte in Matthäus 28,20 einen genialen Dauerauf­trag. Jeder neue Jünger (Vers 18-19) soll mit allen Anweisungen Jesu be­auftragt werden. Also auch mit dem Missionsbefehl. Ausnahmen werden nicht genannt. Nur die Methode und das Arbeitsfeld können variiert wer­den. Je nach Gaben und persönlicher Führung.

    Akzeptiere ich, dass ich gesandt bin?

    Jesu Missionsbefehl lässt keinen Zweifel daran, dass alle Menschen ein Recht auf die Frohe Botschaft ha­ben. Paulus arbeitete so, dass alle erreicht wurden.

    Oswald Smith, in seinem Buch „Glühende Retterlie­be”, formulierte das so: „Warum sollen einige das Evangelium mehrmals hören, ehe alle es wenigstens einmal gehört haben”?

    Akzeptiere ich, dass Jesus keinen Befehle erteilt, der nicht durchführbar ist? So bin ich persönlich ein Teil dieser Durchführung! Weltweit – in unserem Land – an meinem Ort.

    Das beste Beispiel ist die Speisung der Fünftausend. Kleingruppen (Markus 6,40) verhindern, dass jemand übersehen wird und die Aufgabe einem Mitarbeiter über den Kopf wächst. Wir müssen die Menschen nicht gruppieren, aber wir können sie gebietsweise erreichen.
    Akzeptiere ich die Herausforderung, für die Menschen in meiner nächsten Umgebung verantwortlich zu sein? Ja? Dann kann’s gleich konkret werden!

    Jesus sandte die Jünger voraus, um sein Kommen an­zukündigen (Lukas 10,1). Christen wirken nicht (un-)heim­lich. Einige Aktionen (bei denen es möglich ist)können noch effektiver sein, wenn wir sie zuvor ankündigen. Das betrifft beispielsweise das Verteilen von Traktaten. Vielfach erprobt und in der Praxis bewährt, helfen Verteilaktionen, Vorurteile abzubauen.

    Akzeptiere ich Material, das andere erarbeitet ha­ben? Dann zupacken und los.
    Was Gott tut, ist Recht (siehe Mose 32,4). Auch im Blick auf Mission. Gott plant perfekt, wann und wo es zur persönlichen Begegnung kommen soll. Er kennt die Gaben des Christen und die Bedürfnisse des Nichtchristen, die aufeinander treffen.
    Akzeptiere ich, dass ich ein Teil (!) von Gottes Plan für einen Menschen bin? Verhalte ich mich auch so? Oder tue ich so, als sei ich Gottes Plan für einen Menschen?

    Mission – der Urauftrag der Gemeinde Jesu – ist oft eine ausge­wogene Mischung von Bekanntem und Neuem. Im Zusammenspiel vieler missionarischer Konzepte geschieht die Ausführung des großen Auftrags, den Menschen dieser Welt in dieser Generation hier und heute die Frohe Botschaft zu bringen.
    Wissen verpflichtet. Mein “Ja” ist Voraussetzung, dass Gott zu den Zielen kommt, die er durch mich erreichen will.

      

      
      

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    2004/08/02 at 12:22 pm
  • From Mr. Doe on Harry Potter

    blabla

    Das ist doch unerträglich!
    Soviel absolut nichtssagendes balaba habe ich selten gelesen.
    Kann es sein, dass ihr nur unendlich lange Standartantworten vorbereitet habt, die ihr mit einer kurzen Einleitung verseht?
    Das ist doch alles totaler Unsinn!
    Habt ihr schon mal das alte Testament gelesen (vermutlich)!
    Dort reiht sich eine VON GOTT BEGANGENE Greultat an die andere. Es werden Städte ausgelöscht, Plagen geschickt und ganze Heerscharen ertränkt.
    Desweiteren wird munter enthauptet, gevierteilt, amputiert, gesteinigt, verbrannt usw.
    Das halte ich für etwas bedenklicher als Harry Potters Abenteuer in “Disneyland”.
    Und zur Darstellung Lord Voldemort`s, da seid ihr doch selbst schuld.
    Das Christentum hat den Satan erfunden, um ihn als Druckmittel gegen ihre Anhänger zu verwenden, also beschwert euch nicht, wenn sich andere von eurer Schöpfung inspirieren lassen!

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    2004/08/02 at 1:44 pm
  • From Mr. Doe on Manhunt – Mord als Unterhaltung

    There`s nothing wrong

    Oh Mann, Ali

    wo nimmst du nur die Zeit her, dich über alles zu informieren, was du möglicherweis hassen könntest?
    Von Manhunt habe ich bisher noch kaum gehört, aber euer Artikel hat mich jetzt doch etwas neugierig gemacht!
    Aber ernsthaft, zwingt dich jemand, dieses Spiel zu spielen? Nein? Dann kümmer dich doch einfach nicht darum, kauf es nicht, leih es nicht aus, ignoriere es einfach!
    Natürlich gehört so etwas nicht in Kinderhände, aber ich denke ich bin erwachsen und moralisch gefestigt genug, dass ich dieses Spiel spielen kann, und danach trotzdem noch weiß was real ist und was nicht.

    Diese Grenze scheint bei euch schon lange überschritten zu sein, denn die Bibel ist letzten endes auch nur ein Stapel bedruckten Papiers!

    Zum Amokläufer in Erfurt kann ich nur sagen, gebt die Schuld nicht den Spielen!
    Hat sich schon mal jemand überlegt, dass er dass Schießen nicht bei Counter-Strike, sondern in dem Schützenverein gelernt hat, in dem er Mitglied war?
    Auch seine sehr realen Waffen wird er kaum aus dem Internet heruntergeladen haben.
    Das mit den Spielen ist einfach nur Unsinn.

    Ps. Bitte, wenn eure Antwort wieder nur aus ellenlangem, nichtssagendem Palavern besteht, könnt ihr sie euch gleich schenken, und stattdessen noch ein bisschen Menschen anderen Glaubens verachten bevor ihr ins Bett geht.

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    2004/08/02 at 1:58 pm
  • From Mr. Doe on Terror gegen Christen

    Korrektur

    Es ist ein alter Hut, aber hier ein paar Anmerkungen:

    – Die Kreuzzüge
    – Die Spanische Inquisition
    – Hexenverbrennungen
    – Gewaltsame Missionierung Skandinaviens
      (Fällen des Odins Baumes)
    – Stillhalten der Kirche während der NS-Zeit
    – Der Bibel-Belt in den USA
      (Todesstrafe für Ehebrecherinnen etc.)
    – Christliche Fanatiker wie dei Soul Saver
    – Gewaltsame Missionierung Südamerikas durch die
      Spanischen Eroberer (Massenmorde an nicht
      konvertierten Indios)

    etc.

    Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Kommt hier das wahre Gesicht des Christentumes durch?

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    2004/08/02 at 2:04 pm
  • From conrad on Manhunt – Mord als Unterhaltung

    Hi Mr.Doe!
    Hör dir mal an, was Jesus sagt: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: “Du sollst nicht töten!”!, wer aber tötet, der wird dem gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Hohlkopf!, der wird dem hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr!, der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.

    Deswegen sind wir auch gegen das virtuelle Morden am PC! Mord entsteht in Gedanken! Wir können die Verseuchung unserer Gesellschaft durch Ego-Shooting Spiele nicht ignorieren!

    Conrad

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    2004/08/02 at 2:39 pm
  • From conrad on Harry Potter

    Gott hat einen Bund mit mit den Menschen gemacht:
    Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn im Bild Gottes hat er ihn gemacht. (1.Mose 9,6)
    Weil sich bestimmte Völker nicht an diesen Bund gehalten haben, musste gott sie im Alten Testament richten.
    Die Völker haben gemordet, vergewaltigt und ihre Kinder durchs Feuer laufen lassen um ihren dämonischen Göttern zu opfern.
    Durch Sachen wie Harry Potter wird dieser Geist des Heidentums den Kids wieder eingetrichtert. Die wehrlosen Kinder werden im Kino gehirngewaschen. Jesus mscht frei von diesen Dingen!

    Conrad

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    2004/08/02 at 3:10 pm
  • From chris on Terror gegen Christen

    Die Handlungen eines Menschen werden nicht dadurch besser oder schlechter, weil er sich Christ nennt oder Moslem. Der christliche Glaube wurde leider von vielen für ihre eigenen Vorteile mißbraucht – die Glaubenszugehörigkeit war in den meisten dieser Fälle ein Politikum, aber keine Herzenshaltung, und schon gar keine Unterwerfung unter die Grundsätze der Bibel.
    Leider hast du in deiner Liste alle die Dinge vergessen, die echte Christen in der Welt verändert wurden. Du könntest dich ja z.B. mal erkundigen wer in England die Sklaverei abgeschafft hat, oder woher die Werte unseres Grundgesetzes kommen..
    Willst du das wahre Gesicht des Christentums sehen? Dann les dir doch mal die Bergpredigt von Jesus durch.. (Mathhäus 5-7)

    Lg, chris

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    2004/08/02 at 4:15 pm
  • From Murat on Terror gegen Christen

    Vorurteile und begrenztes Wissen

    Hallo Chris,

    es ist interessant zu lesen, wie Du versuchst die alten Taten, die im Namen Jesu begangen wurden.
    “Der christliche Glaube wurde leider von vielen für ihre eigenen Vorteile mißbraucht ”
    Das ist absolut korrekt, aber kannst Du es nicht verstehen, dass der Islam ebenfalls missbraucht wird?
    Du gibts Verse an, ich gebe Dir ebenfalls Verse aus der Bibel:

    “Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen”
    Mos5,20,13
    “Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, damit sie euch nicht lehren, all die Greuel zu tun, die sie im Dienst ihrer Götter treiben, und ihr euch so versündigt an dem HERRN, eurem Gott”Mos5,20,17-19

    Und? Darf man einfach nur einzige Verse herausnehmen? Nein, denn das ändert den wahrheitsgemässen Inhalt.

    Lieber Chris, deshalb bitte ich Dich, bevor Du Deinem Unwissen und Hass freien Lauf gibst, vorher zu überlegen und Dein Wissen zu erweitern. Das würde Dir im Angesicht Gottes sicher nicht schaden.

    Segen
    Murat

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    2004/08/02 at 10:31 pm
  • From chris on Terror gegen Christen

    Hallo Murat,
    danke für deinen Leserbrief. Dein Vorwurf mit dem Zusammenhang hat sicherlich seine Berechtigung, aber ich denke, dass dein Vergleich vom Islam zum Christentum ein bischen hinkt. Ich find es auch recht verwunderlich, dass du in meinen Worten Hass siehst – und mit keinem Wort den Hass erwähnst, der sich jeden Tag an unschuldigen Opfern beweist.. aber das nur am Rande..
    Du sagst der Islam wird ebenfalls missbraucht – wo bitte siehst du da einen Missbrauch? Wenn ich vom Missbrauch des Christentum rede, dann meine ich Leute, die garnicht hinter der Botschaft von Jesus stehen, aber ihre Stellung ausgenutzt haben, um Macht dadurch auszuüben für ihren eigenen Vorteil. Ich denke im Islam ist die Situation ein bischen anders – die Leute, die nach deiner Meinung Mißbrauch betreiben, sind absolut überzeugt von ihrem Glauben und erhalten auch keinen persönlichen Vorteil. Außerdem scheinen nach deiner Definition die Mehrheit der Moslems den Islam zu missbrauchen – zeige mir bitte einen islamischen Gottesstaat, in dem du deine Meinung frei äußern darfst, in dem du die Religion wechseln darfst, oder in dem du bloß öffentlich eine Bibel mit dir tragen dürftest. Auf Konvertierer steht die Todesstrafe; weißt du wieviele Christen für ihren Glauben in islamischen Ländern verfolgt, eingebuchtet und getötet werden?
    Auch mit dem Zusammenhang im Koran ist das so eine Sache – es gibt dort keinen Zusammenhang wie du ihn z.B. in der Bibel findest. Oft sind einige Suren einfach aneinandergereit, ohne dass sie zusammengehören. In der Bibel findest du jedoch oft lange Geschichten, oder komplexe Gedankengänge, die alle aufeinander aufbauen – letztlich beziehen sich auch das AT und NT aufeinander, wobei das AT eine Grundlage für das NT ist. Einen vergleichbaren Versstil wie im Koran findest du höchstens in den Sprüchen.

    Als Jesus seinen Nachfolgern die Prinzipien seines Reiches erklärt hat, das von da an gelten soll hat er u.A. folgendes gesagt: “Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen.” Das sind Worte aus der wichtigsten Predigt der zentralen Person in der Bibel.
    Weißt du, ich hasse keinen Moslem und ich sage auch nicht, dass alle, die sich Moslem nennen, gefährliche Terroristen sind. Aber die Ziele des Islam als Gesamtes habe ich aus gutem Grund hinterfragt..

    Lg, Chris

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    2004/08/02 at 10:59 pm
  • From Lemmi on Udo – ein Gothic findet Gott

    ihr….¿¿¿

    das kann doch nicht euer ernst sein……
    klar is es sicher schön wenn man einen starken glauben besitzt der einem kraft verleiht. aber der glaube allein kann ja wohl nicht alles heilen.
    das kann und will ich nicht glauben da ich es ja selbst erlebt habe.
    es ist wieder nur das selbe missionarsgeschwafel.
    “mir geht scheiße – PING – da war gott ui ach wie gehts mir jetzt gut”
    das glaubt ihr doch selbst nicht richtig.

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    2004/08/03 at 5:57 am
  • From ali on Udo – ein Gothic findet Gott

    was muss denn bei dit geheilt werden? bete zu gott – er hört dich,wenn du ihm dein leben schenkst.
    ich glaube das und es tut mir gut. dir sicherlich auch.
    ali

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    2004/08/03 at 1:27 pm
  • From Anti-Christus on Terror gegen Christen

    Tod den Christen! Gott idt TOT!

    Tod dem Christentum! Ihr scheiss Kindervergwaltiger und Mörder! Ihr bringt nur Hass und Gewalt über iese Welt! Ich hoffe das ihr sterbt, dann hätten wir den Himmel auf Erden, und dann müssten sich nichtmehr solch Idioten wie ihr an den Gauben an ein leben nach dem tod klammern! Werdet erwachsen!

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    2004/08/04 at 12:29 pm
  • From chris on Terror gegen Christen

    Danke für deinen Leserbrief zum Thema Terror gegen Christen..

    Lg, Chris

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    2004/08/04 at 12:31 pm