Lieber Innenminister de Maizière, es gibt doch den gemässigten» und reformerischen Islam.

„Natürlich gibt es den «gemässigten» und reformerischen Islam. Seine Vertreter sind meist gutbezahlte Professoren an amerikanischen und europäischen Universitäten. Doch auch sie sind mit dem zentralen Problem ihrer Religion konfrontiert: Gehen sie zu ihren Ursprüngen zurück, stossen sie auf den kriegerischen, expansiven Islam von Medina, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed. Hier gibt es einen wesentlichen Unterschied zum Christentum. Auch in seiner Geschichte spielte Gewalt eine gestaltende Rolle und wurde als «gerechter Krieg» oder zur Verteidigung der religiösen Wahrheit gegen Ketzer legitimiert. Auch Christen haben in der Vergangenheit gemordet und gebrandschatzt. Kriegsrecht und Foltermethoden waren brutal. Beschäftigt man sich jedoch mit den ursprünglichen Quellen des Christentums, etwa den Evangelien, findet man Sätze Jesu wie «Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört» oder «Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen». Zur Gründungsidee des Christentums gehören die Scheidung von Religion und Politik – von geistlicher und weltlicher Macht –, die Ächtung physischer Gewalt und das Gebot der Feindesliebe. Das Christentum hat aus seinen heiligen Texten auch keine Rechts- und Sozialordnung abgeleitet, sondern römisches Recht und heidnisch-antike Kultur assimiliert. Die mannigfachen Verbindungen von Politik und Religion gingen meist nicht von der Kirche, sondern von den weltlichen Machthabern aus. Gerade der dem Christentum in die Wiege gelegte Dualismus von «geistlich» und «weltlich» provozierte immer wieder innerkirchliche Reformbewegungen, die zu Prozessen der institutionellen Differenzierung und Selbstreinigung führten.“ www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020

Kreuzzüge und Islam
Widerlegung des häufig kolportieren Märchens, dass die Kreuzzüge der Christen ein Akt der Aggression gegen „einen überwiegend friedlichen“ Islam gewesen seien. Die Kreuzzüge sind in hohem Maße eine Reaktion auf knapp 470 Jahre Aggressions- und Eroberungspolitik des Islam.

Hierzu folgende Fakten.

637 (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem

642 (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens

645 (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime erobern das christliche Barka in Nordafrika (Lybien)

674 (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt

717 (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.

710 (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

712 (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

713 (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich)

720 (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

723 (376 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere.

1009 (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1070 (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von
Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071 (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des
christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1095 (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

1099 bis 1293 Nach knapp 470 Jahren islamischer Aggression und Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. (die wir nicht für richtig halten)

1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453 Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

1480 ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1683 Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

Seit ca. 1980: Nachdem Anfang der 1960er Jahre Moslems aus der Türkei zum Arbeiten nach Deutschland kamen, versuchen ab den 1980er Jahren immer mehr gewaltbereite Moslems in Deutschland und auch anderen Teilen Europas
der Gesellschaft den Islam und die Sharia mehr oder weniger offen aufzudrücken. Das Verbot der Körperverletzung wird aufgeweicht (Beschneidung). Verräter in der eigenen Regierung arbeiten – absichtlich oder durch Naivität – dem Islam in die
Hände. Insbesondere Mitglieder der sog. Grünen tun sich hier hervor. Dabei sind sie sogar bereit, lange erkämpfte Errungenschaften, wie z. B. Gleichberechtigung der Frau, auf dem Altar des Multikulturalismus zu opfern. Studien der CIA, sowie Vorhersagen des für seine Treffsicherheit bekannten Zukunftsforschers Gerald Celente sagen ab ca. 2015 immer mehr Gewalt voraus. Und dann noch die Verbindugen mit den Nazis nicht vergessen: Es gab muslimische SS-Divisionen, wie z.B. die „Division Handschar“, die sich übrigens durch besondere Brutalität „auszeichneten“. Der Mufti von Jerusalem, ein extremer Judenhasser, war Hitlers bester Kumpel und hatte sogar bei diesem Zuflucht in Berlin gefunden, wo er ihm bei der Judenvernichtung beratend zur Seite stand.

Kommentare

  1. ali

    Und 6 Millionen Juden wurden vor ein paar Jahrzehnten von Scheinchristen ermordet, nicht von Moslems.
    Und dabei wird so ganz schnell unterschlagen, dass diese Morde gegen das Wordt Gottes und den Sinn der Bibel verstießen.
    Und die Moslems der Welt haben applaudiert. So wie sie jetzt zu ISIS schweigen oder gar ihre verbotene Flagge schwenken.
    Und Millionen, Abermillionen von christlichen Leuten haben gekämpft und sind gestorben, um der Barbarei der NAzis ein Ende zu machen.
    Und dann noch einen Nachtrag für die oft zitierten Tötungsverse aus dem At: 5. Mose 21,18-21),5. Mose 22,23-24,(Psalm 137,9),(Josua 11,14) als Belege für Tötungsbeschreibungen in der Bibel. Dazu gibt es zwei Aspekte zur Klarstellung:

    1. Die Belege sind aus dem Alten Testament. Das AT ist durch Jesu Kreuzestod zur Sündenvergebung, Auferstehung und Himmelfahrt, -den grundlegenden christlichen Überzeugungen- durch das Neue Testament abgelöst worden. Im neuen Testament finden Sie nach der Kreuzigung und vorherigen Marter als prominenteste Stelle für blutige Gewalt den Schwertstreich eines Begleiters von Jesus bei seiner Festnahme im Garten Getsemaneh. Das dabei abgeschlagene Ohr des Knechts (Malchus) der Gegnerseite heilte Jesus umgehend, noch bevor er selbst abgeführt wurde. Gibt es Koranstellen über Heilungen durch Mohammed? Ich kenne keine, nur Stellen über Tötungen durch Mohammed, von zwischen Kamele binden und aueinaderreißen lassen, über Kritikertötungen bis hin zum Massenmord an 600-800 Gefangenen an einem Tag und die Versklavung der Kinder und Frauen. (Grabenkrieg).

    2. Die Belege im AT beschreiben historische Begebenheiten, die beendet sind
    =_VERGANGENHEIT_. Im Gegensatz dazu werden im Koran aber Verhaltensmaßstäbe für die _ZUKUNFT_ und zwar bis in alle irdische Ewigkeit gefordert. Darunter die Verpflichtung zu Lügen in allen Sitationen, bei denen der Islam (geistliche und weltliche Bestandteile, also alle Lebensbereiche) in Gefahr gerät (Taquiya), die nur begrenzte Einhaltung von Verträgen und Loslösung nach Gutdünken und die Unterdrückung oder Tötung von Andersgläubigen und Apostaten. Alles Forderungen zum Handeln in Gegenwart und Zukunft.

    Bezüglich der islamischen Überzeugung über der Rolle Jesu und dem bestrittenen Kreuzestod möchte ich zur Kenntnis geben, dass das nach christlicher Sicht streng genommen eine Blasphemie ist. Mit als Blasphemie empfundenen Umständen und den Reaktionen darauf können Sie sich mit den Stichworten Innocence of Muslim und Mohammedkarrikaturen in Erinnerung rufen. Christen attakieren allerdings Moslems nicht für deren Sichtweise auf ihren Religionsstifter.

  2. A.

    Das ist “christliche Taqiyya”, was Ihr Christen zu den Kreuzzügen schreibt. Die Inquisition mit Hexenverbrennungen und sogar mit Tierprozessen sowie Judenverfolgungen waren dann Eure Nächstenliebe ?

  3. Bibel und Koran

    Wo die Argumente fehlen, da droht man gleich mit Anzeige oder sonst irgendwelchen Sanktionen (siehe: Leserbrief, Dergrantige Grottenschrat).

    Ich denke,zumindest was die Gewalt betrifft, so kann man aus der Geschichte keine Beweise holen welche Religion die bessere oder die gewaltfreiere ist.

    Denn einst ist doch allemal klar: die Muslime haben die Gewalt, die Verfolgung, die Folter nicht erfunden.

    Schon vor dem Aufkommen des Islams verfolgten doch zunächst die Juden die Christen; später lief es genau anders herum.

    Aber die Christen untereinander verfolgten sich auch. Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt es deutlich auf.

    Wichtig ist dennoch, wenn man zwischen Islam und Christentum unterscheidet, daß vielmehr die Aussagen der Bibel und des Korans gegenübergestellt werden müßten.

    Und hier kann man durchaus sagen, daß das Neue Testament eine neue Botschaft gebracht hat. Die Aussagen aus dem Neuen Testament zielen eindeutig auf den Frieden und Versöhnung; die des Islams ist eindeutig der Kampf um die Vorherrschaft.

    Es ist vor allem sehr unlogisch, wenn der Prophet Mohammed Aussagen über Geschehnisse zur Zeit Jesu macht, obwohl er doch nicht als Zeitzeuge anwesend war.

    Währenddessen aber stützen sich die Aussagen der Apostel auf Ereignisse, bei der sie selbst als Augenzeugen vorzufinden waren.

    Hier kann man sich entscheiden ob es wirklich so war oder auch nicht; man kann den Worten der Apostel vertrauen oder auch nicht.

    Aber bei Mohammed fällt diese Entscheidung ganz weg, denn er ist von vornherein unglaubwürdig, weil er eben kein Zeitzeuge der Ereignisse war was die Geburt Jesu, Worte Jesu, Hinrichtung Jesu…etc. betrifft.

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